Feng Shui Tipp – August 2016: Existenz der Geistigen Welt nachgewiesen

1. August 2016 Keine Kommentare

Prof. Dr. Eckhart Kruse beweist mit wissenschaftlichen Methoden, dass es den Tod nicht gibt

Was ist nach dem Tod? Diese Frage beschäftigt nicht nur Religionen, sondern immer mehr Menschen. Immer weniger glauben daran, dass es nach dem Ablegen des Körpers vorbei ist. Mit dem Verfahren der Audiosignalverarbeitung öffnet die Wissenschaft die Türe zur Medialität.

Kann man der menschlichen Sinneswahrnehumg immer trauen? Nicht unbedingt! Es gibt viele Gründe, der eigenen Wahrnehmung zu misstrauen. Deshalb arbeiten Wissenschaftler mit Messmethoden, die nicht in Frage gestellt werden können. Wenn ein Medium behauptet, dass es möglich ist, durch seine Person Stimmen aus dem Jenseits erklingen zu lassen, ist kritisches Hinterfragen gerechtfertigt. Es könnte genau so gut ein Trick sein. Jemand der es genau wissen wollte, ist der Professor für Angewandte Informatik an der Dualen Hochschule Baden-Würtenberg, Prof. Dr. Eckhart Kruse.

Mit einer speziell progarmmierten Software macht Prof. Dr. Kruse die Standorte der Stimmen sichtbar. Die blauen tiefer gelegenen Punkte stammen übrigens von einem Kind.

Mit einer speziell progarmmierten Software macht Prof. Dr. Kruse die Standorte der Stimmen sichtbar. Die blauen tiefer gelegenen Punkte stammen übrigens von einem Kind.

Stimmen mit Farbpunkten lokalisiert

Es geschah auf Einladung von Lucius Werthmüller vom Psi-Verein Basel. Er lud eine Gruppe von Menschen ein, an einer spirituellen Sitzung mit dem Medium Warren Caylor teilzunehmen. Dr. Eckhart Kruse installierte eine aus vier Mikrofonen betehende Audioanlage, welche die Stimmen aus der Geistigen Welt aufnehmen sollte. Mit dem eigens dafür programmierten Software konnte Kruse die Laufzeitunterschiede des Schallsignals zu den verschiedenen Mikrofonen ermitteln und dabei die jeweilige Position der Klangquelle berechnen. Diese Daten wurden mittels 3D-Animationen punktgenau im Raum dargestellt. Im Bild dargestellt finden Sie die Standorte der Stimmen. Die Punkte zeigen, dass sich die Stimmen im Raum befanden, obwohl das Medium hinter dem Vorhang an den Stuhl gefesselt war. Zusätzlich war sein Mund zugeklebt. Er hatte also keine Möglichkeit, weder selber zu reden noch seinen Platz zu verlassen.

Kann man Stimmen vortäuschen?

Trotzdem dass das Medium keine Möglichkeit hatte, selber zu reden, wurden die Stimmen anhand forensischen Methoden untersucht. Es wäre möglich, dass die Stimmen einfach nachgestellt wurden, obwohl der Mund geknebelt war. In der Kriminalistik verwendet man Methoden, um Stimmen eindeutig einer Person zuordnen zu können. Auch hier zeigt sich, dass die Stimme des Mediums und die Stimmen der Geistwesen deutlich unterschiedliche Stimmprofile aufweisen und zwar in den Bereichen, die sich der willentlichen Steuerung entziehen. Prof. Kruse liess mit diesem System, Stimmen von einem professionellen Sprecher aufnehmen. Obwohl der Sprecher sehr gekonnt und gezielt mit seiner Stimme arbeitet, wurde klar erkennbar gemacht, dass es sich dabei um ein und die selbe Person handelt.

Wer mehr über Prof. Dr. Eckhart Kruse wissen möchte, findet hier einen Beitrag: Die Begegnung von Wissenschaft und Spiritualität

Wer den ganzen wissenschaftlichen Nachweis lesen möchte, findet hier das PDF: Psi_Info_audio_seance_eckhard_kruse

Was hat Medialität mit Feng Shui zu tun? Diese Frage wird uns immer wieder gestellt. Die einzig wirklich wichtige Aufgabe von Feng Shui ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich die beiden Welten verbinden können. Die materielle Welt in der wir leben braucht die geistige Welt und umgekehrt. Das Glück im Leben kann nur durch diese Verbindung erfahren werden. Deshalb ist es wichtiger denn je, dass die Existenz der geistigen Welt in unserer Gesellschaft als Tatsache etabliert wird. Herzlichen Dank an Prof. Dr. Eckhart Kruse für diesen Beitrag.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 143 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom August 2016:

Neumondbrief Nr. 143, 07:2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Bist du auch immer noch im alten Glaubensmuster gefangen, dass sich auf dieser Welt irgendetwas ereignet, das keinen Sinn macht?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Mélanie Laurent und dem Aktivist Cyril Dion.

Die beiden Franzosen haben in der Zeitschrift „Nature“ eine Studie gelesen, die den Zusammenbruch unserer Zivilisation in den nächsten 40 Jahren voraussagt. Geschockt von dieser Studie, wollten Sie sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden. Sie besuchten weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Ihre Erkenntnisse haben Sie mit dem Film „Tomorrow“ einem Millionenpublikum näher gebracht. Hier der Link zum Trailer: Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen!

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Feng Shui Tipp – März 2013: Medialität

11. März 2013 Keine Kommentare

Wie Sie mit Ihren medialen Fähigkeiten Anschluss an Ihre eigene Kraftquelle finden

Medialität, was ist das? – Hokuspokus oder Aberglaube? Wir Menschen haben in uns die Fähigkeit Dinge wahrzunehmen, die wir mit unseren physischen Sinnesorganen nicht erfassen können. So wie wir Elektrosmog oder radioaktive Strahlung nicht spüren, so gibt es viele weitere Frequenzen, die unserer körperlichen Wahrnehmung verschlossen bleiben. Mit unseren geistigen Sinnesorganen können wir jedoch viel mehr erfassen. Dazu muss man aber zuerst einmal wissen, dass es diese überhaupt gibt.

Das Gesetz der Polarität sagt uns, dass es nichts gibt, das nicht auch einen Gegenpol hat. So ist es zwingend, dass wir nicht nur physische Sinnesorgane wie Augen, Nase oder Haut haben, sondern auch feinstoffliche Sinnesorgane, mit denen wir in Frequenzen vordringen können, die uns sonst verschlossen bleiben. Leider sind diese wertvollen Organe in unserer Gesellschaft nicht bekannt und daher verkümmert.

Eamonn Downey, Ausbildungsleiter Medialität, zeigt Ihnen, wie sie mit Ihren eigenen Fähigkeiten den Anschluss an Ihre wahre innere Quelle finden können.

Immer mehr Leute spüren, dass es im Leben mehr gibt, als nur gerade das, was wir mit unseren Augen sehen und mit den Ohren hören können. Die technischen Entwicklungen haben uns das gelehrt und bestätigt. Aber auch die besten Geräte können nicht alle vorhandenen Frequenzen erfassen. Vor allem diese nicht, die mit den geistigen Ebenen in Verbindung stehen. Hier kann nur noch die menschliche Wahrnehmung in diese Bereiche vorstossen. Da diese bei den meisten Menschen verschüttet ist, gilt es mit einem kompetenten Lehrer diese Kanäle wieder zu öffnen, um die Verbindung mit der Geistigen Welt wieder sicherzustellen.

Ihren eigenen Lebensweg finden

Eamonn Downey hat ein System entwickelt, mit dem er seine Schüler wieder an ihre eigene innere Kraftquelle anschliessen lässt. Aufgrund seiner langjährigen Fachkompetenz sieht er auf Anhieb, wie ein Teilnehmer in seinen Ausbildungen den Zugang finden kann. „Wer einmal an seine eigene innere Quelle angeschlossen ist, der braucht keinen Lehrer mehr“, sagt der in England geborene Lehrer, der am berühmten Arthur Findlay College arbeitet und vom damals besten Mediums Englands, Gordon Higginson, persönlich ausgebildet wurde. Seit mehr als 30 Jahren lehrt Downey mit grosser Begeisterung weltweit.

Wenn auch Sie auf den Zug des neuen Zeitalters aufspringen wollen und die Techniken in Ihr Leben integrieren möchten, die es in diesem Zeitalter braucht, dann sollten Sie sich für das 3-Tages Seminar Medialität I jetzt gleich anmelden. Die nächste Möglichkeit dafür ist am Pfingstwochenende vom Samstag, 18. Mai bis Montag, 20. Mai 2013. Hier der Link zur Ausschreibung:

 Medialität I: Wie Sie Ihre medialen Fähigkeiten entwickeln

 

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 104 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der Aktuellen Ausgabe vom März 2013.

Neumondbrief Nr. 104, 03:2013

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Jeden Neumond neu:
„Notizen zum Neumond!“

Der Maya Kalender und die Olympiade in London 2012

16. August 2012 Keine Kommentare

Heilzeremonie für Europa zum Zeitpunkt der Eröffnung der Olympischen Spiele in London 

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem ominösen Datum 2012 und den Olympischen Spielen in England? Warum wurden die Spiele an England vergeben, obwohl zu Beginn dem Königreich keine grossen Chancen eingeräumt wurden? Lesen Sie hier einen Erfahrungsbericht über die spirituellen Zusammenhänge zwischen der Olympiade und dem Übergang in das neue Zeitalter nach 2012.

In der Woche der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2012, befand sich eine Gruppe von Geomanten* der Feng Shui Schule Schweiz (FSS) in Stansted Hall, etwa eine Stunde nördlich von London, um die weitere Entwicklung des Herzzentrums der Erde zu unterstützen. Der Süden Englands gilt als der Mittelpunkt und der direkte Zugangspunkt zum Herzzentrum der Erde. Energetisch gesehen ist es kein Zufall, dass genau zu diesem Zeitpunkt und genau an diesem Ort, die Menschen aus der ganzen Welt für friedliche Spiele zusammen gefunden haben.

Stansted Hall wurde vom Philosophen und Autor, James Arthur Findlay an die „Spiritual National Union“ (SNU) vermacht, um hier ein College zur Ausbildung von Medien einzurichten. Das Arthur Findlay College zählt zu einem der besten Ausbildungsplätze für Medialität und Spiritismus auf der ganzen Welt. Jährlich besuchen mehrere tausend Personen das College, um sich hier in diesen Bereichen weiterzubilden.

Im Vorfeld der Olympischen Spiele wurde viel über die Sicherheit während den Spielen berichtet. Die Vorkehrungen waren gigantisch. Mit gutem Recht! Das von der Beratungsfirma Wolff Olins für 400’000 Pfund entworfene Logo verhiess nichts Gutes. Das Logo ist nach Feng Shui Kriterien schlicht eine Katastrophe! Wie wenn das Logo explodieren würde. Kein gutes Omen für die Spiele und auch kein Vergleich zum überaus harmonischen Logo der Spiele 2008 in Peking.

Logo der Olympischen Spiele in London 2012

Kein Wunder gab es einen grossen Aufschrei, als dieses wirklich sehr disharmonische Logo der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

Bereits Stunden nach der Präsentation des Logos hatten zehntausende Personen eine Petition eingereicht, um ein neues Logo zu fordern. Aus Feng Shui Sicht zurecht. Eine Zeitung nannte das Logo einen „Blowjob“, andere wollten darin ein verzerrtes Hakenkreuz erkennen. Grund genug, dieser Energie eine heilende Kraft zukommen zu lassen, damit die Spiele in Frieden und Harmonie ablaufen konnten.

Menschen, die sich der Neuausrichtung der Menschheit bewusst sind, die mit dem Mayakalender einher geht, erkennen in den Olympischen Spielen den Beginn der „Goldenen Periode“ und den Aufstieg des versunkenen Planeten Atlantis.

Der Planet Atlantis ist kein materieller Planet, wie wir uns das normalerweise vorstellen. Dieser Planet ist der Repräsentant eines Bewusstseins. Am 11.11.2011 öffnete sich das erste Tor und am 21.12.2012 ist dieser Prozess bereits abgeschlossen. Das ist die seit Jahrtausenden voranschreitende Entwicklung, die immer wieder als Weltuntergangszenario kolportiert wird. – Nicht von Menschen, die sich mit diesem Themen befassen, sondern nur von den Medien, die sich mit diesem Horrorszenario Mehrauflagen versprechen und dafür die Esoterikszene verunglimpfen wollen.

Unter der Anleitung der Geomantiegruppe der Feng Shui Schule Schweiz nahmen etwa 100 Personen an der Heilungszeremonie für Europa teil.

Die grosse Krise, die seit 2008 die ganze Welt erfasst ist keine Finanzkrise sondern eine Bewusstseinskrise. Es geht jetzt darum von den alten Muster loszulassen und den Übergang in das neue Zeitalter zu bewerkstelligen. Dazu ist es notwendig, sich von altem Ballast zu befreien, um frei zu werden für die neue Energie.

Der Ablauf der Zeremonie in Stansted Hall, England

Jeder einzelne Teilnehmer an diesem Heilritual übergibt all das, was es in Zukunft nicht mehr braucht der reinigenden Kraft des heiligen Feuers. Dadurch wird das System vorbereitet für den Übergang in die das neue Zeitalter.

Europa ist stark geschwächt. Auf dem Grundstück von Stansted Hall befindet sich ein Baumkreis, bei dem jeder Baum einen Kontinent der Erde repräsentiert. Einzig der Baum Europas fehlt. Der Baum der für diesen Kontinent steht ist die Buche, der heilige Baum der Kelten. Während der Zeremonie hat die Direktorin des College, Tanja Smith, eine Buche mit der Hilfe einer Mutter und deren Kind gepflanzt. Symbolisch stehen die drei für das neue Bewusstsein der Menschen, für das weibliche Zeitalter und die neuen Kinder, die nun mit unglaublichen Fähigkeiten in die Welt geboren werden.

Tanja Smith, Managerin des Arthur Findlay College, pflanzt unter Mithilfe von Samantha Chapman und ihrem Sohn Harry den Buchenbaum für Europa.

Unter die Wurzeln des Baumes wurde dem Baum und damit Europa gute Wünsche mitgegeben. Sämtliche an der Zeremonie Beteiligten Personen haben einen Schungitstein mit positiven Affirmationen für Europa programmiert. Dieser Stein schenkte man der Erde und die Buche, welche darüber eingepflanzt wurde, soll diese Kraft in sich aufnehmen und den Kreis schliessen.

Die Olympischen Spiele waren nun das Symbol für die friedliche Vereinigung aller Menschen dieser Erde. Es gibt keinen Anlass, wo so viele Nationen, Rassen und Kontinente gemeinsam feiern. Die Spiele waren denn auch der Inbegriff von Friede, Freude und Fröhlichkeit.

Magenta, die Farbe mit der spirituellen Frequenz der Zukunft

Wie wir auf dem Bild im Hintergrund mit dem Schweizer Tennis-As Roger Federer erkennen können, war die Farbe der Spiele „Magenta“. Diese Farbe steht für „Einheit und Harmonie“ und für „Vorfreude auf die Zukunft“. So gesehen war es diese Farbe, welche den Neuanfang auf dieser Welt zum Ausdruck brachte. Die spirituelle Bedeutung der Farbe ist „Göttliche Liebe“.

Die spirituelle Farbe der Olympischen Spiele war nicht zufällig gewählt. Sie hatte einen grossen Einfluss auf das Bewusstsein der Teilnehmenden und auf die Zuseher auf der ganzen Welt.

Die Geomantiegruppe hatte erkannt, dass sie die einmalige Gelegenheit hatte, durch die Zeremonien mit der Unterstützung einer so grossen Gruppe positiv auf die Öffnung der Herzen der Menschen einzuwirken, damit der Übergang in das neue Zeitalter für einmal friedlich, ohne Kriege und Zerstörungen vollzogen werden kann. Wie es scheint hat diese positive Kraft ihre Wirkung gezeigt.

Statt Terrorangst das grösste Sportfest aller Zeiten

Die Zeitungen überschlagen sich mit Superlativen zu den Olympischen Spielen. Friedlich, fröhlich, ja sogar mystisch wurden die Spiele beschrieben. Wir Menschen können in Frieden und Freiheit zusammenleben. Wir Menschen schaffen es unsere Probleme zu lösen. Und zwar in allen Bereichen: Gesundheit, Finanzen, Energie, Umwelt und natürlich auch einer neuen Spiritualität, frei von Dogmen und Unterwerfungen. Das haben die Spiele gezeigt. Wir müssen nur daran glauben und uns öffnen. Öffnen zu unseren uneingeschränkten Möglichkeiten.

An dieser Zeremonie nahm Janet Parker, eine der besten Medien der Welt, aktiv teil. Sie war es auch, die vor mehr als 10 Jahren dafür gesorgt hat, dass die Feng Shui Schule Schweiz diesem Platz seine ursprüngliche Energie durch Geomantische Heilung wieder zurück bringen soll.  Sie trägt die Rose, als Symbol der Liebe und zu Ehren Arthur Findlays in ihren Händen. Ohne die Weitsicht dieses grossen Mannes, wäre die Welt heute ein grosses Stück ärmer und die Geistige Welt könnte nicht in so grossem Umfang mit uns in Kontakt treten und uns bei diesem wichtigen Schritt in der Entwicklung der Menschheit unterstützen.

* Die Geomantiegruppe besteht aus erfahrenen Dipl. Feng Shui Beratern der Feng Shui Schule Schweiz (FSS).

Janet Parker, eine der bekanntesten Lehrerinnen am Arthur Findlay College, im Kreis der Geomanten, welche die Heilzermonie zum Aufstieg der Menschheit in das neue Zeitalter durchgeführt haben.

Lesen Sie mehr dazu in folgenden Fachbeiträgen:

Krumme Naturgärten baut Friedensgarten in Stansted

Die Theorie der alten Maya und das ominöse Datum 2012

Ist die Sonne unser Schicksal? Die haarsträubenden Theorien von Dr. Dieter Broers

Sind „Orbs“ Geistwesen oder Lichtreflektionen?

20. Dezember 2010 1 Kommentar

Kontroverse: Was sind „Orbs“? Erfahrungen um Lichtphänomene auf Digitalbildern

Präsentiert sich für unser Auge sichtbar die geistige Welt? Oder sind die auftretenden Lichtpunkte einfach erklärbar mit Spiegelungen von Staubpartikeln, wie uns die Wissenschaft erklären will? Ob es je eine eindeutige Antwort gibt, wissen wir nicht mit Sicherheit. Aber je nachdem, welches Weltbild jemand benutzt, um die Phänomene dieser Welt zu beschreiben, wird man auf diese oder jene Antwort kommen.

Hier ein Bild, welches während einem Ritual aufgenommen worden ist, an dem die Kraft der geistigen Welt ganz bewusst gesucht wurde.

Auf dem Bild ist deutlich zu erkennen, dass die Funken des Feuers und die Staubpartikel eine Reflektion im Bild hätten erzeugen können. Würde jemand sagen, aufgrund der Umstände zeigen sich hier diese Lichtpunkte, würde man das sehr gut verstehen können. Doch erstaunlich ist es doch, dass diese Phänomene immer dann ganz besonder stark in Erscheinung treten, wenn der bewusste Kontakt und die Interaktion mit der geistigen Welt gesucht wird.

Hier ein weiteres Beispiel während dem Tag. Auch hier könnte man sagen, dass sich bei diesen Lichtpunkte um Reflektionen handelt, die nun aber sicher nicht von Staubpartikeln stammen können. Eine Erklärung wäre eine Reflektion des Sonnenlichts.

Dieses Bild wurde auf dem Weg zu einem Heilritual in Stansted, England aufgenommen. Deutlich zu erkennen sind der grosse, runde Lichtpunkt und was wirklich beeindruckt ist das indigoblaue Licht, welches an eine Person sitzend auf einem Sessel darzustellen scheint.

Hier sieht man zwei Lichtpunkte. Ein runder, grauer Lichtpunkt und ein Lichtpunkt im Baum, der einen Indigoblauen Menschen, sitzend, wie auf einem Sessel darstellt.

Hier ein weiteres Bild, das wieder in der Nacht aufgenommen wurde. Hier handelt es sich um ein Photo, welches während einem Taoistischen Ahnen-Heilritual geschossen wurde.

Während diesem Taoistischen Ahnen-Ritual ist wieder ein ähnlicher Indigoblauer Lichtpunkt zu sehen, wie schon im Bild voher. Diesmal jedoch vor dem Körper des Ritual-Leiters

Auch auf diesem Bild zeigen sich wieder mehrere Bildpunkte. Eindrücklich jedoch wieder der extrem grosse Indigoblaue Lichtpunkt vor dem Körper.
Hier ein besonders spannendes Bild. Dieses Photo wurde auch während einer Heilzeremonie zur Stärkung der Herzenergie der Erde aufgenommen.

Ist es tatsächlich möglich, dass solche Lichtphänomene einfach nur dem Zufall zuzuschreiben sind. Entscheiden Sie selbst.

Jose Medrado malt Bilder alter Meister in Minuten

5. Oktober 2010 2 Kommentare

In diesem Film können sehen Sie, wie der Brasilianer durch die Führung von Jean-August Renoir, Van Gogh, Gaughin oder Picasso deren Bilder unter Anleitung der Meister aus der Geistigen Welt auf die Leinwand bringt. Die Bilder haben eine enorme Kraft und Ausstrahlung aufgrund der Energie, die aus der Geistigen Welt hinein gebracht wird. Die Bilder wurde alle unter den Zuschauern versteigert und der Erlös ging vollumfänglich an das von Jose Medrado gegründete „City of Light“, welche Strassenkindern die Möglichkeit bietet, ein menschenwürdiges Leben zu leben.

Der Anlass wurde grosszügig gesponsort von der Firma room zoom, „Raumtechnik auf einen Klick„, welche diesen Film aufgenommen und zugänglich gemacht hat, damit so viele Menschen wie möglich die wunderbare Arbeit von Jose Medrado sehen können. Herzlichen Dank an alle, die dabei waren und auch an alle, welche mit ihren grosszügigen Spenden die Bilder erworben haben.

Für alle, die sich schauen möchten, wie phantastisch die Bilder aussehen, die Jose Medrado an den Abenden gemalt hat, kann sich die Bildergallerie gerne anschauen.

Bildergallerie und Impressionen: „Farbe zu Brot“ mit Jose Medrado und alten Meistern

Drücken Sie „Play“, wenn Sie Jose Medrado bei seiner Arbeit sehen möchten, als Video-Podcast: