Gadolinium als Kontrastmittel vergiftet Leitungswasser

7. Mai 2014 Keine Kommentare

Coca-Cola von Mc Donalds und Burger King mit Abfallstoffen der Spitaler verseucht

Der Vergleichstest der beiden Fastfood-Giganten im ZDF bringt Überraschendes zutage: Das Wasser, das zum mixen von Süssgetränken verwendet wird enthält zu hohe Dosen des giftigen Elements Gadolinium

Mc Donalds hat vor ein paar Tagen angekündigt, mit Gen-Tech gefüttertes Pouletfleisch in ihren Restaurants zu verkaufen. Grund genug, diese Futterstelle der modernen Gesellschaft zu meiden. Jetzt bringt der ZDF-Beitrag eine neue Baustelle ans Tageslicht, bei der die Burgerbrater nicht einmal eine Schuld trifft. In den Süssgetränken wurde eine erhöhte Dosis des Chemischen Elements Gadolinium gefunden, das hochgiftig ist.

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte", weiss der Volksmund. Nach Gentech-Hühnern findet man nun auch noch gefährliche Stoffe in den Getränken. Diese sind aber nicht das Problem der Fast-Food-Ketten, sondern von uns allen.

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“, weiss der Volksmund. Nach Gentech-Hühnern findet man nun auch noch gefährliche Stoffe in den Getränken. Diese sind aber nicht das Problem der Fast-Food-Ketten, sondern von uns allen.

Die Chemiker waren geschockt, im Cola der Restaurants dieses Element zu finden und wussten sich das nicht zu erklären. Weitere Nachforschungen brachten an den Tag, dass dieses Element im Hauswasser zugemischt wurde. Das heisst, dass jeder Haushalt diese giftige Substanz enthält. Die Proben bestätigten die Vermutung.

Kontrastmittel für Computer-Tomographen

Die Rückverfolgung der toxischen Elements wurde sofort gefunden. Die Spitäler, welche dieses Element in der Computer-Tomographie einsetzen, lassen die Giftstoffe in den Wasserkreislauf entweichen. In den Kläranlagen wird das Element nicht herausgefiltert und kommt auf diesem Weg wieder in das Hauswasser, wo es von uns allen getrunken wird.

Die Toxizität von Gadolinium ist als hoch einzustufen

Laut Aussagen von Experten lagert sich Gadolinium in der Leber und im Knochensystem ab und kann dort über Jahre verbleiben. Betroffen sind auch die Funktion der Mitochondrien (Kraftwerkzellen im Blut) und die Blutgerinnung. Es kann auch zu Strukturschädigungen im Gehirn führen.

Diese Erkenntnisse, welche der Vergleichstest von den Fernsehmachern aufgedeckt hat, wurde in den meisten Medien schlicht ignoriert. Warum das so ist, darüber lässt sich nur spekulieren. Es stellt sich auch die Frage, ob sich die Forschung bewusst ist, dass dieses Kontrastmittel in den Haushalten aus dem Wasserhahn fliesst und wir alle davon betroffen sind.

Wer sich die Sendung gerne ansehen möchte, findet hier den Link zum Beitrag:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst#/beitrag/video/2144212/McDonald’s-gegen-Burger-King

Der Schwindel um Tamiflu ist endlich aufgeflogen

12. April 2014 3 Kommentare

Roche muss wegen Vogelgrippe Federn lassen!

Ärzte wussten schon lange, dass mit den Grippewarnungen und den bereitgestellten Medikamenten etwas nicht stimmen konnte. Das System ist so verflechtet, dass Transparenz kaum möglich ist. Kommt jetzt endlich Bewegung in die Sache?

Gemunkelt wurde darüber schon lange. Nun ist es offiziell. Roche hat Geschäfte mit der Angst gemacht.

Gemunkelt wurde darüber schon lange. Nun ist es offiziell. Roche hat Geschäfte mit der Angst gemacht. Hier eine passende Karrikatur von aus dem Tages-Anzeiger

Das Gesundheits-System ist krank. Die Kosten sind zu hoch und die Interessen aller Beteiligten immens. Kein Wunder suchen sich die Hersteller immer neue Wege, um für ihre Produkte Absatzmärkte zu generieren.

Politiker und Aufsichtsorgane haben versagt

Immer lauter werden die Stimmen jener, die sich nicht länger an der Nase herumführen lassen. Zwar sagte das Schweizer Stimmvolk im letzten Jahr noch „Ja“ zur Impfinitiative, aber die Zahl der Skeptiker nimmt laufend zu. Kommt es im Parlament zu Debatten über die Gesundheitsreform, beherrschen die Politiker mit ihren Verwaltungsrats-Mandaten der Krankenlobby die Szene.

Umdenken ist angesagt

Mit den neusten desaströsen Enthüllungen im Fall Tamiflu wird jetzt hoffentlich eine Lawine losgetreten, die den Menschen die Augen öffnet. Immer öfter kommen diese Machenschaften an die Oberfläche und lassen aufhorchen. So wird früher oder später jeder von uns einen neuen Blickwinkel in der unsäglichen Medikamentenwut einnehmen.

Grossartige Entwicklung! – Alles kommt an die Oberfläche.

Mit diesem tiefen Fall der Pharmalobby wird der Weg zu einer Wende im Bewusstsein der Menschen eingeleitet. Diese Entwicklung entspricht dem Zeitgeist, der nicht mehr zulässt, dass einige wenige auf Kosten der Allgemeinheit ihre Vorteile ausnützen können. Durch diese Offenbarungen des Fehlverhaltens zeigt sich, dass die Menschheit für eine neue Form der Medizin bereit ist und sich Türen für ganzheitlich denkende Therapeuten und auch Ärzte öffnen werden.

Dank Gesundheitslobby den „Schatten“ der Gesellschaft heilen

Wir müssen den Menschen in diesen Branchen dankbar sein, dass sie uns alle aufgrund ihres Verhaltens den Spiegel vor Augen halten. Sie zeigen nichts anderes als unsere tiefe Angst vor der Eigenverantwortung. Lieber zeigen wir mit dem Finger auf diese Leute, als bei uns selber zu schauen, was es in uns noch zu heilen gibt. Auf der Seelenebene sind diese Vorkommnisse ein Hinweis auf die in uns verdrängten Aspekte, die dadurch endlich an die Oberfläche kommen dürfen. Darauf gilt es zu achten, um damit zu akzeptieren, dass alles, was sich im Aussen zeigt von uns allen selbst erschaffen worden ist. Lesen Sie dazu folgende ergänzende Beiträge, die schon vor Jahren auf der Homepage der Feng Shui Schule Schweiz (FSS) geschaltet wurden:

Der Paradigmawechsel in der Schulmedizin scheint Wirklichkeit zu werden: Interview mit Univ. Prof. Dr. Raimund Jakesz, Wien
Schulmedizinische und geistige Heilung

Das Warten auf die Rattengrippe – Heinz Knieriemen darüber, warum wohl trotz Fehleinschätzung mit weiteren Panikkampagnen zu rechnen ist.
Die nächste Grippenwelle kommt bestimmt

Wann beginnen Sie, Ihre innere Heilung fundamental in Ihr Leben zu integrieren? Eine grossartige Gelegenheit bietet sich mit dem Ausbildungszyklus „Spiritualität im Business“ mit Colin Tipping. Wie man mit dem „Quantum-Energie-Management-System“ (QEMS) aus der Opferfalle tritt und sein Leben auf ein stabiles Fundament stellt.

Daniel Trappitsch: „Was Sie unbedingt zum Thema Impfen wissen sollten!“

9. August 2013 11 Kommentare

Soll man sich impfen lassen oder nicht? 

Impfen „Ja“ oder „Nein“? Diese Frage stellen sich immer mehr Leute. Das Schweizervolk stimmt am 22. September 2013 darüber ab, ob das neue Epidemiegesetz in Kraft treten soll oder nicht. Das würde den Behörden die Möglichkeit geben, Zwangsimpfungen per Gesetz durchzusetzen. Hier erfahren Sie im Vortrag von Daniel Trappitsch, welche Argumente dagegen sprechen.

 

Feng Shui im Schlafzimmer

8. Juni 2013 1 Kommentar

Was Bilder und Dekorationen im Schlafzimmer über das Bewusstsein der Bewohner aussagen

Kommen Sie mit mir an einen ganz speziellen Ort. Einen Platz, den es in jedem Haus gibt. Man nennt diesen Ort Bettenhausen und er ist bekannt dafür, dass dort die eigenartigsten Dinge ihre Lagerstätte finden. Lesen Sie bitte selbst…

Das Schlafzimmer ist der intimste Ort in jedem Haus. Kein Wunder bekommt der Raum oft auch eigentümliche Namen. Einige davon tönen schon fast ehrfürchtig, wie etwa „Schlafgemach“, oder „Heilige Gemächer“, andere eher etwas schlüpfrig wie etwa „Reithalle“ oder „Stöhnstelle“. Auf alle Fälle ist es ein Raum, der im wahrsten Sinne des Wortes die Fantasie beflügelt. Aber was findet man dort nebst den üblichen Utensilien wie Bett, Schrank und Nachtkästchen?

Willkommen im Bettenhausen! Welche Objekte passen in ein Schlafzimmer und was sollte man aus diesem intimen Ort besser entfernen?

Wenn Feng Shui Berater einen Raum analysieren ist die erste Frage immer ähnlich: Welches Ziel will man an diesem Ort unterstützen? Ist es ein Wohnzimmer, ein Arbeitszimmer, ein Yoga-, oder Meditationsraum oder ein Schlafzimmer? Je nachdem sollte auch die Energie, die sich dort zeigt, das angestrebte Ziel stärken. Im Schlafzimmer geht es in erster Linie um zwei wichtige Aspekte des Lebens:

1. Gesundheit

2. Erotik und Sexualität und Zweisamkeit

Beide Aspekte sind für das Wohlbefinden der Menschen bedeutend. Darum sollte bei der Gestaltung dieses Raumes auf die Stärkung dieser Grundanforderungen höchste Priorität gelegt werden. In diesem Beitrag möchten wir für einmal die Gegenstände, die man in Schlafzimmern findet, einer genauen Prüfung unterziehen. Was sollte man im Schlafzimmer vorfinden und was gehört definitiv nicht dahin?

Was fördert die Zweisamkeit und was verhindert das Prickeln?

Wie stark fördert der Waschkorb die Erotik? Was macht ein Bügelbrett sexy? Immer wieder findet man im Schlafzimmer Objekte, die da definitiv nicht hingehören. Nicht weil sie Schaden anrichten, sondern weil sie das Ziel nicht fördern: Erotik, Sexualität und Zweisamkeit! Um dieses Bewusstsein anzuregen, hier ein Beispiel eines Schlafplatzes. Nun die Frage an Euch: „Was sagt dieses Bild über die Menschen aus, die sich dieses Kunstwerk über das Bett hängen?“

 

Was sagt dieses Bild über die Bewohner aus, die sich entschieden haben, dieses Kunstwerk über ihr Bett zu hängen?

 

Es gibt unzählige Objekte, die sich in einem Schlafzimmer finden lassen. Alle diese Objekte haben wir tatsächlich im Laufe der Jahre in den „Heiligen Gemächern“ aufgestöbert. Oft findet man auch Bilder, die etwas zu bedeuten haben. Zum Beispiel jene Frau, die ein Bild mit springenden Pferden über dem Bett hängen hatte. Schlagartig wurde ihr bewusst, dass auch sie am liebsten aus der Beziehung „weg gesprungen“ wäre. Bevor wir eine Auflistung erstellen, was definitiv im Schlafzimmer nichts zu suchen hat, schaut Euch das Bild oben etwas genauer an. Was sagt es über die Bewohner aus? Wer Lust hat, schreibt seinen Kommentar dazu im Anhang dieses Beitrags. Denkt daran: Es geht nicht darum, jemanden schlecht zu machen, sondern Hilfe zu leisten, damit die Menschen einen Erkenntnisschritt machen können.

Objekte, die definitiv nichts im Schlafzimmer zu suchen haben

Hier eine Auflistung der Gegenstände, die im Schlafzimmer nur stören und weder die Zweisamkeit noch die Gesundheit fördern:

  • Spiegel: Am besten vollkommen darauf verzichten und wenn dann unbedingt darauf achten, dass diese nicht auf die Schlafenden zeigen.
  • Büchergestelle: Nur dann, wenn diese mit einer Türe geschlossen sind. Zuviele Bücher wirken störend und ablenkend.
  • Pflanzen: Diese sind zu sehr Yang-betont und darum nicht zu empfehlen. Nur kleine Pflanzen oder Schnittblumen sind erlaubt.
  • Radiowecker/Musikanlagen: Nur Radiowecker mit Batteriebetrieb ohne Digitalanzeigen aufgrund der Strahlungen.
  • Tiere: Weder lebende noch tote Tiere (Trophäen) haben im Schlafzimmer etwas verloren.
  • Kinderbetten: Nur solange die Kinder noch sehr klein sind.
  • Hausaltar: Gottheiten brauchen einen anderen Platz als das Schlafzimmer um gewürdigt zu werden.
  • Brunnen: Kein Brunnen, um die Yin-Energie des Schlafplatzes zu stören.
  • Waffen: Auch das hat es schon gegeben. Eine Erklärung erübrigt sich hier.
Am besten sind alle Bilder und Gegenstände, welche die Harmonie fördern und die Zweisamkeit unterstützen. Dies sollte als Grundlage für die Entscheidung dienen. Bilder des Paares in trauter Zweisamkeit in schönen Stunden wirken anregend. Auch harmonische Mandalas, welche die Verbindung zur „Geistigen Welt“ fördern, sind erlaubt. Wer möchte, kann auch einen Engel oder ein Engelbild anbringen. Alle Objekte sollten weich und harmonisch sein. Offene Tablare mit verstaubten Utensilien und Krimskrams müssen genau so verschwinden, wie der Büroarbeitsplatz und der Fernseher, die da wirklich nur störend auf die Schlafenden wirken.
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Minergiehäuser schaden der Gesundheit

1. Dezember 2012 1 Kommentar

In der Pädagoschischen Hochschule Zürich herrscht „Dicke Luft“

Spätestens dann, wenn ein junger Student aufgrund der schlechten Luft im Hörsaal in Ohnmacht fällt, sollte es allen bewusst werden, dass diese Häuser ein gröberes Problem haben.

In der neuen Pädagogische Hochschule in Zürich stinkt es gewaltig. Im stickigen Raumklima, verursacht durch den unsäglichen Minergiestandard fällt ein Schüler in Ohnmacht und verletzt sich.

Sie sind voll des Lobes, die Politiker, allen voran die Bildungsdirektorin Regina Aeppli (SP) Zürich, wenn es darum geht die Vorteile der modernen Energiesparhäuser zu verkünden. Sie sprach bei der Einweihung der neuen Pädagogischen Hochschule sogar von einem „Glücksfall“. Auch der Direktor der Anstalt, Walter Bircher, posaunt ins gleiche Horn: „Ab sofort können sich die Studierenden auf Studieren konzentrieren!“ Stellt sich nur die Frage, wie man in diesen stickigen Räumen überhaupt eine Chance hat, sich konzentrieren zu können. Gut zu wissen, dass endlich auch die Presse kritische Berichte über den Minergiewahn veröffentlicht. So gelesen im Tages-Anzeiger vom 1. Dezember 2012. Hier der Link zum Beitrag:

Student fällt in der Gesangstunde in Ohnmacht

Warum lassen sich die Beamten immer wieder von der Marketing-Strategie der Minergie-Päpste übers Ohr hauen? Nach wie vor meint man, dass der Minergie-Standart ein offizielles Label ist, der für die Menschen gemacht wurde, um ihnen zu helfen Kosten zu sparen. Dabei ist es nichts weiteres als ein cleverer Schachzug der Baubranche, um grössere Margen zu ergattern auf dem Buckel der „Grünen Öko-Welle“. Mit „Sparen“ und „Öko“ hat man die Leute im Sack und keiner denkt mehr darüber nach, ob dieses System nicht auch andere Nachteile mit sich bringt. Und die Nachteile folgen auf dem Fuss: „Diese Häuser sind eine Katastrophe für die Gesundheit und sollte schlicht und einfach verboten werden!“

Beobachter berichtete schon vor Jahren über die Probleme mit dem Minergie-Standart

Es ist schon einige Jahre her, seit die Zeitschrift „Beobachter“ einen kritischen Beitrag zu diesen gesundheitsgefährdenden Häuser publik gemacht hat. Nun zeigt sich immer mehr, dass man mit dem luftdicht abgeschotteten Häuser auf dem Holzweg ist. Es bestätigt sich, was Feng Shui Experten schon seit Jahren fordern: „Die Häuser müssen so gebaut werden, dass sich die Menschen darin wohl fühlen und vitale, fliessende Energie die Räume durchdringen. Wie die Haut des Menschen atmen muss, so muss auch die Hülle des Hauses atmen können. Ist dies nicht gewährleistet, besteht „Erstickungsgefahr“. Nie wird eine Lüftung das Öffnen der Fenster ersetzen können. Auch hier sind die Leute äusserst clever vorgegangen und nennen den künstlichenLuftzufluss „Komfortlüftung“. – „Intensivstation“ wäre wohl der treffendere Begriff für diese Bauweise.

Wer den schon vor Jahren erschienenen Beitrag des Beobachters gerne lesen möchte, findet hier den entsprechenden Link:

http://www.feng-shui-schule.ch/pdf/fengshui_im_minergiehaus.pdf

Fazit: Es wird langsam Zeit, dass solche Häuser nicht mehr gebaut werden dürfen, ohne dass ein Feng Shui Experte dafür sorgt, dass der gesunden Bauweise Rechnung getragen wird. Mittlerweile gibt es Feng Shui Berater, die sich für die Beratungen von Schulen spezialisiert haben. Entsprechende Adressen können beim Sekretariat der Feng Shui Schule Schweiz (FSS) angefordert werden.

mailto: info@feng-shui-schule.ch