Feng Shui Tipp – Juni 2016: Business Feng Shui an Passantenlage

3. Juni 2016 Keine Kommentare

Wie man es schafft, Passanten in ein Geschäft zu locken

Business Feng Shui ist vor allem an Passantenlagen höchst anspruchsvoll. Falsche Einrichtung kann die Kunden davon abhalten ein Geschäft zu betreten. Ein besonders eindrückliches Beispiel wie man es besser machen kann, sieht man an prominenter Lage in der Stadt Luzern, an dem das erste Geschäft Konkurs anmelden musste und das Folgegeschäft an gleicher Lage Erfolge feiert. Lesen Sie selbst.

Man sollte meinen, dass es in der Zwischenzeit jedem Geschäftsinhaber klar sein sollte, wie sensibel Kunden auf die Ausstrahlung eines Geschäfts in der Passantenlage reagieren. Wer hier Fehler macht, hat trotz teurer Lage bereits verloren. An folgendem Beispiel kann man erkennen, welche Fehler von der einen Firma begangen wurden und was die neuen Mieter eindeutig besser gemacht haben.

Der grosszügige, helle und offene Eingang zieht die Kunden förmlich in das Geschäft. Die Frequenzen sind höchst erfreulich und die Kunden kaufen gerne.

Der grosszügige, helle und offene Eingang zieht die Kunden förmlich in das Geschäft. Die Frequenzen sind höchst erfreulich und die Kunden kaufen gerne.

Worauf es bei der Gestaltung eines Geschäftseingangs zu achten gilt

Bei der Gestaltung eines Geschäftseingangs gilt es als erstes darauf zu achten, dass der Eingang von den Passanten gesehen wird. In diesem Beispiel könnte der Eingang durch Pflanzen oder Dekorationen auf beiden Seiten der Türe und durch einen Teppich noch verstärkt werden. Wird das Auge des Passanten auf die Eingangstüre gelenkt, ist die Chance gross, dass dieses Geschäft wahrgenommen wird. Damit ist aber noch nicht sicher gestellt, dass der Kunde das Geschäft auch betritt. Vor dem Eingang sollte ein grosszügiger, offener Raum sein. Helle, offene Räume locken die Kunden in das Geschäft und verführen dazu, den Laden zu erkunden.

Dunkle, einengende Eingänge führen in den Konkurs

Die Kunden reagieren, meist ohne es bewusst zu merken, auf abstossende Formen, Farben und Materialien. Beengende, verstellte Eingänge mit dunklen Farben erzeugen das Gefühl einer Höhle. Es macht den Anschein, dass die Menschen nach wie vor fremde Räume meiden, von denen sie nicht sicher sein können, ob hier Gefahr droht oder nicht. Wenn Sie die beiden Eingänge vergleichen, macht der obere Eingang einen übersichtlichen Eindruck. Der untere Eingang erzeugt eher ein beklemmendes Gefühl. Da die Menschen zu 98% auf der unbewussten Ebene auf äussere Umstände reagieren, meiden sie dieses Geschäft, ohne bewusst zu wissen, warum.

Auch wenn moderne Architekten die schwarzen Eingänge lieben, hat es in diesem Fall hier zum Konkurs geführt. Der gleiche Standort, einfach mit einer sehr beengenden Anordnung.

Auch wenn moderne Architekten die schwarzen Eingänge lieben, hat es in diesem Fall zum Konkurs geführt. Der gleiche Standort, einfach mit einer sehr beengenden Anordnung.

So kann ein teurer Standort teuer werden!

Ein gut frequentierter Standort ist in der Regel auch sehr teuer. Noch teurer wird der teure Standort jedoch, wenn man durch abstossende oder falsche Inneneinrichtung die Kunden davon abhält in das Geschäft einzutreten. Auch wenn die Kunden in ein Geschäft eintreten, heisst dies noch lange nicht, dass sie dort auch kaufen werden. Im Business Feng Shui gilt es auf den optimalen Kundenfluss, die harmonische Anordnung der Kassen zu achten. In den meisten Fällen ist der fehlende Zentrumspunkt dafür verantwortlich, warum die Kunden das Geschäft wieder verlassen, ohne etwas gekauft zu haben. Darum gilt es der Mitte eines Geschäfts besondere Beachtung zu schenken. Wie man ein kraftvoller Herzzentrum schafft, erfahren Sie in diesem Beitrag: Warum ein kraftvolles Herzzentrum in jedem Geschäft wichtig ist

Auch ein Schaufenster kann nach Feng Shui Kriterien wertvolle Dienste leisten, um Kunden in ein Geschäft zu ziehen. Hier ein weiterer Beitrag dazu: Feng Shui im Schaufenster

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 141 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Juni 2016:

Neumondbrief Nr 141, 05_2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: Wie heisst der Beruf schon wieder, bei dem man etwas nur wegen dem Geld macht?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Klara und Paul Niederberger, die Eltern von Wendelin Niederberger. Sie feierten im Kreis von 10 Kindern, 25 Grosskindern und 33 Urgrosskindern am 13. Mai 2016 ihren 70. Hochzeitstag. Dabei ist es nicht die Länge der Ehe, die ein „Bravo“ verdient, sondern die Qualität. Hier ein Bericht mit dem Titel „Sie lieben sich noch wie am ersten Tag: Klara und Paul Niederberger, der für uns alle eine Inspiratione sein sollte.

Möchten Sie sicherstellen, dass Sie Ihren Brief Neumond für Neumond bei Ihnen im Maileingang finden? Hier bestellen Sie Ihr persönliches Gratis-Abo: Mein persönlicher Gratis-Neumondbrief

 

Feng Shui Tipp – Mai 2016: Keltische Rituale und Feng Shui

5. Mai 2016 Keine Kommentare

Woher stammt der Brauch der Firsttanne und des Maibaums?

Sobald ein Haus aufgerichtet ist, befestigt der Zimmermann eine geschmückte Tanne auf dem Gibel. Normalerweise sollte im Anschluss daran das Richtfest gefeiert werden. Machen solche Rituale heute überhaupt noch Sinn oder ist das einfach nur Aberglaube?

Kennen Sie das Ritual des Maibaums? Immer im Mai sieht man den Baumstamm mit dem Ring in ländlichen Gebieten. Was hat diese Tradition auf sich? Meist werden diese alten Rituale gefeiert, ohne genau zu wissen, was der Hintergrund ist und woher die Zeremonie stammt. Der Maibaum stammt aus dem keltischen Kulturkreis. Es ist das einzige keltische Ritual, das nie christianisiert worden ist. Alle bekannten Kirchenfeste wie Palmsonntag, Ostern oder Weihnachten stammen ursprünglich aus der keltischen Tradition. Da die Menschen nicht auf die Ausübung der Rituale zum Jahreskreis verzichten wollten, wurden diese schlussendlich vom Christentum übernommen und als kirchliche Feste integriert.

Man kann unschwer erkennen, dass es sich beim Maibaum um ein Fruchtbarkeits-Symbol handelt Kein Wunder hat die Kirche dieses keltische Ritual nicht christianisiert.

Man kann unschwer erkennen, dass es sich beim Maibaum um ein Fruchtbarkeits-Symbol handelt Kein Wunder hat die Kirche dieses keltische Ritual nicht christianisiert.

Der Maibaum bringt Fruchtbarkeit

Wer in der Symbolsprache bewandert ist, erkennt unschwer die beiden Prinzipien, die sich im Maibaum zeigen. Es ist das männliche Prinzip, repräsentiert durch den Baumstamm, der das weibliche Prinzip, der Kreis durchstösst. Erst durch die Vereinigung der beiden Gegenpole entsteht Fruchtbarkeit und damit Leben. Darum wird der Maibaum zu „Beltane“, dem keltischen Neujahr aufgestellt und soll eine reiche Ernte bringen. Bevor der kirchliche Moralkodex eingeführt wurde, kannte man diese symbolischen Prinzipien der Fruchtbarkeit. Da die Kirche schon in ihrer Frühzeit Mühe mit der Sexualität hatte, wurde dieses keltische Fruchtbarkeitsritual nie übernommen.  In der Schweiz ist der Maibaum dadurch mehrheitlich in Vergessenheit geraten. Auf der Symbolebene bedeutet der Maibaum Gedeihen, Wohlstand, Fülle und Lebenslust für das neue Jahr. Was soll daran falsch sein?

Firstweihe mit der Firsttanne

Ein anderer keltischer Brauch hat nach wie vor in allen Gebieten Europas Tradition. Es ist die Firsttanne, die auf jedem neu erstellten Gibel angebracht wird. Umfragen bei Bauleuten und Architekten haben ergeben, dass kaum noch jemand die Bedeutung dieses Rituals kennt. Die Antwort auf die Frage, warum dieser Baum angebracht wird, lautet meist: „Das macht man halt so.“

Eine Erklärung könnte sein, dass mit der „Aufrichte“ die wichtigste Arbeit der Handwerker erledigt ist. Es gibt auch Hinweise darauf, dass man mit dem Anbringen des Firstbaumes, den Bäumen danken möchte, die für den Bau verwendet wurden. Es ist richtig, dass für die Kelten die Bäume heilig waren. Die Erklärung greift aus unserer Sicht jedoch zuwenig tief und würde dem alten Wissen der energetischen Zusammenhänge nicht genügen.

An der falschen Positionierung der FIrsttanne lässt sich erkennen, dass man nicht mehr weiss, wozu dieses Ritual ursprünglich durchgeführt wurde.

An der falschen Positionierung der FIrsttanne lässt sich erkennen, dass man nicht mehr weiss, wozu dieses Ritual ursprünglich durchgeführt wurde.

Firsttanne verbindet Himmel und Erde

Baumeister und Architekten kennen das Ritual des „Spatenstichs“. Dabei handelt es sich um ein Grundstücksübernahme-Ritual. Mit einer Zeremonie will man die Elementarwesen vor Ort milde stimmen und um Erlaubnis bitten, hier ein Haus bauen zu dürfen. Mit der Grundsteinlegung wird das Fundament des Hauses mit der Energie der Erde verbunden. Darum ist es sehr wichtig, dafür ein günstiges Datum zu wählen. Laut Mondkalender muss es ein „Erde-Tag“ sein. Sobald das Dach auf dem Baukörper angebracht ist, muss die gegenpolare Kraft des Himmels mit der Kraft der Erde verbunden werden. Dies wird mit der „Antenne“, dem Firstbaum, welche zum Himmel zeigt, sichergestellt. Erst durch die Verbindung der Prinzipien von Himmel und Erde kann sich im Inneren des Hauses die „Heilige Mitte“ der „Genius Loci“ etablieren. In der heutigen Zeit glaubt man nicht mehr an die Wirkung dieser subtilen Kräfte, die aus jedem Haus einen Kraftplatz machen können. So verkommen diese wichtigen energetischen Rituale zu profanen Handlungen, ohne davon wirklich profitieren zu können. Feng Shui Berater kennen diese Zusammenhänge und können einen wichtigen Beitrag leisten, um Glück, Wohlstand und Gesundheit in das neue Heim zu bringen.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 140 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Mai 2016:

Neumondbrief Nr 140, 04_2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: Woran erkennst du, dass du in deinem Leben auf dem richtigen Weg bist?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Elon Musk, der Gründer vom Internet-Bezahldienst PayPal, will mit seinen „Tesla-Elektro-Autos“ die Welt verändern. „Emissionsfreie Mobilität muss möglich sein“, verlangt der charismatische Unternehmer aus dem Silicon Valley. Es könnte ihm gelingen. Bereits nach zwei Tagen sind für das neue Modell Tesla 3 sage und schreibe 276 000 Bestellungen eingegangen.

Möchten Sie sicherstellen, dass Sie Ihren Brief Neumond für Neumond bei Ihnen im Maileingang finden? Hier bestellen Sie Ihr persönliches Gratis-Abo: Mein persönlicher Gratis-Neumondbrief

 

Feng Shui Tipp – April 2016: Feng Shui und Religionen

1. April 2016 Keine Kommentare

Hat Feng Shui etwas mit einer Religion zu tun?

Früher als Feng Shui noch in allen Medien präsent war, hörte man oft abschätzige Aussagen über „Feng Shui Jünger“. Teilweise zurecht, weil durch Halbwissen und mangelnde Erfahrung Feng Shui Berater oft über das Ziel hinaus geschossen haben. Jesus hatte „Jünger“ Ist Feng Shui deshalb eine Religion, oder einfach nur eine profane Einrichtungslehre aus Asien? Weder noch – doch lesen Sie selbst!

Immer wieder äussern kritische Stimmen, dass man eine asiatische Lehre nicht im Westen anwenden kann. „Wir haben doch unsere eigene Kultur und die hat doch auch altes Wissen angesammelt?“, hinterfragen diese die Anwendbarkeit von Feng Shui im Westen zusammen. Solche und ähnliche Aussagen sind weit verbreitet. Dabei hat die Integration von Feng Shui überhaupt nichts mit der asiatischen Kultur zu tun – ausser, dass Feng Shui dort entwickelt wurde.

Feng Shui ist so wenig eine Religion, wie es Apple auch nicht ist. Hier trotzdem ein satirischer Vorschlag, wie man aus den lehren Kirchen ein Ort der Begegnung machen könnte.

Feng Shui ist so wenig eine Religion, wie es Apple auch nicht ist. Hier trotzdem ein satirischer Vorschlag, wie man aus den leeren Kirchen ein Ort der Begegnung machen könnte.

Feng Shui ist Wissenschaft

Würde es einem chinesischen Wissenschaftler einfallen, die Erkenntnisse der westlichen Wissenschaft in Frage zu stellen, nur weil diese aus dem Westen kommt? Wohl kaum, weil die westliche Wissenschaft auf der Grundlage des kausal-analytischen Weltbildes basiert, welchen für den gesamten Globus anwendbar ist. Die taoistische Wissenschaft wurde in Asien auf einem anderen Fundament aufgebaut. Es ist das klassische Kreislaufdenken der Chinesen. Diese Wissenschaft hat durch Beobachtung der Natur und deren Phänomene Zusammenhänge erfasst, die sich in Naturgesetzen beschreiben lässt. Diese Gesetzmässigkeiten kennen wir teilweise unter der Bezeichnung der „Universellen Gestze“. Das wichtigste dieser Gesetze ist das Polaritätsgesetz, welches besagt, dass es in der materiellen Welt nichts geben kann, ohne einen entsprechenden Gegenpol. Diese Gegensatzpaare beschreiben die weiblichen und männlichen Prinzipien unter den Sammelbegriffen Yin und Yang.

Philosophie der Naturgesetze

Feng Shui ist darum nichts anderes, als die Umsetzung der universellen Gesetze auf die Anordnung der Umgebung, damit die besten Rahmenbedingungen für menschliches Leben gewährleistet ist. Diese Gesetze wurden über jahrtausende aufgrund von Beobachtungen erstellt und feinsäuberlich festgehalten. Sichtbare wie auch unsichtbare Phänomene wurde kategorisiert. Daraus hat man unter anderem Schlüsse gezogen, wie ein Haus platziert und angeordnet sein soll, um Glück und Harmonie zu sichern.

Religion und Wissenschaft im Westen

In den alten westlichen Kulturen hatte man auch ein bestimmtes Wissen über diese Zusammenhänge gesammelt. Es gab Strömungen über die griechischen Philosophen, welche grösstenteils ihr Wissen aus der ägyptischen Kultur ableiteten. Weiter hat es auch archaisches Wissen der Kelten, Germanen und anderen Völkern gegeben. Keine dieser Kulturen kamen jedoch über einen Status hinaus, dass man von einem komplett beschreibbaren Weltbild hätte reden können. – Geschweige denn von einer Wissenschaft. Wie wir wissen, hat die christliche Religion im Westen dieses alte vorhandene Wissen fast gänzlich ausgerottet. Mit dem Beginn der Aufklärung und der Etablierung der westlichen Wissenschaft wurde Wissen und Religion komplett getrennt. Die Kirche blieb dabei, dass die Erde eine Scheibe sei und dass Gott die Welt in 7 Tagen erschaffen hat, obwohl die Wissenschaft diese Theorie schon längst widerlegt hatte.

Kreislaufweltbild der Chinesen

Ähnlich ist es der chinesischen Kreislauf-Wissenschaft ergangen. Mit der Kulturrevolution hat Mao dieses Wissen als Religion betitelt und liess alles, was damit in Zusammenhang stand, ausrotten. Heute wird diese Philosophie in China geduldet, hat aber kaum mehr eine Bedeutung. Zum Glück konnten einige alte Schriften gerettet werden. Diese fanden auch im Westen Verbreitung. Vor allem die Traditionelle Chinesische Medizin trug dazu bei, dass dieses Wissen auch westlichen Wissenschaftlern zugänglich gemacht werden konnte. Um die Zusammenhänge in der Medizin zu verstehen, musste jedoch ein anderes Weltbild, als das westliche Weltbild als Basis dienen. Hier im Westen gibt es weder eine Beschreibung der universellen Energie „Ch’i“ noch die „5-Elemente-Lehre“. Macht sich ein Wissenschaftler jedoch die Mühe, in dieses Kreislaufdenken einzutauchen, wird er erkennen, dass diese Wissenschaft in sich viel präziser ist,  als die mechanische Weltsicht im Westen.

Naturgesetze gelten auch im Westen

Darum können wir abschliessend festhalten, dass diese Beschreibung der Naturgesetze im Westen genau so gelten, wie auf der östlichen Erdkugel. Es spielt also keine Rolle, ob man Feng Shui im Westen anwendet, oder im Osten. Die Umsetzung kann im entsprechenden kulturellen Kontext erfolgen. Die ästhetischen Aspekte haben im Feng Shui absolut keine Bedeutung. Feng Shui muss man nicht sehen. Man soll die Wirkung an den Resultaten messen. Asiatisches Design mag zwar gefallen, sie spielt im traditionellen Feng Shui jedoch überhaupt keine Rolle. Es geht einzig und alleine um die Energieströme, die ein möglichst harmonisches Miteinander von Natur und Mensch sichert. Darum ist die taoistische Philosophie, welche die Basis für die Chinesische Medizin und auch für Feng Shui und andere Praktiken darstellt, genau so keine Religion, wie es auch die Firma „Apple“ nicht ist. Dies obwohl die Fans dieser Firma auch oft als „Apple-Jünger“ tituliert werden. 😉

Wer mehr zum Kreislaufmodell der Chinesen wissen möchte, findet wertvolle Informationen dazu im neuen Buch: Taoistisches Gesichter-Lesen, Autor: Wendelin Niederberger

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 139 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom April 2016:

Neumondbrief Nr 139, 03_2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: Findets du auch, dass die Zeit reif ist, alle Religionen zu verbieten?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Günther Schwarz, der als Theologe und evangelischer Pastor 50 Jahre lang jeden Tag Aramäisch gelernt hat, um Jesus in seiner Muttersprache zu verstehen. Er sagt, dass 90% der Bibeltexte falsch übersetzt wurden oder bewusst gefälscht wurden. Franz Alt, der bekannte Fernseh-Journalist hat die Arbeit von Günther Schwarz im Buch „Was Jesus wirklich gesagt hat“ zusammengefasst.

Möchten Sie sicherstellen, dass Sie Ihren Brief Neumond für Neumond bei Ihnen im Maileingang finden? Hier bestellen Sie Ihr persönliches Gratis-Abo: Mein persönlicher Gratis-Neumondbrief

 

 

 

Feng Shui Tipp – März 2016: Bäume im Feng Shui

8. März 2016 Keine Kommentare

Möchten Sie wissen, warum Sie im Leben nicht weiter kommen?

Bäume haben eine enorme Kraft. Aber nur, wenn Sie am richtigen Ort stehen! Viele Leute meinen nach wie vor, dass jeder Baum nur positive Wirkung hat. Das ist leider nicht so, sobald der Baum am falschen Platz steht. Lesen Sie selbst.

Diese Situation sieht man immer und immer wieder. Kaum ist ein Haus gebaut, muss auch noch die Umgebung vom Gärtner angepasst werden. Schnell ist ein Bäumchen gepflanzt, das zierlich aussieht und Freude macht. Doch schon ein paar Jahre später kann das Tännchen zu einem wahren Monster werden.

Energie braucht Polarität

Um in einem Haus genügend Lebenskraft zu haben, braucht es Energie. Wenn wir hier von Energie reden, dann ist es die Lebenskraft Ch’i, die gemeint ist. Ohne diese alles durströmende Kraft, sterben sämtliche Lebewesen. Die Energie wird erzeugt durch Polaritäten. In der Wohnung ist es die Mischung zwischen stabilen Strukturen und Öffnungen, wie Türen und Fenster. Die Strukturen stehen für Halt und Schutz und die Öffnungen stehen für Perspektiven und Entwicklung.

Bäume am falschen Ort nehmen den Bewohnern die Perspektiven im Leben.

Bäume am falschen Ort nehmen den Bewohnern die Perspektiven im Leben. Die Energie in den Wohnungen stagniert. 

Perspektiven fehlen!

Wenn im Laufe der Jahre die Bäume in den Himmel wachsen, rauben diese das Licht in den Innenräumen. Die Auswirkung auf die Bewohner ist fatal. Es fehlt die Sicht nach aussen. Darum verlieren diese Bewohner die Perspektiven im Leben. Andererseits nehmen die Bäume das Licht, was die Räume in starke Yin-Polarität kippen lässt. Die Harmonie der Kräfte ist aufgehoben. Dadurch löst sich die Lebenskraft auf. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich dies schleichend im Leben der Menschen manifestiert.

Welche Lösungen wären in dieser Situation angebracht?

  1. Mit künstlichem Licht die Innenräume aufhellen
    Die Bewohner sollten sofort darauf achten, dass Sie mit Tageslicht-Lampen die Innenräume aufhellen. Der fehlende Lichteinfall kann so teilweise kompensiert werden.
  2. Die Bäume fällen
    Auch wenn es schmerzhaft ist, Bäume zu fällen, darf diese Situation nicht so belassen werden. Die Bewohner müssen darauf bestehen, dass die Bäume gefällt werden. Leider gelingt dies in den wenigsten fällen.
  3. Den Umzug in Betracht ziehen
    Oft sind solche Wohnungen sehr günstig im Preis. Darum wird es schmerzhaft sein, dieses Umfeld zu verlassen. Wird die Situation mit den Bäumen jedoch nicht verändert, bleibt über kurz oder lang keine andere Wahl. In einem solchen Umfeld ist ein erfolgreiches Leben nicht möglich.

Feng Shui basiert auf natürlichen Gesetzmässigkeiten. Leider sind diese in der westlichen Welt nicht bekannt. Diese Zusammenhänge kann man sehr einfach lernen und in den Alltag integrieren. Besuchen Sie den Feng Shui Beratungs-Workshop I. Da lernen Sie, worauf es im Leben ankommt und wie man sein Umfeld so verändert, dass es die Lebensziele unterstützt.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 138 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Februar 2016:

Neumondbrief Nr 138, 02_2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Möchtest du wirklich von einem Kaktus wach geküsst werden?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Edgar Mitchell, dem 6. Menschen, der seinen Fuss auf den Mond gesetzt hat. Er ist der Gründer des Instituts für Noetische Wissenschaften, das die Brücke zwischen Wissenschaft und Bewusstsein schlagen möchte. Edgar Mitchell ist einen Tag vor dem 45. Jahrestag seiner Mondlandung verstorben.

Möchten Sie sicherstellen, dass Sie Ihren Brief Neumond für Neumond bei Ihnen im Maileingang finden? Hier bestellen Sie Ihr persönliches Gratis-Abo: Mein persönlicher Gratis-Neumondbrief

 

Feng Shui Tipp – Februar 2016: Feng Shui und Paarprobleme

5. Februar 2016 Keine Kommentare

Feng Shui zum Valentinstag vom 14. Februar 2016

Mehr als 50 % der Ehen im deutschsprachigen Raum werden geschieden. Das Scheitern einer Beziehung ist für die Beteiligten immer eine grosse Belastung. Wussten Sie, dass ein Feng Shui Berater im Umfeld erkennen kann, ob die Zeichen in der Beziehung auf Trennung oder auf Verbindung stehen?

Kurze Einstiegsfrage vorneweg: Wie ist das eigentlich mit den restlichen 50%, die nicht geschieden sind? Leben diese in einer erfüllten und glücklichen Beziehung oder hatten sie einfach bisher noch nicht den Mut, sich zu trennen? Diese Frage lässt sich leider nicht beantworten, weil es dazu keine Statistiken gibt. Nehmen wir einfach mal an, dass diese Beziehungen in Ordnung sind, oder dass beide Partner nach wie vor an eine gemeinsame Zukunft glauben und daran arbeiten wollen.

Der Mensch gestaltet sich sein Umfeld aufgrund seines Bewusstseins. Dieses Haus zeigt sich mit einem trennenden äusseren Zeichen. Kann dies etwas über die Harmonie der Bewohner aussagen?

Der Mensch gestaltet sich sein Umfeld aufgrund seines Bewusstseins. Dieses Haus zeigt sich mit einem trennenden äusseren Zeichen. Kann dies etwas über die Harmonie der Bewohner aussagen?

Verbindende oder trennende äussere Zeichen?

Jeder erschafft sich sein Umfeld anhand seines Bewusstseins. Wer mit Ängsten zu kämpfen hat, wird sein Umfeld anders gestalten als jemand, der grenzenloses Vertrauen hat. Das kann sich in vielen Facetten zeigen. Wer Angst vor Einbrüchen hat, kauft einbruchsichere Türen und Fenster und später eine elektronische Überwachungsanlage. Wie zeigt sich die Harmonie in der Beziehung und in der Familie und kann man durch das Lesen der Zeichen erkennen, wo noch Handlungsbedarf vorhanden ist?

Die weibliche und die männliche Seite des Hauses

Das Polaritätsgesetz trennt alles in weibliche und männliche Qualitäten. Genau so hat auch jedes Haus einen Teil, der den männlichen Bewohnern und einen Teil, der den weiblichen Bewohnern zugeordnet ist. Am Beispiel des Hauses auf diesem Bild erkennen Sie, dass der Männliche Teil des Hauses rot ist und der weibliche Teil grau. Nun meine konkrete Frage an Sie: Würden Sie Ihr Haus auf diese Art einkleiden? Abgesehen davon, ob dies ästhetischen Anforderungen gerecht wird oder nicht. Darüber kann man streiten. Würden Sie so etwas zulassen, wenn es Ihr Haus wäre? Die meisten Leute sagen, dass Ihnen so etwas nicht gefällt. Was sagt es aber über die Harmonie in diesem Haus aus, wenn man diese trennende Konstellation zulässt?

Bewusstsein drückt sich in Materie aus

Wer in sich ein Bewusstsein hat, die Bindung und Harmonie sucht, wird sich ein Umfeld schaffen, welche diese fördert. Paare, welche ihren Weg gemeinsam gehen wollen, erschaffen ein harmonisches Umfeld. Ein weiteres Beispiel dazu: Wie harmonisch ist eine Beziehung, bei der die Partner in getrennten Schlafzimmern schlafen? Diejenigen, die sich das so eingerichtet haben, finden nachvollziehbare Gründe, warum sie sich dafür entschieden haben, in zwei Betten zu schlafen. Meistens liegt es daran, weil ein Partner schnarcht und den anderen im Schlaf stört. Trotzdem ist es ein trennendes Zeichen? Wer höchsten Wert auf eine starke Bindung legt, würde alles tun, um diese Situation zu verändern. Wer höchsten Wert auf eine starke Bindung legt, würde auch niemals zulassen, dass ein Haus mit zwei unterschiedlichen Seiten gestaltet wird. Hier drückt sich ein Bewusstsein aus, das auf Trennung ausgerichtet ist.

Verbindende Umgebung schaffen

Wende ich mein Bewusstsein zur Stärkung der Verbindung mit dem Partner oder stehen die Zeichen auf Trennung? Das ist die Frage, die sich jedes Paar stellen muss. Man erkennt die Stärke der Verbindung an den Objekten, die im Haus paarweise vorhanden sind. Man erkennt die Verbindung an der liebevollen Einrichtung des Raumes, der für die Zweisamkeit steht – dem Schlafzimmer. Fördert der Ort die Energie des Liebeszaubers oder ist der Raum lieblos, kalt und einfach nur notwendig, weil man schliesslich irgendwo schlafen muss? Welche Bilder hängen an den Wänden? Drücken diese eher Zweisamkeit oder Einsamkeit aus? Vielleicht ist der Valentinstag vom Freitag, 14. Februar 2016 eine gute Gelegenheit, diese Zeichen einmal ganz bewusst aus dieser Perspektive zu betrachten. Prüfen Sie Ihr Umfeld und urteilen Sie, ob die Zeichen verbindend oder trennend sind. Ich verspreche Ihnen, dass sich daraus wertvolle Gespräche ergeben werden, die viel mehr zur Stärkung der Beziehung beitragen werden, als eine Schachtel Pralinen. Schliesslich gilt es an einer erfüllten Beziehung zu arbeiten. Sie ergibt sich nicht von selbst. Damit Sie zu den 50% gehören, die noch zusammen sind und auch möglichst lange zusammen bleiben wollen. Weil Sie sich bewusst sind, dass Ihr Partner Sie in Ihrer persönlichen Entwicklung weiter bringt.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 137 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Februar 2016:

Neumondbrief Nr 137, 01_2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: Was spricht dagegen, jedem Menschen auf dieser Erde das Recht auf eine gesicherte Existenz zuzugestehen?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Douglas Tompkins, dem Gründer der Modemarken North Face und Esprit. Nach dem Verkauf seiner Modeketten hat sich der Umweltaktivist für die Erhaltung der Natur stark gemacht. Mit seinem Vermögen kaufte er Ländereien in der Grösse Zyperns, um diese als Naturreservate zu erhalten. Tompkins ist am 8. Dezember 2015 bei einem Kajakunfall ums Leben gekommen.

Möchten Sie sicherstellen, dass Sie Ihren Brief Neumond für Neumond bei Ihnen im Maileingang finden? Hier bestellen Sie Ihr persönliches Gratis-Abo: Mein persönlicher Gratis-Neumondbrief