Feng Shui Tipp – Dezember 2016: Feng Shui und Sex

28. November 2016 Keine Kommentare
Wenn es um Sex geht, kann Feng Shui sehr viel dazu beitragen. Aber wenn es nur darum geht, das Schlafzimmer zu entrümpeln, dafür braucht es keinen Feng Shui Experten.

Wenn es um Sex geht, kann Feng Shui sehr viel dazu beitragen. Aber wenn es aber nur darum geht, das Schlafzimmer zu entrümpeln, braucht es dafür keinen Feng Shui Experten.

Was hat Feng Shui mit Sex zu tun?

Wenn Feng Shui Berater ihre Arbeit machen, kommt auch das Schlafzimmer zur Sprache. Sobald Feng Shui aber darauf reduziert wird, das Schlafzimmer aufzuräumen, um besseren Sex zu haben, schadet dies Feng Shui mehr als Feng Shui verdient hat. Lesen Sie hier, um was es im Feng Shui tatsächlich geht.

Vor Jahren hat ein Buch mit dem Titel „Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags“ die Bestsellerlisten erklettert. Es geht in diesem Buch darum, sein Leben zu entrümpeln, indem man sein Haus von materiellem Plunder befreit. Seitdem verbinden viele Menschen Feng Shui mit „Aufräumen“. Jeder Gerümpel der sich in unserem Wohnumfeld stapelt, ist Ausdruck des „Plunders“ in unserem Leben. Lösen wir uns von diesem Gerümpel im Aussen, entsorgen wir gleichzeitig den Plunder im „Inneren“. Ein logisches und sehr erfolgreiches Konzept. Aber was hat dies mit Feng Shui zu tun?

Haben sich Feng Shui Meister vor 4000 Jahren tatsächlich mit Gerümpel befasst?

Haben sich Feng Shui Meister vor 4000 Jahren tatsächlich mit Gerümpel befasst?

Feng Shui ist die Lehre der universellen Gesetze

Feng Shui wurde über die Jahrtausende in China durch die Beobachtung der Naturgesetze entwickelt. Gibt es Zusammenhänge zwischen den Mustern in der Natur, die sich einordnen lassen und  können wir daraus Rückschlüsse auf unser Leben ziehen? Wenn wir es schaffen, diese Gesetzmässigkeiten zu entschlüsseln, bekommen wir Hinweise darauf, wie wir diese Kräfte nutzen können.

Die Lehren aus dem „Buch der Wandlungen“

Im „Buch der Wandlungen“, allgemein bekannt unter dem Begriff des „I Ging“, hat man schon vor dreitausend Jahren die Wirkkräfte der Natur sauber aufgelistet. Die Darstellung basiert auf den beiden wichtigsten Grundkräften Yin und Yang. Es ist so etwas wie der „Source Code“ eines Computerprogramms, das auf den Prinzipien „0“ und „I“ basiert. Was immer wir mit einem modernen Computer anstellen können, am Ende ist es nur eine Kombination dieses binären Systems.

Der Code der Naturgesetze

Aus diesem ältesten Weisheitsbuch der Menschheit, haben die alten Meister komplexe System entwickelt, wie man diese Gesetzmässigkeiten anwenden kann, um Antworten auf die Fragen des Lebens zu erhalten. Diese sind unter folgenden Begriffen bekannt:

  • Astrologische Berechnungen nach dem System der „Fliegenden Sterne“
  • Astrologische Berechnungen nach dem Geburtszeitpunkt eines Menschen
  • Das „Xuan Kong Da Gua“ für die optimale Nutzung der Umgebungsenergie
  • Das „Qi Men Dun Jia“ für Strategien in Politik und Business

Mit diesen hochkomplexen Systemen lassen sich Schicksal und Entwicklungen auf diesem Planeten abbilden. Sie geben uns Hinweise darauf, wie wir mit den Kräften des Universums kooperieren können, um ein erfülltes und glückliches Leben im Einklang mit der Natur führen zu können. Obwohl dieses Wissen sehr alt ist, wurde es erst in den letzten Jahren öffentlich zugänglich gemacht. C. G. Jung, hat daraus seine berühmte Arbeit mit dem Bewusstsein (Yang) und Unterbewusstsein (Yin) des Menschen abgeleitet.

Auch wenn es viele Feng Shui Experten in der heutigen Zeit nicht gerne hören werden, so muss wieder einmal gesagt werden, dass Feng Shui komplett verbanalisiert wird, wenn man diesen Begriff dafür benutzt, seinen Müll zu entsorgen. Glaubt wirklich jemand, dass sich die grossartigen Meister vor 3000 Jahren mit „Plunder“ befasst haben? Um sein Haus aufzuräumen, braucht es einen Besen und einen Abfallsack – aber sicher keinen Feng Shui Berater – und schon gar nicht eine Bezahlung dafür. Das kann jede Putzfrau besser, wenn man dafür schon bezahlen will. Aufräumen ist aus Feng Shui Sicht gut, aber es hat trotz allem mit dem klassischen Feng Shui überhaupt nichts zu tun. Auch dann nicht, wenn es so simpel ist, dass sogar „Bild-Leser“ es verstehen können.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 147 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Dezember 2016:

neumondbrief-nr-147-11-2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Wie waren deine Gefühle, als du erfahren hast, dass Donald Trump der neue amerikanische Präsident ist?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Dr. Med. Eben Alexander, Neurochirug mit einer Nahtod-Erfahrung

Der Autor des Buches „Blick in die Ewigkeit“ erkrankte an bakterieller Meningitis. Die Ärzte hatten ihn schon aufgegeben, nachdem er schlagartig ins Koma gefallen war. Seine Gehirnfunktionen fielen aus und man gab ihm keine Überlebenschance mehr. Noch nie zuvor hat ein Mensch diese Krankheit überlebt. Er allerdings wachte nach sieben Tagen, wie durch ein Wunder wieder auf. Danach berichtete er von einer faszinierenden Nahtod-Erfahrung. Seitdem kämpft er dafür seine Erfahrungen zu verbreiten. Er beteuert: „Wir sind Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins – es gibt tatsächlich ein Leben nach dem Tod.“

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Feng Shui Tipp – November 2016: Feng Shui und Architektur

28. Oktober 2016 Keine Kommentare

Feng Shui und Architektur – eine Beziehung mit Konfliktpotential

Immer mehr Architekten finden den Zugang zu Feng Shui und integrieren dieses Wissen bei der Planung der Häuser. Das war nicht immer so. Lesen Sie hier, warum es wichtig ist, dass Architekten den natürlichen Gesetzmässigkeiten immer mehr Beachtung schenken.

„Dein Haus ist dein grösserer Körper“, sagt der Feng Shui Experte und ordnet seine Konzepte diesem Gesetz unter. „Architektur ist Fachwissen gepaart mit Kreativität“, lernt der Architekt in den Hochschulen. Man könnte meinen, diese beiden Herangehensweisen widersprechen sich. Das tun sie nicht. Leider kennen viele Architekten die universellen Gesetze nicht mehr, die es für den Hausbau zu beachten gilt. Ein Gebäude ist dazu da, seine Zielsetzung zu erfüllen. Bauen wir eine Kirche, eine Schule, ein Altersheim oder ein Wohnhaus? Ein Wohnhaus sollte für die Bewohner Gesundheit, Zusammenhalt, Sicherheit, Perspektiven, Wohlstand und Harmonie fördern. Damit diese Ziele erreicht werden können, braucht es eine entsprechende Formgebung. Über Ästhetik lässt sich diskutieren, über Gesetzmässigkeiten nicht.

Feng Shui verbindet den Menschen mit seinem grösseren Körper, dem Haus. Leider wurde auch bei diesem Haus diese Gesetzmössigkeit vernachlässigt.

Feng Shui verbindet den Menschen mit seinem grösseren Körper, dem Haus. Leider wurde auch bei diesem Haus diese Gesetzmössigkeit vernachlässigt.

Harmonie erschafft Wohlgefühl

Was nützt die kreativste Form, wenn man sich am Schluss in diesem Umfeld nicht wohl fühlt? In der Natur gibt es Muster, die immer den gleichen Gesetzmässigkeiten folgen. Ein solches Muster wurde schon im 12. Jahrhundert beschrieben. Es ist der sogenannte „Goldene Schnitt“, der aufzeigt, dass alle Proportionen zueinander in einem immer gleichen Verhältnis stehen.

Missachtet man diese Vorgaben empfinden wir es als disharmonisch. Der „Goldene Schnitt“ leitet sich aus der Fibonacci Zahlenfolge ab. Dieser Zahlenschlüssel gibt Einblick in ein natürliches Symmetriegesetz der Natur. Erst wenn unser Umfeld nach diesen Modellen aufgebaut ist, fühlen wir uns wohl und empfinden Harmonie. Ob man sich an einem Ort wohl fühlt oder nicht, hängt davon ab, ob diese Gesetzmässigkeiten bei der Gestaltung der Umgebung angewendet wurden. Will man sich ein Umfeld schaffen, wo Erfolg, Harmonie und Frieden erlebt werden können, braucht es entsprechende Rahmenbedingungen. Sind diese nicht gegeben, erfährt man Widerstände im Leben, die man hätte vermeiden können.

Feng Shui beschreibt Naturgesetze

Immer mehr Architekten, Planer und Handwerker lassen sich in diesem Wissen ausbilden. Feng Shui hat nichts mit Esoterik oder mit einem asiatischen Wohnstil zu tun. Feng Shui liefert die Grundlagen, welche die natürlichen Einflüsse der Natur beschreiben. Angewendet werden die Gesetze der Polarität, die harmonische Anordnung der 5 Elemente und der Fluss der Lebens-Energie. Auch die Einflüsse der Zeitqualität werden integriert: „Wann ist ein günstiger Zeitpunkt, um mit dem Spatenstich den Hausbau zu beginnen?“ Hier kommt das universelle Gesetz des Anfangs zur Anwendung. Selbstverständlich integriert man heute auch Themen wie Baubiologie und Radiästhesie, bei denen es darum geht, gesundheitsschädliche Einflüsse abzuwenden. Es gibt nach wie vor viele Menschen, die (noch) nicht an diese Einflüsse glauben. Aber was ist, wenn sich diese Erkenntnisse einmal bestätigen und in der breiten Masse durchsetzen?

„Kreative Bauten sind spannend – sie dürfen aber die Gesetze der Harmonie nicht verletzten!“

Trotz dieser Gesetzmässigkeiten bleibt genügend Platz für Kreativität. Die Herausforderung für Architekten und Planer besteht in der Zusammenführung all dieser Elemente im Entwurfs- und Planungsprozess. Feng Shui und Architektur ergibt eine Kombination, die den Menschen ein Umfeld bereitstellt, in dem sie in Harmonie leben können. Die Gesundheit wird gestärkt. Die Ziele, die man sich im Leben steckt, werden mit Leichtigkeit erreicht. Dabei spielen Formen, Farben, Materialien und auch Ausrichtungen eine wichtige Rolle. Diese Einflüsse auf das Umfeld und auf die Bewohner abzustimmen, liegt in der Verantwortung der Planer und Architekten. Darum ist es wichtig, dass sich Bauprofis auch mit diesen Gesetzmässigkeiten auskennen. Wenn Sie jemanden aus diesen Branchen suchen, die an der Feng Shui Schule Schweiz FSS ausgebildet wurden, senden Sie uns ein Mail: info@fengshui.ch. , Wir vermitteln Ihnen gerne Hochbauzeichner, Architekten und Baufachleute, die dieses wertvolle Wissen in ihre Arbeit integriert haben.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 146 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom November 2016:

neumondbrief-nr-146-10_2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Hast du einen Organspende-Ausweis?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Hans Stolp, Theologe aus Holland
Einer der sich endlich wagt, über das Thema Organspende Klartext zu reden. In seinem aufrüttelnden und sehr gewagten Buch „Organspene“ – „Übertragen Organe Bewusstsein?“ thematisiert er eines der umstrittensten Themen der Medizin. Wisst Ihr, was mit dem Organspender alles geschieht, bevor die Organe entnommen werden können? Hier ein erschütternder Bericht: Wenn Ihr diesen Beitrag gesehen habt, könnt Ihr selber entscheiden, was für Euch richtig ist:

„Hirntod und Organspende“

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Feng Shui Tipp – Oktober 2016: Feng Shui im Esszimmer

3. Oktober 2016 Keine Kommentare

Wie viel Raum gönnen Sie sich für den Famlientisch?

Das Esszimmer ist der Ort, an dem die Familie zusammen kommt. Hier findet ein grosser Teil des Lebens innerhalb eines Hauses statt. Darum hat dieser Platz eine besonders wichtige Bedeutung und sagt viel über das Bewusstsein in der Familie aus. Lesen Sie hier, warum Sie diesem Ort eine ganz besondere Aufmerksamkeit schenken sollten.

Bei Feng Shui Beratungen finden sich immer wieder Häuser und Wohnungen, in denen die Familie in der Küche das Essen einnimmt. In der heutigen Zeit sind die Bereiche Küche und Essen offen und grosszügig gestaltet. Noch vor Jahren gab es abgetrennte Küchen. Das sieht man in modernen Wohnungen kaum noch. „Zum Glück“, kann man dazu nur sagen. Eine offene Küche, möglichst mit einer freistehenden Kochinsel, ist aus Feng Shui Sicht ideal.

Früher war es üblich, das Essen in der abgetrennten Küche einzunehmen. Das war sehr praktisch, sagt aber auch viel über das Bewusstsein der Bewohner aus.

Früher war es üblich, das Essen in der abgetrennten Küche einzunehmen. Das war sehr praktisch, sagt aber auch viel über das Bewusstsein der Bewohner aus.

Die Eckbank in der Küche hat ausgedient

Noch immer sieht man Familien, die sich in der Küche in eine Eckbank zwängen und dort ihr Essen einnehmen. Nichts gegen Eckbänke, – auch nichts dagegen, in der Küche das gemeinsame Mahl einzunehmen. Hier geht es um etwas anderes: Es geht darum, wie viel Raum man sich und der Familie gönnt. Meistens sind diese Wohnungen so konzipiert, dass gleich ausserhalb der Küche der Esstisch steht, den man für Gäste und bei besonderen Familienanlässen nutzt. Da frage ich mich jeweils, warum man diesen, meistens offen und grosszügig angelegten Esstisch nicht auch für den Alltag nutzt? Die Begründung ist immer ähnlich und auch verständlich: „Es ist sehr praktisch, weil man das Essen in der Küche nicht so weit tragen muss.“

Wie viel Platz gönnt sich die Familie

Was lernen die Kinder mit dieser Erfahrung? Die Antwort ist klar: „Wir sind es nicht Wert, den Alltag zu feiern.“ Man hat in der Stube einen schönen Esstisch und braucht diesen nur für „besondere“ Anlässe. Niemals würde man Gäste im engen Eckbank in der Küche verpflegen: „Für uns reicht das völlig aus. Wir sind eben nichts Besonderes“, ist das Bewusstsein, das sich hinter diesem Verhalten versteckt. Die Empfehlung lautet: „Gönnt Euch den schönsten und grosszügigsten Raum, um das gemeinsame Essen einzunehmen. Ihr seid es Euch Wert, Euch den Platz zu gönnen.“

Wer sich einen grosszügigen Essbereich gönnt, sagt damit aus, wie viel Wert man sich selber gibt.

Wer sich einen grosszügigen Essbereich gönnt, sagt damit aus, wie viel Wert man sich selber gibt.

Grosszügige Räume – Grosszügiges Bewusstsein!

Wer im Sommer auf der Terrasse oder im Gartensitzplatz essen will, muss zuerst alles aus der Küche da hin tragen. Hier fragt auch keiner, wie weit weg sich die Küche befindet. Man möchte draussen essen und nimmt diesen Mehraufwand in Kauf. Genau so sollte man den Mehraufwand in Kauf nehmen, um sich ein grosszügiges Umfeld für die Familie zu schaffen. Damit zeigt man den eigenen Wert, den man sich gibt. Wer sich selber grosszügig behandelt wird auch zulassen können, grosszügig belohnt zu werden. Seien Sie also für Ihre Kinder ein Vorbild und gönnen Sie sich einen geräumigen, schönen Essbereich auch für den Alltag. Menschen, die sich selber das Beste gönnen, gönnen auch Anderen das Beste und bekommen genau dies wieder zurück. Sie sind es sich Wert, an einem schönen Platz das Zusammensein mit Ihren Liebsten zu feiern.

Lesen Sie weitere Beiträge zu diesem Thema: Feng Shui in der Küche

Wie man mit einfachen Mitteln den Esstisch zu einem Kraftplatz für die ganze Familie macht

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 145 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Oktober 2016:

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Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Hast du bis heute wirklich alles getan, was du in deinem Leben bisher tun wolltest?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Sebastian Purps-Pardigol

Was ist die treibende Kraft in Eurem Tun? Ist es die Aussicht auf eine angemessene Entlöhnung? Was ist es, was Euch antreibt eine Leistung zu erbringen? Im Buch „Führen mit Hirn“ hat Sebastian Purps-Pardigol die Erkenntnisse aus über 150 Interviews zusammengefasst. Er versuchte herauszufinden, welche Unternehmenskultur bessere wirtschaftliche Zahlen erzeugt. Er konnte dabei sieben immer wiederkehrende Erfolgsmuster beobachten. Eines davon ist die Sinnhaftigkeit. Sebastian Purps-Pardigol ist einer der Referenten am 16. Treffpunkt Erfolg vom Freitag, 11. November in Egerkingen.

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Feng Shui Tipp – September 2016: Feng Shui und „Goldener Schnitt“

27. August 2016 Keine Kommentare

Die universellen Proportionen der „Heiligen Geometrie“ in der Raumgestaltung

Natur folgt klaren Regeln. Nichts ist dem Zufall überlassen. Die Muster der Natur zeigen sich in den immer gleichen Proportionen. Der Mensch, der sich von der Natur entfernt, verliert den Zugang zu diesen Gesetzmässigkeiten. Aufgrund der Vielfalt meint man, es herrsche keine Ordnung. Weit gefehlt! Hier erfahren Sie, worauf es bei der Bestimmung von Proportionen zu achen gilt.

Kennen Sie die Fibonacci-Zahlenreihe? Wenn nein, hier nur ganz kurz zur Erinnerung: Wenn man jede Zahl mit der nächsten addiert, ergibt sich eine neue Zahl, die man dann wieder addiert. Beispiel: 1+2=3 / 2+3=5 / 3+5=8 und so weiter. Es wird also immer die erste Zahl zur zweiten dazu gezählt. Diese Zahlenfolge nennt man Fibonacci-Reihe: 1 – 3 – 5 – 8 – 13 – 21 – und so weiter. Die Fibonacci-Zahlen bilden die Grundlage für den „Goldenen Schnitt.“ Wenn man eine Fibonacci-Zahl durch die vorhergehenden Zahl teilt, ergibt sich immer das Resultat 1,6 mit unendlicher Zahlenreihe nach dem Komma. Darum nennt man die Proportion von 1 zu 1.618 den „Goldene Schnitt.“ Am besten erkläre ich Euch das Prinzip mit diesem kurzen Video. (3 Minuten)

Harmonie mit den Mustern der Natur

Benannt ist die Fibonacci-Reihe nach dem Italiener Leonardo Fibonacci, der dieses Phänomen schon im Jahr 1202 entdeckt hat. Selbstverständlich wussten alle früheren Hochkulturen bereits darüber Bescheid. In Indien, China und auch bei den Griechen war diese mathematische Formel bereits früher bekannt. Nimmt man nun eine Linie und und trennt diese in 1 : 1,618 ergibt sich daraus die Formel, die man als „Goldenen Schnitt“ bezeichnet. Interessant ist, dass sich diese Formel in vielen Bereichen der Natur finden lässt. Die Anzahl der Blätter von Blüten, die Proportion der Grössen von Blättern und die Längenverhältnisse von Körpern. Auch der Mensch entspricht in seinem Körperbau diesen Regeln.

Baumeister verwenden den „Goldenen Schnitt“

Haben Sie sich auch schon gefragt, warum gewisse Häuser eine ganz besondere Wirkung haben und andere nicht? Wenn Sie eine alte gothische Kathedrale betreten, erfasst Sie ein ganz spezielles Fluidum, das sich auf Ihr Bewusstsein auswirkt. Sie kommen unweigerlich in eine andere Stimmung. Wenn Sie die Proportionen des Grundrisses und der Höhen und Breiten berechnen würden, finden Sie immer die gleichen Grössenverhältnisse. Der „Goldene Schnitt“.

Bewusstsein in Resonanz mit der Natur

Im alten China wusste man, dass Harmonie nur in Einheit mit der Natur möglich ist. Die Frequenzen des Standortes müssen adaptiert werden, damit ein Haus von der Energie des Ortes profitieren kann. Daraus ergibt sich eine Frequenz, die einen Effekt auf das Bewusstsein der Bewohner ausübt. Ob Frieden, Harmonie, Ausgeglichenheit, Zuversicht oder Liebe in einem Haus vorkommt, hängt stark von der Umgebungs-Frequenz ab. Dort wo sich Streit, Missgunst, Angst und fehlendes Vertrauen zeigt, wird auch die Harmonie des Ortes oder die Proportion des Gebäudes nicht im Einklang befinden. Schade, dass die Architekten dieses Wissen nicht mehr anwenden, um so für die Menschen Kraftplätze zu schaffen.

Produkte und Logos im „Goldenen Schnitt“

Die Wirkung dieser Proportionenlehre ist aber nicht nur für Gebäude anwendbar. Auch Produkte, ja sogar Firmen-Logos sind nur dann wirklich kraftvoll, wenn sie nach diesen Mustern gestaltet sind. Das beste Beispiel dafür ist das Logo von „Apple“. Steve Jobs hat den „Apfel“ perfekt nach diesen Kriterien gestalten lassen. Der „Abfallhai“, der innert 10 Jahren in der Schweiz einen Marktanteil von über 80% erobert hat, konnte den Marktführer „Ochsner“ vom Markt verdrängen. Auch dieses Produkt wurde ganz bewusst nach den Vorgaben des Goldenen Schnitts designt. Sicher braucht es auch noch sehr viel Herzblut, aber die Erfolge sprechen Bände. Es lohnt sich also, dieses Prinzip bei allen Entscheidungen mit einzubeziehen.

Mit dieser Feng Shui Elle gelingt es leicht, die günstigen Grössen zu definieren

Mit dieser Feng Shui Elle gelingt es leicht, die günstigen Grössen zu definieren

Günstige Masseinheiten der Chinesen

Die Taoistischen Meister haben dieses Ordnungsprinzip noch erweitert und die Feng Shui-Elle entwickelt. Eine Elle beträgt 42,96 cm. Diese Feng Shui Elle unterteilt sich in 4 günstige und 4 ungünstige Bereiche. Kein Wunder kannte man früher Einheiten wie „Fuss“ oder „Elle“ als Messgrössen, weil auch sie den Vorgaben der Natur entsprachen. Das heutige Dezimal-System bringt die Menschen weg von diesen harmonischen Vorgaben, mit den uns bekannten Problemen, die daraus entstehen. Darum ist es empfehlenswert, diese uralten Gesetze der Harmonie, die auch in der Musik ihre Anwendung finden, zu befolgen.

Wer mehr über den „Goldenen Schnitt“ erfahren, oder das praktische Messinstrument für die Anwendung haben möchte, findet hier einen leicht verständlichen Fachartikel als PDF zum herunterladen und die Bezugsquelle.

Gibt es Grössenverhältnisse, die auf einem harmonischen Gesetz basieren?

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 144 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom August 2016:

Neumondbrief Nr. 144, 08_2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Was wärst du lieber, – ein Ventilator oder ein Helikopter?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Bernd Hückstädt und Margret Baier.

Die Überschuldung der Staatshaushalte ist gigantisch. Das aktuelle Wirtschafts-System hat ausgedient. Es belastet die Umwelt und macht die Menschen krank. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer grösser. Die Frage ist nicht, „ob“ das System kollabiert, sondern „wann“? Aber was kommt danach und wie hart wird der Aufprall sein? Bernd Hückstädt und Margret Baier entwickelten „Gradido“ ein Wirtschafts-System zu weltweitem Wohlstand und Frieden.

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Feng Shui Tipp – August 2016: Existenz der Geistigen Welt nachgewiesen

1. August 2016 Keine Kommentare

Prof. Dr. Eckhart Kruse beweist mit wissenschaftlichen Methoden, dass es den Tod nicht gibt

Was ist nach dem Tod? Diese Frage beschäftigt nicht nur Religionen, sondern immer mehr Menschen. Immer weniger glauben daran, dass es nach dem Ablegen des Körpers vorbei ist. Mit dem Verfahren der Audiosignalverarbeitung öffnet die Wissenschaft die Türe zur Medialität.

Kann man der menschlichen Sinneswahrnehumg immer trauen? Nicht unbedingt! Es gibt viele Gründe, der eigenen Wahrnehmung zu misstrauen. Deshalb arbeiten Wissenschaftler mit Messmethoden, die nicht in Frage gestellt werden können. Wenn ein Medium behauptet, dass es möglich ist, durch seine Person Stimmen aus dem Jenseits erklingen zu lassen, ist kritisches Hinterfragen gerechtfertigt. Es könnte genau so gut ein Trick sein. Jemand der es genau wissen wollte, ist der Professor für Angewandte Informatik an der Dualen Hochschule Baden-Würtenberg, Prof. Dr. Eckhart Kruse.

Mit einer speziell progarmmierten Software macht Prof. Dr. Kruse die Standorte der Stimmen sichtbar. Die blauen tiefer gelegenen Punkte stammen übrigens von einem Kind.

Mit einer speziell progarmmierten Software macht Prof. Dr. Kruse die Standorte der Stimmen sichtbar. Die blauen tiefer gelegenen Punkte stammen übrigens von einem Kind.

Stimmen mit Farbpunkten lokalisiert

Es geschah auf Einladung von Lucius Werthmüller vom Psi-Verein Basel. Er lud eine Gruppe von Menschen ein, an einer spirituellen Sitzung mit dem Medium Warren Caylor teilzunehmen. Dr. Eckhart Kruse installierte eine aus vier Mikrofonen betehende Audioanlage, welche die Stimmen aus der Geistigen Welt aufnehmen sollte. Mit dem eigens dafür programmierten Software konnte Kruse die Laufzeitunterschiede des Schallsignals zu den verschiedenen Mikrofonen ermitteln und dabei die jeweilige Position der Klangquelle berechnen. Diese Daten wurden mittels 3D-Animationen punktgenau im Raum dargestellt. Im Bild dargestellt finden Sie die Standorte der Stimmen. Die Punkte zeigen, dass sich die Stimmen im Raum befanden, obwohl das Medium hinter dem Vorhang an den Stuhl gefesselt war. Zusätzlich war sein Mund zugeklebt. Er hatte also keine Möglichkeit, weder selber zu reden noch seinen Platz zu verlassen.

Kann man Stimmen vortäuschen?

Trotzdem dass das Medium keine Möglichkeit hatte, selber zu reden, wurden die Stimmen anhand forensischen Methoden untersucht. Es wäre möglich, dass die Stimmen einfach nachgestellt wurden, obwohl der Mund geknebelt war. In der Kriminalistik verwendet man Methoden, um Stimmen eindeutig einer Person zuordnen zu können. Auch hier zeigt sich, dass die Stimme des Mediums und die Stimmen der Geistwesen deutlich unterschiedliche Stimmprofile aufweisen und zwar in den Bereichen, die sich der willentlichen Steuerung entziehen. Prof. Kruse liess mit diesem System, Stimmen von einem professionellen Sprecher aufnehmen. Obwohl der Sprecher sehr gekonnt und gezielt mit seiner Stimme arbeitet, wurde klar erkennbar gemacht, dass es sich dabei um ein und die selbe Person handelt.

Wer mehr über Prof. Dr. Eckhart Kruse wissen möchte, findet hier einen Beitrag: Die Begegnung von Wissenschaft und Spiritualität

Wer den ganzen wissenschaftlichen Nachweis lesen möchte, findet hier das PDF: Psi_Info_audio_seance_eckhard_kruse

Was hat Medialität mit Feng Shui zu tun? Diese Frage wird uns immer wieder gestellt. Die einzig wirklich wichtige Aufgabe von Feng Shui ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich die beiden Welten verbinden können. Die materielle Welt in der wir leben braucht die geistige Welt und umgekehrt. Das Glück im Leben kann nur durch diese Verbindung erfahren werden. Deshalb ist es wichtiger denn je, dass die Existenz der geistigen Welt in unserer Gesellschaft als Tatsache etabliert wird. Herzlichen Dank an Prof. Dr. Eckhart Kruse für diesen Beitrag.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 143 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom August 2016:

Neumondbrief Nr. 143, 07:2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Bist du auch immer noch im alten Glaubensmuster gefangen, dass sich auf dieser Welt irgendetwas ereignet, das keinen Sinn macht?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Mélanie Laurent und dem Aktivist Cyril Dion.

Die beiden Franzosen haben in der Zeitschrift „Nature“ eine Studie gelesen, die den Zusammenbruch unserer Zivilisation in den nächsten 40 Jahren voraussagt. Geschockt von dieser Studie, wollten Sie sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden. Sie besuchten weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Ihre Erkenntnisse haben Sie mit dem Film „Tomorrow“ einem Millionenpublikum näher gebracht. Hier der Link zum Trailer: Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen!

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