Der sichere Weg zum Erfolg: Lieben, was man tut!

18. Juli 2012 Keine Kommentare

Ob „Burn-out“ oder „Bore-out“, es kommt darauf an, das zu tun, was man wirklich liebt.

Immer mehr Menschen tappen in die gleiche Falle: Sie brennen aus und finden keine Erfüllung in dem was sie tun. Mehr als 10 % der westlichen Bevölkerung leiden an Symptomen, die dieser Diagnose zugeordnet werden können. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Die meisten Menschen machen nicht das, was sie wirklich lieben.

Neuste Statistiken sprechen eine klare Sprache: Mehr als 6 Milliarden Euro kosten die Burnout-Fälle alleine in Deutschland. In anderen Ländern wird es nicht anders sein. Die Dunkelziffer ist hoch. Gerade in der heutigen Zeit gilt es als undenkbar Schwäche zu zeigen. So machen viele weiter, bis es nicht mehr geht. Einer der Hauptgründe für Burn-out ist die Tatsache, dass ganz viele Messchen nicht das machen was sie wirklich lieben. Dazu hat der im letzten Jahr verstorbene Mitbegründer von Apple Computers Steve Jobs, in seiner berühmten Rede vor Absolventen der Stanford Universität folgende Aussage gemacht:

Steve Jobs bringt es auf den Punkt: Nur wer das tut, was er wirklich liebt, wird längerfristig erfolgreich sein.

Steve Jobs bringt es auf den Punkt: Nur wer das tut, was er wirklich liebt, wird längerfristig erfolgreich sein.

Warum machen die meisten Menschen nicht das, was sie wirklich lieben? Die Antwort ist einfach: Weil sie denken, dass sie mit der Arbeit, die sie wirklich lieben würden, nicht genug Geld verdienen. Oder sie können sich nicht vorstellen, wie man mit einer Tätigkeit, die sie wirklich lieben, überleben können. Es gibt aber auch Leute, die schlicht und einfach nicht wissen, was sie wirklich lieben.

Nutzen Sie die Sommerzeit, um sich in aller Ruhe und ohne Einschränkungen darüber Gedanken machen, was sie wirklich lieben im Leben. Sie dürfen unter keinen Umständen Einschränkungen machen im Sinne von: „Das geht eh nicht!“ oder „Davon kann man ja nicht leben!“ Denken Sie daran, dass es immer um Ihr eigenes Leben geht. Es gibt nichts wichtigeres in Ihrem Leben als Ihr eigenes Leben. Sobald Sie gefunden haben, was Sie wirklich lieben, machen Sie eine Liste, was alles geschehen müsste, damit Sie das machen könnten, was sie wirklich lieben.

Steve Jobs hat den iPod und das Programm iTunes für sich gemacht, weil er Musik liebte. Man kann so geniale Dinge nur in solcher Perfektion machen, weil man es im Grunde für sich selber macht. Hier geht es um die eigene Wertschätzung. Wenn Ihnen Ihr eigenes Leben etwas Wert ist, dann füllen Sie es mit Wert. Wenn Sie Ihr Leben mit Wert füllen, dann wird es auch eine Tätigkeit, eine Dienstleistung oder ein Produkt geben, das auch für andere wertvoll sein wird.

In den vielen Jahren, in denen ich Menschen bei ihrer eigenen Visionsfindung begleite, habe ich festgestellt, dass wirkliche innere Erfüllung nur möglich wird, wenn man anderen Menschen dienen kann. Je älter man wird, desto grösser wird dieses Bedürfnis. Darum gibt es immer mehr Menschen, die sich, je älter sie werden, beratenden, dienenden oder heilerischen Tätigkeiten zuwenden.

Wenn Sie selber wissen möchten, wie Sie Ihre Lebensaufgabe und Ihre persönliche Lebensvision finden können, reservieren sie sich eines der Daten für Ihre eigene Visionsfindung in der Propstei St.Gerold im Grossen Walsertal in der Nähe von Feldkirch. Hier der Link für die Ausschreibung zu diesem seit Jahren sehr beliebten Wendepunkt im Leben:

So finde ich meine persönliche Lebens-Vision

 

Sturmtief über Kachelmann

24. März 2010 Keine Kommentare

Kann man Potentiale aus dem Gesicht lesen und erkennen?

Der Erfinder der „Blumenkohl-Wolken“ steht nun selber arg im Schatten seines Wettervokabulars. Aber eines gleich vorneweg: Es geht hier nicht darum, einen Menschen für das was er angeblich getan haben soll, zu verurteilen. Das müssen die Untersuchungsbehörden entscheiden. „Ist es aber möglich, im Gesicht zu erkennen, ob jemand fähig ist, einem anderen Menschen schaden zuzufügen?“ Die Antwort auf diese Frage, interessiert genau so, wie die Frage, welche Fähigkeiten und Potentiale ein Mensch in sich trägt. Das wäre wichtig zu wissen, wenn es zum Beispiel darum geht, die richtigen Personalentscheide zu treffen. Wenn so genannte „Head-Hunters“ dieses Wissen nicht haben, passiert das, was schon in einem früheren Blog-Eintrag beschrieben wurde.

Jörg Kachelmann hat aus der einfachen Wettervorhersage ein richtig grosses Unternehmen geschaffen. Dazu braucht es Fähigkeiten, die sich im Gesicht zeigen. Ob man aus diesen Fähigkeiten etwas Positives erschafft oder etwas Negatives liegt in der Entscheidung jedes einzelnen Menschen.

Beim Gesicht von Jörg Kachelmann fällt vor allem auf, dass er eine sehr hohe, ausgeprägte Stirn hat. Das spricht für seine starken geistigen Fähigkeiten. Diese braucht es, um ein so grosses und bekanntes Unternehmen aufbauen zu können. Was weiter auffällt sind die Linien, die auf beiden Seiten von der Nase am Mund vorbei verlaufen. Das ist ein Zeichen dafür, dass dieser Mensch seine Lebensaufgabe gefunden hat. Wenn es darum geht, zu bestimmen, wie jemand mit emotionalen Situationen umgeht, dann achtet man am besten auf die Lippen. Jörg Kachelmann hat eine relativ schmale Oberlippe im Gegensatz zu einer ausgeprägten Unterlippe. Er ist also eine Person, die einerseits fähig ist, die Freuden des Lebens zu geniessen, dem es aber andererseits nicht immer leicht fallen könnte, seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen oder angemessen darauf zu reagieren.

Natürlich kann ein erfahrener Spezialist in der Deutung des Gesichts erkennen, ob jemand das Potential hat, einem anderen Menschen schaden zuzufügen. Es stellt sich aber die Frage, wer hat das nicht? Es kommt doch immer auf die Umstände an. Ein Beispiel dazu: Eine sonst liebende und fürsorgliche Mutter ist jederzeit fähig zum Schutz ihres Kindes zur „reissenden Wölfin“ zu werden. Und zwar ohne Rücksicht auf Verluste.

Das „Taoistische Gesichter Lesen“ unterscheidet sich von allen anderen Methoden darin, dass man in einem Gesicht immer beide Pole interpretiert. Es gibt keine Zeichen im Gesicht, die nur vorteilhaft oder nur nachteilig sind. Dieser Taoistischen Lese-Methode liegt das Gesetz der Polarität zugrunde, das auf den Prinzipien von Yin und Yang basiert. „Alles hat immer zwei Seiten“, so der Grundsatz, den es zu beachten gilt, will man eine seriöse Beschreibung des Menschen machen. Kennt ein Mensch aber sein wahres Potential, das ihm im Gesicht geschrieben steht, kann er lernen, in schwierigen Situationen so und nicht anders zu reagieren. Das hilft genau so, wie wenn es darum geht, eine harmonische Beziehung zu führen oder die richtige Person für die Ausführung einer Aufgabe zu betrauen.

Wer mehr dazu wissen möchte, oder selber lernen will, wie man aus dem Gesicht der Menschen Stärken und Potentiale erkennen kann, meldet sich am besten zum 2-Tageskurs „Das Tao in der Kunst Gesichter zu lesen„.

Möchten Sie sicherstellen, dass Sie jeden neuen Eintrag im Erfolgs-Blog der Feng Shui Schule Schweiz sofort gemeldet bekommen, abonnieren Sie den Blog als RSS-Feed. Wie Sie das machen erfahren Sie hier

Möchten Sie jeden Monat weitere wertvolle Informationen Gratis in Ihrem Mailbriefkasten haben, abonnieren Sie den beliebten Newsletter „Notizen zum Neumond“