Mehr Harmonie und Lebensqualität im 2012

30. Dezember 2011 Keine Kommentare

20 Minuten bringt es auf den Punkt – Schweizer setzen im neuen Jahr auf Harmonie!

Es ist eine Umfrage, die uns hoffen lässt: Laut einer zum dritten Mal durchgeführten Studie “Hoffnung 2012″ zeigt sich, dass das private Umfeld gegenüber dem letzten Jahr an Bedeutung zugelegt hat. “Die Schweizer setzen ihre grössten Hoffnungen in eine intakte Beziehung und eine stabile Familie.

Das gibt zur Hoffnung Anlass, dass Feng Shui in den nächsten Jahren den Stellenwert bekommt, den es auch verdient. Immer mehr Menschen werden sich bewusst, wie gross die Bedeutung eines harmonischen Umfeldes für die Lebensqualität ist.

“Zum ersten Mal ist ein harmonisches Umfeld sogar wichtiger als die persönliche Gesundheit”, sagt Studienleiter Andreas Walker. Weiter gewichten die Schweizer trotz Wirtschaftskrise zudem eine sinnvolle Arbeit höher ein, als eine erfolgreiche und sichere Tätigkeit. Mehr dazu in folgendem Beitrag, der im “20 Minuten” erschienen ist:

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/10533064

Wie wir alle wissen, trägt Feng Shui sehr viel dazu bei, die Harmonie im persönlichen Umfeld zu stärken. In den letzten Jahren stellen wir auch eine stetige Steigerung der Nachfrage nach entsprechenden Angeboten fest.

Wer sich im neuen Jahr auch eine Analyse des eigenen Umfeldes gönnen möchte, um von dieser Kraft zu profitieren, kann sich schon jetzt für die nächsten Beratungs-Workshops mit einer Expertise vor Ort anmelden. Hier der Link zum Angebot:

http://www.feng-shui-schule.ch/Kurse/Feng-Shui-Grundkurse/Feng-Shui-Beratungs-Workshop-I-fuer-Haus-und-Wohnung.html

Mit diesem frohen Aussichten wünschen wir allen Leserinnen und Lesern des Feng Shui Erfolgs-Blogs der Feng Shui Schule Schweiz FSS einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns darauf, im neuen Jahr wieder zu mehr Harmonie und Wohlstand beitragen zu dürfen.

Feng Shui im Facebook

8. Dezember 2011 Keine Kommentare

Feng Shui interessiert Facebook-Gemeinde mehr als Fukushima

Das ist ja echt eine Sensation und man kann kaum glauben, was man da liest:  Feng Shui schlägt Fukushima! Nein, nicht dass man mit Feng Shui das Problem mit der Atom-Tragödie lösen könnte. Das ist damit nicht gemeint. Es geht hier darum, welche Themen im Facebook am meisten interessiert haben. Lesen Sie selbst…

Wie es scheint, ist in Italien Feng Shui ein viel grösseres Thema, als bisher angenommen. Zumindest wenn man diesem Beitrag glauben schenken darf. Der in der Zeitung “Die Südostschweiz” erschienene Artikel bestätigt, dass in Italien unter den Facebook Nutzern Feng Shui zu den ganz grossen Inhalten gehört. Dabei erscheint der “Facebook-Feng-Shui-Reporter” nur in Deutsch. Ihr kennt den “Facebook-Feng-Shui-Reporter” noch nicht? Das soll sich hiermit ändern. Wer immer wieder die neusten Tipps des virtuellen Feng Shui Reporters auf Facebook lesen möchte, kann hier den auf diesen Link klicken:  http://www.facebook.com/Fengshuischule

Jubiläums-Ausgabe Neumondbrief Nr. 88

26. September 2011 Keine Kommentare

Warum sich immer mehr Leute ein Gratis-Abonnement des beliebten Neumondbriefes bestellen

Es ist schon einige Jahre her, seit wir angefangen haben, alle Kundinnen und Kunden sowie alle an Feng Shui und ganzheitlichen Themen interessierte, mit einem monatlichen Newsletter zu beliefern.

Dieser Newsletter erfreut sich immer stärkerer Beliebtheit, weil darin immer viele Tipps und Tricks enthalten sind. Aber auch Kommentare zum aktuellen Zeitgeschehen. Der Neumondbrief richtet sich an Leute, die sich für geschäftliche und private Themen und Gesellschaftsfragen interessieren, die aber aus einem ganzheitlichen Blickwinkel kommentiert werden.

Herzliche Gratulation zum 88. Neumondbrief von Wendelin Niederberger, Ausbildungsleiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS.

Der Neumondbrief ist gratis und kann jederzeit über folgende Internetseite abonniert werden:

http://www.feng-shui-schule.ch/Newsletter.html

Die Adressen werden zu keiner Zeit für andere Zwecke verwendet und auch nicht weitergegeben.

Ohne Abonnement ist es ist nicht möglich, die aktuellen Neumondbriefe zu erhalten. Bei der Jubiläums-Ausgabe Nr. 88 machen wir eine Ausnahme. Dieser Brief wird hier zum ersten Mal als Download veröffentlicht.

https://files.me.com/wendelin/n0d7ng

(Wenn der Link nicht aktiv ist, URL kopieren und in Browser einsetzen)

 

Der aktuelle Neumondbrief Nr. 88 vom Oktober 2011 handelt von folgenden Themen:

+ + + Bravo des Monats + + +

Det Müller, ein stiller Kämpfer für eine bessere Welt:
Warum jeder von uns den LOHA’s Blog abonnieren sollte.

+ + + 1. Top Tipp des Monats + + +

Die Zahl 8 und deren Bedeutung:
Wie Ihr mit kraftvollen Zahlen positive Energie erzeugt.

+ + + 2. Feng Shui Tipp + + +

Das Jahr 2012 beginnt am 11. November 2011:
Einladung zum 11. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen.

+ + + 3. Feng Shui Tipp + + +

Trommeln, was das Zeug hält!
Warum Ihr Euch für das einmalige TrommelPower-Wochenende mit Jens Zygar unbedingt einschreiben müsst

Wer gerne mehr von vielen weiteren spannenden Beiträgen lesen möchte, hier der Link zu den “Best of…Neumondbriefe:

Best of…Neumondbriefe 2007:
Mehr als 60 Seiten kompakter Informationen und Feng Shui Tipps. Beinhaltet die Jahresserie “Die Kraft der Farben”
http://www.feng-shui-schule.ch/pdf/BestofNeumondbrief2007.pdf

Best of…Neumondbriefe 2008:
Mehr als 80 Seiten kompakter Informationen und Feng Shui Tipps. Beinhaltet Themen wie, “Räuchern”, “Sex im Schlafzimmer”, “Bravo des Monats”, “Wohlfühlplatz im Garten” und viele Themen, die im Jahr 2008 aktuell waren.
http://www.feng-shui-schule.ch/pdf/BestofNeumondbrief2008.pdf

Möchten Sie dabei sein, wenn Wendelin Niederberger seine Feng Shui Beratungen durchführt? Er betreibt die Facebookseite der Feng Shui Schule Schweiz und lädt dort unter dem Pseudonym Der “Facebook-Feng-Shui-Reporter” unterwegs: laufend neue Beiträge aus dem Beratungsalltag. Auf den Link drücken und mit dem “Gefällt mir” Knopf die Beiträge abonnieren.

http://www.facebook.com/Fengshuischule

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Feng Shui auf kleinstem Gartenraum

23. September 2011 1 Kommentar

Grosser Wettbewerb: Wer baut den schönsten Mikrogarten?

Wir alle kennen und erfreuen uns an den fantastischen Zen-Gärten, die man in Japan, vor allem in Kyoto, bei jedem Tempel bewundern kann. Auch in vielen Privathäusern und Geschäften findet sich ein Platz, um die Kraft der Natur in der Nähe zu haben. Manchmal sind es nur gerade ein paar wenige Quadratmeter, die das Auge mit einer unglaublichen Vielfalt erfreuen.

Das Ziel eines Gartens ist es, das Universum im Kleinformat abzubilden. Hier ein Prachtsgarten auf ganz wenigen Quadratmetern, den wir in Japan im Hinterhof eines Modegeschäfts in Kyoto entdeckt haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber was ist das Geheimniss dieser Gärten? Welche Gesetzmässigkeit verbirgt sich hinter diesen paradiesischen Kraftpunkten im Bonsai-Format? Sind diese Mikro-Kraftpunkte nur in der asiatischen Welt regelkonform? Schauen wir uns in unseren Breitengraden auf den Balkonen, Terassen und Sitzplätzen um, weht dem leidgeprüften Auge oft nur der Charme von kalten Zementplatten oder moosbewachsenen Balkonwänden entgegen. Um dem Ganzen die passende Abrundung zu geben, wird der öde Platz an der frischen Luft mit einem entsprechend geschmacklosen weissen Plastikstuhl dekoriert. Fertig ist das, was man hierzulande “Balkonien-Oase” nennt. Da man kaum jemals etwas anderes sieht, kommt niemand auf die Idee, Abhilfe zu schaffen und den, zumindest während den Sommermonaten, wertvollsten Platz in der Wohnung, mit einer etwas geschmackvollerer Gestaltung aufzupeppen.

So oder ähnlich sieht die mehr oder weniger standartisierte Einheitsgestaltung der meisten Schweizer Terrassen und Balkone aus.

Dagegen müssen wir etwas unternehmen. Es grenzt schon fast an Verletzung der Menschenrechte, dass so viele Menschen in einem so unwürdigen Umfeld ihren Sommer verbringen müssen.

Darauf gilt es bei der Gestaltung einer kraftvollen Terrassengestaltung zu achten:

1. Der Boden
Dieser sollte lebendig gestaltet werden. Mit Holz oder Steinen lassen sich wunderbare Kombinationen herstellen.

2. Die Dekoration
Hier sollte darauf geachtet werden, dass kein Sammelsurium entsteht. Diese sollten im Stil aufeinander abgestimmt sein.

 

3. Das Wasser
Wasser gehört auf jeden Balkon und jede Terrasse in irgend einer Form.

4. Die Möbel
Es gibt nichts hässlicheres als die Plastikmöbel, die in Milliardenauflage die ganze Erde verschandeln. Wenn Möbel, dann aus natürlichen Materialien wie Holz oder Metall. Wenn Kunststoff, dann die unverwüstlichen und doch edlen Dedon-Produkte.

5. Die Beleuchtung
Die Beleuchtung des Gartens sollte nicht an der Hauswand angebracht sein. Der beste Platz für Licht ist am äusseren Ende. So wird der Blickpunkt zum Erlebnis für die Betrachter.

6. Die Ausrichtung
Steht ein Esstisch auf der Terrasse, sollte dieser so ausgerichtet sein, dass niemand an die Hauswand schauen muss. Am besten ist es also den Tisch um 90 Grad zu drehen.

Wer baut den schönsten Kraftpunkt auf dem Balkon oder auf der Terrasse?

Es ist Zeit, etwas gegen langweilige und geschmacklose Terrassengestaltung zu unternehmen. Darum startet die Feng Shui Schule Schweiz FSS einen Wettbewerb, um aus den Schweizer Balkonen und Terrassen wieder richtige Kraftpunkte zu machen. Mitmachen kann jeder, der eine Terrasse oder einen Balkon hat. Der Gewinner oder die Gewinnerin bekommt eine Einladung zur Teilnahme an einem 2-Tages-Seminar mit Wendelin Niederberger nach freier Wahl. Der Einsendeschluss ist am 1. September 2012. Ihr habt also genügend Zeit, in die Hände zu spucken und aus Euren Terrasse einen Kraftpunkt zu schaffen.

Hier ein ganz besonders gelungenes Exemplar einer Terrassengestaltung, wie man sie nur selten sieht. Design und Planung: Nany Zimmermann, Technische Umsetzung: Thomas Uebelhart. Herzliche Gratulation zu diesem Meisterwerk.

Damit Ihr alle motiviert werdet, für Euch selber einen tollen Kraftplatz zu schaffen, hier dieses wunderbare Beispiel, wie eine einfache Terrasse zu einer Oase der Sinnlichkeit wird. In diesem Garten wurde alles richtig gemacht. Sogar das Zentrum ist mit Wasser markiert und die Wege motivieren zu einem Rundgang, obwohl der Platz beschränkt ist. Da werden alle Nachbarn neidisch sein.

Wer mehr über die Gestaltung von Garten wissen möchte, findet hier einen ähnlichen Beitrag im Blog:

http://www.feng-shui-schule.ch/blog/2008/08/01/gartengestaltung-nach-feng-shui/

Wer lernen möchte, wie man aus seinem Garten einen Kraftplatz macht, besucht das Seminar “Mein kraftvoller Feng Shui Garten” bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt am Kurs ihr eigenes Gartenkonzept unter Anleitung erstellen und fixfertig mit nach Hause nehmen. Mehr dazu unter:

http://www.feng-shui-schule.ch/Kurse/Feng-Shui-Aufbaukurse/Feng-Shui-Workshop-Mein-kraftvoller-Feng-Shui-Garten.html

 

 

Einblick in das Chinesische Weltbild: Hungry Ghost Festival

3. September 2011 Keine Kommentare

Wie die Chinesen ihre Ahnen in ihr Leben integrieren

Das Chinesische Jahr beginnt jeweils am 4. Februar. Das ist der erste Monat des Jahres. Im 7. Monat des Jahres, also im August, ist traditionell das “Hungry Ghost Festival”. Lesen Sie hier, um was es bei diesem Ritual geht.

Wendelin Niederberger im chinesischen Tempel, wo zu ehren der Toten riesige Mengen Opfergaben am traditionellen Hungry-Ghost-Festival überreicht werden.

Das Fest der “Hungrigen Geister” gilt den Seelen jener Toten, die auf Erden keine Angehörigen mehr haben. Wie alle Seelen, kehren auch diese zu bestimmten Zeiten auf die Erde zurück. Da ihnen niemand Opfer darbringt, können sie unter den Lebenden Unheil anrichten. Man stimmt sie günstig, indem man ihnen Opfer darbringt und sie beschenkt.

Das Fest beginnt jeweils am 15. Tag des 7. Monats nach chinesischem Kalender und endet am 30. Tag. Damit bleibt genügend Zeit, die Gräber zu besuchen und auch der eigenen Toten zu gedenken. Nebst Opfergaben wie Früchte, Blumen und Eistee, wie hier im Bild gezeigt, wird auch jede Menge Papiergeld verbrannt und dem Feuer übergeben. Über den Rauch gelangen diese Dinge in den Besitz der Toten.

In Tat und Wahrheit ist diese Zeit eine Übergangsphase, wo sich die beiden Welten besonders gut treffen können, da die Polarität vom Yang zum Yin wechselt. Ähnlich wie bei uns, wo Mitternacht als “Geisterstunde” bezeichnet wird, weil es der Wechsel von einem Tag zum nächsten repräsentiert. Immer in diesen Phasen kommen sich die Frequenzen von materieller und geistiger Welt besonders nahe. Man sagt auch, dass sich die Tore der Geisterwelt in diesen Zeiten öffnen.