Gesichter Lesen für Kinder

22. November 2013 Keine Kommentare

Der 13. Treffpunkt Erfolg zeigt Wirkung

Kann man in den Gesichtern der Kinder erkennen, wie sie sich verhalten? Kann man erkennen, wie man mit ihnen umgehen muss? Jeder Mensch hat seinen eigenen Charakter und seine eigene Persönlichkeit. Leider wissen die meisten Eltern und Erzieher nicht, dass diese Persönlichkeitsmerkmale respektiert werden müssen, um dem Kind Sicherheit zu geben. Lesen Sie hier, die Erfolgsgeschichte einer *Teilnehmerin. (*Name der Redaktion bekannt)

Der Treffpunkt Erfolg hat mich dazu bewogen, wieder mal meinem Sohn mitzuteilen, dass ich ihn genauso liebe wie er ist (ich hatte ihm dies ja bisher auch so gezeigt nur nie so ausführlich kommuniziert). Sein Chaos im Zimmer darf er so lange behalten, wie es ihm wohl ist. Am Tisch beim Essen akzeptiere ich, wenn er mit mir alleine isst, auch mal nicht so  „gesellschaftstaugliches“ Verhalten. Wenn andere Menschen am Tisch sitzen, muss er sich aber an Regeln halten.

Den Sinn der Schule sieht er ausser im Turnen und in der Pause überhaupt nicht ein. Er macht zwar seine Aufgaben, aber wirklich nur das Allernötigste. Dafür holen sie ihn im Schulhaus, wenn es etwas zu reparieren gibt oder handwerkliches Geschick gefragt ist. Er liebt Sport, Bewegung und Handwerk. Ich habe ihm gesagt, dass er Zuhause alles so beibehalten darf . Ausserhalb gibt es ein paar Regeln, die man halt einfach in der Gesellschaft einhalten muss. Stinkige Socken sind in seinem Zimmer erlaubt, wenn wir aber zur Behandlung in die Akupunktur gehen, dann ist es für die Therapeutin angenehmer, wenn Füsse und Socken sauber sind.
Ich habe ihm auch Beispiele erzählt, wie verschieden die Menschen sind und dass dies so gut sei. Ich habe ihm seine vielen Talente und Fähigkeiten aufgezeigt und ihn ermuntert das zu machen, was ihm Freude bereitet. Am Ende der Diskusion war ein wunderschönes Strahlen auf seinem Gesicht.

Jedes Kind hat seinen eigenen Charakter, der sich durch die Gesichtszüge beschreiben lässt.

Dies war am letzten Montag… den Rest der Woche hatten wir ganz viele schöne Stunden zusammen. Und der Gipfel der Sache: Am Wochenende hat er stundenlang FREIWILLIG! sein Zimmer aufgeräumt und grosszügig entrümpelt. Erstmals habe ich von ihm gehört dass ihm sein aufgeräumtes Zimmer sehr gut gefalle.

Dies zeigt klar auf, wie viel wir auch in der Erziehung erreichen können, wenn wir den Kindern ihren Charakter lassen. Ich habe ihm gezeigt dass er in meiner Anwesenheit Zuhause sich selber sein darf. Ich werde auch in Zukunft weniger korrigieren und zurechtweisen sondern „stärken“ und „hinweisen“.

Die Wirkung hält an und geht sogar weiter. *Patrick geniesst nun sein Zimmer so richtig. Jetzt macht es sich auf seinem Bett gemütlich mit Punsch und einem Buch. Ich glaube es kaum, aber es macht ihm plötzlich Spass zu lesen!
Ich habe meinem Sohn sehr einfühlend mitgeteilt, dass er hier bei mir genau so sein darf wie er möchte. Ich habe ihn ermuntert das zu tun was für ihn stimmt (in diesem Fall im Chaos in seinem Zimmer zu leben so lange es ihm wohl ist) und nicht einem „Muster-Bild“ zu entsprechen. Und siehe da…. unmittelbar kommen „echte“ Wesenszüge zum Vorschein. Herrlich…

Dieses erfreuliche Beispiel dieser Mutter zeigt, dass man bei den Kindern sofort ein anderes Verhalten erwarten kann, wenn ihre persönlichen Wesenszüge erkannt werden und sie so behandelt werden, wie es ihrem inneren Charakter entspricht.

Wer das am Treffpunkt Erfolg gezeigte „Taoistische Gesichter Lesen“ lernen möchte, findet hier den Link zur Ausschreibung:

http://www.feng-shui-schule.ch/Kurse/Feng-Shui-Spezialkurse/Gesichter-Lesen.html

Möchten auch Sie am nächsten Treffpunkt Erfolg dabei sein? Hier geht es zur Anmeldung für Freitag, 14. November 2014

Haben Sie Lust ähnliche Artikel zum Taoistischen Gesichter Lesen? Hier gibt es weitere Blog-Beiträge:

Das Tao in der Kunst Gesichter zu Lesen

200 Kleinunternehmer treffen sich am 13. Treffpunkt Erfolg

15. November 2013 3 Kommentare

Neues Bewusstsein im Unternehmertum, Kreativität und eine neue Basis in der Gesellschaft

Für viele steht im November der „Treffpunkt Erfolg“ fix in der Agenda. Die Anmeldungen treffen scharenweise ein. -Und dies obwohl das Programm noch gar nicht bekannt ist. Egal! – Es wird so oder so immer etwas geboten. Lesen Sie hier, warum diese Input-Tagung bei den Teilnehmenden eine so hohe Akzeptanz gefunden hat.  

Es ist die einzige Tagung für ganzheitlich denkende Kleinunternehmer. Der „Treffpunkt Erfolg“ möchte diesen Menschen eine Plattform und Inspirationsquelle bieten. Dem Initiant dieses Anlasses, Wendelin Niederberger, gelingt es auch im Jahr 2013 viele spannende Referate zu präsentieren.

Der rote Faden, der sich durch die Veranstaltung in diesem Jahr zog, galt der Erneuerung der Schule. Anlass dazu gab der neue Film des Österreichischen Filmemachers Erwin Wagenhofer. Mit dem Film „Alphabet“ will er eine fundamentale Erneuerung der Gesellschaft einleiten. Wie stark wir selber von den eingrenzenden Erfahrungen beeinflusst sind, zeigte Frauke Nees.

Frauke Nees zeigt eindrücklich, wie sehr wir unser kreatives Potential beschränken.

Caroline Märki-van Zeerleder plädiert für ein neues Erziehungs-System. Die Gründerin des Familylab.ch setzt sich für eine neue Erziehungskultur ein. Sie unterstreicht in ihrem Referat, dass wir alle in unserem Alltag von den Modellen der Schule und der Kindheit beeinflusst sind. Diese einschränkenden Strukturen zu erkennen, öffnet neue Ansätze für den Erfolg. Sie sagt: Wer sich selber so annimmt und liebt, egal, welchen Status er hat, ist schon mal gut gerüstet fürs Leben.“.

Caroline Märki-van Zeerleder gründete „familylab.ch“, zum Zweck, eine neue Erziehungskultur einzuleiten.

André Stern: „Ich bin nie zur Schule gegangen.“

Eindrücklich erzählt der in Paris aufgewachsene André Stern über sein Leben in der Kindheit. Da er nie zur Schule ging und auch von seinen Eltern nie eine klassische Schulbildung erhalten hat, konnte er zeigen, dass es andere Modelle gibt. Er kann schreiben und lesen und spricht unter anderem 5 Sprachen. Er sagt: „Lernen ist für den jungen Menschen so natürlich wie das Gefühl von Hunger. Es ist einfach da und wird ganz automatisch befriedigt, insofern man das Kind machen lässt. Sobald es etwas lernen muss, wozu es den Sinn nicht einsieht oder wozu es keine Lust hat, stirbt dieser innere Drang sehr schnell und lernen wird als Qual erlebt.“ Mit seiner gewohnt bescheidenen aber äusserst farbenfrohen Erzählweise berichtet Stern von seinen Kindheits-Erlebnissen. Er erzählt aber auch, wie er jetzt selber mit seinem eignen Sohn umgeht. In Wagenhofers Film „Alphabet“ spielt der gelernte Gitarrenbauer eine tragende Rolle, weil er der seltene Beweis dafür ist, dass eine andere Schule möglich wäre. Das heutige Schulssystem, das in seinen Grobzügen aus Preussen stammt und 1809 eingeführt wurde, hat ausgedient.

André Stern ging nie zur Schule und Wendelin Niederberger leitet eine Schule, an der mit der „Super-Learning-Methode“ ausgebildet wird.

Das Ende der „Wissens-Bulimie“

In einem Klima der Angst kann nichts nachhaltiges entstehen. Das Schulsystem mit seinen Noten hilft nur denen, die sich an diesen Regeln orientieren können. Der deutsche Philosoph Richard David Precht bringt es in seinem neustem Buch auf den Punkt: „Wir fressen Wissen in uns hinein, um es dann für die Noten wieder auszukotzen, um es anschliessend zu vergessen.“ Wahres Lernen ist Erfahrung. Alles was bleibt ist das, was man mit eigenem Erleben kombinieren kann. In Wagenhofers Film wird gezeigt, dass die Pisa-Studie eine der schlimmsten Erfindungen für die Menschheit ist. Es werden Hochleistungs-Schüler gezüchtet, die nie in der Lage sein werden, die Probleme der Menschheit zu lösen.

Familiäre Verstrickungen zeigen sich in der Netzhaut

Ursula Büchler beleuchtet unsere Wahrnehmung von einer ganz anderen Seite. Die Gründerin der integrativen Sehtherapie, zeigt in eindrücklichen Bildern die Netzhaut von Menschen und der darin angezeigten gesundheitlichen Probleme und Systemischen Blockaden.

Ursula Büchler zeigt in eindrücklichen Bildern, wie man systemische Familien-Verstrickungen in der Netzhaut erkennen kann.

Als Grundlage für die von Ursula Büchler entwickelte integrative Sehtherapie, dient die Selbstwiederholung des Körpers. Dies bedeutet, dass jeder Teil des Körpers in jedem anderen Teil angezeigt wird und dort seine Entsprechung hat. Man kennt dies aus der Fussreflexzonen-Massage. Die ausgebildete Optiker-Meisterin und Heilpraktikerin für Psychotherapie fand in der Netzhaut Eindrücke, welche die Blockaden zeigen, welche die Menschen mit sich tragen.

Modernste medizinische Apparate kombiniert mit ganzheitlichen Ansätzen

Ursula Büchler erläutert anhand konkreter Fälle, wie man die gesundheitlichen Probleme, Schicksals-Schläge von Menschen, wie Unfälle oder einschneidende Erfahrungen in den Augen erkennen kann. Dabei bedient sich die Fachfrau für Optometrie modernster Messgeräte. Diese sichtbar gemachten Eindrücke in den Augen der Menschen helfen mit, die Blockaden zu erkennen und mit sanften Methoden zu beheben.

Bei Michel Péclard steht die Frage „wieso“ am Anfang jeder neuen Idee 

Er kann nicht kochen und er versteht nichts von Wein. Er ist Lehrer für Buchhaltung an der Hotelfachschule in Luzern und verstösst gegen sämtliche Branchengesetze. Und doch führt er ein erfolgreiches Gastro-Unternehmen mit 7 Betrieben und 140 Mitarbeitern.

Michel Péclard weiss, wie man seine Leute begeistert. Er stellt alles in Frage, was es in Frage zu stellen gibt. Der Erfolg gibt ihm Recht.

Der krönende Abschluss der Tagung zelebrierte der Gastro-Unternehmer mit einem Feuerwerk an „Querdenken“. Aus dem Stegreif und mit innerem Feuer vermochte das „enfant terrible“ der Züricher Gastro-Szene, die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Er ist der lebendige Beweis dafür, was man erreichen kann, wenn man sich nicht von konventionellen Vorgaben einengen lässt. „Poulet-Flügeli“ statt „Chateaubriand“ und „Zuckerwatte“ zum Dessert statt „Schoggimousse“. Mit echt „durchgeknallten“ Ideen zum Gross-Erfolg und die Gäste strömen in Scharen in seine Betriebe. Sie wollen „Rüebli im Chörbli“ knabbern und sie lassen sich dafür gerne das Geld aus der Tasche ziehen. Mit seinen unkonventionellen Ideen schafft er es locker, die Aufmerksamkeit der Presse auf sich zu ziehen und kann schon mal mit einem ganzseitigen Bericht im Tages-Anzeiger aufwarten.

Wer den Bericht des umtriebigen Unternehmers gerne lesen möchte, findet hier das PDF zum herunterladen: Michel Péclard – Ich streite oft mit meinen Köchen

Neuer Termin jetzt sofort anmelden!

Wer sich am 14. Treffpunkt Erfolg einen Platz sichern möchte, sollte sich so schnell wie möglich anmelden. Hier der Link:

14. Treffpunkt Erfolg, Freitag, 14. November 2014, Mövenpick Hotel, Egerkingen

Energie, die sich ausbreitet! Hier ein paar Bilder als Erinnerung an einen kraftvollen Kleinunternehmer-Tag

Impressionen Treffpunkt Erfolg 2013

 

 

Erwin Wagenhofer bringt „Alphabet“ in die Kinos

2. November 2013 Keine Kommentare

Warum namhafte Experten eine sofortige Bildungs-Revolution fordern

Mit seinen Filmen „We feed the world“ und „let’s make money“ hat der Österreichische Filmemacher Erwin Wagenhofer den Daumen in die Wunde der Nahrungsmittel-Produktion und dem maroden Finanzsystem gedrückt. Mit seinem neusten Film „Alphabet“ lenkt der kritische Beobachter unseres Gesellschafts-Systems, unsere Augen und Herzen auf die Wurzel allen Übels, – unser komplett veraltetes Schulsystem. Lesen Sie selbst!

Einmal mehr trifft Erwin Wagenhofer den Nerv der Zeit. Wer den Film „We feed the world“ gesehen hat, wird sich in Zukunft mehr Gedanken darüber machen, wie verschwenderisch und dumm wir in der westlichen Welt mit der Nahrungsproduktion umgehen. Wir subventionieren mit Steuergeldern die Bauern, was eine Überproduktion zur Folge hat. Dann werden diese Lebensmittel nach Afrika verramscht, was den dort produzierenden Bauern verunmöglicht, ihre eigenen Produkte gewinnbringend zu verkaufen, weil sie aufgrund der Subventionen preislich nicht mithalten können.

Erwin Wagenhofer gibt in seinem neusten Film „Alphabet“ einen Einblick in unser Schulsystem, das einer dringenden Revolution bedarf.

Abrichtungs- und Dressurschule statt Bildung

Genau so kritisch bringt Wagenhofer unser Schulsystem in unser Bewusstsein. Der Grundtenor ist klar: Die Schüler werden in unserem Schulsystem zurecht gebogen. Darum nennt man es auch „Unter-richten“. Wir werden „gerichtet“, um zu braven Mitgliedern der Gesellschaft zu werden, die immer schön konsumieren, was noch braver produziert wurde. Wir werden auf Standart-Antworten getrimmt. Kreativität, Fantasie und unangepasstes Denken gehen dabei verloren. „Das Maschinenzeitalter, in dem unser Schulsystem entwickelt wurde, ist geprägt davon, dass Menschen wie Maschinen funktionieren“, sagt Gerald Hüther in Wagenhofers Film. „Darum hat man sie „Unter-richtet, damit sie immer schön brav das tun, was ihnen gesagt wird! Die Schule aus dem Preussentum, hat es nicht geschafft, sich vom „Richten“ dem „Unter-Richten“ zu lösen.

Sogar der ehemalige Spitzenmanager der Deutschen Bank, Thomas Sattelberger, stimmt in die harsche Kritik an diesem System mit ein. Er fordert: „Wir brauchen Menschen, die die alten Bildungssysteme zertrümmern!“

Bildung ist das was übrig bleibt, wenn man das Gelernte wieder vergessen hat

Der bekannte deutsche Pholosoph Richard David Precht nimmt in seinem neusten Buch dieses unsägliche Bildungsystem genau so auf die Traktanden. Er nennt die Art und Weise, wie in den Schulen gelehrt wird „Wissens-Bulimie“: „Wir fressen das ganze Wissen in uns hinein, um es dann bei der Prüfung wieder auszukotzen. (Das hat Precht natürlich etwas feiner ausgedrückt.) Ein paar Tage später ist dann meist alles wieder vergessen. Es ist völlig absurd, eine solche Veranstaltung „Bildung“ zu nennen.

Erwin Wagenhofer: „98% der Menschen werde als Genies geboren. Warum bleiben am Ende des Lebens nur gerade 2% davon übrig?“

Mathematik-Olympiade statt Kindheit

Einmal mehr gelingt es Wagenhofer mit seinen subtilen Bildern eigene innere Gefühle zu wecken. Er zeigt zum Beispiel diesen jungen chinesischen Schüler, der von seinen Eltern auf Leistung getrimmt wird. Stolz zeigt die Grossmutter die Goldmedaillen der Mathematik-Olympiade, die ihr Enkel gewonnen hat. Schaut man dem Kind in die Augen, sieht man, dass jeder Funken Kindheit erloschen ist.

„Leistungsorientiert – Egal wie!“

So die Antwort eines jungen Managers auf die Frage, wie denn der ideale Manager auszusehen hat. Genau solche Auswüchse kommen mit diesem Schulsystem zustande, wie das sehr treffend im Trailer des Films gezeigt wird. Wagenhofer ist es ein Anliegen aufzuzeigen, dass es nicht in erster Linie um eine Erneuerung des Schulsystems geht, sondern um eine Revolution des Denksystems, das eine solche Schule erst ermöglicht hat. Es geht auch nicht darum, die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer kritisch zu hinterfragen. Es geht um ein fundamentales Umdenken unseres Gesellschafts-Systems, deren Zeit definitiv abgelaufen ist.

In Österreich ist der Film im Oktober 2013 angelaufen und auch in Deutschland ging der Vorhang am 31. Oktober 2013 auf. Wann der Film in der Schweiz zu sehen ist, steht noch nicht fest. Wir werden aber ganz bestimmt darauf hinweisen, wenn es soweit sein wird. Hier der Link zur Webseite, wo Ihr auch den Trailer zum Film anschauen könnt: http://www.alphabet-derfilm.at/

Hier ein Link zu einem spannenden Bericht über den Film und den Regisseur Erwin Wagenhofer:

Warum die Pisa-Studie zum Wohl der Kinder in Frage gestellt werden kann

Am 13. Treffpunkt Erfolg ist einer der Protagonisten des Films, André Stern, anwesend und erzählt über seine Erfahrungen. Hier geht es zum Programm: 13. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen vom Freitag, 8. November 2013

 

Kwasi Nynankson, der freundlichste Railbar-Stewart der Schweiz ist entlassen!

20. Dezember 2012 Keine Kommentare

Warum nicht jede Firma die besten Mitarbeiter verdient

Am „10. Treffpunkt Erfolg“ in Egerkingen hat er vor 200 begeisterten Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmern gezeigt, was eine Frohnatur aus Ghana im Verkauf bewirken kann. Jetzt ist er von seinem Arbeitgeber entlassen worden. Hat der Mann aufgrund seiner Beliebtheit seine Vorgesetzten eifersüchtig gemacht?

Wer weiss das Talent dieses Mannes besser zu nutzen, als es die Tochterfirma der SBB, Elvetino zu nutzen weiss? Hier im Bild Kwasi Nyankson nach seinem Referat mit dem Veranstalter Wendelin Niederberger am „10. Treffpunkt Erfolg“ im Jahr 2010 in Egerkingen.

Stellen Sie sich einmal vor, wie es Ihnen als Mitarbeiter ergehen muss, wenn Sie folgende Reihe von Firmen als Arbeitgeber über sich ergehen lassen müssten: Minibar AG, Buffet Suisse AG, Mitropa AG, Passagio AG, Elvetino AG. Diese endlose Liste zeigt auf, was von diesen Arbeitgebern zu halten ist: Gar nichts! Die Manager geben sich schon fast im Jahres-Rhythmus, die Türklinke in die Hand und versagen reihenweise. Kein Wunder bekommt man in den Zügen heutzutage kaum mehr etwas serviert. Dabei müssten sie nur das Potential ihrer Mitarbeiter besser nutzen. Einer dieser Mitarbeiter ist der ursprünglich aus Ghana stammende Kwasi Nyankson, der nun entlassen worden ist. Und dies obwohl ihn die sogenannten „Manager“ über allen Klee öffentlich gelobt haben. Was für eine ungeheuerliche und unverfrorene Falschheit, die hier vom Zaun gerissen wird. Kein Wunder haben die heutigen Manager ein derart schlechtes Image.

Seit 18 Jahren sorgt sich der Ghanese um das Wohl seiner Gäste in den SBB Zügen. Mit seiner lockeren Zunge zeigt er den tendenziell etwas gar trockenen Menschen in der Schweiz, was Lebensfreude sein könnte. Sogar ins Fernsehen hat er es geschafft. Auch ein Kurzfilm wurde über seine Arbeit gedreht. Der Film zeigt, was seine Idee und Philosophie ist. Jeder Chef würde sich die Haare ausreisen, um einen so engagierten und motivierten Mitarbeiter in seinem Team zu haben. Nicht so die SBB mit ihrer Tochterfirma Elvetino. Hier der Link zum Kurzfilm:

Always with a smile – Unterwegs mit einem Wohlfühlmanager

Elevetino, die Firma, die den Auftrag hat, die Zugsgäste zu betreuen, entlassen ihren besten Mitarbeiter. Wohlwissend, dass sie sich hinter dem Klausel der Verschwiegenheit retten können. Eigentlich wollte sich Kwasi Nyankson dazu gar nicht äussern. Die Zeitschrift „Schweizer Monat“ wollte im Sommer einen Bericht über den berühmten Railbar-Stewart veröffentlichen. Dieser teilte der Zeitschrift mit, dass dies nicht ginge, weil er bereits vor einigen Monaten fristlos entlassen wurde. Dann brachte die Zeitschrift ein Interview mit Kwasi, worauf die Geschichte publik wurde und in den Medien hohe Wellen warf.

Was führte zu seiner Entlassung? Wer nicht wie ein Roboter die Anweisungen der Vorgesetzten befolgt und mittelmässige Arbeit abliefert ist schon suspekt. Kwasi Nyankson steht zu seiner Persönlichkeit und beweist Rückgrat.

 

Wer möchte diese einzigartige Persönlichkeit im Team haben?

Im Facebook wurde darauf eine Seite aufgeschaltet die heisst: „Liebe SBB wir wollen Kwasi Nyankson zurück“
Die Seite hat bereits fast 3000 „Likes“ erhalten, was für die Popularität des Mannes spricht, der mit seiner Weisheit aus den Wurzeln seiner Heimat, die Menschen in seinen Bann ziehen kann.

Zu schade für eine Firma wie „Elvetino“

Im Grunde genommen muss Kwasi froh sein, dass er entlassen worden ist. Alleine die Umstände sind tragisch und ein Armutszeugnis für unsere heutige Gesellschaft. Die Manager hatten die Hosen voll und sind nicht hinter ihrem besten Mitarbeiter gestanden. Eine solche Firma hat einen so wertvollen Mitarbeiter nicht verdient. Wer kennt jemanden, der es verdient hat, einen so engagierten und fröhlichen Menschen in seinem Team zu wissen? Aber Achtung: Wer einen Roboter sucht, der liegt bei diesem Mann falsch. Kwasi macht es auf seine eigene Art und das braucht Chefs mit Rückgrat. Dafür bekommt man den besten Wohlfühlmananger, den die Schweiz im Moment kennt. Das ist die Chance, einen derart talentierten Menschen zu engagieren!

Auch der Tages-Anzeiger hat sich dem Thema angenommen und einen Beitrag veröffentlicht unter dem Titel: Zugspasagiere wollen „Strahlemann“ zurück

Jetzt sofort im Facebook einloggen und einen Kommentar dazu schreiben: Gesucht: Einen Arbeitgeber für Kwasi Nyankson

 

 

Das Jahr 2012: – Was Sie konkret tun können?

14. September 2012 Keine Kommentare

„Tun Sie das, was Sie wirklich lieben?“ – Ein sehr persönlicher Bericht am Beispiel von Wendelin Niederberger

Es war im Jahr 1993, als ich mich mit meiner Familie nach Yucatan aufmachte, um auf den Spuren der Mayas zu forschen. Damals wusste noch kaum jemand etwas über das ominöse Datum 2012. Eine Begegnung mit dem Buch „Der Maya Faktor“ von José Argüelles veranlasst mich, diesen magischen Platz zu besuchen.

Auf den Spuren der Mayas. Wendelin Niederberger mit seiner damals gut einjährigen Tochter Julia 1993, auf der Pyramide des Kukulcán in Chichen Itza, Yucatan. Die hier erfahrene Einweihung, der ich mir damals nicht bewusst war, führte in der Folge zu einer kompletten Neuausrichtung meines Leben.

Mein damaliger Beruf war Hotelier. Ich liebte diesen Beruf. Nach den Erfahrungen in den Maya-Stätten fing ich an, meine Zukunft neu auszurichten und suchte nach neuen Aufgaben, die mich auch  in Zukunft noch erfüllen würden.

Ein paar Jahre zuvor arbeitete ich noch beim Mövenpick-Konzern und hatte dort die Gelegenheit mit spirituellen Themen in Kontakt zu kommen, was meine Weltsicht fundamental veränderte.

Es dauerte nach der Begegnung mit den Mayas noch zwei Jahre, bis ich meine heutige Tätigkeit gefunden und mit der Gründung der Feng Shui Schule Schweiz (FSS) vollzogen hatte.

Heute kann ich sagen, dass ich wirklich das mache, was ich liebe. Meine Arbeit gibt mir innere Erfüllung und ein hohes Mass an Freiheit. Ich bin mit Menschen zusammen, die ich liebe und ich nehme eine unglaubliche Kraft in mir wahr, die mich seitdem begleitet.

Seit vielen Jahren helfe ich Menschen, dass sie auch für sich finden, was sie wirklich lieben. In den Visions-Seminaren wird das Fundament geschaffen, um diesen Weg vertrauensvoll gehen zu können. Mit der Unterstützung durch die Umgebung, mittels den Kenntnissen im Bereich Feng Shui, erhalten die Menschen die Kraft, die Inspiration und den Mut, neue Wege für ihr Leben möglich zu machen.

Damals im Jahr 1993 hatte es noch praktisch keine Besucher an diesem Ort. Heute ist der Platz völlig überlaufen, wie man aus Berichten entnehmen kann.

Nun sind wir also in diesem Jahr 2012 eingetroffen. Meine Tochter hat inzwischen ihren 20. Geburtstag gefeiert und ist erwachsen geworden. Mein damaliger Schnauz hat auch das zeitliche gesegnet. Höchste Zeit also, dass sich jetzt immer mehr Menschen zu dieser neuen Anforderung an den Zeitgeist öffnen. Die Zeitqualität 2012 fordert, dass es immer weniger geht, einfach einen Job auszuüben. Es geht darum, voll und ganz seinem Herzen zu folgen.

Am 12. Treffpunkt Erfolg vom 2. November 2012 in Egerkingen, geben 5 spannende Referentinnen und Referenten Inspirationen, wie sie es geschafft haben, ihrem Herzen zu folgen. Sie haben Dinge getan, die ausserhalb der Norm und Grenzen liegen. Ganz wichtig ist aber zu wissen, dass es Menschen sind wie „Du“ und „ich“. Keine Superstars zu denen man beeindruckt hochschauen muss. – Es sind Menschen, die Unglaubliches gemacht oder erreicht haben. – Aber wir erkennen an ihrem Beispiel, dass wir alle das genau so könnten und dadurch den Mut bekommen, auch unserem Leben diese Qualität zu geben: „Das zu tun, was man wirklich liebt!“

Hier der Link zu einem Beitrag mit dem gleichen Thema:

Der sichere Weg zum Erfolg: „Lieben, was man tut!“

Hier der Beitrag von Gabriele Saputelli, der sich trotz seines Kleinbetriebes auf den Weg zu seinen Wurzeln gemacht hat und erst dadurch sein Team zu Höchstleistungen animieren konnte:

Gabriele Saputelli, Coiffeur-Unternehmer aus Stäfa auf dem Weg zu seinen Wurzeln

Möchten Sie auch wissen, wie Sie sich auf das neue Zeitalter einstellen können? Melden Sie sich jetzt gleich an zum diesjährigen

12. Treffpunkt Erfolg vom Freitag, 2. November 2012 in Egerkingen.