Sonnenfinsternis 20. März 2015

20. März 2015 Keine Kommentare

Wie wenn Gott die Türe zum Himmel einen Spalt öffnet

Eine Sonnenfinsternis ist selten genug! Eine Sonnenfinsternis, die noch auf den Frühlingspunkt fällt ist so selten, dass es diese Situation in der Menschheitsgeschichte noch nie gegeben hat. Hier erfahren Sie, welche Transformations-Chancen in den nächsten Wochen zu nutzen sind.

Am Freitag, 20. März 2015, 10.35 Uhr findet eine Neumond-Sonnenfinsternis statt. Die Sonne steht am Endpunkt des Fische-Zeichens und tritt in den Frühlingspunkt des Widders ein. Diese Brücke zwischen den Tierkreiszeichen Fisch, als letztes Zeichen des Zodiak, und dem Widder als Neubeginn, nennt man in der spirituellen Astrologie die „Kosmische Spalte“! Durch diese Spalte bekommt man einen Zugang zu den 96 % der verbleibenden Energie, die für uns Menschen verschlossen bleibt.

Das Bild der Sonne am Freitag, 20. März 2015 um 10.35 Uhr aufgenommen in Luzern. Deutlich zu erkennen der lila Farbenkranz und der Orb mit der Mondsichel.

Das Bild der Sonne am Freitag, 20. März 2015 um 10.35 Uhr aufgenommen in Luzern. Deutlich zu erkennen der lila Farbenkranz und der Orb mit der Mondsichel.

Epochales Ereignis in der Menschheitsgeschichte!

Durch das öffnen der Spalte öffnen sich für die Menschheit und für jeden Einzelnen Welten und Dimensionen, die bis anhin geschlossen waren. Es ist auch möglich, dass feinstoffliche Wesenheiten sichtbar werden. Weiter ist es möglich, dass sich für viele, die dafür bereit sind, die Hellsichtigkeit wie von selbst öffnet. Diese Veränderung der Energie hat etwa die gleiche Wirkung, wie wenn jemand kurz vor seinem Tod sein Leben in die Hand der Schöpfung legt und mit sich selbst den Frieden findet. Sie erfahren eine tiefe seelische Verbundenheit mit dem „göttlichen“ Funken. Alles, was nur auf Sand und Egoismus aufgebaut ist, wird unweigerlich ins Wanken kommen. Die Qualität dieser Zeit unterliegt einer unglaublichen Transformationskraft. Die konditionierten Glaubensmuster der Kirche und anderen Institutionen fallen immer mehr in sich zusammen, um der wahren Liebe und Spiritualität Platz zu machen. Ein Zeichen dafür haben all jene erfahren, die in den letzten Wochen und Monaten eine schwere Grippe durchgemacht haben. Andere wurden von unerklärlichen Ängsten geplagt, die sie sich nicht erklären konnten. Nehmen Sie diese Erfahrungen als wertvolles Zeichen der Geburt in einem neuen Bewusstsein.

Transformation in seiner höchsten Dichte

In der gleichen Woche mit der Sonnenfinsternis folgt der siebte und letzte Schritt der grossen Transformation. Alle Weichen, die jetzt gestellt werden sind von entscheidender Bedeutung für den weiteren Verlauf des Lebens. Durch die Konjunktion des Fische-Merkurs mit dem Fische-Neptun werden Träume geweckt, die aus der wahren tiefe des Herzens kommen.

Die Kraft des neuen Lebens

Mit zu dieser Sonnenfinsternis und dem Neumond in der kosmischen Spalte der zwei Grad, welche für den kompletten Neubeginn stehen, ist auch der nächste Vollmond vom 4. April bedeutend. Die Kräfte, die bis zu diesem Zeitpunkt wirken, tragen die Dynamik des neuen Lebens in sich. Ab dem 8. April 2015 fängt das neue Leben in seiner volle Kraft zu erblühen. Nutzen Sie diese intensive und glücksbringende Phase, um jetzt die Weichen für ein neues Leben auf einer völlig neuen Bewusstseinsstufe zu stellen. Sie werden es nicht bereuen.

Loslassen von allem, was Sie nicht mehr brauchen

Nutzen Sie diese Zeit intensiv, um von allem, was Sie nicht mehr brauchen loszulassen. Nicht nur materielles, das Sie jetzt entrümpeln sollten, sondern auch „Geistigen“ Müll gilt es über Bord zu werfen. Machen Sie eine Entgiftungskur, um auch Ihren Körper von Toxinen zu befreien. So schaffen Sie den besten Rahmen, um Ihr Leben in eine neue Blüte zu bringen. Wenn Sie möchten, nehmen Sie sich eine Auszeit oder folgen Sie einem Seminar, das Ihnen hilft, Ihr Leben neu auszurichten. Gehen Sie in ein Kloster oder einen abgeschiedenen Ort, wo es Ihnen gelingt, in Ihre Mitte zu kommen um Ihr wahres Selbst zu finden.

Hier ein paar Angebote, die diesen Prozess unterstützen können:

So finde ich meine persönliche Lebens-Vision
4 Tage, in die Sie sich nur sich selbst widmen in der Propstei St. Gerold

Schulung der Medialität
Mit dem englischen Lehrer Eamonn Downey seine innere Kraft erwecken

Sehr schön zeigt sich hier die Farbfrequenz, die durch die "Kosmische Spalte" auf die Erde gebracht wird. (Bild: Carol Esmeralda Ramoscelli

Sehr schön zeigt sich hier die Farbfrequenz, die durch die „Kosmische Spalte“ auf die Erde gebracht wird. (Bild: Carol Esmeralda Ramoscelli

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ein weiteres Bild von Stefani Eisele, aufgenommen in Deutschland, wo der "Kosmische Strahl" wunderbar zu sehen ist.

Hier ein weiteres Bild von Stefani Eisele, aufgenommen in Deutschland, wo der „Kosmische Strahl“ wunderbar zu sehen ist.

Erwin Wagenhofers Film „Alphabet“ in der Schweiz

10. Februar 2014 Keine Kommentare

Alphabet – Der beste Dokumentarfilm des Jahres nun auch in den Schweizer Kinos

Nach „Let’s make money“ und „We feed the world“, kommt nun auch der aktuellste Film von Erwin Wagenhofer, „Alphabet“, in die Schweizer Kinos. Lesen Sie hier, was die Bundesministerin Dr. Claudia Schmied über den Film geschrieben hat und wann Erwin Wagenhofer und André Stern in der Schweiz persönlich anwesend sein werden. 

Am 13. Treffpunkt Erfolg hat André Stern, einer der Protagonisten des Films über seine Erfahrungen erzählt. „Ich war nie in der Schule“ heisst sein Buch, das eine Kindheit beschreibt, die ganz anders ist, als die der meisten Kinder.

"Jeder spürt, so kann es nicht weitergehen!" Erwin Wagenhofer über seine Wertehaltung, die

„Jeder spürt, so kann es nicht weitergehen!“ Erwin Wagenhofer über seine Wertehaltung.

In Wagenhofers Film kommt aber nicht nur André Stern zu Wort. Wagenhofer ist um die ganze Welt gereist, um die Schulsysteme zu hinterfragen. Dabei hatte er die Gelegenheit, den „Vater“ der Pisa-Studie zu begleiten. Der Film hat in Österreich hohe Wellen geschlagen und wurde zum Film des Jahres gekürt. In Deutschland äusserte sich sogar die Bildungsministerin Dr. Claudia Schmied mit folgendem Wortlaut:

„Erwin Wagenhofer hat die Gabe der frühen Wahrnehmung von systemischen Verwerfungen. Er weist mit seinen Filmen auf eklatante Missstände im Gesellschaftssystem der Industriestaaten hin. Mit ALPHABET kritisiert er unser Schulsystem und ruft uns eindringlich zu einem Paradigmenwechsel in der Erziehung auf: Weg vom gnadenlosen Drill hin zur lustvollen Entfaltung der Begabungen unserer Kinder. Weg von der Angst hin zur Zuversicht und Herzensbildung. Der Film legt nahe, dass wir unser Schulsystem grundlegend ändern müssen. Es geht nicht um das Bewerten, Beurteilen und Auslesen unserer Kinder, sondern es geht um das Entfalten und Ermöglichen ihrer einzigartigen Begabungen auf der Basis von vertrauensvollen Beziehungen zu anderen Menschen.
ALPHABET ist ein bemerkenswerter Film zum richtigen Zeitpunkt.“
Dr. Claudia Schmied

Feng Shui, Lebens-Vision und Magnetisches Marketing

18. Juli 2013 Keine Kommentare

Interview mit dem Autor des Erfolgs-Bestsellers „Gross-Erfolg im Kleinbetrieb“ Hans-Peter Zimmermann

Hier erfahren Sie nicht nur viel persönliches über Wendelin Niederberger, dem Gründer der Feng Shui Schule Schweiz, sondern auch viel darüber wie man aus seinem Leben ein Traumleben machen kann. Jede Menge Motivation für alle, die ihr Leben auch selber in die Hand nehmen wollen. 

Ist die Idee der „Findhorn-Gemeinschaft“ ein mögliches Lebensmodell der Zukunft?

5. Juli 2013 Keine Kommentare

Wie Eileen Caddy durch „göttliche Führung“ zur Initiantin einer neuen Idee des Zusammenlebens gekommen ist

Die Entwicklungen auf diesem Planeten nehmen ihren Lauf. Die Veränderungen sind deutlich wahrnehmbar, insofern man bereit ist die Augen offen zu halten. Das Bewusstsein der Menschen wird sich dramatisch ändern. Gut zu wissen, dass es Leute wie Eileen Caddy gibt, die schon vor mehr als 50 Jahren eine Vorstellung prägten, wie das Zusammenleben der Menschen vonstatten gehen könnte.

Kurz etwas zur Geschichte: Die Lebensgemeinschaft wurde im Norden Schottlands vom Ehepaar Eileen und Peter Caddy gegründet. Sie wurden arbeitslos und wussten nicht, wie es mit ihnen weitergehen soll. Sie hatten nur noch ihren Wohnwagen, den sie auf einem Campingplatz in Findhorn abstellten. In den Nächten wurde Eileen, wie sie selber erzählt, von Gott aufgefordert eine Gemeinschaft zu gründen.

Hier der Original-Wohnwagen von Eileen Caddy, wie er heute noch auf dem Gelände der Findhorn-Community steht. Im sandigen Vorgarten wuchsen Riesenkohl mit mehr als 20 Kg Gewicht.

Viele dieser Botschaften hat Eileen Caddy später in Buchform veröffentlicht. Die Gemeinschaft, die nach wie vor stetig wächst hat in ihren Grundwerten drei Kernthemen:

1. Gemeinschaftsleben

2. Nachhaltigkeit

3. Spiritualität

Wobei zu sagen ist, dass sich hier Menschen vieler Religionen zusammen gefunden haben. Die Religions-Zugehörigkeit spielt also überhaupt keine Rolle. Die Gruppe pflegt die Gemeinsamkeit in all ihren Aktivitäten. Jeder hat zwar seine Rückzugsmöglichkeit, aber man kann genau so an den gemeinsamen Essen und den Veranstaltungen teilnehmen.

Die Gemeinschaft achtet sehr auf eine ökologische Lebensweise. Energie sparen und selber erzeugen, zum Beispiel mit eigenen Windkraftanlagen, sind wichtige Elemente in ihrer Philosophie. Überhaupt dreht sich alles, um die Einbettung in die Gesetzmässigkeiten und der Intelligenz der Natur. Auch der spirituelle Ansatz basiert auf diesen Ansichten.

Dorothy Mclean, die Co-Gründerin der „Findhorn Foundation“, die eine neue Form des Zusammenlebens auf der Erde begründet hat.

Neue Lebensformen finden

Es versteht sich wie von selbst, dass eine solche Idee jede Menge Träumer und Aussteiger im klassischen Sinn anzieht. Bei unserem Besuch der Gemeinschaft, im Norden Schottlands, im Jahr 2012, merkte man, dass sich hier der Pioniergeist etwas verflüchtigt hat.

Ist die Findhorn-Bewegung eine neue Erfindung?

In vielen alten, noch bestehenden Kulturen, wird diese Lebensform ganz natürlich gelebt. Sei es in Afrika oder auf anderen Kontinenten, wo der westliche Einfluss noch nicht alles zerstören konnte. Menschen in den Urwäldern des Amazonas oder oder in Burkina Faso leben genau so, wie man es in Findhorn wieder zu etablieren versucht. Im Grunde sind die Ideen der Gruppe nichts anderes als das, was viele Naturvölker schon seit Jahrtausenden vorgelebt haben. Lange bevor der wissenschaftliche und vor allem auch der christliche Dogmatismus des Westens, den Völkern dieser Welt das „Heil“ gebracht hat. Dadurch ist die Findhorn-Gemeinschaft eine Lebensform, die wieder zurück geht zu den Wurzeln, bevor wir die ganze Welt „Vermissioniert“ haben und meinten, wir müssten unser „Glück“ mit allen Menschen auf dieser Welt teilen. Trotzdem, ein Besuch in Findhorn lohnt sich auf alle Fälle. Hier finden wir eine der historischen Wurzeln der „New Age“ Bewegung, die sich, nicht zuletzt aufgrund der Arbeit von Eileen Caddy, mit rasendem Tempo auf der ganzen Welt ausgebreitet hat.

Wer mehr über die Findhorn-Gemeinschaft wissen möchte, findet hier den Link: http://www.findhorn.org/

 

Essen mit iPad

9. Mai 2013 7 Kommentare

Wie man den Zusammenhalt in der Familie stärken kann

Ich gebe es zu, der Titel ist etwas provokativ, wenn nicht sogar sarkastisch gewählt. Ganz bewusst, weil diese Situation buchstäblich auf den Magen schlagen kann. Wenn uns die digitale Welt diese Entwicklung beschert, dann müssen wir noch sehr viel lernen. 

Das Internet hat die Welt zusammen gebracht. Heute sind Dinge möglich, an die früher nicht zu denken gewesen wäre. Man ist vernetzt und hat jede erdenkliche Information jederzeit in der Hosentasche. Das ist verführerisch und lässt uns ziemlich verarmen, wenn wir nicht höllisch aufpassen. Meine Frau stellt beiläufig eine Frage, auf die ich nicht auf Anhieb eine Antwort parat habe und schon ist mein Griff zum iPhone und der Zugang zu den unerschöpflichen Daten zur Gewohnheit geworden.

Gesehen in einem Restaurant! Nennt man das gemütliches Beisammensein in der Familie?

Ich konnte es nicht lassen, von dieser schrägen Szene am Familientisch ein Bild zu machen. Ich gebe zu, dass auch ich immer wieder sehr achtsam sein muss, dass mein Leben nicht im Bildschirm stattfindet. Sieht man solche Bilder, dann wird einem richtig bewusst, wie tragisch es ist, wenn wir nicht lernen, mit den grenzenlosen Möglichkeiten umzugehen, die uns die neue digitale Welt zu bieten hat.

Wir Menschen brauchen die Kommunikation und das Zusammensein mit anderen Menschen. Nur so wird es uns auf die Länge gut gehen. Wir brauchen den Austausch mit der Natur und ihren Energien. Wir müssen spüren, fühlen und erfahren. Nur so bekommt unsere Seele die Nahrung, um mit den Anforderungen des Lebens fertig zu werden. Nehmen wir dieses kleine Schaubild als Einladung, die elektronischen Medien zwischendurch aus dem Leben zu verbannen und sich den Menschen und ihren Herzen zuzuwenden.