Feng Shui Tipp – Dezember 2018: True-Light – Gesundes Licht im Home Office

4. November 2018 Keine Kommentare

Worauf es bei der Beleuchtung im Home Office zu achten gilt

Immer mehr Menschen haben heute die Möglichkeit einen Teil ihrer Arbeit zu Hause zu erledigen. Das ist sehr beliebt und kommt bei den meisten sehr gut an. Kein Wunder, bei immer grösserem Verkehrschaos mit Staus und Parkplatzmangel, ist es total entspannt gewisse Arbeiten am Heimcomputer erledigen zu können. Kaum jemand kümmert sich jedoch um die Qualität dieser Arbeitsplätze Zuhause. Einer der grössten Mängel ist das Licht. Erfahren Sie hier, warum es wichtig ist, auch Zuhause für eine gute Lichtqualität zu sorgen.

Beratungstermin im Einfamilienhaus: Die Kunden möchten ihr Umfeld nach Feng Shui Kriterien untersuchen lassen. Es geht um Gesundheit und Wohlbefinden für die ganze Familie. Immer öfter bleibt der Mann oder auch die Frau Zuhause und richtet sich ein kleines Büro mit Computer ein. Dank schnellen Internetverbindungen können so viele Arbeiten bequem von dort erledigt werden. Es fällt die Fahrzeit weg und die Arbeitgeber sparen immer mehr an teuren Büroflächen. Eine klassische „win – win-Situation“, meint man. Doch aufgepasst: Worauf Arbeitgeber nie ein Auge werfen, das ist die Qualität dieser Arbeitsplätze. Es wird Zeit die Räumlichkeiten im Home Office einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Licht im Home Office ist genau so wichtig, wie am Arbeitsplatz. Lichtstärke und Lichtqualität sind messbar und wichtig, um das Augenlicht zu schonen.

Wie viel Licht braucht ein Arbeitsplatz?

Wir Menschen sind Lichtwesen. Natürliches Licht wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus.  Für die Stimmung, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit spielt gesundes Licht eine wichtige Rolle. Aber was ist „gesundes“ Licht. Die Antwort ist einfach: Licht ist dann gesund, wenn es so nahe wie möglich dem Licht der Sonne kommt. Dabei spielen drei Kriterien eine Rolle:

1. Die Lichtmenge
2. Die Lichtqualität
3. Die Farbbeschaffenheit

In der Regel sind in den Räumen im eigenen Heim Lampen in der Mitte der Decke platziert, in der im optimalsten Fall eine klassische Glühbirne eingeschraubt ist. Das reicht natürlich für ein Schlafzimmer, wenn es noch zusätzlich Leselampen hat. Im allerschlechtesten Fall befindet sich an der Decke eine dieser unsäglichen Sparlampen, die unter allen Umständen zu entfernen ist. Sparlampen, das wissen wir schon seit langem, war eine Panikaktion der Politiker, die damit den Lampenherstellern grosse Umsätze ermöglicht haben. Die gesundheitlichen Probleme, die entstehen können und die Umweltbelastung durch diese Stromsparlampen, lassen sich nicht mehr weg diskutieren. Die klassische Glühbirne ist nach wie vor das beste Leuchtmittel.

Die Lichtmenge ist entscheidend

Lichtstärke, also wie hell es ist, kann mit einem Lux-Meter gemessen werden. Ein wolkenloser Sommertag hat eine Lichtstärke von 100’000 Lux. Ein nebliger Novembertag bringt es selbst zur Mittagszeit kaum über 6’000 Lux. Dabei entspricht 1 Lux der Lichtmenge einer Kerze. Die Mindestmenge an „Lux“ an einem Arbeitsplatz sollte nicht weniger als 800 Lux betragen. Auch wenn der Raum genügend Fenster in Richtung Süden hat und auch wenn eine Glühbirne brennt, wird man damit nie höher als 200 – 300 Lux erreichen. Darum braucht es stärkere Leuchtmittel, um die geforderte Lichtmenge von 800 Lux zu erreichen. Wer mit weniger Lichtstärke arbeitet, ermüdet schneller und das Augen leiden, was dazu führen kann, dass die Sehkraft schneller als nötig abnimmt.

Entwicklung dank Unterseebooten

In der Evoluton ist für uns Menschen seit Jahrmillionen das Licht der Sonne massgebend. Mittlerweile weiss man, dass das Licht der Sonne aus einem ganz spezifischen Farbspektrum besteht. Die Anteile der Farben, aus dem das Sonnenlicht besteht, ist für unser Wohlbefinden, das Gemüt und für die Gesundheit Lebensnotwendig. Mit der Entwicklung von Unterseebooten, die für Kriegszwecke eingesetzt werde, fand man heraus, dass die Soldaten schneller krank werden und die Stimmung schlecht wird, wenn sich diese über längere Zeit ohne Sonnenlicht unter Wasser aufgehalten haben. Die normalen Leuchten haben nicht ausgereicht. Diese machen zwar hell, was fehlt ist das Farbspektrum des natürlichen Sonnenlichts. Darum hat die amerikanische Armee Lampenherstellern den Auftrag gegeben, Leuchtmittel zu erfinden, die diesen Mangel ausgleichen können. Was dabei heraus kam ist „TrueLight“, also „wahres Licht“.

Vollspektrumlampen von True Light®

Diese Lampen enthalten das volle Spektrum der Farben, wie man dies auch bei einem Sonnentag zur Verfügung hätte. Das Licht hat eine komplett andere Farbzusammensetzung als herkömmliche Lampen. Ärzte empfehlen genau solche Lampen als Therapie, wenn jemand in der kalten Jahreszeit an Stimmungsschankungen leidet. Mittlerweile gibt es Vollspektrum-Lampen auch von anderen Anbietern. Wie die Qualität der Konkurrenzprodukte sind, entzieht sich meiner Kenntnisse, weil ich dem Original vertraue.

Wenn Sie mehr wissen möchten, finden Sie hier weitere Beiträge:

Hier finden Sie einen Beitrag über LED-Licht und das Sterben von Sehzellen

Hier finden Sie einen Beitrag, was es bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes zu beachten gilt

Lieber eine Wand im Rücken, als ein Brett vor dem Kopf

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 171 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Dezember 2018:

Neumondbrief Nr.171, 11_2018

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete:

«Was ist dein konkreter Beitrag, damit sich die Menschheit weiter entwickeln kann?»

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an Österreichs Humorexperten Nr. 1,  Dr. Med. Roman F. Szeliga, dem Mitbegründer der Organisation CliniClowns. Szeliga war der erste Arzt Europas, der als CliniClown, bereits 1991 Humor als Heilmittel in den Spitälern zum Einsatz brachte. In seinem neuste Buch „Frustschutzmittel“ zeigt er auf, welche Wirkung Humor in unserem Leben hat. Dr. Roman Szeliga wird am Freitag, 16. November 2016 anlässlich des 18. Treffpunkt Erfolg ein Referat halten mit dem Titel: „Wie sie es schaffen, alles halb so schlimm oder doppelt so gut zu finden.“

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Gehen bei den Stromsparlampen bald die Lichter aus?

24. Dezember 2010 Keine Kommentare

Warum Stromsparlampen noch schlechter sind als ihr Ruf

Endlich wird die grässliche Stromsparlampe doch noch in Frage gestellt. Nachdem in einigen Ländern das Verbot der Wolframlampe bereits wieder aufgehoben wurde, kommt nun auch in der Schweiz endlich Bewegung in die Sache.

Stromsparlampe kontra Glühbirne. Die Debatte wird langsam lanciert. Auch in der Schweiz, wie ein Beitrag im Magazin "10 vor 10" des Schweizer Fernsehens aufzeigt.

In der News-Sendung „10 vor 10“ des Schweizer Fernsehens wurde darüber berichtet, ob man die Energiesparlampen nicht doch zu früh in den Himmel gelobt hat. Gerne geht dabei vergessen, dass bei den grässlichen Lampen nicht das Giftmüll-Problem an vorderster Stelle stehen sollte, sondern das scheussliche Lichtspektrum.

Hier der Link zum Beitrag im Schweizer Fernsehen:

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=d669307e-a496-4d1d-ab1a-6a952c561415

Hier der Link zu einem älteren Beitrag im Feng Shui Erfolgs-Blog:

http://www.feng-shui-schule.ch/blog/2010/09/06/welches-licht-braucht-der-mensch/

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Welches Licht braucht der Mensch?

6. September 2010 4 Kommentare

Warum dem Sonnenlicht eine immer grössere Bedeutung beigemessen wird

Der klassischen Glühbirne wurde der Garaus gemacht. Politiker haben in Schnellschuss-Beschlüssen und zur Beruhigung des Gewissens auf Wissenschaftler gehört, die keine ganzheitlichen Zusammenhänge kennen. Die Neuseeländische Regierung ist vorgeprescht und hat als erste Nation die „normalen“ Wolframlampen“ verboten. Doch schon im Jahr 2008 wurde dieses Verbot wieder rückgängig gemacht, weil die potentiellen Risiken der sogenannt „energieeffizienten“ Lampen erkannt wurden.

"Was der Mensch braucht ist das Lichtspektrum der Sonne", betont Wendelin Niederberger und zeigt dies eindrücklich an diesem Bild mit dem Regenbogen

Der moderne Mensch verbringt in der heutigen Zeit etwa 3000 Stunden im sogenannten „Quecksilberlicht“. Nun konnte nachgewiesen werden, dass es für die Augen, die Zellen und für das Hormonsystem schädlich ist, diesem kurzwelligem Licht ausgesetzt zu sein. Wir kommen immer mehr zu Einsicht, dass für ein gesundes Umfeld das langwellige Lichtspektrum des Sonnenlichts wichtig ist.

Messen wir mit unseren Spektrometern, die Farbanteile im Licht, dann sehen wir, dass die Sparlampen einen zu grossen Blauanteil aufweisen. Was fehlt ist Rot- und Nahinfrarotanteile, die für unser Immunsystem und vor allem für die Augen und die Netzhaut sehr wichtig sind. Mittlerweile sind praktisch alle Arbeitsstätten, Altersheime, Schulen, Spitäler und öffentliche Gebäude mit diesem eindeutig schädlichen Quecksilberlicht ausgestattet.

Dabei wäre es schon heute einfach, sogar Arbeitsplätze, zu Licht-Therapie-Plätzen zu machen. Dafür braucht es Spezialisten, welche die Lichtgestaltung aus ganzheitlicher Sicht angehen. Wer sich damit auskennt ist Martin Spörri. Als Ingenieur hat er sich professionell mit der Thematik befasst und berät heute Firmen und Privatleute bei der Gestaltung ihres Arbeits-, und Lebensumfeldes. Wer mehr darüber wissen möchte, findet viele spannende Informationen und fundierte Beiträge auf dieser Homepage: http://www.gesundeslicht.ch/

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