Erwin Wagenhofer bringt „Alphabet“ in die Kinos

2. November 2013 Keine Kommentare

Warum namhafte Experten eine sofortige Bildungs-Revolution fordern

Mit seinen Filmen „We feed the world“ und „let’s make money“ hat der Österreichische Filmemacher Erwin Wagenhofer den Daumen in die Wunde der Nahrungsmittel-Produktion und dem maroden Finanzsystem gedrückt. Mit seinem neusten Film „Alphabet“ lenkt der kritische Beobachter unseres Gesellschafts-Systems, unsere Augen und Herzen auf die Wurzel allen Übels, – unser komplett veraltetes Schulsystem. Lesen Sie selbst!

Einmal mehr trifft Erwin Wagenhofer den Nerv der Zeit. Wer den Film „We feed the world“ gesehen hat, wird sich in Zukunft mehr Gedanken darüber machen, wie verschwenderisch und dumm wir in der westlichen Welt mit der Nahrungsproduktion umgehen. Wir subventionieren mit Steuergeldern die Bauern, was eine Überproduktion zur Folge hat. Dann werden diese Lebensmittel nach Afrika verramscht, was den dort produzierenden Bauern verunmöglicht, ihre eigenen Produkte gewinnbringend zu verkaufen, weil sie aufgrund der Subventionen preislich nicht mithalten können.

Erwin Wagenhofer gibt in seinem neusten Film „Alphabet“ einen Einblick in unser Schulsystem, das einer dringenden Revolution bedarf.

Abrichtungs- und Dressurschule statt Bildung

Genau so kritisch bringt Wagenhofer unser Schulsystem in unser Bewusstsein. Der Grundtenor ist klar: Die Schüler werden in unserem Schulsystem zurecht gebogen. Darum nennt man es auch „Unter-richten“. Wir werden „gerichtet“, um zu braven Mitgliedern der Gesellschaft zu werden, die immer schön konsumieren, was noch braver produziert wurde. Wir werden auf Standart-Antworten getrimmt. Kreativität, Fantasie und unangepasstes Denken gehen dabei verloren. „Das Maschinenzeitalter, in dem unser Schulsystem entwickelt wurde, ist geprägt davon, dass Menschen wie Maschinen funktionieren“, sagt Gerald Hüther in Wagenhofers Film. „Darum hat man sie „Unter-richtet, damit sie immer schön brav das tun, was ihnen gesagt wird! Die Schule aus dem Preussentum, hat es nicht geschafft, sich vom „Richten“ dem „Unter-Richten“ zu lösen.

Sogar der ehemalige Spitzenmanager der Deutschen Bank, Thomas Sattelberger, stimmt in die harsche Kritik an diesem System mit ein. Er fordert: „Wir brauchen Menschen, die die alten Bildungssysteme zertrümmern!“

Bildung ist das was übrig bleibt, wenn man das Gelernte wieder vergessen hat

Der bekannte deutsche Pholosoph Richard David Precht nimmt in seinem neusten Buch dieses unsägliche Bildungsystem genau so auf die Traktanden. Er nennt die Art und Weise, wie in den Schulen gelehrt wird „Wissens-Bulimie“: „Wir fressen das ganze Wissen in uns hinein, um es dann bei der Prüfung wieder auszukotzen. (Das hat Precht natürlich etwas feiner ausgedrückt.) Ein paar Tage später ist dann meist alles wieder vergessen. Es ist völlig absurd, eine solche Veranstaltung „Bildung“ zu nennen.

Erwin Wagenhofer: „98% der Menschen werde als Genies geboren. Warum bleiben am Ende des Lebens nur gerade 2% davon übrig?“

Mathematik-Olympiade statt Kindheit

Einmal mehr gelingt es Wagenhofer mit seinen subtilen Bildern eigene innere Gefühle zu wecken. Er zeigt zum Beispiel diesen jungen chinesischen Schüler, der von seinen Eltern auf Leistung getrimmt wird. Stolz zeigt die Grossmutter die Goldmedaillen der Mathematik-Olympiade, die ihr Enkel gewonnen hat. Schaut man dem Kind in die Augen, sieht man, dass jeder Funken Kindheit erloschen ist.

„Leistungsorientiert – Egal wie!“

So die Antwort eines jungen Managers auf die Frage, wie denn der ideale Manager auszusehen hat. Genau solche Auswüchse kommen mit diesem Schulsystem zustande, wie das sehr treffend im Trailer des Films gezeigt wird. Wagenhofer ist es ein Anliegen aufzuzeigen, dass es nicht in erster Linie um eine Erneuerung des Schulsystems geht, sondern um eine Revolution des Denksystems, das eine solche Schule erst ermöglicht hat. Es geht auch nicht darum, die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer kritisch zu hinterfragen. Es geht um ein fundamentales Umdenken unseres Gesellschafts-Systems, deren Zeit definitiv abgelaufen ist.

In Österreich ist der Film im Oktober 2013 angelaufen und auch in Deutschland ging der Vorhang am 31. Oktober 2013 auf. Wann der Film in der Schweiz zu sehen ist, steht noch nicht fest. Wir werden aber ganz bestimmt darauf hinweisen, wenn es soweit sein wird. Hier der Link zur Webseite, wo Ihr auch den Trailer zum Film anschauen könnt: http://www.alphabet-derfilm.at/

Hier ein Link zu einem spannenden Bericht über den Film und den Regisseur Erwin Wagenhofer:

Warum die Pisa-Studie zum Wohl der Kinder in Frage gestellt werden kann

Am 13. Treffpunkt Erfolg ist einer der Protagonisten des Films, André Stern, anwesend und erzählt über seine Erfahrungen. Hier geht es zum Programm: 13. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen vom Freitag, 8. November 2013

 

Feng Shui, Lebens-Vision und Magnetisches Marketing

18. Juli 2013 Keine Kommentare

Interview mit dem Autor des Erfolgs-Bestsellers „Gross-Erfolg im Kleinbetrieb“ Hans-Peter Zimmermann

Hier erfahren Sie nicht nur viel persönliches über Wendelin Niederberger, dem Gründer der Feng Shui Schule Schweiz, sondern auch viel darüber wie man aus seinem Leben ein Traumleben machen kann. Jede Menge Motivation für alle, die ihr Leben auch selber in die Hand nehmen wollen. 

Feng Shui im Schlafzimmer

8. Juni 2013 1 Kommentar

Was Bilder und Dekorationen im Schlafzimmer über das Bewusstsein der Bewohner aussagen

Kommen Sie mit mir an einen ganz speziellen Ort. Einen Platz, den es in jedem Haus gibt. Man nennt diesen Ort Bettenhausen und er ist bekannt dafür, dass dort die eigenartigsten Dinge ihre Lagerstätte finden. Lesen Sie bitte selbst…

Das Schlafzimmer ist der intimste Ort in jedem Haus. Kein Wunder bekommt der Raum oft auch eigentümliche Namen. Einige davon tönen schon fast ehrfürchtig, wie etwa „Schlafgemach“, oder „Heilige Gemächer“, andere eher etwas schlüpfrig wie etwa „Reithalle“ oder „Stöhnstelle“. Auf alle Fälle ist es ein Raum, der im wahrsten Sinne des Wortes die Fantasie beflügelt. Aber was findet man dort nebst den üblichen Utensilien wie Bett, Schrank und Nachtkästchen?

Willkommen im Bettenhausen! Welche Objekte passen in ein Schlafzimmer und was sollte man aus diesem intimen Ort besser entfernen?

Wenn Feng Shui Berater einen Raum analysieren ist die erste Frage immer ähnlich: Welches Ziel will man an diesem Ort unterstützen? Ist es ein Wohnzimmer, ein Arbeitszimmer, ein Yoga-, oder Meditationsraum oder ein Schlafzimmer? Je nachdem sollte auch die Energie, die sich dort zeigt, das angestrebte Ziel stärken. Im Schlafzimmer geht es in erster Linie um zwei wichtige Aspekte des Lebens:

1. Gesundheit

2. Erotik und Sexualität und Zweisamkeit

Beide Aspekte sind für das Wohlbefinden der Menschen bedeutend. Darum sollte bei der Gestaltung dieses Raumes auf die Stärkung dieser Grundanforderungen höchste Priorität gelegt werden. In diesem Beitrag möchten wir für einmal die Gegenstände, die man in Schlafzimmern findet, einer genauen Prüfung unterziehen. Was sollte man im Schlafzimmer vorfinden und was gehört definitiv nicht dahin?

Was fördert die Zweisamkeit und was verhindert das Prickeln?

Wie stark fördert der Waschkorb die Erotik? Was macht ein Bügelbrett sexy? Immer wieder findet man im Schlafzimmer Objekte, die da definitiv nicht hingehören. Nicht weil sie Schaden anrichten, sondern weil sie das Ziel nicht fördern: Erotik, Sexualität und Zweisamkeit! Um dieses Bewusstsein anzuregen, hier ein Beispiel eines Schlafplatzes. Nun die Frage an Euch: „Was sagt dieses Bild über die Menschen aus, die sich dieses Kunstwerk über das Bett hängen?“

 

Was sagt dieses Bild über die Bewohner aus, die sich entschieden haben, dieses Kunstwerk über ihr Bett zu hängen?

 

Es gibt unzählige Objekte, die sich in einem Schlafzimmer finden lassen. Alle diese Objekte haben wir tatsächlich im Laufe der Jahre in den „Heiligen Gemächern“ aufgestöbert. Oft findet man auch Bilder, die etwas zu bedeuten haben. Zum Beispiel jene Frau, die ein Bild mit springenden Pferden über dem Bett hängen hatte. Schlagartig wurde ihr bewusst, dass auch sie am liebsten aus der Beziehung „weg gesprungen“ wäre. Bevor wir eine Auflistung erstellen, was definitiv im Schlafzimmer nichts zu suchen hat, schaut Euch das Bild oben etwas genauer an. Was sagt es über die Bewohner aus? Wer Lust hat, schreibt seinen Kommentar dazu im Anhang dieses Beitrags. Denkt daran: Es geht nicht darum, jemanden schlecht zu machen, sondern Hilfe zu leisten, damit die Menschen einen Erkenntnisschritt machen können.

Objekte, die definitiv nichts im Schlafzimmer zu suchen haben

Hier eine Auflistung der Gegenstände, die im Schlafzimmer nur stören und weder die Zweisamkeit noch die Gesundheit fördern:

  • Spiegel: Am besten vollkommen darauf verzichten und wenn dann unbedingt darauf achten, dass diese nicht auf die Schlafenden zeigen.
  • Büchergestelle: Nur dann, wenn diese mit einer Türe geschlossen sind. Zuviele Bücher wirken störend und ablenkend.
  • Pflanzen: Diese sind zu sehr Yang-betont und darum nicht zu empfehlen. Nur kleine Pflanzen oder Schnittblumen sind erlaubt.
  • Radiowecker/Musikanlagen: Nur Radiowecker mit Batteriebetrieb ohne Digitalanzeigen aufgrund der Strahlungen.
  • Tiere: Weder lebende noch tote Tiere (Trophäen) haben im Schlafzimmer etwas verloren.
  • Kinderbetten: Nur solange die Kinder noch sehr klein sind.
  • Hausaltar: Gottheiten brauchen einen anderen Platz als das Schlafzimmer um gewürdigt zu werden.
  • Brunnen: Kein Brunnen, um die Yin-Energie des Schlafplatzes zu stören.
  • Waffen: Auch das hat es schon gegeben. Eine Erklärung erübrigt sich hier.
Am besten sind alle Bilder und Gegenstände, welche die Harmonie fördern und die Zweisamkeit unterstützen. Dies sollte als Grundlage für die Entscheidung dienen. Bilder des Paares in trauter Zweisamkeit in schönen Stunden wirken anregend. Auch harmonische Mandalas, welche die Verbindung zur „Geistigen Welt“ fördern, sind erlaubt. Wer möchte, kann auch einen Engel oder ein Engelbild anbringen. Alle Objekte sollten weich und harmonisch sein. Offene Tablare mit verstaubten Utensilien und Krimskrams müssen genau so verschwinden, wie der Büroarbeitsplatz und der Fernseher, die da wirklich nur störend auf die Schlafenden wirken.
Wenn Sie mehr über Feng Shui im Schlafzimmer wissen möchten, abonnieren Sie den Gratis-Internetbrief „Notizen zum Neumond“. Jeden Monat gibt es wertvolle Tipps zu vielen Themen des Alltags, die da kompetent beschrieben werden. Jetzt gleich gratis abonnieren:
Möchten Sie immer zu Neumond eine gehörige Portion Motivation bekommen? http://www.feng-shui-schule.ch/Newsletter.html 

 

Essen mit iPad

9. Mai 2013 7 Kommentare

Wie man den Zusammenhalt in der Familie stärken kann

Ich gebe es zu, der Titel ist etwas provokativ, wenn nicht sogar sarkastisch gewählt. Ganz bewusst, weil diese Situation buchstäblich auf den Magen schlagen kann. Wenn uns die digitale Welt diese Entwicklung beschert, dann müssen wir noch sehr viel lernen. 

Das Internet hat die Welt zusammen gebracht. Heute sind Dinge möglich, an die früher nicht zu denken gewesen wäre. Man ist vernetzt und hat jede erdenkliche Information jederzeit in der Hosentasche. Das ist verführerisch und lässt uns ziemlich verarmen, wenn wir nicht höllisch aufpassen. Meine Frau stellt beiläufig eine Frage, auf die ich nicht auf Anhieb eine Antwort parat habe und schon ist mein Griff zum iPhone und der Zugang zu den unerschöpflichen Daten zur Gewohnheit geworden.

Gesehen in einem Restaurant! Nennt man das gemütliches Beisammensein in der Familie?

Ich konnte es nicht lassen, von dieser schrägen Szene am Familientisch ein Bild zu machen. Ich gebe zu, dass auch ich immer wieder sehr achtsam sein muss, dass mein Leben nicht im Bildschirm stattfindet. Sieht man solche Bilder, dann wird einem richtig bewusst, wie tragisch es ist, wenn wir nicht lernen, mit den grenzenlosen Möglichkeiten umzugehen, die uns die neue digitale Welt zu bieten hat.

Wir Menschen brauchen die Kommunikation und das Zusammensein mit anderen Menschen. Nur so wird es uns auf die Länge gut gehen. Wir brauchen den Austausch mit der Natur und ihren Energien. Wir müssen spüren, fühlen und erfahren. Nur so bekommt unsere Seele die Nahrung, um mit den Anforderungen des Lebens fertig zu werden. Nehmen wir dieses kleine Schaubild als Einladung, die elektronischen Medien zwischendurch aus dem Leben zu verbannen und sich den Menschen und ihren Herzen zuzuwenden.

Das Jahr 2012: – Was Sie konkret tun können?

14. September 2012 Keine Kommentare

„Tun Sie das, was Sie wirklich lieben?“ – Ein sehr persönlicher Bericht am Beispiel von Wendelin Niederberger

Es war im Jahr 1993, als ich mich mit meiner Familie nach Yucatan aufmachte, um auf den Spuren der Mayas zu forschen. Damals wusste noch kaum jemand etwas über das ominöse Datum 2012. Eine Begegnung mit dem Buch „Der Maya Faktor“ von José Argüelles veranlasst mich, diesen magischen Platz zu besuchen.

Auf den Spuren der Mayas. Wendelin Niederberger mit seiner damals gut einjährigen Tochter Julia 1993, auf der Pyramide des Kukulcán in Chichen Itza, Yucatan. Die hier erfahrene Einweihung, der ich mir damals nicht bewusst war, führte in der Folge zu einer kompletten Neuausrichtung meines Leben.

Mein damaliger Beruf war Hotelier. Ich liebte diesen Beruf. Nach den Erfahrungen in den Maya-Stätten fing ich an, meine Zukunft neu auszurichten und suchte nach neuen Aufgaben, die mich auch  in Zukunft noch erfüllen würden.

Ein paar Jahre zuvor arbeitete ich noch beim Mövenpick-Konzern und hatte dort die Gelegenheit mit spirituellen Themen in Kontakt zu kommen, was meine Weltsicht fundamental veränderte.

Es dauerte nach der Begegnung mit den Mayas noch zwei Jahre, bis ich meine heutige Tätigkeit gefunden und mit der Gründung der Feng Shui Schule Schweiz (FSS) vollzogen hatte.

Heute kann ich sagen, dass ich wirklich das mache, was ich liebe. Meine Arbeit gibt mir innere Erfüllung und ein hohes Mass an Freiheit. Ich bin mit Menschen zusammen, die ich liebe und ich nehme eine unglaubliche Kraft in mir wahr, die mich seitdem begleitet.

Seit vielen Jahren helfe ich Menschen, dass sie auch für sich finden, was sie wirklich lieben. In den Visions-Seminaren wird das Fundament geschaffen, um diesen Weg vertrauensvoll gehen zu können. Mit der Unterstützung durch die Umgebung, mittels den Kenntnissen im Bereich Feng Shui, erhalten die Menschen die Kraft, die Inspiration und den Mut, neue Wege für ihr Leben möglich zu machen.

Damals im Jahr 1993 hatte es noch praktisch keine Besucher an diesem Ort. Heute ist der Platz völlig überlaufen, wie man aus Berichten entnehmen kann.

Nun sind wir also in diesem Jahr 2012 eingetroffen. Meine Tochter hat inzwischen ihren 20. Geburtstag gefeiert und ist erwachsen geworden. Mein damaliger Schnauz hat auch das zeitliche gesegnet. Höchste Zeit also, dass sich jetzt immer mehr Menschen zu dieser neuen Anforderung an den Zeitgeist öffnen. Die Zeitqualität 2012 fordert, dass es immer weniger geht, einfach einen Job auszuüben. Es geht darum, voll und ganz seinem Herzen zu folgen.

Am 12. Treffpunkt Erfolg vom 2. November 2012 in Egerkingen, geben 5 spannende Referentinnen und Referenten Inspirationen, wie sie es geschafft haben, ihrem Herzen zu folgen. Sie haben Dinge getan, die ausserhalb der Norm und Grenzen liegen. Ganz wichtig ist aber zu wissen, dass es Menschen sind wie „Du“ und „ich“. Keine Superstars zu denen man beeindruckt hochschauen muss. – Es sind Menschen, die Unglaubliches gemacht oder erreicht haben. – Aber wir erkennen an ihrem Beispiel, dass wir alle das genau so könnten und dadurch den Mut bekommen, auch unserem Leben diese Qualität zu geben: „Das zu tun, was man wirklich liebt!“

Hier der Link zu einem Beitrag mit dem gleichen Thema:

Der sichere Weg zum Erfolg: „Lieben, was man tut!“

Hier der Beitrag von Gabriele Saputelli, der sich trotz seines Kleinbetriebes auf den Weg zu seinen Wurzeln gemacht hat und erst dadurch sein Team zu Höchstleistungen animieren konnte:

Gabriele Saputelli, Coiffeur-Unternehmer aus Stäfa auf dem Weg zu seinen Wurzeln

Möchten Sie auch wissen, wie Sie sich auf das neue Zeitalter einstellen können? Melden Sie sich jetzt gleich an zum diesjährigen

12. Treffpunkt Erfolg vom Freitag, 2. November 2012 in Egerkingen.