Feng Shui Tipp – August 2016: Existenz der Geistigen Welt nachgewiesen

1. August 2016 Keine Kommentare

Prof. Dr. Eckhart Kruse beweist mit wissenschaftlichen Methoden, dass es den Tod nicht gibt

Was ist nach dem Tod? Diese Frage beschäftigt nicht nur Religionen, sondern immer mehr Menschen. Immer weniger glauben daran, dass es nach dem Ablegen des Körpers vorbei ist. Mit dem Verfahren der Audiosignalverarbeitung öffnet die Wissenschaft die Türe zur Medialität.

Kann man der menschlichen Sinneswahrnehumg immer trauen? Nicht unbedingt! Es gibt viele Gründe, der eigenen Wahrnehmung zu misstrauen. Deshalb arbeiten Wissenschaftler mit Messmethoden, die nicht in Frage gestellt werden können. Wenn ein Medium behauptet, dass es möglich ist, durch seine Person Stimmen aus dem Jenseits erklingen zu lassen, ist kritisches Hinterfragen gerechtfertigt. Es könnte genau so gut ein Trick sein. Jemand der es genau wissen wollte, ist der Professor für Angewandte Informatik an der Dualen Hochschule Baden-Würtenberg, Prof. Dr. Eckhart Kruse.

Mit einer speziell progarmmierten Software macht Prof. Dr. Kruse die Standorte der Stimmen sichtbar. Die blauen tiefer gelegenen Punkte stammen übrigens von einem Kind.

Mit einer speziell progarmmierten Software macht Prof. Dr. Kruse die Standorte der Stimmen sichtbar. Die blauen tiefer gelegenen Punkte stammen übrigens von einem Kind.

Stimmen mit Farbpunkten lokalisiert

Es geschah auf Einladung von Lucius Werthmüller vom Psi-Verein Basel. Er lud eine Gruppe von Menschen ein, an einer spirituellen Sitzung mit dem Medium Warren Caylor teilzunehmen. Dr. Eckhart Kruse installierte eine aus vier Mikrofonen betehende Audioanlage, welche die Stimmen aus der Geistigen Welt aufnehmen sollte. Mit dem eigens dafür programmierten Software konnte Kruse die Laufzeitunterschiede des Schallsignals zu den verschiedenen Mikrofonen ermitteln und dabei die jeweilige Position der Klangquelle berechnen. Diese Daten wurden mittels 3D-Animationen punktgenau im Raum dargestellt. Im Bild dargestellt finden Sie die Standorte der Stimmen. Die Punkte zeigen, dass sich die Stimmen im Raum befanden, obwohl das Medium hinter dem Vorhang an den Stuhl gefesselt war. Zusätzlich war sein Mund zugeklebt. Er hatte also keine Möglichkeit, weder selber zu reden noch seinen Platz zu verlassen.

Kann man Stimmen vortäuschen?

Trotzdem dass das Medium keine Möglichkeit hatte, selber zu reden, wurden die Stimmen anhand forensischen Methoden untersucht. Es wäre möglich, dass die Stimmen einfach nachgestellt wurden, obwohl der Mund geknebelt war. In der Kriminalistik verwendet man Methoden, um Stimmen eindeutig einer Person zuordnen zu können. Auch hier zeigt sich, dass die Stimme des Mediums und die Stimmen der Geistwesen deutlich unterschiedliche Stimmprofile aufweisen und zwar in den Bereichen, die sich der willentlichen Steuerung entziehen. Prof. Kruse liess mit diesem System, Stimmen von einem professionellen Sprecher aufnehmen. Obwohl der Sprecher sehr gekonnt und gezielt mit seiner Stimme arbeitet, wurde klar erkennbar gemacht, dass es sich dabei um ein und die selbe Person handelt.

Wer mehr über Prof. Dr. Eckhart Kruse wissen möchte, findet hier einen Beitrag: Die Begegnung von Wissenschaft und Spiritualität

Wer den ganzen wissenschaftlichen Nachweis lesen möchte, findet hier das PDF: Psi_Info_audio_seance_eckhard_kruse

Was hat Medialität mit Feng Shui zu tun? Diese Frage wird uns immer wieder gestellt. Die einzig wirklich wichtige Aufgabe von Feng Shui ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich die beiden Welten verbinden können. Die materielle Welt in der wir leben braucht die geistige Welt und umgekehrt. Das Glück im Leben kann nur durch diese Verbindung erfahren werden. Deshalb ist es wichtiger denn je, dass die Existenz der geistigen Welt in unserer Gesellschaft als Tatsache etabliert wird. Herzlichen Dank an Prof. Dr. Eckhart Kruse für diesen Beitrag.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 143 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom August 2016:

Neumondbrief Nr. 143, 07:2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Bist du auch immer noch im alten Glaubensmuster gefangen, dass sich auf dieser Welt irgendetwas ereignet, das keinen Sinn macht?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Mélanie Laurent und dem Aktivist Cyril Dion.

Die beiden Franzosen haben in der Zeitschrift „Nature“ eine Studie gelesen, die den Zusammenbruch unserer Zivilisation in den nächsten 40 Jahren voraussagt. Geschockt von dieser Studie, wollten Sie sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden. Sie besuchten weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Ihre Erkenntnisse haben Sie mit dem Film „Tomorrow“ einem Millionenpublikum näher gebracht. Hier der Link zum Trailer: Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen!

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Feng Shui Tipp – Juli 2016: Boxspringbetten und Gesundheit

2. Juli 2016 Keine Kommentare

Halten Boxspringbetten was sie versprechen?

Sie sind der letzte Schrei im Bettengeschäft. Jeder will ein solches Bett haben. Anbieter gibt es Zuhauf. Doch was gibt es aus ganzheitlicher Sicht zu diesen Betten zu sagen und was wären empfehlenswerte Alternativen?

„Wie man sich bettet so liegt man“, sagt ein altes Sprichwort. Was hat es mit diesem Sprichwort auf sich? Gesunder Schlaf sorgt für Lebensqualität. Wer schon einmal an Schlafstörungen gelitten hat, kann ein Lied davon singen. Nichts schwächt das Wohlbefinden stärker, als durchwühlte Kissen und Decken. Wenn die Nacht nicht enden will und der Wecker droht, genau dann, wenn man endlich einschlafen könnte. Es gibt Phasen im Leben, da ist es schwierig tiefen erholsamen Schlaf zu finden. Wenn Sorgen und Nöte den Geist zermartern, ist an Schlaf kaum zu denken. Zum Glück weiss man dann wenigstens, was die Ursache ist. Aber was ist, wenn der Schlaf nicht kommt und man keine Ahnung hat, woran es liegt?

Ein Boxspringbett ist in der Regel mit Metallfedern ausgestattet. Dadurch besteht die Gefahr von Strahlenbelastung durch die Metallteile.

Ein Boxspringbett ist in der Regel mit Metallfedern ausgestattet. Dadurch besteht die Gefahr von Strahlenbelastung durch die Metallteile im Inneren. Die Spiralen wirken wie Pfeile auf das Körpersystem.

Vom Boxspringbett zum Krankenbett!

Gewiefte Werber machen sich diesen Umstand zu nutze und versprechen hoch und heilig, dass ein ganz bestimmtes Bettsystem Abhilfe leisten kann. Momentan ist das herrschaftliche Boxspring-System in aller Munde. Box-Spring, zu deutsch „Taschen-Feder“, ist nichts anderes als eine Federkern-Matratze, von der wir dachten, dass es mittlerweile jedem klar ist, dass diese für Betten nicht mehr in Frage kommen. Was sind die Gründe? Ganz einfach: Weil ein Bett in der heutigen Zeit metallfrei sein muss! Und warum? Weil sich die Welt seit der Erfindung dieses Bettsystem vollkommen geändert hat. Federkern-Matratzen wurden vor über 100 Jahren in Kanada von James Marshall erfunden. Er wollte mit dieser Idee dem damals üblichen Schädlingsbefall vorbeugen. Das von Hand gefertigte Box-Spring-Bett bot einen deutlich höheren Komfort und höhere hygienische Bedingungen.

Sprungfedern sind Elektrosmog-Verstärker

Damals wusste man noch nichts über Elektrosmog. Es gab noch keine Strahlungsfelder wie heute. Das Bettsystem mit den Federn überzeugte und wer es sich leisten konnte, wurde stolzer Besitzer eines dieser grossen, sauberen, edlen Betten. Der Siegeszug war nicht mehr aufzuhalten. Hotels, die etwas auf sich hielten, statteten ihre Zimmer mit diesen hohen, fürstlichen Betten aus. Wer einmal in einem solchen Bett geschlafen hat, wollte es auch Zuhause geniessen. Mit zunehmender Elektrifizierung gerieten diese Betten immer mehr in Verruf, weil die Metallfedern wie Antennen den Organismus stören.

Die Federn des Box-Spring-Bett-System wirken wie eine Helix-Antenne und stören das sensible Pizo-Elektrische-System des Menschen

Die Federn des Box-Spring-Bett-System wirken wie eine Helix-Antenne und stören das sensible Pizo-Elektrische-System des Menschen

Das Körpersystem basiert auf elektrischer Wechselwirkung

Damit wir die Wirkung dieser Metallfedern verstehen, müssen wir wissen, dass alle lebenden Organismen durch subtile elektrische Impulse gesteuert werden. Wir alle wissen, dass die Leitfähigkeit der Elektrizität durch das Salz im Körper sichergestellt wird. Würde man einem Menschen das Salz entziehen, hätte dies den unmittelbaren Tod zur Folge. Die „Elektrolyse“ kommt zum Erliegen und die lebenserhaltenden Prozess würden sofort eingestellt. Würde man den ständig fliessenden Strom in unserem Körper kanalisieren können, wäre es möglich eine 1oo Watt Birne zum Leuchten zu bringen. Die Metallfedern im Box-Spring-Bett koppeln sich induktiv an den elektrischen Feldern der Umgebung an und verstärken diese Strahlen, wie bei einer Helixantenne. Da wir uns in der Regel während der Nacht über 8 bis 10 Stunden am gleichen Standort im Bett aufhalten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese Störungen zu gesundheitlichen Beschwerden führen.

Bettsystem ohne Metallteile

Durch cleveres Marketing und unter Ausnutzung von Angst kann man den Menschen alles verkaufen. Es ist erstaunlich, dass dieses schon fast vergessene Box-Spring-Bett eine Neuauflage erlebt. Dabei gibt es doch bereits mehr als genug Bett-Systeme, die genau so herrschaftlich und edel daher kommen, aber auf Metallteile vollkommen verzichten. Das beste Bettsystem ist nach wie vor das Trinatura-Bettsystem. Toni Bucher, der Entwickler dieses Systems, war ein Luzerner Holzbau-Unternehmer, der sich auch als Heilkundiger einen Namen geschaffen hat. Sein Sohn Reto führt das Unternehmen weiter und vertreibt diese Betten weltweit. Bei diesem patentierten System geht es nicht um den Bettrahmen an sich, sondern um den Inhalt. Dieser kann in jedes beliebige Bett eingebaut werden. Man kann es drehen und wenden wie man will – in der heutigen Zeit ist es absolut unverständlich, dass es noch Menschen gibt, die Matratzen mit Metallinhalt ohne schlechtes Gewissen verkaufen. Dazu braucht es nun wirklich keine weiteren wissenschaftlichen Beweise. Genau das gleiche gilt auch für die unsäglichen Wasserbetten, die es erstaunlicherweise nach wir vor auf dem Markt gibt

Lesen Sie dazu auch den Fachartikel „Manifest gegen das Wasserbett“

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 142 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Juli 2016:

Neumondbrief Nr 142, 06_2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Tust du in deinem Leben das, was du wirklich tun möchtest, und wenn „nein“, warum nicht?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Kristín Ólafsdóttir and Hrund Gunnsteinsdóttir. Die beiden aus Island stammenden Frauen haben einen faszinierenden Film über Intuition gedreht. „InnSaei“, heisst der Streifen, was einerseits „Intuition“ aber auch „Das Meer in uns“ bedeutet. Hier der Link zum Trailer: Die Kraft der Intuition

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Feng Shui Tipp – Juni 2016: Business Feng Shui an Passantenlage

3. Juni 2016 Keine Kommentare

Wie man es schafft, Passanten in ein Geschäft zu locken

Business Feng Shui ist vor allem an Passantenlagen höchst anspruchsvoll. Falsche Einrichtung kann die Kunden davon abhalten ein Geschäft zu betreten. Ein besonders eindrückliches Beispiel wie man es besser machen kann, sieht man an prominenter Lage in der Stadt Luzern, an dem das erste Geschäft Konkurs anmelden musste und das Folgegeschäft an gleicher Lage Erfolge feiert. Lesen Sie selbst.

Man sollte meinen, dass es in der Zwischenzeit jedem Geschäftsinhaber klar sein sollte, wie sensibel Kunden auf die Ausstrahlung eines Geschäfts in der Passantenlage reagieren. Wer hier Fehler macht, hat trotz teurer Lage bereits verloren. An folgendem Beispiel kann man erkennen, welche Fehler von der einen Firma begangen wurden und was die neuen Mieter eindeutig besser gemacht haben.

Der grosszügige, helle und offene Eingang zieht die Kunden förmlich in das Geschäft. Die Frequenzen sind höchst erfreulich und die Kunden kaufen gerne.

Der grosszügige, helle und offene Eingang zieht die Kunden förmlich in das Geschäft. Die Frequenzen sind höchst erfreulich und die Kunden kaufen gerne.

Worauf es bei der Gestaltung eines Geschäftseingangs zu achten gilt

Bei der Gestaltung eines Geschäftseingangs gilt es als erstes darauf zu achten, dass der Eingang von den Passanten gesehen wird. In diesem Beispiel könnte der Eingang durch Pflanzen oder Dekorationen auf beiden Seiten der Türe und durch einen Teppich noch verstärkt werden. Wird das Auge des Passanten auf die Eingangstüre gelenkt, ist die Chance gross, dass dieses Geschäft wahrgenommen wird. Damit ist aber noch nicht sicher gestellt, dass der Kunde das Geschäft auch betritt. Vor dem Eingang sollte ein grosszügiger, offener Raum sein. Helle, offene Räume locken die Kunden in das Geschäft und verführen dazu, den Laden zu erkunden.

Dunkle, einengende Eingänge führen in den Konkurs

Die Kunden reagieren, meist ohne es bewusst zu merken, auf abstossende Formen, Farben und Materialien. Beengende, verstellte Eingänge mit dunklen Farben erzeugen das Gefühl einer Höhle. Es macht den Anschein, dass die Menschen nach wie vor fremde Räume meiden, von denen sie nicht sicher sein können, ob hier Gefahr droht oder nicht. Wenn Sie die beiden Eingänge vergleichen, macht der obere Eingang einen übersichtlichen Eindruck. Der untere Eingang erzeugt eher ein beklemmendes Gefühl. Da die Menschen zu 98% auf der unbewussten Ebene auf äussere Umstände reagieren, meiden sie dieses Geschäft, ohne bewusst zu wissen, warum.

Auch wenn moderne Architekten die schwarzen Eingänge lieben, hat es in diesem Fall hier zum Konkurs geführt. Der gleiche Standort, einfach mit einer sehr beengenden Anordnung.

Auch wenn moderne Architekten die schwarzen Eingänge lieben, hat es in diesem Fall zum Konkurs geführt. Der gleiche Standort, einfach mit einer sehr beengenden Anordnung.

So kann ein teurer Standort teuer werden!

Ein gut frequentierter Standort ist in der Regel auch sehr teuer. Noch teurer wird der teure Standort jedoch, wenn man durch abstossende oder falsche Inneneinrichtung die Kunden davon abhält in das Geschäft einzutreten. Auch wenn die Kunden in ein Geschäft eintreten, heisst dies noch lange nicht, dass sie dort auch kaufen werden. Im Business Feng Shui gilt es auf den optimalen Kundenfluss, die harmonische Anordnung der Kassen zu achten. In den meisten Fällen ist der fehlende Zentrumspunkt dafür verantwortlich, warum die Kunden das Geschäft wieder verlassen, ohne etwas gekauft zu haben. Darum gilt es der Mitte eines Geschäfts besondere Beachtung zu schenken. Wie man ein kraftvoller Herzzentrum schafft, erfahren Sie in diesem Beitrag: Warum ein kraftvolles Herzzentrum in jedem Geschäft wichtig ist

Auch ein Schaufenster kann nach Feng Shui Kriterien wertvolle Dienste leisten, um Kunden in ein Geschäft zu ziehen. Hier ein weiterer Beitrag dazu: Feng Shui im Schaufenster

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 141 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Juni 2016:

Neumondbrief Nr 141, 05_2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: Wie heisst der Beruf schon wieder, bei dem man etwas nur wegen dem Geld macht?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Klara und Paul Niederberger, die Eltern von Wendelin Niederberger. Sie feierten im Kreis von 10 Kindern, 25 Grosskindern und 33 Urgrosskindern am 13. Mai 2016 ihren 70. Hochzeitstag. Dabei ist es nicht die Länge der Ehe, die ein „Bravo“ verdient, sondern die Qualität. Hier ein Bericht mit dem Titel „Sie lieben sich noch wie am ersten Tag: Klara und Paul Niederberger, der für uns alle eine Inspiratione sein sollte.

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Feng Shui Tipp – Mai 2016: Keltische Rituale und Feng Shui

5. Mai 2016 Keine Kommentare

Woher stammt der Brauch der Firsttanne und des Maibaums?

Sobald ein Haus aufgerichtet ist, befestigt der Zimmermann eine geschmückte Tanne auf dem Gibel. Normalerweise sollte im Anschluss daran das Richtfest gefeiert werden. Machen solche Rituale heute überhaupt noch Sinn oder ist das einfach nur Aberglaube?

Kennen Sie das Ritual des Maibaums? Immer im Mai sieht man den Baumstamm mit dem Ring in ländlichen Gebieten. Was hat diese Tradition auf sich? Meist werden diese alten Rituale gefeiert, ohne genau zu wissen, was der Hintergrund ist und woher die Zeremonie stammt. Der Maibaum stammt aus dem keltischen Kulturkreis. Es ist das einzige keltische Ritual, das nie christianisiert worden ist. Alle bekannten Kirchenfeste wie Palmsonntag, Ostern oder Weihnachten stammen ursprünglich aus der keltischen Tradition. Da die Menschen nicht auf die Ausübung der Rituale zum Jahreskreis verzichten wollten, wurden diese schlussendlich vom Christentum übernommen und als kirchliche Feste integriert.

Man kann unschwer erkennen, dass es sich beim Maibaum um ein Fruchtbarkeits-Symbol handelt Kein Wunder hat die Kirche dieses keltische Ritual nicht christianisiert.

Man kann unschwer erkennen, dass es sich beim Maibaum um ein Fruchtbarkeits-Symbol handelt Kein Wunder hat die Kirche dieses keltische Ritual nicht christianisiert.

Der Maibaum bringt Fruchtbarkeit

Wer in der Symbolsprache bewandert ist, erkennt unschwer die beiden Prinzipien, die sich im Maibaum zeigen. Es ist das männliche Prinzip, repräsentiert durch den Baumstamm, der das weibliche Prinzip, der Kreis durchstösst. Erst durch die Vereinigung der beiden Gegenpole entsteht Fruchtbarkeit und damit Leben. Darum wird der Maibaum zu „Beltane“, dem keltischen Neujahr aufgestellt und soll eine reiche Ernte bringen. Bevor der kirchliche Moralkodex eingeführt wurde, kannte man diese symbolischen Prinzipien der Fruchtbarkeit. Da die Kirche schon in ihrer Frühzeit Mühe mit der Sexualität hatte, wurde dieses keltische Fruchtbarkeitsritual nie übernommen.  In der Schweiz ist der Maibaum dadurch mehrheitlich in Vergessenheit geraten. Auf der Symbolebene bedeutet der Maibaum Gedeihen, Wohlstand, Fülle und Lebenslust für das neue Jahr. Was soll daran falsch sein?

Firstweihe mit der Firsttanne

Ein anderer keltischer Brauch hat nach wie vor in allen Gebieten Europas Tradition. Es ist die Firsttanne, die auf jedem neu erstellten Gibel angebracht wird. Umfragen bei Bauleuten und Architekten haben ergeben, dass kaum noch jemand die Bedeutung dieses Rituals kennt. Die Antwort auf die Frage, warum dieser Baum angebracht wird, lautet meist: „Das macht man halt so.“

Eine Erklärung könnte sein, dass mit der „Aufrichte“ die wichtigste Arbeit der Handwerker erledigt ist. Es gibt auch Hinweise darauf, dass man mit dem Anbringen des Firstbaumes, den Bäumen danken möchte, die für den Bau verwendet wurden. Es ist richtig, dass für die Kelten die Bäume heilig waren. Die Erklärung greift aus unserer Sicht jedoch zuwenig tief und würde dem alten Wissen der energetischen Zusammenhänge nicht genügen.

An der falschen Positionierung der FIrsttanne lässt sich erkennen, dass man nicht mehr weiss, wozu dieses Ritual ursprünglich durchgeführt wurde.

An der falschen Positionierung der FIrsttanne lässt sich erkennen, dass man nicht mehr weiss, wozu dieses Ritual ursprünglich durchgeführt wurde.

Firsttanne verbindet Himmel und Erde

Baumeister und Architekten kennen das Ritual des „Spatenstichs“. Dabei handelt es sich um ein Grundstücksübernahme-Ritual. Mit einer Zeremonie will man die Elementarwesen vor Ort milde stimmen und um Erlaubnis bitten, hier ein Haus bauen zu dürfen. Mit der Grundsteinlegung wird das Fundament des Hauses mit der Energie der Erde verbunden. Darum ist es sehr wichtig, dafür ein günstiges Datum zu wählen. Laut Mondkalender muss es ein „Erde-Tag“ sein. Sobald das Dach auf dem Baukörper angebracht ist, muss die gegenpolare Kraft des Himmels mit der Kraft der Erde verbunden werden. Dies wird mit der „Antenne“, dem Firstbaum, welche zum Himmel zeigt, sichergestellt. Erst durch die Verbindung der Prinzipien von Himmel und Erde kann sich im Inneren des Hauses die „Heilige Mitte“ der „Genius Loci“ etablieren. In der heutigen Zeit glaubt man nicht mehr an die Wirkung dieser subtilen Kräfte, die aus jedem Haus einen Kraftplatz machen können. So verkommen diese wichtigen energetischen Rituale zu profanen Handlungen, ohne davon wirklich profitieren zu können. Feng Shui Berater kennen diese Zusammenhänge und können einen wichtigen Beitrag leisten, um Glück, Wohlstand und Gesundheit in das neue Heim zu bringen.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 140 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Mai 2016:

Neumondbrief Nr 140, 04_2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: Woran erkennst du, dass du in deinem Leben auf dem richtigen Weg bist?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Elon Musk, der Gründer vom Internet-Bezahldienst PayPal, will mit seinen „Tesla-Elektro-Autos“ die Welt verändern. „Emissionsfreie Mobilität muss möglich sein“, verlangt der charismatische Unternehmer aus dem Silicon Valley. Es könnte ihm gelingen. Bereits nach zwei Tagen sind für das neue Modell Tesla 3 sage und schreibe 276 000 Bestellungen eingegangen.

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Feng Shui Tipp – April 2016: Feng Shui und Religionen

1. April 2016 Keine Kommentare

Hat Feng Shui etwas mit einer Religion zu tun?

Früher als Feng Shui noch in allen Medien präsent war, hörte man oft abschätzige Aussagen über „Feng Shui Jünger“. Teilweise zurecht, weil durch Halbwissen und mangelnde Erfahrung Feng Shui Berater oft über das Ziel hinaus geschossen haben. Jesus hatte „Jünger“ Ist Feng Shui deshalb eine Religion, oder einfach nur eine profane Einrichtungslehre aus Asien? Weder noch – doch lesen Sie selbst!

Immer wieder äussern kritische Stimmen, dass man eine asiatische Lehre nicht im Westen anwenden kann. „Wir haben doch unsere eigene Kultur und die hat doch auch altes Wissen angesammelt?“, hinterfragen diese die Anwendbarkeit von Feng Shui im Westen zusammen. Solche und ähnliche Aussagen sind weit verbreitet. Dabei hat die Integration von Feng Shui überhaupt nichts mit der asiatischen Kultur zu tun – ausser, dass Feng Shui dort entwickelt wurde.

Feng Shui ist so wenig eine Religion, wie es Apple auch nicht ist. Hier trotzdem ein satirischer Vorschlag, wie man aus den lehren Kirchen ein Ort der Begegnung machen könnte.

Feng Shui ist so wenig eine Religion, wie es Apple auch nicht ist. Hier trotzdem ein satirischer Vorschlag, wie man aus den leeren Kirchen ein Ort der Begegnung machen könnte.

Feng Shui ist Wissenschaft

Würde es einem chinesischen Wissenschaftler einfallen, die Erkenntnisse der westlichen Wissenschaft in Frage zu stellen, nur weil diese aus dem Westen kommt? Wohl kaum, weil die westliche Wissenschaft auf der Grundlage des kausal-analytischen Weltbildes basiert, welchen für den gesamten Globus anwendbar ist. Die taoistische Wissenschaft wurde in Asien auf einem anderen Fundament aufgebaut. Es ist das klassische Kreislaufdenken der Chinesen. Diese Wissenschaft hat durch Beobachtung der Natur und deren Phänomene Zusammenhänge erfasst, die sich in Naturgesetzen beschreiben lässt. Diese Gesetzmässigkeiten kennen wir teilweise unter der Bezeichnung der „Universellen Gestze“. Das wichtigste dieser Gesetze ist das Polaritätsgesetz, welches besagt, dass es in der materiellen Welt nichts geben kann, ohne einen entsprechenden Gegenpol. Diese Gegensatzpaare beschreiben die weiblichen und männlichen Prinzipien unter den Sammelbegriffen Yin und Yang.

Philosophie der Naturgesetze

Feng Shui ist darum nichts anderes, als die Umsetzung der universellen Gesetze auf die Anordnung der Umgebung, damit die besten Rahmenbedingungen für menschliches Leben gewährleistet ist. Diese Gesetze wurden über jahrtausende aufgrund von Beobachtungen erstellt und feinsäuberlich festgehalten. Sichtbare wie auch unsichtbare Phänomene wurde kategorisiert. Daraus hat man unter anderem Schlüsse gezogen, wie ein Haus platziert und angeordnet sein soll, um Glück und Harmonie zu sichern.

Religion und Wissenschaft im Westen

In den alten westlichen Kulturen hatte man auch ein bestimmtes Wissen über diese Zusammenhänge gesammelt. Es gab Strömungen über die griechischen Philosophen, welche grösstenteils ihr Wissen aus der ägyptischen Kultur ableiteten. Weiter hat es auch archaisches Wissen der Kelten, Germanen und anderen Völkern gegeben. Keine dieser Kulturen kamen jedoch über einen Status hinaus, dass man von einem komplett beschreibbaren Weltbild hätte reden können. – Geschweige denn von einer Wissenschaft. Wie wir wissen, hat die christliche Religion im Westen dieses alte vorhandene Wissen fast gänzlich ausgerottet. Mit dem Beginn der Aufklärung und der Etablierung der westlichen Wissenschaft wurde Wissen und Religion komplett getrennt. Die Kirche blieb dabei, dass die Erde eine Scheibe sei und dass Gott die Welt in 7 Tagen erschaffen hat, obwohl die Wissenschaft diese Theorie schon längst widerlegt hatte.

Kreislaufweltbild der Chinesen

Ähnlich ist es der chinesischen Kreislauf-Wissenschaft ergangen. Mit der Kulturrevolution hat Mao dieses Wissen als Religion betitelt und liess alles, was damit in Zusammenhang stand, ausrotten. Heute wird diese Philosophie in China geduldet, hat aber kaum mehr eine Bedeutung. Zum Glück konnten einige alte Schriften gerettet werden. Diese fanden auch im Westen Verbreitung. Vor allem die Traditionelle Chinesische Medizin trug dazu bei, dass dieses Wissen auch westlichen Wissenschaftlern zugänglich gemacht werden konnte. Um die Zusammenhänge in der Medizin zu verstehen, musste jedoch ein anderes Weltbild, als das westliche Weltbild als Basis dienen. Hier im Westen gibt es weder eine Beschreibung der universellen Energie „Ch’i“ noch die „5-Elemente-Lehre“. Macht sich ein Wissenschaftler jedoch die Mühe, in dieses Kreislaufdenken einzutauchen, wird er erkennen, dass diese Wissenschaft in sich viel präziser ist,  als die mechanische Weltsicht im Westen.

Naturgesetze gelten auch im Westen

Darum können wir abschliessend festhalten, dass diese Beschreibung der Naturgesetze im Westen genau so gelten, wie auf der östlichen Erdkugel. Es spielt also keine Rolle, ob man Feng Shui im Westen anwendet, oder im Osten. Die Umsetzung kann im entsprechenden kulturellen Kontext erfolgen. Die ästhetischen Aspekte haben im Feng Shui absolut keine Bedeutung. Feng Shui muss man nicht sehen. Man soll die Wirkung an den Resultaten messen. Asiatisches Design mag zwar gefallen, sie spielt im traditionellen Feng Shui jedoch überhaupt keine Rolle. Es geht einzig und alleine um die Energieströme, die ein möglichst harmonisches Miteinander von Natur und Mensch sichert. Darum ist die taoistische Philosophie, welche die Basis für die Chinesische Medizin und auch für Feng Shui und andere Praktiken darstellt, genau so keine Religion, wie es auch die Firma „Apple“ nicht ist. Dies obwohl die Fans dieser Firma auch oft als „Apple-Jünger“ tituliert werden. 😉

Wer mehr zum Kreislaufmodell der Chinesen wissen möchte, findet wertvolle Informationen dazu im neuen Buch: Taoistisches Gesichter-Lesen, Autor: Wendelin Niederberger

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 139 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom April 2016:

Neumondbrief Nr 139, 03_2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: Findets du auch, dass die Zeit reif ist, alle Religionen zu verbieten?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Günther Schwarz, der als Theologe und evangelischer Pastor 50 Jahre lang jeden Tag Aramäisch gelernt hat, um Jesus in seiner Muttersprache zu verstehen. Er sagt, dass 90% der Bibeltexte falsch übersetzt wurden oder bewusst gefälscht wurden. Franz Alt, der bekannte Fernseh-Journalist hat die Arbeit von Günther Schwarz im Buch „Was Jesus wirklich gesagt hat“ zusammengefasst.

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