Minergiehäuser schaden der Gesundheit

1. Dezember 2012 1 Kommentar

In der Pädagoschischen Hochschule Zürich herrscht „Dicke Luft“

Spätestens dann, wenn ein junger Student aufgrund der schlechten Luft im Hörsaal in Ohnmacht fällt, sollte es allen bewusst werden, dass diese Häuser ein gröberes Problem haben.

In der neuen Pädagogische Hochschule in Zürich stinkt es gewaltig. Im stickigen Raumklima, verursacht durch den unsäglichen Minergiestandard fällt ein Schüler in Ohnmacht und verletzt sich.

Sie sind voll des Lobes, die Politiker, allen voran die Bildungsdirektorin Regina Aeppli (SP) Zürich, wenn es darum geht die Vorteile der modernen Energiesparhäuser zu verkünden. Sie sprach bei der Einweihung der neuen Pädagogischen Hochschule sogar von einem „Glücksfall“. Auch der Direktor der Anstalt, Walter Bircher, posaunt ins gleiche Horn: „Ab sofort können sich die Studierenden auf Studieren konzentrieren!“ Stellt sich nur die Frage, wie man in diesen stickigen Räumen überhaupt eine Chance hat, sich konzentrieren zu können. Gut zu wissen, dass endlich auch die Presse kritische Berichte über den Minergiewahn veröffentlicht. So gelesen im Tages-Anzeiger vom 1. Dezember 2012. Hier der Link zum Beitrag:

Student fällt in der Gesangstunde in Ohnmacht

Warum lassen sich die Beamten immer wieder von der Marketing-Strategie der Minergie-Päpste übers Ohr hauen? Nach wie vor meint man, dass der Minergie-Standart ein offizielles Label ist, der für die Menschen gemacht wurde, um ihnen zu helfen Kosten zu sparen. Dabei ist es nichts weiteres als ein cleverer Schachzug der Baubranche, um grössere Margen zu ergattern auf dem Buckel der „Grünen Öko-Welle“. Mit „Sparen“ und „Öko“ hat man die Leute im Sack und keiner denkt mehr darüber nach, ob dieses System nicht auch andere Nachteile mit sich bringt. Und die Nachteile folgen auf dem Fuss: „Diese Häuser sind eine Katastrophe für die Gesundheit und sollte schlicht und einfach verboten werden!“

Beobachter berichtete schon vor Jahren über die Probleme mit dem Minergie-Standart

Es ist schon einige Jahre her, seit die Zeitschrift „Beobachter“ einen kritischen Beitrag zu diesen gesundheitsgefährdenden Häuser publik gemacht hat. Nun zeigt sich immer mehr, dass man mit dem luftdicht abgeschotteten Häuser auf dem Holzweg ist. Es bestätigt sich, was Feng Shui Experten schon seit Jahren fordern: „Die Häuser müssen so gebaut werden, dass sich die Menschen darin wohl fühlen und vitale, fliessende Energie die Räume durchdringen. Wie die Haut des Menschen atmen muss, so muss auch die Hülle des Hauses atmen können. Ist dies nicht gewährleistet, besteht „Erstickungsgefahr“. Nie wird eine Lüftung das Öffnen der Fenster ersetzen können. Auch hier sind die Leute äusserst clever vorgegangen und nennen den künstlichenLuftzufluss „Komfortlüftung“. – „Intensivstation“ wäre wohl der treffendere Begriff für diese Bauweise.

Wer den schon vor Jahren erschienenen Beitrag des Beobachters gerne lesen möchte, findet hier den entsprechenden Link:

http://www.feng-shui-schule.ch/pdf/fengshui_im_minergiehaus.pdf

Fazit: Es wird langsam Zeit, dass solche Häuser nicht mehr gebaut werden dürfen, ohne dass ein Feng Shui Experte dafür sorgt, dass der gesunden Bauweise Rechnung getragen wird. Mittlerweile gibt es Feng Shui Berater, die sich für die Beratungen von Schulen spezialisiert haben. Entsprechende Adressen können beim Sekretariat der Feng Shui Schule Schweiz (FSS) angefordert werden.

mailto: info@feng-shui-schule.ch

 

Tierseuchengesetz: Wollen Sie auch in Zukunft gesunde Nahrungsmittel?

19. November 2012 2 Kommentare

Die Biobäuerin und Heilpraktikerin Esther Mottier-Gerber erklärt, warum aus ihrer Sicht, das Tierseuchengesetz mit einem „NEIN“ abgelehnt werden sollte

Mit der nächsten Abstimmung über das Tierseuchengesetz, vom Sonntag, 25. November 2012, möchte der Bund erreichen, dass in Zukunft nicht mehr der Bauer entscheiden kann, ob er seine Tiere gegen die jeweils aktuellen Erreger impfen will, sondern der Bund. Wird das neue Gesetz angenommen, so kann jeweils der Bund entscheiden, welche Impfungen er als wichtig ansieht, und den Bauer zwingen alle seine Tiere zu impfen.

Esther Mottier-Gerber gilt als Pionierin in der modernen, ganzheitlichen Landwirtschaft. Mit diesem Beitrag möchte sie darüber informieren, welche Folgen die Annahme des Tierseuchengesetzes haben wird.

Beitrag von Esther Mottier-Gerber:
In anbetracht der Verteilung von Personen welche in der Regierung sind und einen direkten Bezug zur Pharmaindustrie haben, denke ich, dass der Bund sehr oft dafür entscheiden wird, eine Zwangsimpfung anzuorden.
Nun denke ich dass es wichtig ist, dass jeder sich ein paar Gedanken macht, was dies für eine Bedeutung  haben würde.
Für uns Bauern welche sich für eine nachhaltige Landwirtschaft einsetzen, hätte dies gravierende Folgen. Nun denken sie vielleicht warum?
1. Impfungen sind chemische Medikamente. welche als Hilfsstoffe oft fragwürdige Konservierungsstoffe wie zum Beispiel Quecksilber enthalten. Für den Organismus des Tieres sind dies hochgiftige Substanzen, welche das Tier schwächen. Oft wird es mit diesen Substanzen nur fertig wenn es sie so schnell als möglich aus der Blutbahn in den Zwischenzellraum ablagern kann. Dort werden sie jahrelang gelagert. Der Zwischenzellraum ist der Raum, welcher wie der Namen schon sagt, sich zwischen den Zellen befindet. Jede Substanz welche in die Zelle gelangen will, um diese zu ernähren, muss durch den Zwischenzellraum. Sie können sich diesen Raum wie der Eingangsbereich eines Hauses vorstellen. Wie mehr Dinge in diesem Bereich herumliegen, in unserem Fall Schwermetalle, desto länger braucht eine Substanz wie Sauerstoff oder Glucose, bis er diesen Raum durchquert hat und in die Zelle gelangt. Der Stoffwechsel des Körpers wird somit also extrem verlangsamt und geschwächt. Die Regeneration der Zellen wird mühsamer und das Immunsystem langsamer.
2. Wird ein Tier krank, ist es aufgrund dieser Belastungen weniger effizient in der Bekämpfung des jeweiligen Erregers. Dies ist vor allem in der biologischen Landwirtschaft, wo sehr auf eine gute Gesundheit des Tieres geachtet wird und natürliche Heilmittel eingesetzt werden, ein grosses Problem.
3. Ich bin überzeugt, dass aufgrund dieser Schwächung in der Landwirtschaft noch mehr Antibiotika eingesetzt werden und dies sollte aufgrund der Resistenzen von Bakterien auf Antibiotika unbedingt vermieden werden. (Vor kurzem wurde in der Sendung „Rundschau“ darüber berichtet)
4. Für alle, die gerne Fleisch essen, stellt sich die Frage was passiert im Körper, wenn wir Fleisch mit Schwermetallbelastungen essen?
5. Viele Impfstoffe in der Landwirtschaft werden entwickelt, sobald ein Erreger ein Seuchenpotential hat. Aufgrund von Zeitmangel wird dieser bei den Tieren sofort eingesetzt, ohne zu wissen, was dies für Konsequenzen haben wird. Bedenken Sie, dass die meisten Kühe jährlich ein Kalb bekommen: Das heisst, die Mutterkühe sind 9 Monate pro Jahr schwanger und somit ist die Chance gross, dass sie, wird das Gesetz angenommen, regelmässig in ihrer Schwangerschaft geimpft werden. Frühere Erfahrungen zeigen, dass dies oft zu Aborten und manchmal sogar zu Missbildungen führt.
Es stimmt mich traurig, was in der Landwirtschaft zur Zeit alles geschieht und das Tiere so wenig respektiert werden.  Ich bin mir sicher, dass ein Impfobligatorium keine Vorteile für die Gesundheit von Nutztieren und schon gar nicht für die Gesundheit von Fleischkonsumenten bringen wird,  – im Gegenteil. Dieses Gesetz betrifft nicht nur uns Bauern, sondern auch alle Menschen, die Tiere respektieren. Ich glaube fest daran, dass wir nur glücklich werden, wenn wir in Harmonie mit der Natur leben und lernen, ihr voll und ganz zu Vertrauen. Krankheiten hat es schon immer gegeben und wird es auch immer geben. Nehmen wir sie an, so können wir viel von ihnen lernen und dank ihnen wachsen.
Esther Mottier-Gerber, Biobäuerin und Naturheilpraktikerin, Chateâu-d’Oex.
Zur Abstimmung über das Tierseuchengesetz vom Sonntag, 25. November 2012
Mehr Informationen unter der Webseite: Ihr-Lebenskreis.ch

Wird die Zahl 11 zu unserem Schicksal?

13. April 2011 Keine Kommentare

Tragen Zahlen eine Information in sich und was hat die eigenartige 11er Reihe zu bedeuten?

Alle von uns erinnern sich an ein Datum: Der 11. September 2001 als das Symbol der 11, die beiden Türme des World Trade Centers in New York, in sich zusammenkrachten. Dahinter steckt eine tiefe Symbolik, die nur jemand verstehen kann, der offen ist für Informationen, die über das normale Mass hinaus gehen. Wie dem auch sei, in diesem Jahr (2011) zeichnet sich eine weitere interessante 11er Reihe ab, die zwar reiner Zufall sein kann, aber nur, wenn man an dieses Konzept glaubt.

Die aktuellste 11er Konstellation hat wieder mit der Sonne zu tun. Am 11. April 2011 hat die Sonne einen grossen geomagnetischen Sturm verursacht. Bevor der Sturm ausgelöst wurde fotografierten Astronomen dieses Bild auf der Sonne. Ein Fisch!

Doch alles schön der Reihe nach: Alles begann am 11. Januar 2011. Von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen ist in Grönland die Sonne aus der Polarnacht erschienen. Das ist zwar nichts, worüber es sich zu schreiben lohnt. Doch wenn man das Datum untersucht, dann ist in der drittgrössten Stadt Grönlands die Polarnacht noch nie am 11. Januar zu Ende gegangen. Seit ewigen Zeiten zeigt sich die Sonne jeweils am 13. Januar über dem Horizont. Was ist geschehen? Kein Mensch weiss es. Ausser die Experten, die krampfhaft nach einer Ursache suchen. Alles, was ihnen einfällt ist die lapidare Erklärung, dass sich aufgrund der Eisschmelze der Horizont verändert habe. Diese Erklärung entspricht zwar nicht der Wahrheit, aber zumindest hört sie sich beruhigend an.

Hier der Link zum Bericht über die verfrühte Rückkehr der Sonne nach der Polarnacht: „Grönländer Sonne kommt zu früh.“

Jetzt geht es weiter in der 11er Reihe:

Der 11. Februar 2011 ist ein wichtiges Datum laut dem Maya Kalender. Gut, davon hält die Wissenschaft natürlich nichts und deshalb ist dieses Ereignis rein zufällig. Aber an diesem Tag ist der Eintritt in die letzte Ebene der Entwicklung der Menschheit. Und was passierte an diesem Tag? Der langjährige Machthaber in Ägypten, Präsident Mubarak, hat seinen Rücktritt erklärt. Das hat den ganzen arabischen Raum aufgeweckt und gezeigt, dass die Zeit der Unterdrückung durch Diktatoren nicht mehr in die neue Zeitqualität passen. Ein absolut historisches Ereignis. Und dieser Prozess entwickelt sich ständig weiter.

Dann kommt der 11. März 2011. Dieses Datum wird uns Menschen genau so in Erinnerung bleiben, wie das Datum vom 11. September 2001. Das horrende Erdbeben in Japan mit dem Tsunami und dem daraus folgenden Super-GAU im Atromkraftwerk Fukushima. Atomkraft ausser Kontrolle! Der Reaktor konnte nicht mehr gekühlt werden und das direkt am Meer gelegene Kraftwerk verseucht die Umgebung und das Meer. Spätestens jetzt wird jedem noch so kühlen Skeptiker klar, dass sich hier etwas entwickelt, das historische Dimensionen hat. Warum Japan? Darüber kann man nur spekulieren. Aus ganzheitlicher Sicht gibt es schon Erklärungen, aber das wird wohl im Anbetracht der Katastrophe eher als zynisch ausgelegt werden. Erinnern möchte ich trotzdem an die Horrorbilder, die um die Welt gingen, wie die Japaner mit den Delphinen umgehen, die den Menschen ja sehr ähnlich sind. Die Erwähnung dieser Tatsache soll aber nicht so aufgefasst werden, als ob man mit dem Finger auf jemanden zeigen wolle. Die Verantwortung dafür tragen wir alle, – und zwar ausnahmslos. Zur Erinnerung hier ein Link zu diesen schrecklichen Bildern in den Medien:

http://www.focus.de/panorama/welt/umwelt-japan-wieder-abschlachtung-von-delfinen-begonnen_aid_548013.html

Aus Sicht der Chinesischen Astrologie lässt sich die Katastrophe in Japan auch sehr gut erklären. In diesem Jahr kumuliert sich die katastrophale Energie im Osten. Da Japan, als Land der aufgehenden Sonne, für den Osten auf diesem Planeten steht, verwundert es nicht, dass es dieses Land getroffen hat. Eine Katastrophe solchen Ausmasses lässt sich nicht vorhersagen, das wäre Spekulation. Aber spannend ist es immer wieder, wie akkurat auf dieser astrologischen Ebene die Ereignisse und Entwicklungen interpretiert werden können.

Jetzt haben wir bereits den 11. April 2011 erreicht. Und was ist passiert? Hat sich die Reihe fortgesetzt?  Gibt es auch an diesem 11. des Jahres eine Besonderheit?

Ausser dass ein weiteres schweres Beben in Japan war und der Ghanesische Präsident (Ich glaube das würde korrekt ivorisch heissen) endlich aus seinem Bunker hervorkroch und den Hut nahm und eine Bombe in der U-Bahn in Minsk los ging und die Sicherheitszone in Japan ausgeweitet wurde, ist nichts wirklich bedeutendes passiert. Wir haben uns schon so an diese täglich einströmenden Meldungen gewöhnt, dass es kaum mehr wahrgenommen wird. Also richten wir unseren Blick einmal mehr zum Himmel. Hier bahnt sich ja der 24. Sonnenzyklus an, der eigentlich schon seit 2 Jahren erwartet wird. Je länger sich die Sonne ruhig verhält, desto stärker werden wohl die Ausbrüche sein. Die elektromagnetischen Stürme, die dann die Erde treffen, können einen verheerenden Einfluss auf die elektrische Versorgung haben. Und tatsächlich: Es gab einen gewaltigen Ausbruch. Aber das ist noch nicht das spannende dabei. Das gibt es ja hin und wieder. Viel beeindruckender ist das Bild, das Astronomen kurz vor dem Ausbruch fotografiert haben. Eindeutig zu erkennen, ein Delphin. Dieser Blick zur Sonne bringt wieder den Beitrag von Dr. Dieter Broers in Erinnerung mit dem Titel: Ist die Sonne unser Schicksal? Wer diesen schon vor ein paar Jahren erschienenen Artikel gerne lesen möchte, findet hier das PDF: http://www.feng-shui-schule.ch/pdf/fachartikel_dieterboers.pdf
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir in einer extrem spannenden Zeit leben. Halten wir die Augen und Ohren offen, können wir auch erkennen, dass sich vieles auf eine ganz neue Ebene entwickelt. Was das für jeden von uns bedeutet, muss schlussendlich auch jeder für sich beantworten können.

Möchten Sie über die weitere Entwicklung der sich abzeichnenden 11er Reihe informiert werden? Abonnieren Sie den spannenden Feng Shui Internetbrief: „Notizen zum Neumond“ unter diesem Link: http://www.feng-shui-schule.ch/Newsletter.html

 

Messe „Lebenskraft“: Jahrmarkt der Eso-Szene im Fernsehen

7. April 2011 Keine Kommentare

Heiler, Handleser und Scharlatane im Kreuzfeuer der Kritik

Jedes Jahr sollen 8000 Personen ins Volkshaus nach Zürich pilgern, um sich von den neusten spirituellen und geistigen Entwicklungen inspirieren zu lassen. Das Schweizer Fernsehen schickt eine Journalistin, um der Seriosität dieser Veranstaltung auf den Zahn zu fühlen.

Die Messe Lebenskraft in Zürich zieht jedes Jahr mehr als 8000 "Suchende" in ihren Bann. Worin liegt die Faszination des Übersinnlichen?

Zugegeben, es besteht die Gefahr, dass auch Feng Shui diesem Brei der esoterischen Auswüchse zugeordnet werden kann. Das ist auch der Grund, warum dieser Fernsehbeitrag hier Erwähnung findet. „Von Hoffnung, Hellsehern und Heilversprechen“ war der Titel der Sendung. Die Ausgangslage ist klar: Der Beitrag ist von vornherein darauf ausgerichtet, alles was dort geschieht ins Lächerliche zu ziehen. Betrachtet man die Leute, die befragt wurden, ist man geneigt, der Journalistin recht zu geben. Braucht es wirklich golden glänzende Stirnbänder, wallende Gewänder oder verfilzte Haare, um als echter Heiler und Hellseher akzeptiert zu werden?

Schnell wird alles, was wir in unserer Gesellschaft nicht erklären können, in diese Schublade gesteckt. Aber sind Handleser wirklich nur darauf aus, den Leuten für viel Geld Phantasien zu verkaufen? Gibt es keine Menschen, die übersinnliche Fähigkeiten haben und tatsächlich Hilfe anbieten können?

Sogar die Messeleiterin höchst persönlich liess sich vor laufender Kamera von einer Aura-Chirurgin operieren. Mit Hilfe der russischen Heilerin wollte sie ihre Gallensteine loswerden. Die im Anschluss der Messe durchgeführte schulmedizinische Ultraschalluntersuchung brachte natürlich zu Tage, dass der spirituelle Eingriff ohne Messer und Skalpell keine Wirkung zeigte und die Gallensteine, auch unter Einsatz der Paranormalen Chirurgie, nach wie vor genau so da waren, wie schon vorher.

Gibt es nun Leute, die aus der Hand eines Menschen etwas über dessen Persönlichkeit aussagen können? Gibt es Heiler, die mit unsichtbaren Kräften den Menschen tatsächlich helfen können? Wir alle wissen, dass es diese Fähigkeiten gibt. Wir wissen auch, dass hinter dem Handlesen, Kartenlesen, ja sogar hinter dem Hellsehen oder anderen Fähigkeiten, die ständig in diese Schmuddelecke gedrängt wird, seriöse Gaben oder sogar echtes Wissen stecken kann.

Immer wieder stellt sich die Frage, ob Menschen, die tatsächlich mit diesen Fähigkeiten ausgestattet sind, an solchen Messen auftreten würden? Wir denken nicht. Und warum nicht? Weil sie schlicht und einfach dafür keine Zeit hätten. Die Nachfrage nach ihren Fähigkeiten ist in der Regel so gross, dass sie selbst kaum nachkommen, die lange Reihe der Hilfesuchenden zu bearbeiten.

Sind nun also alle, die sich mit solchen Themen beschäftigen Scharlatane? Sind Heiler, Astrologen, Gesichter-Leser und zu guter letzt auch Feng Shui Berater alles Gauner, die mit einer cleveren Masche den Menschen mit Nonsens das Geld aus der Tasche ziehen? Nutzen diese einfach die Leichtgläubigkeit oder die Not von Hilfesuchenden aus? Das Problem solcher Sendungen ist immer wieder das Gleiche. Auch wenn der etwas skurile und schrullige Humor der betreffenden Journalistin fast schon etwas erheiterndes in sich hatte, so machen die Journalisten immer wieder die gleichen drei Fehler:

1. Sie befassen sich mit einem Thema, dass sie nicht im geringsten interessiert und von dem sie auch keine Ahnung haben.

2. Sie gehen immer dort hin, wo sich genau die Leute tummeln, die tatsächlich diese Fähigkeiten nicht haben.

3. Sie gehen immer mit einer bereits vorgefassten Meinung an das Thema heran und bekommen dann logischerweise bestätigt, dass sie recht haben.

Es gibt Menschen, die haben Fähigkeiten, die übersinnlich sind. Zum Beispiel „Heiler“. Es gibt Menschen, die haben wahres Wissen. Zum Beispiel „Astrologen“, „Handleser“ oder „Gesichterleser“, ja sogar „Fussleser“, wenn Ihr wollt. Würden diese an eine solche Massenveranstaltung gehen, wenn sie tatsächlich mit diesen Fähigkeiten oder echtem Wissen ausgestattet wären? Würden sich diese einer „seriösen“ Prüfung unterziehen lassen, bei der bereits die Prüfungsanlage auf einem falschen Weltbild aufgebaut ist? Das beste Beispiel dafür ist die sich schon gebetsmühlenartig ständig wiederholende Diskussion darüber, ob Homöopathie wirkt oder nicht? Die Diskussion erübrigt sich spätestens dann, wenn jemand nicht bereit ist, ein ganzheitliches Weltbild zum Fundament seiner Betrachtungsweise zu machen. Wer dieses Weltbild aber verstanden hat, wird sich weder auf eine Diskussion einlassen, noch an einer Esoterikmesse einen Verkaufs- oder Präsentationsstand aufstellen. Er wird sicher Gescheiteres zu tun haben. Zum Beispiel den vielen Menschen helfen, die froh sind auf seine Hilfe zählen zu können.

Hier der Link zum Interview mit Wendelin Niederberger bei dem das Weltbild erklärt wird, welches die Wirkung von Feng Shui erläutert:
http://www.feng-shui-schule.ch/blog/2011/04/03/interview-mit-wendelin-niederberger-um-was-geht-es-im-feng-shui-wirklich/

Hier der Link zur Sendung des Schweizer Fernsehens vom 6. April 2011:
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=284ce7f7-ba43-4ca0-8c7f-3a933790e7ee&referrer=http%253A%252F%252Fwww.sf.tv&WT.zugang=front_vid

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Welches Licht braucht der Mensch?

6. September 2010 4 Kommentare

Warum dem Sonnenlicht eine immer grössere Bedeutung beigemessen wird

Der klassischen Glühbirne wurde der Garaus gemacht. Politiker haben in Schnellschuss-Beschlüssen und zur Beruhigung des Gewissens auf Wissenschaftler gehört, die keine ganzheitlichen Zusammenhänge kennen. Die Neuseeländische Regierung ist vorgeprescht und hat als erste Nation die „normalen“ Wolframlampen“ verboten. Doch schon im Jahr 2008 wurde dieses Verbot wieder rückgängig gemacht, weil die potentiellen Risiken der sogenannt „energieeffizienten“ Lampen erkannt wurden.

"Was der Mensch braucht ist das Lichtspektrum der Sonne", betont Wendelin Niederberger und zeigt dies eindrücklich an diesem Bild mit dem Regenbogen

Der moderne Mensch verbringt in der heutigen Zeit etwa 3000 Stunden im sogenannten „Quecksilberlicht“. Nun konnte nachgewiesen werden, dass es für die Augen, die Zellen und für das Hormonsystem schädlich ist, diesem kurzwelligem Licht ausgesetzt zu sein. Wir kommen immer mehr zu Einsicht, dass für ein gesundes Umfeld das langwellige Lichtspektrum des Sonnenlichts wichtig ist.

Messen wir mit unseren Spektrometern, die Farbanteile im Licht, dann sehen wir, dass die Sparlampen einen zu grossen Blauanteil aufweisen. Was fehlt ist Rot- und Nahinfrarotanteile, die für unser Immunsystem und vor allem für die Augen und die Netzhaut sehr wichtig sind. Mittlerweile sind praktisch alle Arbeitsstätten, Altersheime, Schulen, Spitäler und öffentliche Gebäude mit diesem eindeutig schädlichen Quecksilberlicht ausgestattet.

Dabei wäre es schon heute einfach, sogar Arbeitsplätze, zu Licht-Therapie-Plätzen zu machen. Dafür braucht es Spezialisten, welche die Lichtgestaltung aus ganzheitlicher Sicht angehen. Wer sich damit auskennt ist Martin Spörri. Als Ingenieur hat er sich professionell mit der Thematik befasst und berät heute Firmen und Privatleute bei der Gestaltung ihres Arbeits-, und Lebensumfeldes. Wer mehr darüber wissen möchte, findet viele spannende Informationen und fundierte Beiträge auf dieser Homepage: http://www.gesundeslicht.ch/

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