Warum dem Sonnenlicht eine immer grössere Bedeutung beigemessen wird
Der klassischen Glühbirne wurde der Garaus gemacht. Politiker haben in Schnellschuss-Beschlüssen und zur Beruhigung des Gewissens auf Wissenschaftler gehört, die keine ganzheitlichen Zusammenhänge kennen. Die Neuseeländische Regierung ist vorgeprescht und hat als erste Nation die “normalen” Wolframlampen” verboten. Doch schon im Jahr 2008 wurde dieses Verbot wieder rückgängig gemacht, weil die potentiellen Risiken der sogenannt “energieeffizienten” Lampen erkannt wurden.

"Was der Mensch braucht ist das Lichtspektrum der Sonne", betont Wendelin Niederberger und zeigt dies eindrücklich an diesem Bild mit dem Regenbogen
Der moderne Mensch verbringt in der heutigen Zeit etwa 3000 Stunden im sogenannten “Quecksilberlicht”. Nun konnte nachgewiesen werden, dass es für die Augen, die Zellen und für das Hormonsystem schädlich ist, diesem kurzwelligem Licht ausgesetzt zu sein. Wir kommen immer mehr zu Einsicht, dass für ein gesundes Umfeld das langwellige Lichtspektrum des Sonnenlichts wichtig ist.
Messen wir mit unseren Spektrometern, die Farbanteile im Licht, dann sehen wir, dass die Sparlampen einen zu grossen Blauanteil aufweisen. Was fehlt ist Rot- und Nahinfrarotanteile, die für unser Immunsystem und vor allem für die Augen und die Netzhaut sehr wichtig sind. Mittlerweile sind praktisch alle Arbeitsstätten, Altersheime, Schulen, Spitäler und öffentliche Gebäude mit diesem eindeutig schädlichen Quecksilberlicht ausgestattet.
Dabei wäre es schon heute einfach, sogar Arbeitsplätze, zu Licht-Therapie-Plätzen zu machen. Dafür braucht es Spezialisten, welche die Lichtgestaltung aus ganzheitlicher Sicht angehen. Wer sich damit auskennt ist Martin Spörri. Als Ingenieur hat er sich professionell mit der Thematik befasst und berät heute Firmen und Privatleute bei der Gestaltung ihres Arbeits-, und Lebensumfeldes. Wer mehr darüber wissen möchte, findet viele spannende Informationen und fundierte Beiträge auf dieser Homepage: http://www.gesundeslicht.ch/
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