Welches Licht braucht der Mensch?

6. September 2010 4 Kommentare

Warum dem Sonnenlicht eine immer grössere Bedeutung beigemessen wird

Der klassischen Glühbirne wurde der Garaus gemacht. Politiker haben in Schnellschuss-Beschlüssen und zur Beruhigung des Gewissens auf Wissenschaftler gehört, die keine ganzheitlichen Zusammenhänge kennen. Die Neuseeländische Regierung ist vorgeprescht und hat als erste Nation die “normalen” Wolframlampen” verboten. Doch schon im Jahr 2008 wurde dieses Verbot wieder rückgängig gemacht, weil die potentiellen Risiken der sogenannt “energieeffizienten” Lampen erkannt wurden.

"Was der Mensch braucht ist das Lichtspektrum der Sonne", betont Wendelin Niederberger und zeigt dies eindrücklich an diesem Bild mit dem Regenbogen

Der moderne Mensch verbringt in der heutigen Zeit etwa 3000 Stunden im sogenannten “Quecksilberlicht”. Nun konnte nachgewiesen werden, dass es für die Augen, die Zellen und für das Hormonsystem schädlich ist, diesem kurzwelligem Licht ausgesetzt zu sein. Wir kommen immer mehr zu Einsicht, dass für ein gesundes Umfeld das langwellige Lichtspektrum des Sonnenlichts wichtig ist.

Messen wir mit unseren Spektrometern, die Farbanteile im Licht, dann sehen wir, dass die Sparlampen einen zu grossen Blauanteil aufweisen. Was fehlt ist Rot- und Nahinfrarotanteile, die für unser Immunsystem und vor allem für die Augen und die Netzhaut sehr wichtig sind. Mittlerweile sind praktisch alle Arbeitsstätten, Altersheime, Schulen, Spitäler und öffentliche Gebäude mit diesem eindeutig schädlichen Quecksilberlicht ausgestattet.

Dabei wäre es schon heute einfach, sogar Arbeitsplätze, zu Licht-Therapie-Plätzen zu machen. Dafür braucht es Spezialisten, welche die Lichtgestaltung aus ganzheitlicher Sicht angehen. Wer sich damit auskennt ist Martin Spörri. Als Ingenieur hat er sich professionell mit der Thematik befasst und berät heute Firmen und Privatleute bei der Gestaltung ihres Arbeits-, und Lebensumfeldes. Wer mehr darüber wissen möchte, findet viele spannende Informationen und fundierte Beiträge auf dieser Homepage: http://www.gesundeslicht.ch/

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Entrümpeln, Putzen, Räuchern

6. Januar 2010 Keine Kommentare

Warum der 3-Königstag der perfekte Räuchertag im Jahr ist.

Immer am 6. Januar ist grosser Räuchertag. Schon seit alten Zeiten wurde auch in unserem Kulturkreis dieser Brauch gepflegt. Räucherzeremonien sind auf der ganzen Welt, in allen Kulturen, beliebt. Seit die Kirche in unseren Breitengraden das Zepter übernommen hat, wurde dieser Brauch zunehmend in die Kirche verbannt. “Zu unrecht”, denken immer mehr Menschen und lassen es sich immer weniger nehmen, selber Hand an die Räucherschale zu legen und zu bestimmten Zeiten die Energie durch zeremonielles Räuchern zu erneuern.

Der wichtigste Kraftpunkt im Haus ist der Herzpunkt. Dieser sollte immer wieder erneuert und gestärkt werden

Das zeremonielle Räuchern hat eine viel stärkere Wirkung, wenn man auch auf einen günstigen Zeitpunkt achtet. Der 6. Januar ist geradezu ein perfekter Termin, um alte, belastende Energien aus dem Haus zu bringen. Darum steht bei vielen Leserinnen und Lesern des Neumondbriefes schon seit Jahren dieser Termin fix in der Agenda. Mit dem 3-Königsräuchern wird ganz bewusst die Festtagszeit abgeschlossen und neue Energie für das kommende Jahr erschaffen.

Die Methode des 5-Elemente-Räucherns sieht vor, dass immer im Zentrum ein Herzpunkt-Mandala erstellt wird, das während der Zeremonie gestärkt wird. Damit wird die Kraft der “Mitte”, der Herz-Energie im Haus erneuert und gestärkt. So kann die Kraft der Liebe wieder das ganze Haus durchströmen.

Herzlichen Dank an alle, die jeweils am 6. Januar dieses Kraftfeld stärken und gleichzeitig die energetische Raumreinigung vornehmen. So wird die Kraft des “Space Clearings”, wie man es heute auf Neudeutsch nennt, noch verstärkt.

Wer lernen möchte, wie das Räuchern nach den 5-Elementen funktioniert und wie man ein Herzzentrum im Haus aktiviert und stärkt kann im Workshop “Wie Räume erwachen“, mehr erfahren. Dort lernt man auch, wie man inneren “Plunder” entrümpelt und endlich los wird.

So, jetzt muss ich aber meine Königskrone anziehen, denn schliesslich habe ich den König aus dem Kuchen gezogen. (“Wie fast immer”, beklagen sich meine Kinder.) Darum sollte jede Räucherzeremonie mit einem feinen Festmahl mit der ganzen Familie abgeschlossen werden. So bringt man gute, unterstützende Energie ins Haus, die dann währen dem ganzen Jahr seine positive Wirkung zeigt.

Ach ja, – noch etwas: Wer denkt, dass Räuchern nur etwas für “Durchgeknallte” ist, der soll den Bericht über Räuchern in der Zeitschrift “Zeitlupe” lesen, oder sich den kurzen Beitrag in der Sendung “Ratgeber” mit Bernhard Sigmann anhören.

Schreibt in den Kommentaren, welche Erfahrungen Ihr mit dem Räuchern machen konntet. Ich bin gespannt zu hören, was sich alles getan hat.

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