Feng Shui Tipp Juli 2019 – Feng Shui im Schlafzimmer

30. Juni 2019 Kommentare ausgeschaltet

Worauf es bei der Einrichtung eines Schlafzimmers zu achten gilt

Feng Shui Experten sind sich einig: „Das Schlafzimmer ist der wichtigste Raum im Haus!“ Es gibt keinen Raum, der eine grössere Bedeutung für die Gesundheit hat. Dabei ist noch nicht einmal wirklich erforscht, welche Prozesse im Schlaf wirklich ablaufen, die für den Menschen wichtig sind. Lesen Sie hier, worauf es aus Feng Shui Sicht in diesem Bereich ganz besonders ankommt.

Es ist erstaunlich, wie unbekümmert viele Architekten und Baufachleute mit der Einrichtung eines Schlafzimmers umgehen. Wenn sie wüssten, wie wichtig ein gesunder Schlaf für die Menschen ist, würden sie mit mehr Sorgfalt an die Sache herangehen. Es würde wahrscheinlich ein ganzes Buch füllen, wenn man alle Aspekte, auf die es zu achten gilt aufführen würde. Aufgrund der Hitze des Sommers, picken wir heute einen Aspekt heraus, den die wenigsten Menschen kennen.

Wenn der Schlaf tief und regenerierend sein soll, braucht es ein entsprechendes Umfeld. Dieses Schlafzimmer bietet zuwenig Ruhe und Stabilität.

Wenn der Schlaf tief und regenerierend sein soll, braucht es ein entsprechendes Umfeld. Dieses Schlafzimmer bietet zuwenig Ruhe und Stabilität.

Geborgenheit und Sicherheit

Wie wir an diesem negativen Beispiel gut erkennen können, fehlt es in diesem Schlafzimmer an der notwendigen Sicherheit. So verlockend es ist, die Natur in das Schlafzimmer zu bringen, so schlecht ist es, wenn es um das Gefühl der Geborgenheit geht. Auf den ersten Blick werden gewisse Menschen von diesem Schlafzimmer träumen, weil es die Natur ins Schlafzimmer bringt. Aber aufgepasst! Das menschliche Unterbewusstsein muss in diesem Umfeld ständig in Lauerstellung sein, weil kein effektiver Schutz gewährleistet ist. Das körpereigene System kann sich nie wirklich entspannen und zur Ruhe kommen. Der Schutz von „Oben“ ist nicht gesichert. Wer meint, dass der Blick in die Natur schlaffördernd ist, der träumt von etwas, was schlicht nicht existiert. Es ist eine romantische Vorstellung. Untersuchungen in Schlaflabors haben bestätigt, dass ein unerschütterliches Gefühl der Sicherheit dazu führt, dass die Hirnfrequenzen auf ein sehr tiefes Niveau absinken können. Ist diese Sicherheit nicht gewährleistet, bleibt der wirklich erholsame Schlaf aus.

Das Schlafzimmer als kraftvoller Ruhepol

Bei der Zuordnung der Energie-Qualität wird das Schlafzimmer dem „Yin-Aspekt“ zugeordnet. Das heisst, dass in diesem Raum eine ruhige, sanfte und vor allem entspannte Energie vorhanden sein sollte. Darum platziert man das Schlafzimmer immer möglichst weit entfernt von der Eingangstüre. Sind zuviele Fenster vorhanden, wird der Raum zu sehr in die „Yang-Polarität“ transformiert. Das heisst die Energie, die chinesische Philosophie nennt es „Chi“, wird zu aktiv, was für einen gesunden Schlaf nicht förderlich ist. Man kommt nicht zur Ruhe.

Beispiel aus der Feng Shui Beratungspraxis. Hier hat das Bett zu wenig Rückhalt und die Fensterflächen sind zu gross.

Rückhalt ist entscheidend

Im zweiten Beispiel erkennt man den fehlenden Rückhalt, weil sich ein Fenster hinter dem Kopfteil des Bettes befindet. Das ist eine sehr ungünstige Situation. Dieses Paar wollte den wunderbaren Ausblick auf den See geniessen und keine Massnahmen treffen. Auch mit der vorgeschlagenen Massnahme, das Fenster im Rücken energetisch zu schliessen, stiess beim Mann auf Widerstand. Fazit: Die Frau ist schlussendlich ausgezogen und eine Trennung war unvermeidbar. Diese Situation zeigt, dass dieses Paar „auf dem Sprung“ ist und die Beziehung keine Unterstützung bekommt. Wer sich im Schlafzimmer eine kraftvolle Atmosphäre schaffen will, sollte eine Harmonie von „*Halt“ durch stabile Strukturen, wie Wände und von „Offenheit“ durch Fenster sicherstellen. In diesem Beispiel fehlt es am „Halt“ was dazu führte, dass auch die Beziehung keinen „Halt“ mehr hatte.

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Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 179 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Juni 2019:

Neumondbrief Nr.179, 7:2019

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete:

«Bist du eine Verdrängerin oder bist du eine Verarbeiterin?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Dr. Mohinder Singh Jus, die mit viel Engagement und noch mehr Fachwissen der Homöopathie nicht nur in der Schweiz, sondern Weltweit zu Ansehen verholfen hat. Der Gründer der IHS Homöopathische Praxis war einer der weltweit erfahrensten Homöopathen. Dr. Mohinder Singh Jus ist am 10. Juni 2019 im Alter von 72 Jahren ins ewige Licht gegangen.

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Massive Werbekampagne für die Schweinegrippe

5. August 2009 1 Kommentar

Kritiker warnen vor der Schweinegrippe-Massenimpfung

Kann uns jemand erklären, warum die Schweinegrippe eine so hohe Werbekampagne bekommt und die natürlichen Methoden gegen dieses Virus nie erwähnt werden?

Zum Glück gibt es Dr. Med. Hanspeter Seiler, der im Tages-Anzeiger vom 5. August 2009, für einmal klartext redet:

„Als ehemaliger Chefarzt der Bircher-Benner-Klinik und langjähriger homöopathischer Praktiker wundere ich mich sehr darüber, dass bei der fast täglichen Medienpräsenz der aktuellen H1N1-Influenza kaum etwas über das Potential der Homöopathie bei dieser Erkrankung zu vernehmen ist. Die Geschichte hat nämlich gezeigt, das die Homöopathie auch bei einer wesentlich gefährlicheren Empidemie wie der schweren H1N1-Grippe von 1918 ein wirksames Konzept bieten konnte, welches der damaligen Schulmedizin sogar deutlich überlegen war.

Auch die heute wesentlich verbessserten und durchaus vertretbaren schulmedizinischen Massnahmen wie Impfung und Tamiflu sind bekanntlich weder unfehlbar noch nebenwirkungsfrei. Nicht zuletzt auch im Hinblick auf die Tatsachen, dass ein Impfstoff möglicherweise gar nicht rechtzeitig für alle bereitstehen wird und eine überwiegende Mehrheit der Bevölkerung sich für eine Integration der Homöopathie in unser Gessundheitssystem ausgeprochen hat, sollten deren Möglichkeiten zumindest einmal offen diskutiert werden.

Beim bisherigen milden Verlauf der Erkrankung hierzulande genügt für Therapie und Prophylaxe sehr wahrscheinlich die übliche, individuell angepasste homöopathische Konstitutionsbehandlung, allenfalls ergänzt durch ein spezifisches Epidemiemittel.

Aber eben, damit würde ja der Werbespot des Komikers Beat Schlatter tatsächlich an Komik nicht mehr zu überbieten sein.

Schon fast unglaublich wie viel Geld das Bundesamt für Gesundheit für die "Werbekampagne" der Chemiefirmen ausgibt, und dies obwohl 3/4 der Schweizer für natürliche Behandlungsmethoden sind

Liest man diesen Beitrag von Dr. Med. Hanspeter Seiler, dann kommt einem der Werbespot des sympathischen Komikers tatsächlich wie ein Witz vor.

Vor allem wenn man in Betracht zieht, wenn tatsächlich die Mehrheit der Schweizer für den Einsatz von alternativen Heilmethoden gestimmt haben.

Da darf man sich wirklich die Frage stellen, ob unsere Bundesämter auch so handeln, wie die Mehrheit der Bevölkerung denkt.

Wenn die offiziellen Stellen schon Komiker einsetzen, dann dürfen wir sicher auch Witze darüber machen, findet Ihr nicht auch?

Hier ist einer:

Ein Löwe, ein Bär und ein Schwein stehen auf dem Weg.
Löwe: “Wenn ich brülle, hat der ganze Dschungel Angst!
Bär: “Das ist doch gar nichts! Wenn ich brülle, hat der ganze Wald Angst!”
Schwein: “Ist ja beides gut! Aber wenn ich huste, hat die ganze Welt Angst!

Hier gibt’s noch ein paar Bilder zur Schweinegrippe

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