Zum Abschied von Dr. Masaru Emoto

22. Oktober 2014 Keine Kommentare

Masaru Emoto: Der Pionier, der dem Wasser eine Sprache geschenkt hat

In grosser Trauer müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass am Freitag, 17. Oktober 2014 unser Freund und Begleiter Dr. Masaru Emoto in die Geistige Welt gegangen ist. Der Erfinder der Wasserkristallbilder hat einen wichtigen Beitrag zum Verständnis von Information geleistet und hat sein Leben der Liebe zum Wasser gewidmet.

Wir erinnern uns noch wie es gestern war: Eine Seminarteilnehmerin drückt uns ein Buch in die Hand mit der Bemerkung: „Dieses Buch ist mir am Flughafen Tokyo in die Hände gefallen. Ich weiss nicht um was es geht. Es ist in Japanisch geschrieben. Ich wusste aber sofort, dass ich es für Euch nach Hause nehmen muss. Hier ist es, macht damit, was ihr für richtig findet.“ Mit erstaunen stehe ich da und frage mich, was das soll? Im Buch sind eigenartige Kristalle abgebildet und ich verstehe nicht, wofür die gut sein sollen. Da ich seit vielen Jahren sehr gute Freunde in Japan habe, fragte ich nach und bekam dann die Erklärung geliefert: Es sind Bilder von Wasser, die durch die Kristallisation unterschiedliche Informationen sichtbar nachweisen.

Je nachdem, welche Information Wasser in sich trägt bildet sich ein schöner Kristall. Hier der Kristall mit der stärksten Information "Liebe und Danke"

Je nachdem, welche Information Wasser in sich trägt bildet sich ein schöner Kristall. Hier der Kristall mit der stärksten Information „Liebe und Danke“

Kongress für Wasser und Kristallsalz 18. November 2001

Von da an entwickelte sich alles wie von selbst. Wir haben mit Dr. Masaru Emoto Kontakt aufgenommen. Er war der erste Referent für den von uns geplanten Kongress im Luzernen Kultur- und Kongresszentrum. Weiter Referenten waren Thomas Steinmann vom Morphologischen Zentrum in Wien, der selber eine Technik entwickelt hatte, um die Information im Wasser sichtbar zu machen. Es war uns ein Anliegen, diese beiden Pioniere zusammen zu bringen. Weiter hat auch Dr. Rüdiger Dahlke zugesagt, der ein beeindruckendes Referat zu den Themen Weiblichkeit und Wasser gehalten hat. Die mehr als 700 teils aus ganz Europa angereisten Zuhörerinnen und Zuhörer waren von den Ausführungen begeistert. Zum ersten Mal waren die besten Forscher in diesem Feld an einem Ort versammelt.

Liebe und Danke ist die kraftvollste Energie

In seinen Ausführungen bestätigte Masaru Emoto, dass aufgrund seiner Untersuchungen die beiden Wörter „Liebe und Danke“ die schönsten Kristalle mit der perfektesten Struktur bilden. Das heisst also, dass diese Wörter eine ganz besondere Bedeutung für uns Menschen haben. Welche Informationen welche Schwingung haben, konnte mit seiner von ihm entwickelten Methode sichtbar gemacht werden. Aufgrund seiner bahnbrechenden Entdeckungen kann heute davon ausgegangen werden, dass Wasser nicht einfach nur die Formel H2O ist, sondern das Wasser tatsächlich ein Bewusstsein hat, mit dem man auch in Kommunikation treten kann.

Rita und Wendelin Niederberger danken Dr. Masaru Emoto für seine bahnbrechende Arbeit und sein beeindruckendes Referat am Kongress für Wasser und Kristallsalz im Jahr 2001 in Luzern.

Rita und Wendelin Niederberger danken Dr. Masaru Emoto für seine bahnbrechende Arbeit und sein beeindruckendes Referat am Kongress für Wasser und Kristallsalz im Jahr 2001 in Luzern.

Unvergessliches Vermächtnis an die Menschheit

Dr. Masaru Emoto hinterlässt nicht nur seine vielen Publikationen und seine Forschungsarbeiten. Emoto hinterlässt ein neues Bewusstsein in den Herzen der Menschheit. Durch seine mutigen Thesen und seine einzigartigen Erkenntnisse hat die Menschheit den Respekt zum Wasser wieder ins Bewusstsein geholt. Danke, lieber Freund, wir werden alles tun, damit auch in Zukunft deine Arbeit in die Herzen der Menschen fliessen wird. Rest in Peace, deine Anwesenheit auf diesem Planeten hat Spuren hinterlassen die unvergesslich sind!

Gadolinium als Kontrastmittel vergiftet Leitungswasser

7. Mai 2014 Keine Kommentare

Coca-Cola von Mc Donalds und Burger King mit Abfallstoffen der Spitaler verseucht

Der Vergleichstest der beiden Fastfood-Giganten im ZDF bringt Überraschendes zutage: Das Wasser, das zum mixen von Süssgetränken verwendet wird enthält zu hohe Dosen des giftigen Elements Gadolinium

Mc Donalds hat vor ein paar Tagen angekündigt, mit Gen-Tech gefüttertes Pouletfleisch in ihren Restaurants zu verkaufen. Grund genug, diese Futterstelle der modernen Gesellschaft zu meiden. Jetzt bringt der ZDF-Beitrag eine neue Baustelle ans Tageslicht, bei der die Burgerbrater nicht einmal eine Schuld trifft. In den Süssgetränken wurde eine erhöhte Dosis des Chemischen Elements Gadolinium gefunden, das hochgiftig ist.

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte", weiss der Volksmund. Nach Gentech-Hühnern findet man nun auch noch gefährliche Stoffe in den Getränken. Diese sind aber nicht das Problem der Fast-Food-Ketten, sondern von uns allen.

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“, weiss der Volksmund. Nach Gentech-Hühnern findet man nun auch noch gefährliche Stoffe in den Getränken. Diese sind aber nicht das Problem der Fast-Food-Ketten, sondern von uns allen.

Die Chemiker waren geschockt, im Cola der Restaurants dieses Element zu finden und wussten sich das nicht zu erklären. Weitere Nachforschungen brachten an den Tag, dass dieses Element im Hauswasser zugemischt wurde. Das heisst, dass jeder Haushalt diese giftige Substanz enthält. Die Proben bestätigten die Vermutung.

Kontrastmittel für Computer-Tomographen

Die Rückverfolgung der toxischen Elements wurde sofort gefunden. Die Spitäler, welche dieses Element in der Computer-Tomographie einsetzen, lassen die Giftstoffe in den Wasserkreislauf entweichen. In den Kläranlagen wird das Element nicht herausgefiltert und kommt auf diesem Weg wieder in das Hauswasser, wo es von uns allen getrunken wird.

Die Toxizität von Gadolinium ist als hoch einzustufen

Laut Aussagen von Experten lagert sich Gadolinium in der Leber und im Knochensystem ab und kann dort über Jahre verbleiben. Betroffen sind auch die Funktion der Mitochondrien (Kraftwerkzellen im Blut) und die Blutgerinnung. Es kann auch zu Strukturschädigungen im Gehirn führen.

Diese Erkenntnisse, welche der Vergleichstest von den Fernsehmachern aufgedeckt hat, wurde in den meisten Medien schlicht ignoriert. Warum das so ist, darüber lässt sich nur spekulieren. Es stellt sich auch die Frage, ob sich die Forschung bewusst ist, dass dieses Kontrastmittel in den Haushalten aus dem Wasserhahn fliesst und wir alle davon betroffen sind.

Wer sich die Sendung gerne ansehen möchte, findet hier den Link zum Beitrag:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst#/beitrag/video/2144212/McDonald’s-gegen-Burger-King

Stammkunden-Marketing: Polieren Sie Ihre Kunden und nicht Ihre Marke!

25. Oktober 2013 Keine Kommentare

Kleinunternehmer aufgepasst: Wie man mit einer eigenen Kundenzeitung die Mund-zu-Mund-Werbung ankurbelt

Werbung im Kleinbetrieb und in Einzelunternehmen folgt komplett anderen Gesetzmässigkeiten als bei Grossbetrieben. Der Grund: Die Werbe-Budgets sind beschränkt. Lesen Sie hier, wie Sie mit einer eigenen Kundenzeitung Ihre Kunden an sich binden und diese zu Ihren besten Verkäufern machen.

Gibt ein Kleinbetrieb für Werbung Geld aus, muss es sich sofort rechnen. Sonst ist das Geld zum Fenster hinausgeworfen oder den Jordan hinunter gespühlt. Beides gilt es zu vermeiden. Wir werden tagtäglich mit der Werbung der Grossfirmen mit ihren Millionenbudgets penetriert. Darum denken viele, kleine Firmen, sie müssten das auch so machen. Das denken übrigens auch die meisten Werbeagenturen und verschleudern so die ihnen anvertrauten Kundengelder. Der grösste Unterschied zwischen einem Grossbetrieb und einem kleinen Unternehmen besteht darin, dass der Grossbetrieb ganz andere Ziele verfolgt. Welche? Lesen Sie selbst:

Markenpflege verschlingt Unsummen. Wenn Sie das Budget dafür nicht haben, Sparen Sie sich dieses Geld.

Markenpolitur verschlingt Unsummen!

Eines der Ziele im klassischen Marketing ist, seine Marke bekannter zu machen. Man möchte erreichen, dass man diese Marke kennt und wenn möglich auch die richtigen Bilder dazu generiert. Das ist legitim und für Grossfirmen vielleicht sogar lebenswichtig. Der Nachteil: Die exorbitanten Kosten! Es verschlingt Unsummen, um dieses Ziel zu erreichen. Da kann der Kleinunternehmer nicht mithalten. – Muss er auch nicht!

Sofortiger Umsatz und Gewinn!

Wer als Inhaberin oder Inhaber eines kleinen Unternehmens mit seiner Werbung „richtig“ Erfolg haben will, wählt eine komplett andere Strategie. Es gibt Rezepte für Spitzenküche und es gibt Rezepte für Hausmannskost. Es gibt Werbekonzepte für Grossfirmen und es gibt Werbestrategien für Kleinbetriebe. Das muss so sein, weil beide eine komplett andere Zielsetzung verfolgen. Die Grossen möchten die Marke pflegen, die kleinen möchten Umsatz machen. Stimmt’s? Natürlich werden die Grossen das auch machen wollen, aber über einen anderen Weg. – Und der ist für kleine Budgets unerreichbar. Darum einfach bleiben lassen.

Mehr Nutzen für den Kunden

Ein einfaches und erprobtes Mittel, um seine Kunden zu pflegen ist nach wie vor die Kundenzeitung. Aber Achtung! Nur wenn sie auch daher kommt wie eine Kundenzeitung und nicht wie eine Werbe-Broschure. Am besten ist es, wenn Sie selber lernen, wie Sie einen solchen Kundenmagneten erstellen können. Im Seminar: „Kundenzeitungen selber gestalten“ erfahren Sie, wie Sie die Beziehung zu Ihren Kunden sichern und neue Kunden mit viel mehr Informationen aktivieren. Hier ein Beispiel aus der Praxis:

Therapeutin feiert Erfolge mit Kundenzeitung 

Ursula Imhof führt eine Therapiepraxis in Pratteln. Die Praxis läuft nicht so, wie sie es sich gewünscht hätte. Im 2-Tages-Seminar „Kundenzeitungen selber gestalten“ lernt sie, wie sie für ihre Praxis eine Kundenzeitung selber machen kann. Sofort öffnen sich für sie und ihre Arbeit neue Türen und Möglichkeiten. Jetzt kann sie ihre neuen Angebote viel besser verkaufen kann und durch ihre Stammkundenpflege, empfehlen sie ihre Kunden permanent weiter. So bringt diese Massnahme den Kunden Nutzen und ihrer Praxis sofortigen Umsatz. Möchten auch Sie eine eigene Kundenzeitung nach dem Konzept des „Magnetischen Marketings“ erstellen? Hier der Link zur Ausschreibung:

Kundenzeitungen selber gestalten

Möchten Sie sehen, wie eine Kundenzeitung mit hoher Verkaufswirkung aussieht?

Hier die Kundenzeitung von Ursula Imhof als Beispiel:

Seelenharmonie: Zeitschrift für einen ganzheitlichen Zugang zu Gesundheit und Lebensfreude

Thomas Minder gewinnt Abzocker-Initiative im Alleingang

6. März 2013 Keine Kommentare

Warum das Gesicht des streitbaren Parlamentariers nicht unterschätzt werden sollte

Thomas Minder ist Unternehmer und seit kurzem auch Politiker. Hätten sich die Gegner seiner Initiative die 8 Millionen sparen können, um seine Initiative zu bodigen? Lesen Sie hier, wie man aus dem Gesicht eines Menschen seine Durchsetzungskraft und seinen inneren Antrieb ablesen kann.

Das hat es noch nie gegeben: Ein einziger Bürger lanciert eine Initiative und gewinnt die Abstimmung trotz Gegenvorschlag des Parlaments. So etwas zu schaffen, setzt eine grosse innere Stärke voraus. Woran man diese Energie erkennen kann zeigt das Gesicht von Thomas Minder in aller Deutlichkeit.

Die Entschlossenheit ist aus diesem Gesicht klar zu erkennen. Der prägnante Kiefer deutet auf ein starkes Holz-Element hin.

In der Taoistischen Kunst des Gesichter Lesens werden auch die Menschen in fünf Grund-Konstitutionen eingeteilt. Das ist Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser. In der Analogie entspricht dies der Beschreibung der Welt anhand dieser 5 Grundenergien. Auch die Organe des Menschen werde diesen Entsprechungen zugeordnet. Leber, Herz, Magen, Lunge und Niere. Diese Organe repräsentieren die 5 Haupt-Emotionen in der gleichen Reihenfolge: Wut, Liebe, Sorge, Trauer und Angst.

Thomas Minder zählt zum Holz-Element

Der Chef der Firma Trybol hat einen ausgeprägten Kieferknochen und langgezogene Augenbrauen und eine eher längliche Gesichtsform. Diese Zeichen deuten auf sein inneres Wesen und sein Verhalten im Alltag hin. Menschen mit diesen Zeichen setzen sich für Gerechtigkeit ein. Das sind die Kämpfer für die gute Sache.

Sehr gutes Organisationstalent und humanitäres Gedankengut

Was beim Gewinner der Europaweit viel beachteten Abstimmung zur Bekämpfung der Abzocker in den Chefetagen zusätzlich auffällt sind seine ausgeprägten Nasolabialfalten, die links und rechts der Nase bis zum Mund reichen. Das ist ein Hinweis darauf, dass dieser Mann seine Lebensaufgabe gefunden hat und sich nicht im Chefsessel seiner Firma ausruhen möchte. Diese Menschen wollen sich für die gerechte Sache einsetzen und sie haben auch die Kraft und das Talent, diese gewaltigen Hürden zu nehmen. Die hohe Stirn und die klar gezeichneten und vor allem durchgezogenen Stirnfalten weisen darauf hin, dass man es hier mit jemandem zu tun hat, der das Wort „Aufgeben“ nicht kennt und für die Sache kämpft, egal was das für ihn bedeutet.  Im Taoistischen Gesichter Lesen lernt man, welche inneren Talente ein Mensch mit in dieses Leben gebracht hat und daraus formt sich ein entsprechendes Gesicht. Aus diesem Gesicht lassen sich dann Rückschlüsse auf besondere Begabungen ziehen.

Wenn auch Sie lernen wollen, welche Aufgaben und Talente Sie mit in dieses Leben gebracht haben, können Sie das beim 2-Tages-Seminar „Das Tao in der Kunst Gesichter zu lesen“ lernen.

Hier der Link zur Ausschreibung:

http://www.feng-shui-schule.ch/Kurse/Feng-Shui-Spezialkurse/Gesichter-Lesen.html

Möchten Sie mehr über die Kunst des Gesichter Lesens nach der einzigartigen 5- Elemente-Methode wissen?

Erlebnis-Vortrag in Thun am Montag, 18. März 2013 im Hotel Krone am Hauptplatz mit Wendelin Niederberger

Hier geht’s zur Anmeldung:

http://www.feng-shui-schule.ch/Termine.html

Tierseuchengesetz: Wollen Sie auch in Zukunft gesunde Nahrungsmittel?

19. November 2012 2 Kommentare

Die Biobäuerin und Heilpraktikerin Esther Mottier-Gerber erklärt, warum aus ihrer Sicht, das Tierseuchengesetz mit einem „NEIN“ abgelehnt werden sollte

Mit der nächsten Abstimmung über das Tierseuchengesetz, vom Sonntag, 25. November 2012, möchte der Bund erreichen, dass in Zukunft nicht mehr der Bauer entscheiden kann, ob er seine Tiere gegen die jeweils aktuellen Erreger impfen will, sondern der Bund. Wird das neue Gesetz angenommen, so kann jeweils der Bund entscheiden, welche Impfungen er als wichtig ansieht, und den Bauer zwingen alle seine Tiere zu impfen.

Esther Mottier-Gerber gilt als Pionierin in der modernen, ganzheitlichen Landwirtschaft. Mit diesem Beitrag möchte sie darüber informieren, welche Folgen die Annahme des Tierseuchengesetzes haben wird.

Beitrag von Esther Mottier-Gerber:
In anbetracht der Verteilung von Personen welche in der Regierung sind und einen direkten Bezug zur Pharmaindustrie haben, denke ich, dass der Bund sehr oft dafür entscheiden wird, eine Zwangsimpfung anzuorden.
Nun denke ich dass es wichtig ist, dass jeder sich ein paar Gedanken macht, was dies für eine Bedeutung  haben würde.
Für uns Bauern welche sich für eine nachhaltige Landwirtschaft einsetzen, hätte dies gravierende Folgen. Nun denken sie vielleicht warum?
1. Impfungen sind chemische Medikamente. welche als Hilfsstoffe oft fragwürdige Konservierungsstoffe wie zum Beispiel Quecksilber enthalten. Für den Organismus des Tieres sind dies hochgiftige Substanzen, welche das Tier schwächen. Oft wird es mit diesen Substanzen nur fertig wenn es sie so schnell als möglich aus der Blutbahn in den Zwischenzellraum ablagern kann. Dort werden sie jahrelang gelagert. Der Zwischenzellraum ist der Raum, welcher wie der Namen schon sagt, sich zwischen den Zellen befindet. Jede Substanz welche in die Zelle gelangen will, um diese zu ernähren, muss durch den Zwischenzellraum. Sie können sich diesen Raum wie der Eingangsbereich eines Hauses vorstellen. Wie mehr Dinge in diesem Bereich herumliegen, in unserem Fall Schwermetalle, desto länger braucht eine Substanz wie Sauerstoff oder Glucose, bis er diesen Raum durchquert hat und in die Zelle gelangt. Der Stoffwechsel des Körpers wird somit also extrem verlangsamt und geschwächt. Die Regeneration der Zellen wird mühsamer und das Immunsystem langsamer.
2. Wird ein Tier krank, ist es aufgrund dieser Belastungen weniger effizient in der Bekämpfung des jeweiligen Erregers. Dies ist vor allem in der biologischen Landwirtschaft, wo sehr auf eine gute Gesundheit des Tieres geachtet wird und natürliche Heilmittel eingesetzt werden, ein grosses Problem.
3. Ich bin überzeugt, dass aufgrund dieser Schwächung in der Landwirtschaft noch mehr Antibiotika eingesetzt werden und dies sollte aufgrund der Resistenzen von Bakterien auf Antibiotika unbedingt vermieden werden. (Vor kurzem wurde in der Sendung „Rundschau“ darüber berichtet)
4. Für alle, die gerne Fleisch essen, stellt sich die Frage was passiert im Körper, wenn wir Fleisch mit Schwermetallbelastungen essen?
5. Viele Impfstoffe in der Landwirtschaft werden entwickelt, sobald ein Erreger ein Seuchenpotential hat. Aufgrund von Zeitmangel wird dieser bei den Tieren sofort eingesetzt, ohne zu wissen, was dies für Konsequenzen haben wird. Bedenken Sie, dass die meisten Kühe jährlich ein Kalb bekommen: Das heisst, die Mutterkühe sind 9 Monate pro Jahr schwanger und somit ist die Chance gross, dass sie, wird das Gesetz angenommen, regelmässig in ihrer Schwangerschaft geimpft werden. Frühere Erfahrungen zeigen, dass dies oft zu Aborten und manchmal sogar zu Missbildungen führt.
Es stimmt mich traurig, was in der Landwirtschaft zur Zeit alles geschieht und das Tiere so wenig respektiert werden.  Ich bin mir sicher, dass ein Impfobligatorium keine Vorteile für die Gesundheit von Nutztieren und schon gar nicht für die Gesundheit von Fleischkonsumenten bringen wird,  – im Gegenteil. Dieses Gesetz betrifft nicht nur uns Bauern, sondern auch alle Menschen, die Tiere respektieren. Ich glaube fest daran, dass wir nur glücklich werden, wenn wir in Harmonie mit der Natur leben und lernen, ihr voll und ganz zu Vertrauen. Krankheiten hat es schon immer gegeben und wird es auch immer geben. Nehmen wir sie an, so können wir viel von ihnen lernen und dank ihnen wachsen.
Esther Mottier-Gerber, Biobäuerin und Naturheilpraktikerin, Chateâu-d’Oex.
Zur Abstimmung über das Tierseuchengesetz vom Sonntag, 25. November 2012
Mehr Informationen unter der Webseite: Ihr-Lebenskreis.ch