Ist die Idee der „Findhorn-Gemeinschaft“ ein mögliches Lebensmodell der Zukunft?

5. Juli 2013 Keine Kommentare

Wie Eileen Caddy durch „göttliche Führung“ zur Initiantin einer neuen Idee des Zusammenlebens gekommen ist

Die Entwicklungen auf diesem Planeten nehmen ihren Lauf. Die Veränderungen sind deutlich wahrnehmbar, insofern man bereit ist die Augen offen zu halten. Das Bewusstsein der Menschen wird sich dramatisch ändern. Gut zu wissen, dass es Leute wie Eileen Caddy gibt, die schon vor mehr als 50 Jahren eine Vorstellung prägten, wie das Zusammenleben der Menschen vonstatten gehen könnte.

Kurz etwas zur Geschichte: Die Lebensgemeinschaft wurde im Norden Schottlands vom Ehepaar Eileen und Peter Caddy gegründet. Sie wurden arbeitslos und wussten nicht, wie es mit ihnen weitergehen soll. Sie hatten nur noch ihren Wohnwagen, den sie auf einem Campingplatz in Findhorn abstellten. In den Nächten wurde Eileen, wie sie selber erzählt, von Gott aufgefordert eine Gemeinschaft zu gründen.

Hier der Original-Wohnwagen von Eileen Caddy, wie er heute noch auf dem Gelände der Findhorn-Community steht. Im sandigen Vorgarten wuchsen Riesenkohl mit mehr als 20 Kg Gewicht.

Viele dieser Botschaften hat Eileen Caddy später in Buchform veröffentlicht. Die Gemeinschaft, die nach wie vor stetig wächst hat in ihren Grundwerten drei Kernthemen:

1. Gemeinschaftsleben

2. Nachhaltigkeit

3. Spiritualität

Wobei zu sagen ist, dass sich hier Menschen vieler Religionen zusammen gefunden haben. Die Religions-Zugehörigkeit spielt also überhaupt keine Rolle. Die Gruppe pflegt die Gemeinsamkeit in all ihren Aktivitäten. Jeder hat zwar seine Rückzugsmöglichkeit, aber man kann genau so an den gemeinsamen Essen und den Veranstaltungen teilnehmen.

Die Gemeinschaft achtet sehr auf eine ökologische Lebensweise. Energie sparen und selber erzeugen, zum Beispiel mit eigenen Windkraftanlagen, sind wichtige Elemente in ihrer Philosophie. Überhaupt dreht sich alles, um die Einbettung in die Gesetzmässigkeiten und der Intelligenz der Natur. Auch der spirituelle Ansatz basiert auf diesen Ansichten.

Dorothy Mclean, die Co-Gründerin der „Findhorn Foundation“, die eine neue Form des Zusammenlebens auf der Erde begründet hat.

Neue Lebensformen finden

Es versteht sich wie von selbst, dass eine solche Idee jede Menge Träumer und Aussteiger im klassischen Sinn anzieht. Bei unserem Besuch der Gemeinschaft, im Norden Schottlands, im Jahr 2012, merkte man, dass sich hier der Pioniergeist etwas verflüchtigt hat.

Ist die Findhorn-Bewegung eine neue Erfindung?

In vielen alten, noch bestehenden Kulturen, wird diese Lebensform ganz natürlich gelebt. Sei es in Afrika oder auf anderen Kontinenten, wo der westliche Einfluss noch nicht alles zerstören konnte. Menschen in den Urwäldern des Amazonas oder oder in Burkina Faso leben genau so, wie man es in Findhorn wieder zu etablieren versucht. Im Grunde sind die Ideen der Gruppe nichts anderes als das, was viele Naturvölker schon seit Jahrtausenden vorgelebt haben. Lange bevor der wissenschaftliche und vor allem auch der christliche Dogmatismus des Westens, den Völkern dieser Welt das „Heil“ gebracht hat. Dadurch ist die Findhorn-Gemeinschaft eine Lebensform, die wieder zurück geht zu den Wurzeln, bevor wir die ganze Welt „Vermissioniert“ haben und meinten, wir müssten unser „Glück“ mit allen Menschen auf dieser Welt teilen. Trotzdem, ein Besuch in Findhorn lohnt sich auf alle Fälle. Hier finden wir eine der historischen Wurzeln der „New Age“ Bewegung, die sich, nicht zuletzt aufgrund der Arbeit von Eileen Caddy, mit rasendem Tempo auf der ganzen Welt ausgebreitet hat.

Wer mehr über die Findhorn-Gemeinschaft wissen möchte, findet hier den Link: http://www.findhorn.org/

 

Feng Shui in der Geschäftswelt

9. Mai 2013 Keine Kommentare

Wie sich Millionenverluste vermeiden lassen

Schon beim ersten Betreten der Raststätte MyStop in Affoltern dachte ich mir: „Das wird mit Sicherheit schief gehen!“ Ich sollte leider recht behalten. Nun ist es offiziell. Lesen Sie hier, warum man bei der Planung eines Firmenstandortes einen Feng Shui Berater mit ins Boot holen sollte, um solche Schiffbrüche zu verhindern.

Immer mehr Unternehmer haben gemerkt, dass ein Feng Shui Berater sehr viel dazu beitragen kann, die Erfolgschancen eines Geschäfts zu erhöhen. Die Umgebung und die Innenraumgestaltung tragen sehr viel zum Erfolg eines Unternehmens bei. Ob sich Kunden und Mitarbeiter wohl fühlen hängt von den äusseren und inneren Gegebenheiten ab. Kunden werden angezogen oder sie bleiben weg.

Der Flop dieses Unternehmens hätte vermieden werden können, wenn ein Feng Shui Berater bei der Planung beigezogen worden wäre. Die Fehler waren offensichtlich und den Verantwortlichen anscheinend nicht bekannt. Ein teures Unterfangen, bei dem auch öffentliche Gelder verschwendet wurden.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen einer Lebensmittelvergiftung und dem Vorhandensein von Salmonellen im menschlichen Körper? Ja, klar! Das haben mikroskopische Tests schon lange bewiesen. Man kennt das Krankheitsbild und man weiss auch, wie man dieses Bakterium wieder los wird. Das ist, was wir Wissenschaft nennen und wir sind sehr dankbar für diese Erkenntnisse der modernen Medizin.

Gibt es vielleicht Zusammenhänge, die wir einfach noch nicht kennen?

Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem Geschäft, das in kurzer Zeit Millionen in den Sand setzt und dem Standort und der Innenraumgestaltung? Wie bitte? Es gibt Zusammenhänge zwischen dem Erfolg eines Geschäfts und der Nachfrage, dem Wechselkurs, der Wirtschaftslage, dem Management, der Marktdurchdringung und was es sonst noch so alles gibt, womit sich Manager beschäftigen. Aber es gibt sicher keinen Zusammenhang, zwischen der Architektur und dem Geschäftserfolg. Dieses Bewusstsein ist nicht vorhanden und darum existiert es auch nicht. Aber nur solange, bis man erkennt, dass eben doch ein Zusammenhang besteht. Im alten China hat man diesen Zusammenhang begriffen und mit Akribie darauf geachtet, dass hier keine Fehler gemacht wurden.

Bis man durch die moderne Wissenschaft herausgefunden hat, dass die Ursache für eine Lebensmittelvergiftung ein Bakterium sein kann, dauerte es lange. So lange, bis man mit den modernen Methoden, das Bakterium identifizieren konnte. Aber auch da gab es noch ganz viele, die sich vehement geweigert haben, diese neue Tatsache anzuerkennen. Die Überbringer der neuen Erkenntnis wurden sogar mit Schimpf und Schande übergossen. Irgendwann lies es sich nicht mehr unter dem Deckel halten und die neue Erkenntnis  wurde zum Allgemeingut ernannt. Die Methoden hat man fein säuberlich aufgeschrieben, um bei den entsprechenden Krankheitsbildern zu erkennen, woran es liegen könnte. Solange man diesen Zusammenhang aber nicht erkannt hatte, war man der Krankheit hilflos ausgeliefert.

Wird es nicht langsam Zeit, dass wir auch die Zusammenhänge zwischen dem Umfeld und Geschäftserfolg erkennen können? Ist es noch verantwortbar, dass Manager und Architekten sich stur weigern, diese eindeutige Interaktion zu erkennen? Wovor haben sie Angst? Ist es die Angst, dass man zugeben muss, bisher einen wichtigen Aspekt ausser Acht gelassen zu haben? Kratzt dies am Ego? Auch die Ärzte haben sich immer schon geweigert, neue Erkenntnisse anzuerkennen. Im Grund tun wir das alle. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, heisst die Devise, bis man eines Besseren belehrt wird und die neue Erkenntnis zum Allgemeingut ernannt wird. So lange werden wir zusehen müssen, wie Millionen in den Sand gesetzt werden, ohne dass jemand dafür die Verantwortung übernehmen wird.

Die Zusammenhänge zwischen dem Erfolg eines Geschäfts und des Standortes kann man heute ganz einfach lernen. Es gibt heute unzählige Ausbildungsstätten, die dieses Wissen vermitteln. Das war früher nicht so. Erst seit etwa 2 Jahrzehnten ist dieses Wissen in der westlichen Welt verfügbar. Umso wichtiger wäre es, dass sich alle, die hier eine gewisse Verantwortung tragen, sich dafür einsetzen, dass diese offensichtlichen Zusammenhänge endlich zum Allgemeingut erklärt werden. Lasst uns gemeinsam weiter daran arbeiten. Einverstanden?

Braucht es wirklich einen Papst?

11. März 2013 2 Kommentare

Der erste Rücktritt eines Papstes in der Neuzeit wäre eine Chance, das Papstamt abzuschaffen

Wozu braucht es einen Papst? Schaut man sich die Organisation anderer Glaubensgemeinschaften an, funktionieren diese auch ohne grosses Brimborium. Dient dieses Amt am Schluss nur noch dem Machterhalt?

Nachdem Papst Benedikt der XVI, alias Joseph Ratzinger, sein Amt am letzten Tag des Monats Februar 2013 niedergelegt hat, wäre dies eine historische Möglichkeit, sofort zu erklären, dass der letzte Papst in der Geschichte der Katholischen Kirche abgetreten ist.

Warum müssen sich Priester dermassen aufspielen und allen zeigen, dass sie etwas besseres sind? Braucht es das wirklich, wie kleine Fürsten durch das Dorf zu marschieren?

Es wäre an der Zeit, dass man dieses Amt nach mehr als 2000 Jahren endlich hinterfragen würde. Wird hier wirklich noch Spiritualität vermittelt und der Weg zur Ganzheit gezeigt, oder einfach die eigene Schwäche mit Macht kompensiert.

Es liegt auf der Hand, dass man sich fragen darf, ob dieses Verhalten wirklich noch zeitgemäss ist und die Menschen nicht eher von ihrer spirituellen Entwicklung abgehalten werden, als diese zu fördern.

Ist dieses Kirchenfürst-Gehabe wirklich nötig, um den Menschen den Weg in den Himmel zu zeigen, den die Kirche selbst installiert hat? Zieht man mit diesen Zeichen nicht einfach Menschen an, die damit ihre Angst kompensieren und die Verantwortung für ein erfülltes Leben an die Kirche abgeben?

Schaut man sich dieser Tage die Bilder aus dem Vatikan mit den vielen uniformierten Kardinälen in ihren Gewändern an, dann muss man sich wirklich fragen, ob diese Soldaten Gottes die Menschen auf die richtige Spur bringen können. Es geht dabei nicht einmal um die Frage des Inhaltes. Dazu kann jeder seine eigene Meinung bilden. Alleine die aufgeblasenen Symbole müsste jedem spirituell denkenden Menschen Fragezeichen ins Gesicht zeichnen. Braucht es das wirklich, um die Schäfchen ins Himmelreich zu führen? Ist das nicht eine offensichtliche Kompensation für einen ernstzunehmenden Mangel?

Wer weiss, vielleicht kommt der Rücktritt des Papstes ja genau deswegen. Joseph Ratzinger, bekannt unter seinem Namen Benedikt XVI, wird als letzter Papst in die Geschichtsbücher des Vatikans eingehen. Das wäre eine echte Sensation und ein sichtbares Zeichen, dass die Menschheit einen riesigen Schritt in ihrer Entwicklung getan hat.

Kein Mensch glaubt wirklich an einen Weltuntergang am 21. Dezember 2012

23. November 2012 Keine Kommentare

Warum vor allem Geschäftemacher mit Angst den Weltuntergang beschwören

Es ist immer die gleiche Geschichte. Die Medien überschlagen sich mit düsteren Vorhersagen zum 21. Dezember 2012. Im Nachsatz machen sie dann sofort die Esoteriker und Sekten für den Weltuntergang verantwortlich. Hier soll einmal gesagt sein, dass nur die Medien und und mit ihnen etliche Geschäftemacher den Weltuntergang prophezeien, um selber davon profitieren zu können.

Wer sich mit einem ganzheitlichen Weltbild auskennt, der weiss, dass der 21. Dezember 2012 nur ein Hinweis auf die „Not-Wendige“ Transformation ist. Diese Transformation ist ja, wie wir das tagtäglich erleben, schon längst im Gange. Zeitungen, Zeitschriften, Radiostationen und auch das Fernsehen werden nicht müde, diese Geschichten schon fast gebetsmühlenartig immer und immer wieder zur Steigerung der Absatzzahlen zu wiederholen. Dies würde jedoch nicht funktionieren, wenn man nicht auch eine geeignete Projektionsfläche dafür hätte. Einmal mehr sind es die sogenannten „Esoteriker“ und „Sekten“, die dafür herhalten müssen.

Es sind vor allem die Medien, die mit den immer gleichen
Horrorgeschichten Auflage machen wollen und den Hype,
den Esoterikern und Sekten in die Schuhe schieben wollen.

 

In den Medien wird gerne das Wort „Esoteriker“ als Schimpfwort für Leute gebraucht, die nicht alle Tassen im Schrank haben. Leute, die an Dinge glauben, denen jede wissenschaftliche Grundlage fehlt. Gerne werden dann deren Protagonisten zitiert, die sich zum Beispiel Uriella nennen und in Kristallkugeln die Antworten für unwichtige Lebensfragen finden.

Nur weil es Menschen zu geben scheint, denen wirklich jede Objektivität und Erdverbundenheit fehlt, heisst dies noch lange nicht, dass alle, die am bestehenden System ihre Zweifel haben, als weltfremd, oder sogar als Spinner bezeichnet werden sollten.

In Millionenauflage wird von ein paar Geschäftemachern Angst geschürt, die dann prompt wieder den „Esoterikern“ zugeordnet wird.

Es wird langsam Zeit, darauf hinzuweisen, dass es sehr wohl Menschen gibt, die im Leben stehen, ihr Leben meistern und gleichzeitig eine ganzheitliche Weltsicht haben. Nur weil man nicht alles, was aus Universitäten an Wissen ausfliesst, gleich zum Lebensinhalt machen will, bedeutet dies noch lange nicht, dass man deswegen auch gleich auf der Seite der  Spinner und Träumer zugeordnet werden muss.

Es gibt immer mehr Menschen, die begriffen haben, dass es so nicht weitergehen kann. Es braucht ein neues Bewusstsein, damit wir Menschen die anstehenden Probleme lösen können. Dieses Bewusstsein hat nichts mit Religion zu tun. Es hat damit zu tun, dass man die Welt nicht mit der herrschenden kausal-analytischen Weltsicht erklären kann. Das tut die moderne Wissenschaft aber und erhebt einen totalitären Anspruch auf Unfehlbarkeit. Dabei werden ganz wesentliche Zusammenhänge schlicht und einfach ausgeblendet.

Wir stehen heute da und wundern uns, warum es der Welt so schlecht geht. Dabei ist die Antwort ganz einfach: Weil wir eine falsche Weltsicht haben? Was es braucht ist eine ganzheitliche Weltsicht, die viel mehr Zusammenhänge mit einbezieht. Die unglaublichen Kenntnisse der Mayas über Kosmologie sind eine bewundernswerte Leistung. Da müssten wir uns doch demütig fragen, warum wir mit unseren hochtechnisierten Möglichkeiten nicht weiter sind. Es ist ein Armutszeugnis an unsere Wissenschaft. Das kommt alleine daher, weil sie die wichtigsten Aspekte, die das Leben ausmachen einfach ausgegrenzt. Es geht hier in erster Linie um den Einfluss von Information, Schwingung, Zeitqualität und analoge Zusammenhänge, die rein Wissenschaftlich keine Bedeutung haben.

Am „10. Treffpunkt Erfolg“ in Egerkingen hat Monica Camuglia im Jahr 2010 über die Veränderungen ein spannendes und sehr informatives Referat gehalten. Hier der damalige Beitrag im Erfolgs-Blog der Feng Shui Schule Schweiz:

Monica Camuglia über das ominöse Datum 2012 

Dort findet Ihr auch eine spannende Präsentation, die auf den bekannten Mayaforscher Karl Johan Calleman basiert. Wer diese Informationen in kompakter Form nachlesen möchte, findet hier das PDF mit dem Titel: Die Theorie der alten Maya und das ominöse Datum 2012

Monica Camuglia war kürzlich auch im Radio zu hören. Roman Kilchsberger, der Moderator, wollte wieder einmal mit seiner saloppen Art von ihr hören, dass die Welt untergeht, was die Autorin des Buches „Irrtum 2012“ natürlich nicht bieten konnte. Hier der Link zum Interview:

http://www.camuglia.ch/2012/11/monica-camuglia-bei-roman-kilchsperger-auf-radio-energy/

Wer gerne wissen möchte, was man tun kann, um die neue Zeit erfolgreich anzupacken, der findet hier einen sehr persönlichen Beitrag:

http://www.feng-shui-schule.ch/blog/2012/09/14/das-jahr-2012-was-sie-konkret-tun-konnen/

Der Dalai Lama über die Wirkung von kleinen Dingen

13. September 2012 Keine Kommentare

Was es braucht, um einen Bewusstseinswandel vollziehen zu können

Es gibt in der Physik eine Regel, die besagt, wenn die Wurzel von 1% der Bevölkerung ein neues Bewusstsein entwickelt, werden die restlichen Menschen dieses Bewusstsein übernehmen. Man nennt dies den Mitläufer-Effekt, der von Paul F. Lazersfeld im Rahmen einer Panelstudie, während dem Präsidentschaftswahlkampf 1940 erstellt wurde.

Die Weltbevölkerung umfasst heute in etwa 7 Milliarden Menschen. Nimmt man von diesen 7 Milliarden 1 % dann sind das ganze 70 Millionen. Berechnet man daraus die Wurzel ergibt dies die Summe von 188’000 Menschen, die eine Verschiebung des Bewusstseins bewerkstelligen können.

Jeder kann einen Beitrag leisten. Dieses weise und sehr einleuchtende Beispiel des Dalai Lama sollte uns helfen daran zu glauben.

Es gibt auch diese berühmte Geschichte mit dem 100sten Affen. Sie beruht auf einem im Jahr 1958 auf der japanischen Insel Kõjima beobachteten Verhalten einer Gruppe Affen. Die Forscher begannen den Affen Süsskartoffeln als Nahrung zu geben. Nach und nach verbreitete sich unter den Affen die Fähigkeit, die Kartoffeln vor dem Essen zu waschen. Nachdem sich eine gewisse Menge Affen, dieses Verhalten angeeignet hatten, beobachtete man dieses Phänomen bei der ganzen Herde.

Am meisten staunten die Forscher dann aber über ihre Entdeckung, dass sich auch auf den Nachbarinseln, wo kein Kontakt mit den anderen Affen von der besagten Insel stattgefunden hat, die Affen das gleiche Verhalten an den Tag legten. Der Wissenschaftler erklärte sich dies mit dem Effekt der kritischen Masse: „Wenn eine kritische Anzahl ein bestimmtes Bewusstsein erreicht, kann dieses neue Bewusstsein von Geist zu Geist kommuniziert werden.“

Eine Erklärung dieses Phänomens liefert der Biologe Rupert Sheldrake, der das Konzept der Morphogenetischen Felder entwickelt hat. Es besagt, dass Lebewesen mit einem unsichtbaren Feld miteinander verbunden sind und darüber miteinander kommunizieren können. Viele kennen dieses Phänomen durch die Beobachtung von Tieren, die freudig zu Türe laufen, weil sie spüren, dass Herrchen schon bald nach Hause kommt.

Der Neumondbrief für ein neues Bewusstsein.

Der Neumondbrief der Feng Shui Schule Schweiz soll dazu beitragen, dass die kritische Masse von läppischen 188’000 Menschen erreicht wird, die eine Verschiebung des Bewusstseins bewirken können. Der Autor dieses Briefes ist Wendelin Niederberger, der auch diesen Erfolgs-Blog betreibt. Der Brief ist gratis und erscheint monatlich zum Neumond.

Wer diesen Internetbrief gerne abonnieren möchte, kann dies hier gerne tun:

http://www.feng-shui-schule.ch/Newsletter.html