Der Schwindel um Tamiflu ist endlich aufgeflogen

12. April 2014 3 Kommentare

Roche muss wegen Vogelgrippe Federn lassen!

Ärzte wussten schon lange, dass mit den Grippewarnungen und den bereitgestellten Medikamenten etwas nicht stimmen konnte. Das System ist so verflechtet, dass Transparenz kaum möglich ist. Kommt jetzt endlich Bewegung in die Sache?

Gemunkelt wurde darüber schon lange. Nun ist es offiziell. Roche hat Geschäfte mit der Angst gemacht.

Gemunkelt wurde darüber schon lange. Nun ist es offiziell. Roche hat Geschäfte mit der Angst gemacht. Hier eine passende Karrikatur von aus dem Tages-Anzeiger

Das Gesundheits-System ist krank. Die Kosten sind zu hoch und die Interessen aller Beteiligten immens. Kein Wunder suchen sich die Hersteller immer neue Wege, um für ihre Produkte Absatzmärkte zu generieren.

Politiker und Aufsichtsorgane haben versagt

Immer lauter werden die Stimmen jener, die sich nicht länger an der Nase herumführen lassen. Zwar sagte das Schweizer Stimmvolk im letzten Jahr noch „Ja“ zur Impfinitiative, aber die Zahl der Skeptiker nimmt laufend zu. Kommt es im Parlament zu Debatten über die Gesundheitsreform, beherrschen die Politiker mit ihren Verwaltungsrats-Mandaten der Krankenlobby die Szene.

Umdenken ist angesagt

Mit den neusten desaströsen Enthüllungen im Fall Tamiflu wird jetzt hoffentlich eine Lawine losgetreten, die den Menschen die Augen öffnet. Immer öfter kommen diese Machenschaften an die Oberfläche und lassen aufhorchen. So wird früher oder später jeder von uns einen neuen Blickwinkel in der unsäglichen Medikamentenwut einnehmen.

Grossartige Entwicklung! – Alles kommt an die Oberfläche.

Mit diesem tiefen Fall der Pharmalobby wird der Weg zu einer Wende im Bewusstsein der Menschen eingeleitet. Diese Entwicklung entspricht dem Zeitgeist, der nicht mehr zulässt, dass einige wenige auf Kosten der Allgemeinheit ihre Vorteile ausnützen können. Durch diese Offenbarungen des Fehlverhaltens zeigt sich, dass die Menschheit für eine neue Form der Medizin bereit ist und sich Türen für ganzheitlich denkende Therapeuten und auch Ärzte öffnen werden.

Dank Gesundheitslobby den „Schatten“ der Gesellschaft heilen

Wir müssen den Menschen in diesen Branchen dankbar sein, dass sie uns alle aufgrund ihres Verhaltens den Spiegel vor Augen halten. Sie zeigen nichts anderes als unsere tiefe Angst vor der Eigenverantwortung. Lieber zeigen wir mit dem Finger auf diese Leute, als bei uns selber zu schauen, was es in uns noch zu heilen gibt. Auf der Seelenebene sind diese Vorkommnisse ein Hinweis auf die in uns verdrängten Aspekte, die dadurch endlich an die Oberfläche kommen dürfen. Darauf gilt es zu achten, um damit zu akzeptieren, dass alles, was sich im Aussen zeigt von uns allen selbst erschaffen worden ist. Lesen Sie dazu folgende ergänzende Beiträge, die schon vor Jahren auf der Homepage der Feng Shui Schule Schweiz (FSS) geschaltet wurden:

Der Paradigmawechsel in der Schulmedizin scheint Wirklichkeit zu werden: Interview mit Univ. Prof. Dr. Raimund Jakesz, Wien
Schulmedizinische und geistige Heilung

Das Warten auf die Rattengrippe – Heinz Knieriemen darüber, warum wohl trotz Fehleinschätzung mit weiteren Panikkampagnen zu rechnen ist.
Die nächste Grippenwelle kommt bestimmt

Wann beginnen Sie, Ihre innere Heilung fundamental in Ihr Leben zu integrieren? Eine grossartige Gelegenheit bietet sich mit dem Ausbildungszyklus „Spiritualität im Business“ mit Colin Tipping. Wie man mit dem „Quantum-Energie-Management-System“ (QEMS) aus der Opferfalle tritt und sein Leben auf ein stabiles Fundament stellt.

Feng Shui in der Geschäftswelt

9. Mai 2013 Keine Kommentare

Wie sich Millionenverluste vermeiden lassen

Schon beim ersten Betreten der Raststätte MyStop in Affoltern dachte ich mir: „Das wird mit Sicherheit schief gehen!“ Ich sollte leider recht behalten. Nun ist es offiziell. Lesen Sie hier, warum man bei der Planung eines Firmenstandortes einen Feng Shui Berater mit ins Boot holen sollte, um solche Schiffbrüche zu verhindern.

Immer mehr Unternehmer haben gemerkt, dass ein Feng Shui Berater sehr viel dazu beitragen kann, die Erfolgschancen eines Geschäfts zu erhöhen. Die Umgebung und die Innenraumgestaltung tragen sehr viel zum Erfolg eines Unternehmens bei. Ob sich Kunden und Mitarbeiter wohl fühlen hängt von den äusseren und inneren Gegebenheiten ab. Kunden werden angezogen oder sie bleiben weg.

Der Flop dieses Unternehmens hätte vermieden werden können, wenn ein Feng Shui Berater bei der Planung beigezogen worden wäre. Die Fehler waren offensichtlich und den Verantwortlichen anscheinend nicht bekannt. Ein teures Unterfangen, bei dem auch öffentliche Gelder verschwendet wurden.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen einer Lebensmittelvergiftung und dem Vorhandensein von Salmonellen im menschlichen Körper? Ja, klar! Das haben mikroskopische Tests schon lange bewiesen. Man kennt das Krankheitsbild und man weiss auch, wie man dieses Bakterium wieder los wird. Das ist, was wir Wissenschaft nennen und wir sind sehr dankbar für diese Erkenntnisse der modernen Medizin.

Gibt es vielleicht Zusammenhänge, die wir einfach noch nicht kennen?

Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem Geschäft, das in kurzer Zeit Millionen in den Sand setzt und dem Standort und der Innenraumgestaltung? Wie bitte? Es gibt Zusammenhänge zwischen dem Erfolg eines Geschäfts und der Nachfrage, dem Wechselkurs, der Wirtschaftslage, dem Management, der Marktdurchdringung und was es sonst noch so alles gibt, womit sich Manager beschäftigen. Aber es gibt sicher keinen Zusammenhang, zwischen der Architektur und dem Geschäftserfolg. Dieses Bewusstsein ist nicht vorhanden und darum existiert es auch nicht. Aber nur solange, bis man erkennt, dass eben doch ein Zusammenhang besteht. Im alten China hat man diesen Zusammenhang begriffen und mit Akribie darauf geachtet, dass hier keine Fehler gemacht wurden.

Bis man durch die moderne Wissenschaft herausgefunden hat, dass die Ursache für eine Lebensmittelvergiftung ein Bakterium sein kann, dauerte es lange. So lange, bis man mit den modernen Methoden, das Bakterium identifizieren konnte. Aber auch da gab es noch ganz viele, die sich vehement geweigert haben, diese neue Tatsache anzuerkennen. Die Überbringer der neuen Erkenntnis wurden sogar mit Schimpf und Schande übergossen. Irgendwann lies es sich nicht mehr unter dem Deckel halten und die neue Erkenntnis  wurde zum Allgemeingut ernannt. Die Methoden hat man fein säuberlich aufgeschrieben, um bei den entsprechenden Krankheitsbildern zu erkennen, woran es liegen könnte. Solange man diesen Zusammenhang aber nicht erkannt hatte, war man der Krankheit hilflos ausgeliefert.

Wird es nicht langsam Zeit, dass wir auch die Zusammenhänge zwischen dem Umfeld und Geschäftserfolg erkennen können? Ist es noch verantwortbar, dass Manager und Architekten sich stur weigern, diese eindeutige Interaktion zu erkennen? Wovor haben sie Angst? Ist es die Angst, dass man zugeben muss, bisher einen wichtigen Aspekt ausser Acht gelassen zu haben? Kratzt dies am Ego? Auch die Ärzte haben sich immer schon geweigert, neue Erkenntnisse anzuerkennen. Im Grund tun wir das alle. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, heisst die Devise, bis man eines Besseren belehrt wird und die neue Erkenntnis zum Allgemeingut ernannt wird. So lange werden wir zusehen müssen, wie Millionen in den Sand gesetzt werden, ohne dass jemand dafür die Verantwortung übernehmen wird.

Die Zusammenhänge zwischen dem Erfolg eines Geschäfts und des Standortes kann man heute ganz einfach lernen. Es gibt heute unzählige Ausbildungsstätten, die dieses Wissen vermitteln. Das war früher nicht so. Erst seit etwa 2 Jahrzehnten ist dieses Wissen in der westlichen Welt verfügbar. Umso wichtiger wäre es, dass sich alle, die hier eine gewisse Verantwortung tragen, sich dafür einsetzen, dass diese offensichtlichen Zusammenhänge endlich zum Allgemeingut erklärt werden. Lasst uns gemeinsam weiter daran arbeiten. Einverstanden?

Kwasi Nynankson, der freundlichste Railbar-Stewart der Schweiz ist entlassen!

20. Dezember 2012 Keine Kommentare

Warum nicht jede Firma die besten Mitarbeiter verdient

Am „10. Treffpunkt Erfolg“ in Egerkingen hat er vor 200 begeisterten Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmern gezeigt, was eine Frohnatur aus Ghana im Verkauf bewirken kann. Jetzt ist er von seinem Arbeitgeber entlassen worden. Hat der Mann aufgrund seiner Beliebtheit seine Vorgesetzten eifersüchtig gemacht?

Wer weiss das Talent dieses Mannes besser zu nutzen, als es die Tochterfirma der SBB, Elvetino zu nutzen weiss? Hier im Bild Kwasi Nyankson nach seinem Referat mit dem Veranstalter Wendelin Niederberger am „10. Treffpunkt Erfolg“ im Jahr 2010 in Egerkingen.

Stellen Sie sich einmal vor, wie es Ihnen als Mitarbeiter ergehen muss, wenn Sie folgende Reihe von Firmen als Arbeitgeber über sich ergehen lassen müssten: Minibar AG, Buffet Suisse AG, Mitropa AG, Passagio AG, Elvetino AG. Diese endlose Liste zeigt auf, was von diesen Arbeitgebern zu halten ist: Gar nichts! Die Manager geben sich schon fast im Jahres-Rhythmus, die Türklinke in die Hand und versagen reihenweise. Kein Wunder bekommt man in den Zügen heutzutage kaum mehr etwas serviert. Dabei müssten sie nur das Potential ihrer Mitarbeiter besser nutzen. Einer dieser Mitarbeiter ist der ursprünglich aus Ghana stammende Kwasi Nyankson, der nun entlassen worden ist. Und dies obwohl ihn die sogenannten „Manager“ über allen Klee öffentlich gelobt haben. Was für eine ungeheuerliche und unverfrorene Falschheit, die hier vom Zaun gerissen wird. Kein Wunder haben die heutigen Manager ein derart schlechtes Image.

Seit 18 Jahren sorgt sich der Ghanese um das Wohl seiner Gäste in den SBB Zügen. Mit seiner lockeren Zunge zeigt er den tendenziell etwas gar trockenen Menschen in der Schweiz, was Lebensfreude sein könnte. Sogar ins Fernsehen hat er es geschafft. Auch ein Kurzfilm wurde über seine Arbeit gedreht. Der Film zeigt, was seine Idee und Philosophie ist. Jeder Chef würde sich die Haare ausreisen, um einen so engagierten und motivierten Mitarbeiter in seinem Team zu haben. Nicht so die SBB mit ihrer Tochterfirma Elvetino. Hier der Link zum Kurzfilm:

Always with a smile – Unterwegs mit einem Wohlfühlmanager

Elevetino, die Firma, die den Auftrag hat, die Zugsgäste zu betreuen, entlassen ihren besten Mitarbeiter. Wohlwissend, dass sie sich hinter dem Klausel der Verschwiegenheit retten können. Eigentlich wollte sich Kwasi Nyankson dazu gar nicht äussern. Die Zeitschrift „Schweizer Monat“ wollte im Sommer einen Bericht über den berühmten Railbar-Stewart veröffentlichen. Dieser teilte der Zeitschrift mit, dass dies nicht ginge, weil er bereits vor einigen Monaten fristlos entlassen wurde. Dann brachte die Zeitschrift ein Interview mit Kwasi, worauf die Geschichte publik wurde und in den Medien hohe Wellen warf.

Was führte zu seiner Entlassung? Wer nicht wie ein Roboter die Anweisungen der Vorgesetzten befolgt und mittelmässige Arbeit abliefert ist schon suspekt. Kwasi Nyankson steht zu seiner Persönlichkeit und beweist Rückgrat.

 

Wer möchte diese einzigartige Persönlichkeit im Team haben?

Im Facebook wurde darauf eine Seite aufgeschaltet die heisst: „Liebe SBB wir wollen Kwasi Nyankson zurück“
Die Seite hat bereits fast 3000 „Likes“ erhalten, was für die Popularität des Mannes spricht, der mit seiner Weisheit aus den Wurzeln seiner Heimat, die Menschen in seinen Bann ziehen kann.

Zu schade für eine Firma wie „Elvetino“

Im Grunde genommen muss Kwasi froh sein, dass er entlassen worden ist. Alleine die Umstände sind tragisch und ein Armutszeugnis für unsere heutige Gesellschaft. Die Manager hatten die Hosen voll und sind nicht hinter ihrem besten Mitarbeiter gestanden. Eine solche Firma hat einen so wertvollen Mitarbeiter nicht verdient. Wer kennt jemanden, der es verdient hat, einen so engagierten und fröhlichen Menschen in seinem Team zu wissen? Aber Achtung: Wer einen Roboter sucht, der liegt bei diesem Mann falsch. Kwasi macht es auf seine eigene Art und das braucht Chefs mit Rückgrat. Dafür bekommt man den besten Wohlfühlmananger, den die Schweiz im Moment kennt. Das ist die Chance, einen derart talentierten Menschen zu engagieren!

Auch der Tages-Anzeiger hat sich dem Thema angenommen und einen Beitrag veröffentlicht unter dem Titel: Zugspasagiere wollen „Strahlemann“ zurück

Jetzt sofort im Facebook einloggen und einen Kommentar dazu schreiben: Gesucht: Einen Arbeitgeber für Kwasi Nyankson

 

 

Radikale Transformation zur Heilung der Erde

19. Dezember 2012 Keine Kommentare

Warum der Präsident des mächtigsten Landes der Welt nicht umsonst weinen soll

Das Massaker in Newton war das schlimmste der Nachkriegszeit. Es ist bereits das 13. Mal das eine solche Tragödie passiert. „Es wird Zeit, dass wir uns fundamental verändern“, verkündet Präsident Obama unter Tränen seinen Landsleuten.

Es ist schwer Worte zu finden, die erklären, warum heute Nacht Eltern von 20 Kindern diese nicht mehr ins Bett bringen können. Aber es muss sich fundamental etwas ändern in unserer Gesellschaft, wollen wir solche Tragödien in Zukunft vermeiden.

Ist ein Präsident, der öffentlich seine Tränen zeigt ein „Weichei“ und damit eine Gefahr für die Nation oder ein starker Mann, der es schaffen wird, einen Wandel im Bewusstsein der Menschen umzusetzen? Präsident Obama hat mit seinen Worten die Herzen der Menschen berühren können. Was bleibt ist die offene Frage, wozu solche Ereignisse gut sein sollen?

Aus einer ganzheitlichen Sicht betrachtet ist es nichts anderes als die Projektion unseres inneren Zustandes. So schwer das für uns alle anzunehmen ist, so richtig ist es und bleibt eine Tatsache. Wir müssen uns bewusst werden, dass es im neuen Zeitalter nicht mehr um „Gut“ und „Böse“ und „Schuld“ und „Sühne“ geht, sondern um fundamentale Heilung.

Colin C. Tipping der Begründer des Quantum-Energie-Management-Systems (QEMS) hat ein Hilfsblatt erstellt, mit der man eine Radikale Transformation der Erde einleiten kann. Was liegt näher, als genau jetzt, am Tag des Ablaufs des Maya-Kalenders, an dem ein über 5000 Jahre dauernder Zyklus der Entwicklung der Menschheit zu Ende geht, mit dieser Transformation zu beginnen.

Wir haben dieses Arbeitsblatt: „Radikale Transformation der Erde“ hier ins Netz gestellt, wo es jeder, der das gerne möchte, herunterladen kann. Dieses Blatt kommt immer dann zum Einsatz, wenn wir ein Ereignis erleben, das uns emotional bewegt.

Radikale Transformation der Erde Colin Tipping

Laden Sie dieses Arbeitsblatt herunter und füllen Sie das Blatt gemäss den Vorgaben aus. Helfen Sie mit, die Transformation der Erde einzuleiten und wählen Sie den Frieden. Bitte diesen Link mit dem Hilfsblatt an möglichst viele Menschen weiterleiten.

Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, finden Sie hier mehr Informationen zum „Quantum-Energie-Management-System“ und „Spiritualität im Business“ mit Colin C. Tipping.

Spiritualität im Business