Worauf es bei der Auswahl eines Feng Shui Ausbildungsinstituts zu achten gilt
Das beste gleich vorneweg: Es wird kaum so sein, dass es Feng Shui Ausbildungstätten gibt, die bewusst unseriös arbeiten. Zumindest sind bis heute keine solchen Institute bekannt. Aber natürlich gibt es Unterschiede. – Sehr grosse sogar. Doch wie findet jemand, der sich für eine solche Ausbildung interessiert, die geeignete Schule?

Wer Wert auf eine fundierte Ausbildung legt, wählt eine Schule, bei der in kleinen Gruppen ausgebildet wird. Am einfachsten lernt man, wenn man die Theorie gleich in der Praxis anwenden kann.
Um sich für eine Feng Shui Schule entscheiden zu können, muss man zuerst herausfinden, was für einen selber wichtig ist. Möchte man lieber nur die Theorie lernen oder auch persönlich einen grossen Schritt weiterkommen? Wichtig ist auch, mit welchen persönlichen Weltbild man die Ausbildung hinterlegt. Wie ist meine Weltanschauung? Wer ein rein rational, westlich wissenschaftliches Weltbild verfolgt, sollte darauf achten, dass in der Ausschreibung keine eher östlich geprägten Beschreibungen vorkommen.
Eigenes Weltbild ist entscheidend
Das östliche Weltbild geht davon aus, dass es sowohl eine Materielle wie auch eine Geistige Welt gibt. Der Ursprung von Feng Shui besteht darin, diese beiden Welten durch die Feng Shui Massnahmen zu verbinden. Wer mit diesem Weltbild also nichts anfangen kann, entscheidet sich für eine Schule, die in den Beschreibungen das Wort “Klassisch” verwendet oder “…auf den Westen angepasst.” Wer von einer Weiterexistenz des Lebens nach dem irdischen Tod überzeugt ist und sich vorstellen kann, dass Feng Shui der Ursprung dieser Weltsicht ist, der sollte darauf achten, ein Institut zu wählen, bei dem dieser Aspekt das Fundament der Ausbildung darstellt.
Werden klassische Formeln ausgebildet?

Wie gut schafft es der Lehrer, auch kompliziertere Sachverhalte einfach und bildhaft darzustelle
Zu den klassischen Formeln gehören Ausbildungspunkte wie “Fliegende Sterne”, “Chinesische Astrologie” oder “Wasserdrachen-Klassiker”. Stehen diese nicht im Ausbildungsprogramm, kann man davon ausgehen, dass nur auf der materiellen Ebene ausgebildet wird. Dazu gehören die Formen- und Farbenlehren, die zwar genau so wertvoll sind, aber irgendwann ihre Grenzen erreicht haben.
Mit bildhaftem Erleben einfacher lernen
Feng Shui sollte trotz der für den westlichen Geist manchmal etwas fremdartigen Aufbauweise so vermittelt werden können, dass die Inhalte leicht verständlich integriert und angewendet werden können. Mit dem Superlearning-Konzept wird die Ausbildungszeit massiv verkürzt und das Gelernte bleibt erwiesenermassen länger im Gedächtnis haften und dass es auch noch viel mehr Spass macht, ist ein angenehmer Nebeneffekt.
Gibt es kontinuierliche Weiterbildungsmöglichkeiten?
Worauf Interessierte bei der Auswahl schon am Anfang achten sollten ist die Möglichkeit, die Ausbildung immer weiter fortsetzen zu können. Es mag sein, dass man eine Ausbildung zum Feng Shui Berater absolvieren kann, aber dann geht es nicht mehr weiter. Achten Sie darauf, welche Angebote Sie auch nach der Grundausbildung noch weiter bringen können. Feng Shui ist sehr umfassend und man möchte doch vermeiden, wieder an einem neuen Ort von Vorne beginnen zu müssen. Achten Sie auch darauf, ob die Schule auch tatsächlich genügend Nachfrage hat. Es ist ärgerlich, wenn Kurse aufgrund mangelnder Belegung abgesagt werden müssen.
Achten Sie auf frei wählbare Module und meiden Sie langfristige Verpflichtungen
Da die Ausbildung zur Feng Shui Beraterin oder zum Feng Shui Berater immer einen persönlichen Entwicklungsweg auslöst, ist es wichtig darauf zu achten, einen kompetenten Lehrer zu wählen. Da es nicht einfach “nur” um eine Vermittlung von Stoff geht, ist die Wahl entscheidend. Ein kompetenter Feng Shui Lehrer weiss, dass sich während der Ausbildung die Persönlichkeit der Schüler entwickelt und sich gewünschte Veränderungen ergeben können. Darum sollte ein solides Vertrauen vorhanden sein. Ist dies nicht gegeben, sollte man nach dem richtigen Lehrer Ausschau halten. Eine wirklich seriöse Feng Shui Schule bietet die Möglichkeit, Kurs um Kurs, frei wählbar, in seinem eigenen Tempo belegen zu können und verlangt keine Einschreibung über mehrere Monate oder sogar Jahre. Ist man nicht mehr überzeugt, sollte man jederzeit ohne Nachteile aufhören können. Aufgrund dessen empfiehlt es sich schon von Vornherein auf eine Ausbildung im Fernstudium zu verzichten.
Die Feng Shui Schule Schweiz organisiert immer wieder Abendveranstaltungen, an denen man sich unverbindlich über Feng Shui informieren kann. Weiter gibt es spezielle Abend-Workshops, um herauszufinden, ob Sie für diese Ausbildung geeignet wären und was Sie nachher in Ihrem Leben damit anfangen können . Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie an. Wir erklären Ihnen gerne, worauf Sie ganz persönlich achten sollten. Die Termine finden Sie hier:
http://www.feng-shui-schule.ch/Termine.html
Persönlicher Besuch bei Ihnen Zuhause durch den Lehrer
Ein weiteres wichtiges Argument hat sich in den letzten Jahren als sehr positiv herausgeschält. Beginnt jemand mit der Ausbildung, möchte er zuerst einmal wissen, wie sein eigenes Umfeld optimiert werden kann. Darum ist es unerlässlich, dass der Lehrer vor Ausbildungsbeginn das Umfeld des Schülers einer umfassenden Expertise unterzieht. Nur so kann der Auszubildende sicher sein, dass seine eigenen Massnahmen auch korrekt umgesetzt werden und die positive Wirkung erfahren werden kann.