Der Maya Kalender und die Olympiade in London 2012

16. August 2012 Keine Kommentare

Heilzeremonie für Europa zum Zeitpunkt der Eröffnung der Olympischen Spiele in London 

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem ominösen Datum 2012 und den Olympischen Spielen in England? Warum wurden die Spiele an England vergeben, obwohl zu Beginn dem Königreich keine grossen Chancen eingeräumt wurden? Lesen Sie hier einen Erfahrungsbericht über die spirituellen Zusammenhänge zwischen der Olympiade und dem Übergang in das neue Zeitalter nach 2012.

In der Woche der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2012, befand sich eine Gruppe von Geomanten* der Feng Shui Schule Schweiz (FSS) in Stansted Hall, etwa eine Stunde nördlich von London, um die weitere Entwicklung des Herzzentrums der Erde zu unterstützen. Der Süden Englands gilt als der Mittelpunkt und der direkte Zugangspunkt zum Herzzentrum der Erde. Energetisch gesehen ist es kein Zufall, dass genau zu diesem Zeitpunkt und genau an diesem Ort, die Menschen aus der ganzen Welt für friedliche Spiele zusammen gefunden haben.

Stansted Hall wurde vom Philosophen und Autor, James Arthur Findlay an die „Spiritual National Union“ (SNU) vermacht, um hier ein College zur Ausbildung von Medien einzurichten. Das Arthur Findlay College zählt zu einem der besten Ausbildungsplätze für Medialität und Spiritismus auf der ganzen Welt. Jährlich besuchen mehrere tausend Personen das College, um sich hier in diesen Bereichen weiterzubilden.

Im Vorfeld der Olympischen Spiele wurde viel über die Sicherheit während den Spielen berichtet. Die Vorkehrungen waren gigantisch. Mit gutem Recht! Das von der Beratungsfirma Wolff Olins für 400’000 Pfund entworfene Logo verhiess nichts Gutes. Das Logo ist nach Feng Shui Kriterien schlicht eine Katastrophe! Wie wenn das Logo explodieren würde. Kein gutes Omen für die Spiele und auch kein Vergleich zum überaus harmonischen Logo der Spiele 2008 in Peking.

Logo der Olympischen Spiele in London 2012

Kein Wunder gab es einen grossen Aufschrei, als dieses wirklich sehr disharmonische Logo der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

Bereits Stunden nach der Präsentation des Logos hatten zehntausende Personen eine Petition eingereicht, um ein neues Logo zu fordern. Aus Feng Shui Sicht zurecht. Eine Zeitung nannte das Logo einen „Blowjob“, andere wollten darin ein verzerrtes Hakenkreuz erkennen. Grund genug, dieser Energie eine heilende Kraft zukommen zu lassen, damit die Spiele in Frieden und Harmonie ablaufen konnten.

Menschen, die sich der Neuausrichtung der Menschheit bewusst sind, die mit dem Mayakalender einher geht, erkennen in den Olympischen Spielen den Beginn der „Goldenen Periode“ und den Aufstieg des versunkenen Planeten Atlantis.

Der Planet Atlantis ist kein materieller Planet, wie wir uns das normalerweise vorstellen. Dieser Planet ist der Repräsentant eines Bewusstseins. Am 11.11.2011 öffnete sich das erste Tor und am 21.12.2012 ist dieser Prozess bereits abgeschlossen. Das ist die seit Jahrtausenden voranschreitende Entwicklung, die immer wieder als Weltuntergangszenario kolportiert wird. – Nicht von Menschen, die sich mit diesem Themen befassen, sondern nur von den Medien, die sich mit diesem Horrorszenario Mehrauflagen versprechen und dafür die Esoterikszene verunglimpfen wollen.

Unter der Anleitung der Geomantiegruppe der Feng Shui Schule Schweiz nahmen etwa 100 Personen an der Heilungszeremonie für Europa teil.

Die grosse Krise, die seit 2008 die ganze Welt erfasst ist keine Finanzkrise sondern eine Bewusstseinskrise. Es geht jetzt darum von den alten Muster loszulassen und den Übergang in das neue Zeitalter zu bewerkstelligen. Dazu ist es notwendig, sich von altem Ballast zu befreien, um frei zu werden für die neue Energie.

Der Ablauf der Zeremonie in Stansted Hall, England

Jeder einzelne Teilnehmer an diesem Heilritual übergibt all das, was es in Zukunft nicht mehr braucht der reinigenden Kraft des heiligen Feuers. Dadurch wird das System vorbereitet für den Übergang in die das neue Zeitalter.

Europa ist stark geschwächt. Auf dem Grundstück von Stansted Hall befindet sich ein Baumkreis, bei dem jeder Baum einen Kontinent der Erde repräsentiert. Einzig der Baum Europas fehlt. Der Baum der für diesen Kontinent steht ist die Buche, der heilige Baum der Kelten. Während der Zeremonie hat die Direktorin des College, Tanja Smith, eine Buche mit der Hilfe einer Mutter und deren Kind gepflanzt. Symbolisch stehen die drei für das neue Bewusstsein der Menschen, für das weibliche Zeitalter und die neuen Kinder, die nun mit unglaublichen Fähigkeiten in die Welt geboren werden.

Tanja Smith, Managerin des Arthur Findlay College, pflanzt unter Mithilfe von Samantha Chapman und ihrem Sohn Harry den Buchenbaum für Europa.

Unter die Wurzeln des Baumes wurde dem Baum und damit Europa gute Wünsche mitgegeben. Sämtliche an der Zeremonie Beteiligten Personen haben einen Schungitstein mit positiven Affirmationen für Europa programmiert. Dieser Stein schenkte man der Erde und die Buche, welche darüber eingepflanzt wurde, soll diese Kraft in sich aufnehmen und den Kreis schliessen.

Die Olympischen Spiele waren nun das Symbol für die friedliche Vereinigung aller Menschen dieser Erde. Es gibt keinen Anlass, wo so viele Nationen, Rassen und Kontinente gemeinsam feiern. Die Spiele waren denn auch der Inbegriff von Friede, Freude und Fröhlichkeit.

Magenta, die Farbe mit der spirituellen Frequenz der Zukunft

Wie wir auf dem Bild im Hintergrund mit dem Schweizer Tennis-As Roger Federer erkennen können, war die Farbe der Spiele „Magenta“. Diese Farbe steht für „Einheit und Harmonie“ und für „Vorfreude auf die Zukunft“. So gesehen war es diese Farbe, welche den Neuanfang auf dieser Welt zum Ausdruck brachte. Die spirituelle Bedeutung der Farbe ist „Göttliche Liebe“.

Die spirituelle Farbe der Olympischen Spiele war nicht zufällig gewählt. Sie hatte einen grossen Einfluss auf das Bewusstsein der Teilnehmenden und auf die Zuseher auf der ganzen Welt.

Die Geomantiegruppe hatte erkannt, dass sie die einmalige Gelegenheit hatte, durch die Zeremonien mit der Unterstützung einer so grossen Gruppe positiv auf die Öffnung der Herzen der Menschen einzuwirken, damit der Übergang in das neue Zeitalter für einmal friedlich, ohne Kriege und Zerstörungen vollzogen werden kann. Wie es scheint hat diese positive Kraft ihre Wirkung gezeigt.

Statt Terrorangst das grösste Sportfest aller Zeiten

Die Zeitungen überschlagen sich mit Superlativen zu den Olympischen Spielen. Friedlich, fröhlich, ja sogar mystisch wurden die Spiele beschrieben. Wir Menschen können in Frieden und Freiheit zusammenleben. Wir Menschen schaffen es unsere Probleme zu lösen. Und zwar in allen Bereichen: Gesundheit, Finanzen, Energie, Umwelt und natürlich auch einer neuen Spiritualität, frei von Dogmen und Unterwerfungen. Das haben die Spiele gezeigt. Wir müssen nur daran glauben und uns öffnen. Öffnen zu unseren uneingeschränkten Möglichkeiten.

An dieser Zeremonie nahm Janet Parker, eine der besten Medien der Welt, aktiv teil. Sie war es auch, die vor mehr als 10 Jahren dafür gesorgt hat, dass die Feng Shui Schule Schweiz diesem Platz seine ursprüngliche Energie durch Geomantische Heilung wieder zurück bringen soll.  Sie trägt die Rose, als Symbol der Liebe und zu Ehren Arthur Findlays in ihren Händen. Ohne die Weitsicht dieses grossen Mannes, wäre die Welt heute ein grosses Stück ärmer und die Geistige Welt könnte nicht in so grossem Umfang mit uns in Kontakt treten und uns bei diesem wichtigen Schritt in der Entwicklung der Menschheit unterstützen.

* Die Geomantiegruppe besteht aus erfahrenen Dipl. Feng Shui Beratern der Feng Shui Schule Schweiz (FSS).

Janet Parker, eine der bekanntesten Lehrerinnen am Arthur Findlay College, im Kreis der Geomanten, welche die Heilzermonie zum Aufstieg der Menschheit in das neue Zeitalter durchgeführt haben.

Lesen Sie mehr dazu in folgenden Fachbeiträgen:

Krumme Naturgärten baut Friedensgarten in Stansted

Die Theorie der alten Maya und das ominöse Datum 2012

Ist die Sonne unser Schicksal? Die haarsträubenden Theorien von Dr. Dieter Broers

Ferienseminar im Hotel Hornberg mit Janette Marshall

17. Februar 2012 1 Kommentar

Entdecke und nutze die Kraft, die von deinem Geistführer kommt  

Immer mehr Leute erkennen, dass jedes Haus einen Hausgeist hat. „Genius Loci“ nannten die Griechen diese Kraft, die darüber bestimmt, wie die Energie in einem Haus oder einer Wohnung ist. In Tat und Wahrheit hat jeder Mensch auch seine Geistführer, mit denen man in Kontakt treten kann.

 

 

 

Janette Marshall zeigt am Ferienseminar im Hotel Hornberg in Saanenmöser, wie man mit seinem Geistführer in Kontakt tritt und diesen auf Papier sichtbar macht.

Janette Marshall, die spirituelle Artistin aus England hat schon seit ihrer Kindheit die Fähigkeit mit diesen Wesen zu kommunizieren. Sie erachtet es als eine ganz natürliche Gabe, die jeder Mensch in sich trägt.

Jetzt gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Möglichkeit, diese einzigartige Gabe für sich neu zu entdecken. Unter kompetenter Anleitung lernen die Teilnehmenden sich mit der geistigen Welt zu verbinden und die Energie auf Papier zu bringen.

Wer sollte an diesem Ferienseminar mit Janette Marshall teilnehmen?

  • Alle, die besser mit seinen geistigen Führern in Kontakt treten wollen.
  • Alle, die mit der geistigen Welt in therapeutischen Berufen arbeiten.
  • Alle, die sich mit Farbe und Formen besser ausdrücken möchten.
  • Alle, die als Feng Shui Berater den Kunden einen grösseren Nutzen bieten möchten.
  • Alle, die bereit sind, sich in den Dienst der Geistigen Welt zu stellen.
  • Alle, welche die liebevolle Gastfreundschaft des Hotels Hornberg erleben möchten.
  • Alle, die sinnvoll Ferien mit persönlicher Entwicklung verbinden möchten.

Hier im Bild sehen Sie, den Hausgeist des Hotels Hornberg, der sich während der Woche im Herbst 2011 gezeigt hat. Dieser Geist des Hauses, stellt sicher, dass alle Gäste von den wunderbaren Mitarbeitern umsorgt werden und während dem Aufenthalt von der Kraft und Energie des Hotels profitieren können.

Der "Genius Loci", der "Geist des Hauses" vom Hotel Hornberg. Kein Wunder fühlen sich alle Gäste in diesem Haus so wohl. Gezeichnet vom Wendelin Niederberger anlässlich des Seminars "Zeichne deinen Geistführer" unter der Anleitung von Janette Marshall.

Brigitte und Christian Hoefliger wissen, wie man den Geist des Hauses stärkt und sicherstellt, dass dieser seine anziehende Kraft einsetzt, um Gäste zu begeistern.

Wer sich für dieses einzigartige Seminar im Hotel Hornberg in Saanenmöser bei Gstaad, vom Montag, 8. Oktober bis Freitag, 12. Oktober 2012 interessiert, findet hier den Link mit allen weiteren Informationen.

http://www.feng-shui-schule.ch/Medialitaet/Ferienwoche/Male-deinen-Geistfuehrer-Janette-Marshall.html

Sind „Orbs“ Geistwesen oder Lichtreflektionen?

20. Dezember 2010 1 Kommentar

Kontroverse: Was sind „Orbs“? Erfahrungen um Lichtphänomene auf Digitalbildern

Präsentiert sich für unser Auge sichtbar die geistige Welt? Oder sind die auftretenden Lichtpunkte einfach erklärbar mit Spiegelungen von Staubpartikeln, wie uns die Wissenschaft erklären will? Ob es je eine eindeutige Antwort gibt, wissen wir nicht mit Sicherheit. Aber je nachdem, welches Weltbild jemand benutzt, um die Phänomene dieser Welt zu beschreiben, wird man auf diese oder jene Antwort kommen.

Hier ein Bild, welches während einem Ritual aufgenommen worden ist, an dem die Kraft der geistigen Welt ganz bewusst gesucht wurde.

Auf dem Bild ist deutlich zu erkennen, dass die Funken des Feuers und die Staubpartikel eine Reflektion im Bild hätten erzeugen können. Würde jemand sagen, aufgrund der Umstände zeigen sich hier diese Lichtpunkte, würde man das sehr gut verstehen können. Doch erstaunlich ist es doch, dass diese Phänomene immer dann ganz besonder stark in Erscheinung treten, wenn der bewusste Kontakt und die Interaktion mit der geistigen Welt gesucht wird.

Hier ein weiteres Beispiel während dem Tag. Auch hier könnte man sagen, dass sich bei diesen Lichtpunkte um Reflektionen handelt, die nun aber sicher nicht von Staubpartikeln stammen können. Eine Erklärung wäre eine Reflektion des Sonnenlichts.

Dieses Bild wurde auf dem Weg zu einem Heilritual in Stansted, England aufgenommen. Deutlich zu erkennen sind der grosse, runde Lichtpunkt und was wirklich beeindruckt ist das indigoblaue Licht, welches an eine Person sitzend auf einem Sessel darzustellen scheint.

Hier sieht man zwei Lichtpunkte. Ein runder, grauer Lichtpunkt und ein Lichtpunkt im Baum, der einen Indigoblauen Menschen, sitzend, wie auf einem Sessel darstellt.

Hier ein weiteres Bild, das wieder in der Nacht aufgenommen wurde. Hier handelt es sich um ein Photo, welches während einem Taoistischen Ahnen-Heilritual geschossen wurde.

Während diesem Taoistischen Ahnen-Ritual ist wieder ein ähnlicher Indigoblauer Lichtpunkt zu sehen, wie schon im Bild voher. Diesmal jedoch vor dem Körper des Ritual-Leiters

Auch auf diesem Bild zeigen sich wieder mehrere Bildpunkte. Eindrücklich jedoch wieder der extrem grosse Indigoblaue Lichtpunkt vor dem Körper.
Hier ein besonders spannendes Bild. Dieses Photo wurde auch während einer Heilzeremonie zur Stärkung der Herzenergie der Erde aufgenommen.

Ist es tatsächlich möglich, dass solche Lichtphänomene einfach nur dem Zufall zuzuschreiben sind. Entscheiden Sie selbst.