Feng Shui Tipp – März 2016: Bäume im Feng Shui

8. März 2016 Keine Kommentare

Möchten Sie wissen, warum Sie im Leben nicht weiter kommen?

Bäume haben eine enorme Kraft. Aber nur, wenn Sie am richtigen Ort stehen! Viele Leute meinen nach wie vor, dass jeder Baum nur positive Wirkung hat. Das ist leider nicht so, sobald der Baum am falschen Platz steht. Lesen Sie selbst.

Diese Situation sieht man immer und immer wieder. Kaum ist ein Haus gebaut, muss auch noch die Umgebung vom Gärtner angepasst werden. Schnell ist ein Bäumchen gepflanzt, das zierlich aussieht und Freude macht. Doch schon ein paar Jahre später kann das Tännchen zu einem wahren Monster werden.

Energie braucht Polarität

Um in einem Haus genügend Lebenskraft zu haben, braucht es Energie. Wenn wir hier von Energie reden, dann ist es die Lebenskraft Ch’i, die gemeint ist. Ohne diese alles durströmende Kraft, sterben sämtliche Lebewesen. Die Energie wird erzeugt durch Polaritäten. In der Wohnung ist es die Mischung zwischen stabilen Strukturen und Öffnungen, wie Türen und Fenster. Die Strukturen stehen für Halt und Schutz und die Öffnungen stehen für Perspektiven und Entwicklung.

Bäume am falschen Ort nehmen den Bewohnern die Perspektiven im Leben.

Bäume am falschen Ort nehmen den Bewohnern die Perspektiven im Leben. Die Energie in den Wohnungen stagniert. 

Perspektiven fehlen!

Wenn im Laufe der Jahre die Bäume in den Himmel wachsen, rauben diese das Licht in den Innenräumen. Die Auswirkung auf die Bewohner ist fatal. Es fehlt die Sicht nach aussen. Darum verlieren diese Bewohner die Perspektiven im Leben. Andererseits nehmen die Bäume das Licht, was die Räume in starke Yin-Polarität kippen lässt. Die Harmonie der Kräfte ist aufgehoben. Dadurch löst sich die Lebenskraft auf. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich dies schleichend im Leben der Menschen manifestiert.

Welche Lösungen wären in dieser Situation angebracht?

  1. Mit künstlichem Licht die Innenräume aufhellen
    Die Bewohner sollten sofort darauf achten, dass Sie mit Tageslicht-Lampen die Innenräume aufhellen. Der fehlende Lichteinfall kann so teilweise kompensiert werden.
  2. Die Bäume fällen
    Auch wenn es schmerzhaft ist, Bäume zu fällen, darf diese Situation nicht so belassen werden. Die Bewohner müssen darauf bestehen, dass die Bäume gefällt werden. Leider gelingt dies in den wenigsten fällen.
  3. Den Umzug in Betracht ziehen
    Oft sind solche Wohnungen sehr günstig im Preis. Darum wird es schmerzhaft sein, dieses Umfeld zu verlassen. Wird die Situation mit den Bäumen jedoch nicht verändert, bleibt über kurz oder lang keine andere Wahl. In einem solchen Umfeld ist ein erfolgreiches Leben nicht möglich.

Feng Shui basiert auf natürlichen Gesetzmässigkeiten. Leider sind diese in der westlichen Welt nicht bekannt. Diese Zusammenhänge kann man sehr einfach lernen und in den Alltag integrieren. Besuchen Sie den Feng Shui Beratungs-Workshop I. Da lernen Sie, worauf es im Leben ankommt und wie man sein Umfeld so verändert, dass es die Lebensziele unterstützt.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 138 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Februar 2016:

Neumondbrief Nr 138, 02_2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Möchtest du wirklich von einem Kaktus wach geküsst werden?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Edgar Mitchell, dem 6. Menschen, der seinen Fuss auf den Mond gesetzt hat. Er ist der Gründer des Instituts für Noetische Wissenschaften, das die Brücke zwischen Wissenschaft und Bewusstsein schlagen möchte. Edgar Mitchell ist einen Tag vor dem 45. Jahrestag seiner Mondlandung verstorben.

Möchten Sie sicherstellen, dass Sie Ihren Brief Neumond für Neumond bei Ihnen im Maileingang finden? Hier bestellen Sie Ihr persönliches Gratis-Abo: Mein persönlicher Gratis-Neumondbrief

 

Feng Shui Tipp – August 2012: Feng Shui und Bäume

16. Juli 2012 3 Kommentare

Der Einfluss von Bäumen auf die Bewohner des Hauses

Das Haus ist fertig gebaut und bezugsbereit. Ein Traum ist wahr geworden. Noch schnell den Garten beenden, die Umgebung gestalten und fertig ist das Glück vom Eigenheim mit eigenem Umschwung. Doch was da all zu schnell und unüberlegt gepflanzt wurde, kann sich später rächen. Lesen Sie hier, welchen Einfluss Schattenwurf auf die Bewohner hat.

Bäume wachsen in den Himmel. Das tun sie auch in der Umgebung eines Hauses. Immer wieder sieht man Bäume, die viel zu nahe an den Häusern gepflanzt wurden. Diese wachsen in wenigen Jahren in die Höhe und verursachen einen Schatten in dem Bereich in dem der Baum gepflanzt wurde.

Was als kleine Zierde seinen Anfang nahm, wird zum wuchtigen Schattenspender. Es ist empfehlenswert keine Bäume zu setzen, die später das Haus von Aussen zu stark dominieren.

Was als kleine Zierde seinen Anfang nahm, wird zum wuchtigen Schattenspender. Es ist empfehlenswert keine Bäume zu setzen, die später das Haus von Aussen zu stark dominieren.

Im Feng Shui ist jede Richtung einem Element, einem Organ und auch einem Bewohner zugeordnet. Sorgt ein solcher Baum für einen zu starken Schattenwurf, kann man davon ausgehen, dass der betreffende Bewohner im Lauf der Jahre entsprechende Probleme bekommen wird. Darum ist es ratsam, schon bei der Planung der Umgebung darauf zu achten, wie gross die Pflanzen in der Umgebung wachsen werden. Ein späteres Kappen der Spitze ist aus Feng Shui Sicht auch nicht empfehlenswert. Darum stellen Sie sicher, dass bei der Bepflanzung nur Bäume gewählt werden, die eine gewisse Höhe nicht übersteigen können. Die Harmonie der entsprechenden Bewohner kommt aufgrund eines Überschusses an Yin-Energie aus dem Gleichgewicht.

Feng Shui auf kleinstem Gartenraum

23. September 2011 1 Kommentar

Grosser Wettbewerb: Wer baut den schönsten Mikrogarten?

Wir alle kennen und erfreuen uns an den fantastischen Zen-Gärten, die man in Japan, vor allem in Kyoto, bei jedem Tempel bewundern kann. Auch in vielen Privathäusern und Geschäften findet sich ein Platz, um die Kraft der Natur in der Nähe zu haben. Manchmal sind es nur gerade ein paar wenige Quadratmeter, die das Auge mit einer unglaublichen Vielfalt erfreuen.

Das Ziel eines Gartens ist es, das Universum im Kleinformat abzubilden. Hier ein Prachtsgarten auf ganz wenigen Quadratmetern, den wir in Japan im Hinterhof eines Modegeschäfts in Kyoto entdeckt haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber was ist das Geheimniss dieser Gärten? Welche Gesetzmässigkeit verbirgt sich hinter diesen paradiesischen Kraftpunkten im Bonsai-Format? Sind diese Mikro-Kraftpunkte nur in der asiatischen Welt regelkonform? Schauen wir uns in unseren Breitengraden auf den Balkonen, Terassen und Sitzplätzen um, weht dem leidgeprüften Auge oft nur der Charme von kalten Zementplatten oder moosbewachsenen Balkonwänden entgegen. Um dem Ganzen die passende Abrundung zu geben, wird der öde Platz an der frischen Luft mit einem entsprechend geschmacklosen weissen Plastikstuhl dekoriert. Fertig ist das, was man hierzulande „Balkonien-Oase“ nennt. Da man kaum jemals etwas anderes sieht, kommt niemand auf die Idee, Abhilfe zu schaffen und den, zumindest während den Sommermonaten, wertvollsten Platz in der Wohnung, mit einer etwas geschmackvollerer Gestaltung aufzupeppen.

So oder ähnlich sieht die mehr oder weniger standartisierte Einheitsgestaltung der meisten Schweizer Terrassen und Balkone aus.

Dagegen müssen wir etwas unternehmen. Es grenzt schon fast an Verletzung der Menschenrechte, dass so viele Menschen in einem so unwürdigen Umfeld ihren Sommer verbringen müssen.

Darauf gilt es bei der Gestaltung einer kraftvollen Terrassengestaltung zu achten:

1. Der Boden
Dieser sollte lebendig gestaltet werden. Mit Holz oder Steinen lassen sich wunderbare Kombinationen herstellen.

2. Die Dekoration
Hier sollte darauf geachtet werden, dass kein Sammelsurium entsteht. Diese sollten im Stil aufeinander abgestimmt sein.

 

3. Das Wasser
Wasser gehört auf jeden Balkon und jede Terrasse in irgend einer Form.

4. Die Möbel
Es gibt nichts hässlicheres als die Plastikmöbel, die in Milliardenauflage die ganze Erde verschandeln. Wenn Möbel, dann aus natürlichen Materialien wie Holz oder Metall. Wenn Kunststoff, dann die unverwüstlichen und doch edlen Dedon-Produkte.

5. Die Beleuchtung
Die Beleuchtung des Gartens sollte nicht an der Hauswand angebracht sein. Der beste Platz für Licht ist am äusseren Ende. So wird der Blickpunkt zum Erlebnis für die Betrachter.

6. Die Ausrichtung
Steht ein Esstisch auf der Terrasse, sollte dieser so ausgerichtet sein, dass niemand an die Hauswand schauen muss. Am besten ist es also den Tisch um 90 Grad zu drehen.

Wer baut den schönsten Kraftpunkt auf dem Balkon oder auf der Terrasse?

Es ist Zeit, etwas gegen langweilige und geschmacklose Terrassengestaltung zu unternehmen. Darum startet die Feng Shui Schule Schweiz FSS einen Wettbewerb, um aus den Schweizer Balkonen und Terrassen wieder richtige Kraftpunkte zu machen. Mitmachen kann jeder, der eine Terrasse oder einen Balkon hat. Der Gewinner oder die Gewinnerin bekommt eine Einladung zur Teilnahme an einem 2-Tages-Seminar mit Wendelin Niederberger nach freier Wahl. Der Einsendeschluss ist am 1. September 2012. Ihr habt also genügend Zeit, in die Hände zu spucken und aus Euren Terrasse einen Kraftpunkt zu schaffen.

Hier ein ganz besonders gelungenes Exemplar einer Terrassengestaltung, wie man sie nur selten sieht. Design und Planung: Nany Zimmermann, Technische Umsetzung: Thomas Uebelhart. Herzliche Gratulation zu diesem Meisterwerk.

Damit Ihr alle motiviert werdet, für Euch selber einen tollen Kraftplatz zu schaffen, hier dieses wunderbare Beispiel, wie eine einfache Terrasse zu einer Oase der Sinnlichkeit wird. In diesem Garten wurde alles richtig gemacht. Sogar das Zentrum ist mit Wasser markiert und die Wege motivieren zu einem Rundgang, obwohl der Platz beschränkt ist. Da werden alle Nachbarn neidisch sein.

Wer mehr über die Gestaltung von Garten wissen möchte, findet hier einen ähnlichen Beitrag im Blog:

http://www.feng-shui-schule.ch/blog/2008/08/01/gartengestaltung-nach-feng-shui/

Wer lernen möchte, wie man aus seinem Garten einen Kraftplatz macht, besucht das Seminar „Mein kraftvoller Feng Shui Garten“ bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt am Kurs ihr eigenes Gartenkonzept unter Anleitung erstellen und fixfertig mit nach Hause nehmen. Mehr dazu unter:

http://www.feng-shui-schule.ch/Kurse/Feng-Shui-Aufbaukurse/Feng-Shui-Workshop-Mein-kraftvoller-Feng-Shui-Garten.html

 

 

Feng Shui Tipp – April 2011

1. April 2011 Keine Kommentare

Wann ist der beste Zeitpunkt beim Hausbau den Garten Feng Shui Berater kommen zu lassen?

Wer ein Haus plant und einen Feng Shui Berater beizieht, trifft die richtige Entscheidung. Wer für die Gestaltung der Umgebung auch einen kompetenten Feng Shui Berater mit ins Boot holt, schafft sich einen wahren Kraftplatz.

Garten Feng Shui

Diese Familie macht es richtig. Wenn der Rohbau steht und sich die Umgebung anfängt abzuzeichnen ist der Zeitpunkt gekommen, um den Feng Shui Experten auch für die Gartengestaltung beizuziehen.

Immer wieder kommt es vor, dass Leute anrufen und sagen, dass ihr neues Haus gebaut ist und nun die Feng Shui Beratung gemacht werden könne. Das ist natürlich völlig falsch. Der Feng Shui Berater liefert schon bei der Auswahl des Grundstücks wichtige Entscheidungsgrundlagen.

Beim Neubau eines Hauses sollte die Feng Shui Beraterin oder der Feng Shui Berater spätestens nach dem erstellen des Rohbaus beigezogen werden. Jetzt sind alle Ebenen der Umgebung sichtbar und die Innenanordnung des Hauses definiert. Am besten ist es, wenn das  Gartenkonzept spätestens jetzt für die Ausführung der Umgebung zur Verfügung steht.

Am besten wäre es, wenn Bauherren und künftigen Bewohner des Hauses gleich selber am Gartenkonzept mitarbeiten. Die Feng Shui Schule Schweiz hat dafür einen Beratungs-Workshop geschaffen, bei dem jeder sein eigenes Gartenkonzept erstellt und nach 2 Tagen mit den fixfertigen Plänen zum Gartenbauer gehen kann.

Mehr dazu unter folgendem Link: „Mein kraftvoller Feng Shui Garten“

Einige Fachartikel zum Thema Garten findet man unter folgendem Link:

http://www.feng-shui-schule.ch/Fachartikel.html

Feng Shui Tipp – Mai 2010

30. April 2010 Keine Kommentare

So werden Sie Ihr Geld ganz sicher los!
Was Schwimmbadbesitzer über die Fliessrichtung des Wassers wissen sollten

Klar, nicht alle haben ein Schwimmbad. Gilt es doch nach wie vor als Status-Symbol. Aber was für ein Schwimmbad gilt, hat auch für alle Anderen eine Bedeutung. Jetzt wo die warmen Frühlingstage die Leute in den Garten locken, wird sichtbar, ob das wichtigste Element, das Wasser richtig eingesetzt ist. Darum gleich vorneweg die Regel: Wasser darf nie vom Haus wegfliessen. Weder in einem Schwimmbad noch in jedem anderen Gewässer, das hoffentlich in jedem Garten zu finden ist.

Schwimmbadbesitzer aufgepasst! Es sieht zwar extrem beeindruckend aus, doch für den Wohlstand wirkt sich der beliebte Panorama-Rand des Schwimmbades sehr negativ aus.

Vor allem diejenigen Schwimmbäder, die mit dem beliebten Panorama-Rand ausgestattet sind, stellen für die Hausbesitzer ein grosses Problem dar. Während 24 Stunden fliesst das erfrischende Element vom Haus weg. Wasser repräsentiert Wohlstand und somit fliesst der Wohlstand über den Rand des Panoramapools vom Haus weg, anstatt zum Haus hin, was sicher besser wäre. Die kosmische Lebens-Energie Qi, wird durch die Flussrichtung des Wassers vom Haus weg gezogen, anstatt das Haus mit seiner unsichtbaren Kraft zu versorgen. Wer das nicht glaubt, sollte bedenken, dass alle Städte, wie Zürich, Luzern, Genf, die in der Fliessrichtung des See gelegen sind, Wohlstand erlangt haben. Andere Orte aber, von denen das Wasser wegläuft, zwar auch am See liegen, aber keine grosse Bedeutung haben.