Feng Shui im Schulhaus

10. August 2011 Keine Kommentare

Wie man ein positives und unterstützendes Lernumfeld gestaltet

Die Zeitung „Blick“ redet Klartext. – Meistens über „Sex & Crime“ doch manchmal auch über weniger heikle Themen. Zumindest in der Ausgabe vom 8. August 2011 ist zu lesen, dass Feng Shui brav mache.

Feng Shui im SchulhausVom „Super-Learning“ weiss man, dass es für den Lernerfolg ein unterstützendes Umfeld braucht. Da spielen selbstverständlich Formen und Farben eine entscheidende Rolle.

Wie wir aus früheren Blogbeiträgen wissen, fehlt es bei der Planung von Schulhäusern im Wesentlichen am Bewusstsein, wie man eine lernfördernde Umgebung gestaltet. Es wäre gut, wenn Eltern darauf pochen würden, dass die Behörden und Architekten schon bei der Planung auf diese Aspekte achten.

Leider ist dieses Wissen auch bei den Lehrerinnen und Lehrern immer noch zu wenig verbreitet. Sie denken, wenn sie sich für ein Umfeld einsetzen, wo Lehrer und Schüler besser lehren und lernen können, werden sie in die „Eso-Ecke“ gedrängt.

Dabei gibt es mittlerweile genügend Beispiele dafür, wie einfach und wirkungsvoll ein Feng Shui Konzept in der Schule umgesetzt werden kann.

Die Diplomierte Feng Shui Beraterin FSS Sandy Stewart hat ein hervorragendes Konzept für die Tagesschule Ringgenberg im Berner Oberland erstellt. Schon beim Betrachten der Bilder möchte man am liebsten gleich in diesem Schulzimmer Platz nehmen und lernen.

Hier der Link zur Seite :

http://www.optima-fengshui.ch/content/beispiele.php

Wir finden es wird langsam Zeit, dass man solche negativen Beispiele in Zukunft nicht mehr sieht:

http://www.feng-shui-schule.ch/blog/2010/04/30/mit-feng-shui-gegen-den-schulhausmief/

 

Mit Feng Shui gegen den Schulhausmief

30. April 2010 Keine Kommentare

Schulhaus Hagen in Wattenwil macht’s vor: – Mit Feng Shui besser lernen.

Wenn uns die Kinder wirklich am Herzen liegen, dann müssen wir alles tun, damit die Schüler und Lehrer in den Schulhäusern gut lernen und lehren können. Früher hat man noch gewusst, worauf es da zu achten gilt. Heute jedoch, gilt nur noch „so billig wie möglich!“ oder „So kreativ wie’s nur geht!“

Ein Beispiel dafür ist das Schulhaus in Eschenbach im Kanton Luzern. Hier zeigt sich, was geschieht, wenn Architekten ein Schulhaus planen, die nicht im geringsten eine Ahnung davon haben, was es braucht, damit die Schüler gut lernen und die Lehrerinnen und Lehrer ihre so wichtige Arbeit mit Kraft und Freude verrichten können.

Schlechter kann man es nicht machen. Schulhaus Eschenbach: Wände und Böden sind in einem abstossenden giftgrün bemalt.

Die Wände und Böden im Schulhaus Eschenbach sind in einem giftigen Grün gehalten. Die fehlende Polarität und die intensive eintönige Farbe lässt die Menschen in diesen Räumen schwindlig werden. Schon nach kurzer Zeit ist die Konzentrationsfähigkeit weg und man fühlt sich nur noch schlecht.

Besser macht es die Gemeinde Wattenwil in der Nähe von Thun. Sie haben für den Umbau ihres Schuhlhauses Hagen, eine Feng Shui Expertin in das Planungsteam integriert.

Untersuchungen haben gezeigt, dass 90% der Schulhäuser komplett falsch eingerichtet sind. Mit entsprechenden Konsequenzen: Die Schüler können sich kaum konzentrieren und die Lehrer leiden an „Burnout“. Kein Wunder! Kaum eine Gemeindebehörde kümmert es, ob das Umfeld für die Schüler und Lehrer auch wirklich unterstützend wirkt. Und dies obwohl man heute aufgrund der modernen Hirnforschung jederzeit nachweisen kann, dass ein entsprechendes Umfeld die Lernfähigkeit drastisch erhöht.

Wer gerne mehr über die Sanierung des Schulhauses in der Region Thun wissen möchte, findet unter diesem Link den Beitrag im Thuner Tagblatt: Feng Shui statt Schulhausmief