Feng Shui Tipp – Mai 2012

22. April 2012 Keine Kommentare

Bessere Raumakkustik – Verstehen Sie Ihr eigenes Wort nicht mehr?

Die Dauer von dem Moment, wo ein Schall entsteht, bis zum Zeitpunkt, an dem er wieder verschwindet, nennt sich Nachhallzeit. Dieses Phänomen nennen wir im Volksmund „äs höhlälät“. Auf Hochdeutsch würde man das wohl als Hall-Effekt bezeichnen. Eine höchst unangenehme Störung des Wohlgefühl in jedem bewohnten Raum.

Durch die immer härter werdenden Materialien in unseren Wohnungen kann der Schall nicht mehr gebremst werden. Er klatscht an einer Wand ab und stösst an die nächste harte Oberfläche, um auch von dort wieder zurück geworfen zu werden. Hätte es poröse Materialien an den Wänden, würde der Schall dort hängen bleiben.

Gute Akkustik kann man messen. Hier der Konzertsaal des KKL in Luzern, von dem gesagt wird, dass er eine der weltweit besten Akkustik aufweist.

Gute Akkustik kann man messen. Hier der Konzertsaal des KKL in Luzern, von dem gesagt wird, dass er eine der weltweit besten Akkustik aufweist.

In grossen, leeren Räumen mit Steinböden und –Wänden ohne zusätzliche Schallschlucker sind die Nachhallzeiten sehr lang. Prallt ein Schall auf eine harte Mauer, gehen nur gerade 5  Prozent davon verloren. Die restlichen 95% prallen erneut an einem Gegenstand ab und belästigen so unser Gehör um ein Vielfaches. Schlägt der Schall aber an einen dicken Vorhang, wird er darin absorbiert, so dass er nun noch zu einem kleinen Teil in den Raum zurück reflektiert wird.

Damit man sich in einem Raum wohl fühlt, muss die Nachhallzeit kürzer als eine Sekunde sein. Ist diese länger, führt es zu unangenehmen Störungen des Wohlgefühls. Immer wieder weise ich bei den modernen Neubauten darauf hin, diesen Umstand zu beachten. Grosse Fensterflächen, harte Böden, glatte Decken und Wände absorbieren den Schall nicht und es kommt zu unangenehmen Effekten. Da der Hall zu lange braucht, bis er verebbt muss man den Hall übertönen. So redet jeder automatisch viel lauter als normal. Dieser Effekt wird vor allem in Geschäften beobachtet, wo sich viele Leute aufhalten. Man versteht einander nicht und man muss sich anschreien, um überhaupt etwas zu verstehen.

In all den Jahren habe ich festgestellt, dass dieser Hall-Effekt dazu führt, dass viel mehr Agressionen vorhanden sind. Wohnt eine Familie in einem Haus, wo der Schall nicht verebben kann, kommt es zu viel mehr Streitereien, die nicht notwendig wären.

Was für ein Genuss ist es doch, ein Haus zu betreten, bei dem an diesen Umstand gedacht wurde. Professionelle Berater können schon beim Bau vorhersagen, wie sich der Schall in den Räumen verhalten wird und was vorzukehren ist, um den Schall in Schach zu halten.

Selbstverständlich kann auch nachträglich für mehr Ruhe gesorgt werden. Einer der sich darauf spezialisiert hat ist Daniel Kormann. Der Inhaber der Firma „Room-Zoom“ ist nicht nur ein grossartiger Audiotechniker, sondern auch ein Schalltüftler, der jeden Schall in die Knie zwingt. (Hat der Schall überhaupt ein Knie…? Egal, Hauptsache er verschwindet!) Hier ein Beitrag, wie man nachträglich dem Problem auf die Spur kommt und Lösungen findet:

Verbannen Sie unangenehmen Nachhall aus Ihren Räumen

 

Feng Shui Tipp – April 2012

21. März 2012 Keine Kommentare

Neues Buch über “Radikale Vergebung” und “Spiritualität im Business”

Warum scheitern manche Unternehmen ohne erkennbaren Grund? Warum beginnen manche Geschäftsführer ihren eigenen Erfolg zu sabotieren? Warum entwickeln manche Mitarbeiter eine starke Ablehnung gegenüber ihrem Vorgesetzten?

Die Antwort ist “Humenergy”. Ein Begriff, den der Autor des neuen Buches “Spiritualität im Business” geprägt hat, um die subtile weitgehend unbewusste Energie, die jeder Mitarbeiter in das Unternehmen einbringt und, ohne sich dessen bewusst zu sein, ausagiert. – zum Schaden des Unternehmens.

Mit dem neuen Buch "Spiritualität im Business" erklärt der Gründer der Tipping-Methode für Radikale Vergebung, wie man mit dem "Quantum-Energie-Management-System" (QEMS) sein Unternehmen auf das neue Zeitalter einstimmt.

In diesem bahnbrechenden Buch zeigt Colin Tipping auf, wie es möglich ist, die “Humenergy” effektiv zu handhaben oder sogar zu verhindern. Der Schlüssel dazu ist unsere eigene spirituelle Intelligenz – eine Erweiterung unserer mentalen und unserer emotionalen Intelligenz.

Informationsabend mit dem Autor
Colin C. Tipping
Donnerstag, 31. Mai 2012, 19.30 Uhr in Aarau

Colin Tipping wird an diesem Abend Interessierte erleben lassen, mit welchen neuen Ansätzen die Führung in den Unternehmen ausgestattet werden muss, um folgende immer wieder auftauchende Probleme nachhaltig zu lösen:

  • Konflikte innerhalb des Teams
  • Zermürbende Meinungsverschiedenheiten
  • Zwietracht, Sabotage, Zynismus, Negativität
  • Kostspielige Fehlzeiten und Burn Out
  • Mangelnde Kommunikation untereinander
  • Lustlosigkeit und fehlende Problemlösungs-Mentalität

Dafür verspricht dieser radikale, erfolgsversprechende Ansatz eine signifikante Steigerung von Moral, Zufriedenheit, Loyalität, Kooperationsbereitschaft und Teamgeist. Engagement, Produktivität und damit eine Steigerung des Unternehmensgewinns.

Vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen und Einzelfirmen lässt sich diese Methode mit relativ wenig Aufwand in das Unternehmenskonzept integrieren.

Auszug aus dem Vorwort von Wendelin Niederberger: “Vor einigen Jahren kam ich mit einem Mann in Kontakt, der sich anscheinend auch mit den Energien in einem Unternehmen befasste. Dieser Mann beschrieb das Verhalten von Mitarbeitern in einem Unternehmen mit der Quantenphysik. Einverstanden, die Quantenphysik muss heute für vieles herhalten. Doch sein Ansatz war genau “the missing link” das fehlende Glied zum ganzheitlichen Visions-Prozess, der garantieren soll, dass sich ein Unternehmen für das neue Zeitalter qualifiziert.”

Colin C. Tipping hat mit seinem Konzept der radikalen Vergebung einen wichtigen Beitrag zu Wohl der Menschheit geleistet.

Colin Tipping hat schon früh erkannt, dass für das Glück eines Menschen die Erfüllung am Arbeitsplatz unerlässlich ist. Unsere Wirtschaftswissenschaften sind getrimmt auf Leistung, Organisation und Optimierung. Der Mensch wird zur Maschine, die auch genau so funktionieren muss. Mit dem grossen Unterschied, dass eine Maschine von Zeit zu Zeit in den Service gebracht wird. Dabei ist der Arbeitsplatz der wichtigste Ort für die spirituelle Entwicklung eines Menschen. Wird diesem Umstand endlich Rechnung getragen, werden Kräfte frei gesetzt, die man bis heute nur in ganz wenigen aussergewöhnlichen Betrieben gefunden hat.

Dieses neue Buch eröffnet den Unternehmerinnen und Unternehmern, die sich für spirituelle Ansätze in der Geschäftswelt öffnen möchten, eine Anleitung, wie man sich das Quantum-Energie-Management-System vorzustellen hat. Das Buch erzählt auch die Geschichte eines Unternehmens, die mit dem QEMS-System einen radikalen Wandel zurück auf die Erfolgs-Strasse gefunden hat.

Das Buch ist ab April 2012 lieferbar. Bestellungen können unter diesem Link vorgenommen werden:

http://www.feng-shui-schule.ch/shop/

Wer sich für den Informationsabend in Aarau interessiert, kann sich hier anmelden:

http://www.feng-shui-schule.ch/termine.html#vortragtipping

Wer sich für die nächste Ausbildung interressiert findet hier die Ausschreibung zum Seminar:

http://www.wendelin-niederberger.ch/seminare/Spiritualitaet_feb_2012.pdf

 

Feng Shui Tipp – März 2012

17. Februar 2012 Keine Kommentare

Empfehlenswerter Film über Richard Wilhelm und das I-Ging


Das Chinesische I Ging, das Buch der Wandlungen, ist eines der ältesten und einflussreichsten Dokumente der Menschheit. Es war Richard Wilhelm, der es in den Westen brachte. Der Film erzählt die Geschichte seine Geschichte und gibt einen Einblick in die Grundlage des chinesischen Denkens.

Das I Ging, das Buch der Wandlungen zählt zu den bedeutendsten Büchern der Menschheit. Die Enkelin des Übersetzers, Bettina Wilhelm, hat dazu einen empfehlenswerten Film veröffentlicht. Dieser Film ist in ausgesuchten Kinos im deutschsprachigen Raum zu sehen.

Das I Ging, das Buch der Wandlungen zählt zu den bedeutendsten Büchern der Menschheit. Die Enkelin des Übersetzers, Bettina Wilhelm, hat dazu einen empfehlenswerten Film veröffentlicht. Dieser Film ist in ausgesuchten Kinos im deutschsprachigen Raum zu sehen.

Einer der bedeutensten Männer unserer Zeit war Carl Gustav Jung, dem Begründer der modernen Psychotherapie. Seine für die damalige Zeit grandiosen Erkenntnisse über die Psyche des Menschen, leitete der in Zürich lebende Arzt, aus seinen umfassenden Kenntnissen der östlichen Weltanschauung ab. Dies wird aus schulmedizinischen Kreisen nur zu gerne ausgeblendet. Dieses Wissen bezog Jung von einem weiteren bedeutenden Zeitgenossen, Richard Wilhelm. Der aus Deutschland stammende Wilhelm wanderte 1899 nach China aus und verbrachte dort die meiste Zeit seines Lebens. Durch seine erstaunlichen Kenntnisse der chinesischen Sprache kam Wilhelm in Kontakt mit Meistern aus der alten Schule vor dem Untergang des Kaiserreiches. Die alten Meister übergaben ihm das umfassende geheime Wissen aus dem Weisheitsbuch I Ging, das nichts weniger beschreibt, als die Weltformel.

Die alten Meister erklärten dem Deutschen die Geheimnisse, die das Buch der Wandlungen in sich barg und liessen ihn die Texte übersetzen. Da dieses Buch auf einer völlig anderen Weltanschauung basiert, war es sehr schwierig sicherzustellen, dass die Texte nicht nur wörtlich, sondern auch inhaltlich richtig gedeutet wurden. Die Meister liessen Wilhelm das ganze Buch wieder auf Chinesisch zurückübersetzen, damit sichergestellt war, dass die treffenden Wörter und Beschreibungen gewählt wurden. Wie wir wissen, gibt es in der chinesischen Sprache ein Wort für die verschiedensten Aussagen, welche sich einzig in der Phonetik, also der Aussprache unterscheiden.

Richard Wilhelm hatte in der ehemaligen Deutschen Kolonie Tsingtou Zugang zu alten Meistern. Dort lernte er das I Ging kennen und übersetzte als erster das Weisheitsbuch I Ging

Richard Wilhelm hatte in der ehemaligen Deutschen Kolonie Tsingtou Zugang zu alten Meistern. Dort lernte er das I Ging kennen und übersetzte als erster das Weisheitsbuch in eine westliche Sprache.

Die alten Meister wussten aufgrund der Invasion der westlichen Mächte, dass die westliche Welt eines Tages auf das Wissen der chinesischen Meister angewiesen sein würden. Sie wollten sicherstellen, dass dieses alte Wissen weiter bestehen konnte und sicherten durch die Arbeit mit Wilhelm, dass der Westen davon erfuhr.

Nicht nur C. G. Jung, sondern die meisten Geistesgrössen standen zu seiner Zeit mit Richard Wilhelm in Kontakt. Aber mit C. G. Jung verband ihn eine tiefe Freundschaft. Ausserdem war er mit Hermann Hesse und auch Albert Schweitzer bekannt.

Der Film erzählt aus der heutigen Perspektive seiner Enkelin die Geschichte von Richard Wilhelm. Die Stationen seines ereignisreichen Lebens während der grossen Umbrüche zur Moderne des 20. Jahrhunderts in China und Europa. Der Film ist ein “Must” für jeden Menschen, der erfahren möchte, was für die Menschheit in Zukunft von Wichtigkeit sein wird. Alle, die sich mit dem Fundament der östlichen Weisheitslehren befassen möchten, liefert dieser Film eine noch nie da gewesene Grundlage. Dieser Film gehört in die Sammlung der Schulungs-Videos von jedem Feng Shui Berater und jeder Feng Shui Beraterin und solchen Menschen, die sich für das “Alte” “Neue” Weltbild interessieren.

Der Film läuft in ausgewählten Kinos im deutschsprachigen Raum. Die DVD wird ab Sommer 2012 auf den Markt kommen. Wir werden wieder darüber berichten.

http://www.wandlungen-i-ging-der-film.com/

 

Feng Shui Tipp – Februar 2012

22. Januar 2012 Keine Kommentare

Herzlichen Glückwunsch zum chinesischen Neujahr! – Viel Glück, Gesundheit und Erfolg im Jahr des Drachen

Wir schreiben das Jahr 4710 nach dem östlichen Kalendersystem. Der Jupiter, der ungefähr 12 Jahre braucht um einmal die Sonne zu umrunden, ist in diesem Jahr im Südosten. Der Südosten wird repräsentiert durch den Drachen.

Anders als in der westlichen Astrologie wird das Jahrestier anhand der Position des Jupiters  bestimmt. Wer also in diesem Jahr geboren wird, kann sich als Drachenmensch bezeichnen. Da der Drache für die Chinesen ein sehr positives Symbol ist, nimmt die Geburtenrate im Drachenjahr in der Regel zu.

Das Jahr 2012, das am Montag, 23. Januar beginnt, ist dem Wasserelement zugeordnet. Da der Drache selber Erdelement ist, ergibt sich daraus ein Konflikt, den wir im nächsten Jahr mit grösster Wahrscheinlichkeit spüren werden. Da das Wasser durch die Erde unter Kontrolle gehalten werden muss, kann es sein, dass wir mit starken Erdbeben und auch mit weiteren Überschwemmungen zu rechnen haben.

Das letzte mal, als diese Konstellation 1952 herrschte, bebte die Erde in Russland mit einer Stärke von 8.2 und auch in Kalifornien mit 7.5 auf der Richterskala. Klar gibt es auch Erdbeben, wenn andere Konstellationen herrschen, aber es ist der Konflikt dieser beiden Elemente, der besonders auf solche Ereignisse hinweist.

Trotz allem ist es natürlich auch so, dass die Medaille immer zwei Seiten hat. Was auf den ersten Blick als negativ angeschaut wird, bekommt auf den zweiten Blick auch positive Aspekte. Darum sollte man solche Ereignisse nicht nur aus der Angstperspektive betrachten. Diese Emotion wird im Wasserdrachenjahr ganz besonders stark zum Ausdruck kommen, da das Wasserelement für Ängste steht.

Wer mehr über das Jahr des Wasserdrachen wissen möchte, abonniert den monatlichen Neumondbrief der Feng Shui Schule Schweiz und erfährt, was das Jahr für sein Zeichen bereit hält. Hier der Link zur Anmeldung:

http://www.feng-shui-schule.ch/Newsletter.html

 

Feng Shui Tipp – Dezember 2011

3. Dezember 2011 Keine Kommentare

Warum immer mehr Hochspannungsleitungen in den Boden verlegt werden

Zu einer seriösen Feng Shui Beratung gehört auch, die Messung der elektromagnetischen Belastung in den Wohnräumen. Das wird immer wichtiger, weil man sich als Bewohner nicht mehr darauf verlassen kann, dass die Strahlenquelle jederzeit sichtbar ist.

Unter einer Starkstromleitung können Leuchtstoffröhren ohne Anschluss an eine Kabel zum Leuchten gebracht werden.

So einfach wie hier im Bild ist es heutzutage nicht mehr. Viele Kabel werden in den Boden verlegt. Das ist an sich sehr begrüssenswert, hat aber auch seine Tücken. Wer ein Grundstück oder eine Wohnung kauft kann nicht mehr aufgrund der optischen Wahrnehmung sicher sein, dass sein Lebensraum nicht doch verstrahlt ist.

Da in der breiten Bevölkerung das Bewusstsein immer mehr wächst, diesen Strahlungsquellen auszuweichen, werden immer mehr sichtbare Quellen unsichtbar gemacht. So zum Beispiel die sehr stark strahlenden Stromumsetzer werden mit einer attraktiven Hülle versehen, so dass niemand mehr auf die Idee kommt, hier einen Strahlungsherd zu vermuten.

Immer wieder finden sich bei den Feng Shui Untersuchungen unsichtbare Strahlungsherde, deren Wurzeln auf Anhieb nicht zu erkennen sind. Darum der Tipp: Lassen Sie sich ihr Umfeld untersuchen, bevor Sie eine Wohnung kaufen, mieten oder ein Grundstück erwerben. Gerade im letzteren Fall ist es eine grosse Hypothek, da wieder heraus zu kommen.

Nur weil man keine solchen Strahlungsquelle sieht, heisst dies noch lange nicht, dass es keine gibt. Darüber, ob die Einflüsse dieser Strahlung tatsächlich gesundheitsschädlich ist, streiten sich die Experten nach wie vor. Aus ganzheitlicher Sicht betrachtet, sollte man darauf aber wenn immer möglich verzichten. Vor allem Menschen, die elektrosensibel reagieren werden unter dem Elektrosmog sehr leiden. Auch wenn diese Strahlung körperlich keine negative Wirkung zeigt oder erkennen lässt, sorgt diese Strahlung auf einer anderen Ebene sehr wohl für Störungen. Das Problem ist, dass wir den Zusammenhang nicht direkt erkennen können. Diese Strahlungen sorgen dafür, dass unsere Gefühlswelt davon betroffen ist. Die Fähigkeit Gefühle zu empfinden und Gefühle zum Ausdruck zu bringen ist der schwerste Schaden, den diese Strahlungen anrichten. Ist diese Fähigkeit gestört, führt das unweigerlich zu körperlichen Symptomen. Es ist nur eine Frage der Zeit und der Intensität. Das sind sich die meisten Menschen einfach viel zu wenig bewusst. Darum lohnt es sich, diesen Einflüssen kritisch gegenüber zu stehen und wenn immer möglich zu meiden.