Feng Shui Tipp – Juli 2017: Feng Shui und Dunkelfeld-Mikroskopie

29. Juni 2017 Keine Kommentare

Die Wirkung von Elektrosmog auf das Blutbild

Elektromagnetsische Strahlungen in vielen Frequenzbereichen umgibt uns mittlerweile überall. Auch wenn man selber darauf achtet, so wenig Strahlung wie möglich abzubekommen, ist man ständig von den Feldern betroffen. Wer von sich sagt, dass er nur glaubt, was er sieht, kann mit der Dunkelfeldmikroskopie schnell die Wirkung der Strahlung auf das Blutbild mit eigenen Augen erkennen. 

Die Dunkelfeldmikroskopie geht auf die Studien des Naturwissenschaftlers Prof. Dr. Günther Enderlein zurück. Er wurde 1872 in Leipzig geboren und starb 1968 in Hamburg. Zeitlebens veröffentlichte Prof. Enderlein über 500 wissenschaftliche Arbeiten.

Mit Dunkelfeld-Blutdiagnostik zu mehr Lebens-Energie

Professor Enderlein entnahm dem menschlichen Körper einen Tropfen Blut und untersuchte es unter einem speziellen Dunkelfeldmikroskop. Er fand heraus, dass im Blut eine Intelligenz vorhanden ist. Das Millieu des Blutes hat einen grossen Einflluss auf die Gesundheit. Einfach ausgedrückt hat er nicht einfach nur rote und weisse Blutkörperchen gezählt, wie in der Schulmedizin, sondern er hat die Lebenskraft des Blutes untersucht. Diese Lebenskraft kann sich aufgrund äusserer Einflüsse sehr schnell verändern.

Ein gesundes natürliches Umfeld wirkt sich positiv auf das Blutbild aus. Negative Strahlungen und künstliche Materialien bewirken, dass die Blutkörperchen in ihrer Fähigkeit der Sauerstoff-Aufnahme geschwächt werden. Die Folge davon ist die sogenannte „Geldrollenbildung“. Aufgrund seiner Studien entwickelte Prof. Enderlein Medikamente, die das Blut-Millieu unterstützen, bevor die Erkrankung ausbrach.

In diesem Beitrag wird gezeigt, wie sich Handystrahlung auf das Blutbild auswirkt:

Sichtbare Verbesserung des Blutbildes nach Feng Shui Massnahmen

Jeder Mensch sollte sich mindestens 1 x pro Jahr in einer Praxis für Dunkelfeld-Mikroskopie untersuchen lassen. Hier kann man mit eigenen Augen erkennen, welche Intelligenz das eigene Immunsystem steuert. Stress, falsche Ernährung und schlechtes Feng Shui tragen dazu bei, dass sich das Blut nicht mehr regenierieren kann. Die Geldrollenbildung, die im Beitrag gezeigt wurde, führt dazu, dass die feinsten Äderchen deswegen nicht mehr durchblutet werden und absterben können.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 154 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Juli 2017:

 

Neumondbrief Nr. 154, 6_2017

 

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete:

„Wie viel Leichtigkeit gibt es in deinem Leben?“

 

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Prof. Dr. Günther Enderlein für seine bahnbrechenden Entdeckungen im Bereich „Dunkelfeld-Blutdiagnostik“, mit der das Blut des Menschen bereits vor Ausbruch einen Krankheit auf dessen Lebenskraft untersucht werden kann. Enderlein erkannte, dass die rein tabellarische Auflistung der Blutwerte, keine genügend Präzise Aussage für den Gesundheitszustand des Menschen ergeben kann.

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Feng Shui Tipp – Juni 2017: Feng Shui im Restaurant

23. Mai 2017 3 Kommentare

Worauf es bei der Farbwahl in einem Restaurant zu achten gilt

Warum gibt es Restaurants, die ständig ausgebucht sind und in anderen herrscht gähnende Leere? Freundlichkeit und Qualität reichen schon lange nicht mehr, um Gäste anzulocken. Menschen spüren auf der unbewussten Ebene, was stimmig ist und was nicht. Hier ein Tipp, worauf es bei der Farbwahl zu achten gilt.

Es ist erstaunlich, wie viele Restaurants katastrophale Fehler bei der Einrichtung der Räume machen. Das Ergebnis: Leere Plätze! Das muss nicht sein. In der heutigen Zeit ist es wichtig, auf Stammgäste zählen zu können. Jeder Platz der durch wiederkehrende Kunden belegt ist, muss nicht neu verkauft werden.

Die Plätze bleiben leer, weil man hier bei der Auswahl der Farbe in den falschen Topf gegriffen hat. Grün ist die allerschlechteste Farbe, die man für ein Restaurant wählen kann.

Wohlgefühl statt Kopfgeschichte

Wer ein Restaurant plant und eröffnen will tut gut daran, einen Feng Shui Berater mit ins Boot zu holen. Ein Feng Shui Experte bringt Aspekte bei der Planung mit ein, die ein noch so guter Innenarchitekt nicht wissen kann. Ein Feng Shui Experte hat gelernt, worauf es ankommt, um sich in einer Umgebung wirklich wohl zu fühlen. Dieses Wissen basiert weniger auf ästhetischen Kriterien, die so oder so der Mode und dem Geschmack unterworfen sind. Dieses Wissen basiert auf den Gesetzmässigkeiten der Polarität und der Interaktion der fünf Elemente.

Grün schadet dem Magen

In diesem Restaurant, das offensichtlich leer ist, hat man der Farbe Grün den Vorzug gegeben. Ein Restaurant ist dazu da, um Essen und Getränke aufzunehmen. Dafür ist der Funktionskreis des Magens zuständig. Der Magen ist dem Erde-Element zugeordnet. Unterstützt wird die Erde vom Element Feuer. Die Nahrung wird erhitzt und gekocht, damit sie besser verdaut werden kann. Die Chinesen sagen: „Was das Herdfeuer gart, muss der Magen nicht verarbeiten“. Das Element, das den Magen kontrolliert ist das Holz. Sinnbildlich gesprochen ist es so, dass sich die Wurzeln der Bäume in die Erde krallen und die Erde auslaugen. Das Holz-Element wird mit der Farbe „Grün“ repräsentiert. Darum ist die grüne Farbe in der Küche und im Restaurant, aber auch in Esszimmer nicht die beste Wahl.

Erde stärkt die Mitte

Farben, die in Räumen, welche mit Nahrungsaufnahme zu tun haben am besten eignen, sind alle Farben die dem Feuer-Element zugeordnet sind. Das sind alle Rot-Töne. Deshalb sind die Restaurants in China immer in der roten Farbe gehalten. Günstig sind auch alle Farben, die dem Erde-Element zugeordnet sind. Empfehlenswert sind also alle Erdtöne wie gelb, orange, braun. Die Farbe grün wird im menschlichen Energiesystem als Angriff auf den Magen angesehen. Daher kommt auch der Ausdruck „Giftgrün“. Wir verbinden also automatisch die Farbe grün mit etwas, das uns nicht gut tut, wenn es um die Verdauung geht. Deshalb bleiben die  Gäste weg oder sie kommen nicht mehr zurück, obwohl sie nicht wissen warum.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 153 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Juni 2017:

Neumondbrief Nr. 153, 5_2017

 

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete:
„Bist du eine Pionierpflanze oder eine Zuchtpflanze?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Ynn Arthus-Bertrand für seinen berührenden Film „Human – was Menschen ausmacht“, in dem er rund um den Globus mehr als 2000 Interviews mit Menschen geführt hat, die aus ihrem Leben erzählen. Wir begenen in diesem Film Menschen aus über 60 Ländern. Der Film soll uns bewusst machen, dass wir trotz der äusseren Vielfalft eine Menschheit sind. Hier der Link zum Trailer:
„Human – was Menschen ausmacht“

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Feng Shui Tipp – Mai 2017: Grundsteinlegung im Feng Shui

28. April 2017 Keine Kommentare

Haben alte Baurituale eine Bedeutung oder ist es blosser Aberglaube?

Wer ein Haus baut, hat viel zu planen. Oft bleibt das Wesentliche auf der Strecke: „Die Kraft der Liebe erwachen zu lassen.“ Lesen Sie hier, warum das Ritual der Grundsteinlegung nach wie vor seine Berechtigung hat und noch immer eine grosse Wirkung zeigt.

Es ist empfehlenswert bei der Auswahl eines Grundstücks und bei der Planung eines Hauses, einen Feng Shui Berater mit einzubeziehen. Die professionelle Arbeit zahlt sich aus, weil dadurch mögliche Fehler vermieden werden können. Ein weiterer Grund, warum Feng Shui Berater eine wichtige Bedeutung haben können liegt darin, weil sie sich in der Umsetzung von Bauritualen auskennen. Davon gibt es einige, die im Verlauf der Bautätigkeit angewendet werden sollten.

Was heute Spatenstich heisst, wurde in früheren Zeiten als Grundstückübernahmen-Ritual bezeichnet. Es ging dabei darum, um Erlaubnis zu bitten, diesen Platz in Anspruch nehmen zu dürfen. Mit Segnungen und Opfergaben wird um Unterstützung gebeten.

Vom Grunstücksübernahme-Ritual bis zur Herzpunkt-Aktivierung

Eines der ersten Rituale, die in allen Kulturen gepflegt wurden, ist das Ritual zur Übernahme des Grundstücks, der Spatenstich. Neben dem Ritual ist es auch wichtig, das günstige Datum und eine günstige Richtung dafür zu wählen. Feng Shui Berater haben das nötige Wissen, um den Bauherren zur Seite zu stehen.

Grundsteinlegung aktiviert die Zentrums-Energie

Die Aufgabe von Feng Shui ist es, das Haus mit der Energie der Umgebung zu verbinden. Ohne diese Einbettung fehlt die Lebenskraft im Haus, was sich negativ auf das Wohlbefinden der Bewohner auswirkt. Ein wichtiger erster Schritt ist das Platzieren eines aktivierten Grundsteins in der Mitte des Fundaments. Früher wurde dieser Stein so platziert, dass davon ausgehend die Proportionen des Hauses gemessen wurden. Als nächstes platziert man an allen vier Eckpunkten Energiesteine, die mit der Mitte energetisch verbunden werden. Bei einem Steinhaus, wurden diese durch dreimaliges Klopfen mit unterschiedlicher Polarisierung aneinandergereiht, damit sich ein fliessendes Kraftfeld entwickeln konnte. Davon stammt die Aussage „Stein des Anstosses“. Das wird wohl der Grund sein, warum diese Häuser vielfach Jahrhunderte überlebten und  noch immer die Menschen magisch anziehen.

Fundament verbindet sich mit der Erdenergie

Einer der wichtigsten Aspekte bei dem es beim Hausbau zu achten gilt, ist die Verbindung des Fundaments mit der Erdenergie. Diese wird durch entsprechende Massnahmen und Zeitpunkt der Fundamentssetzung sichergestellt. Oft wird auch eine Zeitkapsel in den Boden eigelassen. Die guten Wünsche und die Vorstellung, dass diese vielleicht viele Generationen später wieder zum Vorschein kommen, erzeugt eine wunderbare Kraft, die tief ins Herz der Bewohner eindringt.

Gute Wünsche gepaart mit Zeitdokumenten und kraftvollen Symbolen bringen eine gute Energie ins Haus, die über Generrationen wirkt.

Zeitkapsel mit guten Wünschen und Symbolen

Als „Zeitkapsel“ bezeichnet man einen Hohlkörper aus rostfreiem Metall, in den Symbolische Glücksbringer eingelegt werden. Das können Münzen sein oder magische Symbole. Oft wird auch eine Zeitung des Tages der Grundsteinlegung eingeführt, um der Nachwelt einen Einblick in die Zeitqualität zu geben. Sehr schön ist auch, wenn die Familie Zettel mit den Wünschen beschriftet, die sie sich von diesem Haus erwarten. Harmonie, Gesundheit, Wohlstand oder die allumfassende Liebe für alle Bewohner und Besucher. Noch heute sind solche Zeitkapseln erhältlich und im Internet leicht zu finden.

Firstweihe verbindet die Himmelsenergie

Der letzte Nagel des Firstbalkens wird traditionsgemäss vom Bauherren eingeschlagen. Die Zimmerleute kennen diese Rituale noch sehr gut. Im Anschluss wird die Firsttanne auf dem Dach montiert. Diese soll nach der Verbindung mit der Erdenergie, auch die Himmelsenergie im Haus verbinden. Über diese keltischen Rituale im Hausbau haben wir schon im Mai 2016 einen Beitrag verfasst. Dieser Anlass ist auch ein Dankesfest für die Arbeiter, welche mit der „Aufrichtefeier“ für ihre Arbeit gewürdigt werden. Weiter ist es ein Dank für eine unfallfreie Bauzeit. Es ist ein schlechtes Omen, wenn bei einem Bau Unfälle passieren. Unfälle gibt es nur, wenn die Rituale nicht gemacht wurden, falsche Zeitqualität vorhanden war oder falsche Richtungen gewählt wurden.

Räucherung und Herzpunkt-Aktivierung

Der Abschluss der rituellen Handlungen bildet die Räucherung des Hauses vor dem Einzug und die Herzpunkt-Aktivierung. Dazu wird am Vorabend Salz gestreut. Am Tag des Einzugs wird geräuchert und mit einer speziellen Zeremonie das Herzzentrum aktiviert. Dadurch wird der „Geist des Hauses“ begrüsst und wie beim Menschen, die pulsierende Kraft der Liebe, die vom Herz des Hauses ausgeht, aktiviert. Auch hier gilt es darauf zu achten, einen günstigen Zeitpunkt von einem Taoistischen Astrologen bestimmen zu lassen. Nur so wird die materielle Ebene mit der geistigen Ebene verbunden, welche für Glück und Segen in einem neuen Haus zuständig ist. Dadurch wird ein Haus beseelt und die Bewohner profitieren von dieser besonderen Kraft für Harmonie und Wohlstand.

Keltische Rituale im Christentum

Wer mehr über diese alten keltischen Kulte wissen möchte, kann dies im Buch von meinem, im Jahr 2000 verstorbenen Bruder Hans-Peter Niederberger, nachlesen. „Geister, Bann und Herrgottswinkel“, so der Titel, war lange vergriffen und wird vom Fotografen Christoph Hirtler, im Herbst 2017 neu aufgelegt.

Die meisten katholischen Rituale sind keltischen Ursprungs. Hans-Peter Niederberger hat diese dokumentiert.

Verbindung zum Geistigen

Die Christianisierung in Europa hat es nicht geschafft, die ursprünglichen keltischen Rituale und Zeremonien zu verdrängen. Trotz Inquisition blieben diese Rituale in einer breiten Schicht der Bevölkerung erhalten. Der Kirche blieb nichts anderes übrig, als diese uralten Zeremonien zu integrieren. In früheren Zeiten hatten die Menschen noch eine starke Verbindung zu den geistigen Ebenen. Sie wussten um die Bedeutung der Verbindung mit den Ahnen und den Geistwesen der Natur. Magische Symbole und Riten haben eine starke Kraft. Dieses Buch ist ein Fundus an Geschichten, Gegenständen und Ritualen, die auch in der heutigen Zeit noch Anwendung finden können.

Wer mehr über diese Zeremonien wissen möchte, kann dies im Workshop „Wie Räume erwachen“ erfahren. An diesem 2-Tages-Seminar lernen Sie wie man mit dem „Räuchern nach den 5 Elementen“ seinem Zuhause „Heilende Energie“ einhaucht. Der Workshop beinhaltet einen Ausflug zu einem magischen Kraftort und ein keltisches Heilritual. Weiter lernen Sie, wie man in seinem Zuhause das Herzzentrum definiert und mit einer kraftvollen Zeremonie aktiviert.

 

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 152 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Mai 2017:

Neumondbrief Nr. 152, 4_2017

 

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete:
„Glaubst du, dass es so etwas wie „Fügung“ in deinem Leben gibt?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Dr. Andrew Wakefield für seine Aufdeckungsarbeit im Film „Waxxed – Eine unbequeme Wahrheit“, in dem er den grössten ImpfBetrug aller Zeiten, durch die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC, aufdeckt. Dr. Wakefield hat dafür seine Zulassung als Arzt verloren. Trotzdem kämpft er weiter, damit dieses Thema weiter hinterfragt werden darf. Hier ein spannendes Interview mit dem kämpferischen Arzt:

Der grösste Impf-Betrug unserer Zeit 

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Feng Shui Tipp – April 2017: Feng Shui und Nahrung aus der Mikrowelle

17. März 2017 Keine Kommentare

Würdest du deinem Baby Muttermilch aus der Mikrowelle geben?

Die Frage im Titel ist provokativ! Aber manchmal muss man Klartext reden, um eine Botschaft an den Mann oder an die Frau zu bringen. Lesen Sie hier, warum der Einsatz von Mikrowellen-Nahrung nicht zu empfehlen ist.

Es gibt immer mehr Menschen, die der Mikrowelle als Gerät zum Erwärmen der Speisen nicht trauen. Obwohl aus wissenschaftlicher Sicht keine Bedenken bekannt sind, sollte man darauf verzichten

Kaum ein Gerät ist in den modernen Küchen beliebter als der praktische Mikrowellenofen. In kürzerster Zeit erwärmt dieses Gerät Speisen und Getränke. Darum stehen viele dieser Küchenhelfer nicht nur in den Privathaushalten, sondern auch in Kantinen und an Arbeitsplätzen.

Mit Magnetronen erzeugte Radarwellen

Erfunden wurde die Wirkung der Mikrowellen mehr durch Zufall. Der amerikanische Ingenieur Percy Spencer arbeitete an der Entwicklung eines Radargeräts, als er feststellte, dass ein Schokoriegel in seiner Tasche zu schmelzen begann. 1947 baute Spencer den ersten Radarherd. Nachdem die Preise für diese Geräte massiv gesunken waren, besassen 1997 bereits 95% der Haushalte ein solches Mikrowellengerät.

Aus offizieller Sicht unbedenklich

Es ist erwiesen, dass Mikrowellen Wasserstoffbrücken in Wasser und in Biomolekülen stören und dadurch die Denaturierung von Biomolekülen auslösen. Trotzdem ist die Wissenschaft nach wie vor der Meinung, dass dieses Veränderungen der Zellmembranen und der Moleküle unbedenklich seien. Das wundert nicht, wenn man in Betracht zieht, dass die Wissenschaft nach wie vor die Nahrung aus der materiellen Sichtweise beurteilt. Stellt sich die Frage, warum die Mikrowellenöfen aufgrund von Studien, die in der Sowjetunion gemacht wurden, dort verboten worden sind und erst mit der Öffnung wieder zugelassen wurden.

Kirlian-Photografie zeigt Lebenskraft

Verlässt man den rein materiellen Ansatz der Nahrung, wird uns bewusst, wie wichtig die Lebensenergie in unserer Nahrung ist. Der Mensch bezieht seine Lebenskraft also nicht aus den materiellen Stoffen, sondern aus dem Lebensenergie, die in Nahrungsmitteln vorhanden ist. Es gibt unzählige Untersuchungen mit verschiedensten Methoden, die belegen, dass die Lebenskraft in den Nahrungsmitteln stark varieren kann. So sind zum Beispiel biologisch, dynamisch angebaute Lebensmittel mit viel mehr Lebenskraft (Chi) ausgestattet, als Lebensmittel, welche in denaturierten Böden in monokulturen erzeugt wurden. Das zeigen Untersuchungen von Christopher Wodtke, Präsident des Kirlian Networks in Indiana. Er hat in seinen Studien belegen können, dass die lebensspendende Energie und Heilkraft der Nahrungsmittel durch Mikrowellen zerstört wird.

Blutveränderung dank Mikrowellenstrahlung

Eine weitere Methode, um die Lebenskraft im Blut, als Träger der Lebensenergie zu messen, ist die Dunkelfeldmikroskopie. Es ist erwiesen, dass sich die Mikrowellenstrahlung negativ auf die Fliesseigenschaften des Blutes auswirken. Vor allem sind die roten Blutkörperchen betroffen, die sich in gesundem Zustand gegenseitig abstossen. Ihre elektrische Polung reagiert aufeinander wie Magnete, die der gleichen Polarisierung angehören.  Aufgrund der Aufhebung der ihnen innewohnenden „Ladung“ verklumpen sie und stellen dadurch eine latente Gefahr der Verstopfung der Blutgefässe dar. Bis heute ist weder die Kirlianphotografie weder die Dunkelfeldmikroskopie von der Schulwissenschaft anerkannt. Das ist auch der Grund, warum die Wirkung der Mikrowellenöfen nach wie vor als bedenkenlos eingestuft wird.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 151 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom April 2017:

Neumondbrief Nr. 151, 03-2017

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Wie viel „Scheinheiligkeit“ gibt es in deinem Leben?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Manuel Menrath für seine Dissertation über die Schandtaten des Benediktiner-Abtes Martin Marty vom Kloster Einsiedeln. Der Historiker arbeitete die Geschichte der Missionierung der Sioux Indianer aus neutraler Sicht auf. Hier ein Interview im Zentralplus unter dem Titel: „Die Sioux-Indianer und das Unheil aus der Innerschweiz.“

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Feng Shui Tipp – März 2017: Feng Shui am Arbeitsplatz

24. Februar 2017 Keine Kommentare

Lieber eine Wand im Rücken als ein Brett vor dem Kopf

Millionen von Menschen arbeiten heute in Grossraumbüros. Die meisten davon haben nicht einmal mehr einen eigenen Arbeitsplatz. „Das fördert die Kommunikation“, beschönigen die Vorstände. „Es spart einfach nur Geld“, klagen die Betroffenen. Wer hat Recht?

Ein Mitarbeiter kostet schnell einmal Fr. 100’000.- pro Jahr, wenn man Lohn, Sozialleistungen, Kosten für den Arbeitsplatz und weitere versteckte Aufwendungen mit einrechnet. Wer die Mitarbeiterkosten im Griff hat, scheint zu den Gewinnern zu zählen. Deshalb machen Aktienkurse eine Kurve nach oben, wenn Entlassungen angekündigt werden. Kurzfristig mag das stimmen, aber langfristig wirkt sich dies katastrophal aus. Was brauchen Mitarbeiter, um ihr Leistungspotenzial voll und ganz abrufen zu können? – Die Antwort ist klar: Einen kraftvollen Arbeitsplatz!

Zu einem kraftvollen Arbeitsplatz gehört auch ein Schreibtisch, mit Hubsäulen. Dadurch kann die Tischplatte gehoben werden, um daran auch im Stehen arbeiten zu können.

Zu einem kraftvollen Arbeitsplatz gehört auch ein Schreibtisch, mit Hubsäulen. Dadurch kann die Tischplatte gehoben werden, um daran auch im Stehen arbeiten zu können.

Eine Firma steht auf!

Firmen, denen die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter am Herzen liegen, wissen schon lange, dass es dafür ein entsprechendes Umfeld braucht. Als erstes braucht es einen Arbeitsplatz, an dem man auch im Stehen arbeiten kann. In den skandinavischen Ländern, sind bereits 90% der Arbeitsplätze mit Hubsäulen ausgestattet. Vielleicht ist das auch der Grund, warum diese Leute mit immer neuen kreativen Ideen überzeugen. Aber nicht nur die Kreativität wird gefördert, sondern auch die Gesundheit. Jede dritte Person, die eine sitzende Tätigkeit ausübt, klagen über Beschwerden. Deutsche Arbeitsmediziner errechnen die Kosten alleine aufgrund von Rückenbeschwerden jährlich auf sage und schreibe 16 Milliarden Euro. Aber nicht nur die Gesundheit wird mit Stehtischen gefördert, sondern auch die Produktivität. Wissenschaftler begleiteten ein halbe Jahr lang 167 Mitarbeiter eines Call-Centers, von denen die Hälfte mit höhenverstellbaren Arbeitsplätzen ausgestattet wurden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Mitarbeiter der Steh-Fraktion waren 46% produktiver als ihre sitzenden Kolleginnen und Kollegen.

Einzelbüro mit Schreibtisch in Nierenform

Wer sich auf seine Arbeit konzentrieren muss, kommt nicht darum herum, einen Platz zu haben, an dem er ungestört arbeiten kann. Die Arbeitszufriedenheit steigt mit den Resultaten, die man erzielt. Ständige Störungen durch Gespräche, Telefonate von Arbeitskollegen erzeugen den sogenannten Sägeblatt-Effekt. Um voll konzentriert arbeiten zu können, dauert es immer eine gewisse Zeit. Wird man aufgrund von Störungen daraus herausgeworfen, braucht man 30% mehr Zeit, um das gleiche Resultat zu erzielen. Frustration entsteht da, wo man viel Zeit vertrödelt und keine Resultate sieht. Auch die Form der Tischplatte hat einen Einfluss auf das Wohlgefühl. Kantige viereckige Tische blockieren die Kreativität. Die Nierenform erzeugt das Gefühl der Umarmung und baut Zuversicht und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten auf.

Blick zur Türe und Stabilität im Rücken

Die Anordnung des Schreibtisches sollte immer so sein, dass die Türe im Blickfeld ist. Im Rücken sorgt eine Wand für den Schutz. Menschen die ihren Arbeitsplatz so eingerichtet haben, überzeugen durch eine weit höhere Intuition und Lösungsfähigkeit. Auch dies kann heute mit der modernen Hirnforschung nachgewiesen werden. Befindet sich im Blickfeld auch noch ein zentrierendes Bild mit unterstützenden Farben, steht der Umsetzungskraft nichts mehr im Weg. Leider unterstützt die heutige Bauweise, mit überwiegend Glaswänden, diese Anforderung nicht. Kein Wunder sind die Mitarbeiter schon nach kurzer Zeit ausgelaugt, müde und unkonzentriert.

Natürliches Vollspektrumlicht hebt die Stimmung

Nebst Pflanzen und Farben ist auch das Licht mitverantwortlich dafür, das Wohlgefühl zu stärken. Am besten eignet sich dafür Vollspektrumlicht. Dabei handelt es sich um spezielle Leuchten, die mit ihrer Farbzusammensetzung sehr nahe an die Lichtfrequenz der Sonne kommen. Diese Lampen sind zwar etwas teurer, erfüllen dafür einen wichtigen Zweck. Dieses Licht hat eine stimmungsaufhellende Wirkung und stärkt das Immunsystem.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 150 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom März 2017:

Neumondbrief Nr. 150, 2:2017

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Was ist dir lieber? – Vielfalt oder Einheitsbrei?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Dr. Suzanne Simard und Peter Wohlleben für ihren Film „Intelligente Bäume“. Der Film zeigt in berührender Art, wie wir in Zukunft mit den Bäumen umgehen dürfen und dass die Bäume ein Sozialsystem pflegen. Mit ihrem Wurzelwerk sind sie wie das Internet miteinander verbunden und sie unterstützen sich gegenseitig, um die Vielfalt im Wald zu sichern.

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