Wird die Zahl 11 zu unserem Schicksal?

13. April 2011 Keine Kommentare

Tragen Zahlen eine Information in sich und was hat die eigenartige 11er Reihe zu bedeuten?

Alle von uns erinnern sich an ein Datum: Der 11. September 2001 als das Symbol der 11, die beiden Türme des World Trade Centers in New York, in sich zusammenkrachten. Dahinter steckt eine tiefe Symbolik, die nur jemand verstehen kann, der offen ist für Informationen, die über das normale Mass hinaus gehen. Wie dem auch sei, in diesem Jahr (2011) zeichnet sich eine weitere interessante 11er Reihe ab, die zwar reiner Zufall sein kann, aber nur, wenn man an dieses Konzept glaubt.

Die aktuellste 11er Konstellation hat wieder mit der Sonne zu tun. Am 11. April 2011 hat die Sonne einen grossen geomagnetischen Sturm verursacht. Bevor der Sturm ausgelöst wurde fotografierten Astronomen dieses Bild auf der Sonne. Ein Fisch!

Doch alles schön der Reihe nach: Alles begann am 11. Januar 2011. Von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen ist in Grönland die Sonne aus der Polarnacht erschienen. Das ist zwar nichts, worüber es sich zu schreiben lohnt. Doch wenn man das Datum untersucht, dann ist in der drittgrössten Stadt Grönlands die Polarnacht noch nie am 11. Januar zu Ende gegangen. Seit ewigen Zeiten zeigt sich die Sonne jeweils am 13. Januar über dem Horizont. Was ist geschehen? Kein Mensch weiss es. Ausser die Experten, die krampfhaft nach einer Ursache suchen. Alles, was ihnen einfällt ist die lapidare Erklärung, dass sich aufgrund der Eisschmelze der Horizont verändert habe. Diese Erklärung entspricht zwar nicht der Wahrheit, aber zumindest hört sie sich beruhigend an.

Hier der Link zum Bericht über die verfrühte Rückkehr der Sonne nach der Polarnacht: “Grönländer Sonne kommt zu früh.”

Jetzt geht es weiter in der 11er Reihe:

Der 11. Februar 2011 ist ein wichtiges Datum laut dem Maya Kalender. Gut, davon hält die Wissenschaft natürlich nichts und deshalb ist dieses Ereignis rein zufällig. Aber an diesem Tag ist der Eintritt in die letzte Ebene der Entwicklung der Menschheit. Und was passierte an diesem Tag? Der langjährige Machthaber in Ägypten, Präsident Mubarak, hat seinen Rücktritt erklärt. Das hat den ganzen arabischen Raum aufgeweckt und gezeigt, dass die Zeit der Unterdrückung durch Diktatoren nicht mehr in die neue Zeitqualität passen. Ein absolut historisches Ereignis. Und dieser Prozess entwickelt sich ständig weiter.

Dann kommt der 11. März 2011. Dieses Datum wird uns Menschen genau so in Erinnerung bleiben, wie das Datum vom 11. September 2001. Das horrende Erdbeben in Japan mit dem Tsunami und dem daraus folgenden Super-GAU im Atromkraftwerk Fukushima. Atomkraft ausser Kontrolle! Der Reaktor konnte nicht mehr gekühlt werden und das direkt am Meer gelegene Kraftwerk verseucht die Umgebung und das Meer. Spätestens jetzt wird jedem noch so kühlen Skeptiker klar, dass sich hier etwas entwickelt, das historische Dimensionen hat. Warum Japan? Darüber kann man nur spekulieren. Aus ganzheitlicher Sicht gibt es schon Erklärungen, aber das wird wohl im Anbetracht der Katastrophe eher als zynisch ausgelegt werden. Erinnern möchte ich trotzdem an die Horrorbilder, die um die Welt gingen, wie die Japaner mit den Delphinen umgehen, die den Menschen ja sehr ähnlich sind. Die Erwähnung dieser Tatsache soll aber nicht so aufgefasst werden, als ob man mit dem Finger auf jemanden zeigen wolle. Die Verantwortung dafür tragen wir alle, – und zwar ausnahmslos. Zur Erinnerung hier ein Link zu diesen schrecklichen Bildern in den Medien:

http://www.focus.de/panorama/welt/umwelt-japan-wieder-abschlachtung-von-delfinen-begonnen_aid_548013.html

Aus Sicht der Chinesischen Astrologie lässt sich die Katastrophe in Japan auch sehr gut erklären. In diesem Jahr kumuliert sich die katastrophale Energie im Osten. Da Japan, als Land der aufgehenden Sonne, für den Osten auf diesem Planeten steht, verwundert es nicht, dass es dieses Land getroffen hat. Eine Katastrophe solchen Ausmasses lässt sich nicht vorhersagen, das wäre Spekulation. Aber spannend ist es immer wieder, wie akkurat auf dieser astrologischen Ebene die Ereignisse und Entwicklungen interpretiert werden können.

Jetzt haben wir bereits den 11. April 2011 erreicht. Und was ist passiert? Hat sich die Reihe fortgesetzt?  Gibt es auch an diesem 11. des Jahres eine Besonderheit?

Ausser dass ein weiteres schweres Beben in Japan war und der Ghanesische Präsident (Ich glaube das würde korrekt ivorisch heissen) endlich aus seinem Bunker hervorkroch und den Hut nahm und eine Bombe in der U-Bahn in Minsk los ging und die Sicherheitszone in Japan ausgeweitet wurde, ist nichts wirklich bedeutendes passiert. Wir haben uns schon so an diese täglich einströmenden Meldungen gewöhnt, dass es kaum mehr wahrgenommen wird. Also richten wir unseren Blick einmal mehr zum Himmel. Hier bahnt sich ja der 24. Sonnenzyklus an, der eigentlich schon seit 2 Jahren erwartet wird. Je länger sich die Sonne ruhig verhält, desto stärker werden wohl die Ausbrüche sein. Die elektromagnetischen Stürme, die dann die Erde treffen, können einen verheerenden Einfluss auf die elektrische Versorgung haben. Und tatsächlich: Es gab einen gewaltigen Ausbruch. Aber das ist noch nicht das spannende dabei. Das gibt es ja hin und wieder. Viel beeindruckender ist das Bild, das Astronomen kurz vor dem Ausbruch fotografiert haben. Eindeutig zu erkennen, ein Delphin. Dieser Blick zur Sonne bringt wieder den Beitrag von Dr. Dieter Broers in Erinnerung mit dem Titel: Ist die Sonne unser Schicksal? Wer diesen schon vor ein paar Jahren erschienenen Artikel gerne lesen möchte, findet hier das PDF: http://www.feng-shui-schule.ch/pdf/fachartikel_dieterboers.pdf
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir in einer extrem spannenden Zeit leben. Halten wir die Augen und Ohren offen, können wir auch erkennen, dass sich vieles auf eine ganz neue Ebene entwickelt. Was das für jeden von uns bedeutet, muss schlussendlich auch jeder für sich beantworten können.

Möchten Sie über die weitere Entwicklung der sich abzeichnenden 11er Reihe informiert werden? Abonnieren Sie den spannenden Feng Shui Internetbrief: “Notizen zum Neumond” unter diesem Link: http://www.feng-shui-schule.ch/Newsletter.html

 

Messe “Lebenskraft”: Jahrmarkt der Eso-Szene im Fernsehen

7. April 2011 Keine Kommentare

Heiler, Handleser und Scharlatane im Kreuzfeuer der Kritik

Jedes Jahr sollen 8000 Personen ins Volkshaus nach Zürich pilgern, um sich von den neusten spirituellen und geistigen Entwicklungen inspirieren zu lassen. Das Schweizer Fernsehen schickt eine Journalistin, um der Seriosität dieser Veranstaltung auf den Zahn zu fühlen.

Die Messe Lebenskraft in Zürich zieht jedes Jahr mehr als 8000 "Suchende" in ihren Bann. Worin liegt die Faszination des Übersinnlichen?

Zugegeben, es besteht die Gefahr, dass auch Feng Shui diesem Brei der esoterischen Auswüchse zugeordnet werden kann. Das ist auch der Grund, warum dieser Fernsehbeitrag hier Erwähnung findet. “Von Hoffnung, Hellsehern und Heilversprechen” war der Titel der Sendung. Die Ausgangslage ist klar: Der Beitrag ist von vornherein darauf ausgerichtet, alles was dort geschieht ins Lächerliche zu ziehen. Betrachtet man die Leute, die befragt wurden, ist man geneigt, der Journalistin recht zu geben. Braucht es wirklich golden glänzende Stirnbänder, wallende Gewänder oder verfilzte Haare, um als echter Heiler und Hellseher akzeptiert zu werden?

Schnell wird alles, was wir in unserer Gesellschaft nicht erklären können, in diese Schublade gesteckt. Aber sind Handleser wirklich nur darauf aus, den Leuten für viel Geld Phantasien zu verkaufen? Gibt es keine Menschen, die übersinnliche Fähigkeiten haben und tatsächlich Hilfe anbieten können?

Sogar die Messeleiterin höchst persönlich liess sich vor laufender Kamera von einer Aura-Chirurgin operieren. Mit Hilfe der russischen Heilerin wollte sie ihre Gallensteine loswerden. Die im Anschluss der Messe durchgeführte schulmedizinische Ultraschalluntersuchung brachte natürlich zu Tage, dass der spirituelle Eingriff ohne Messer und Skalpell keine Wirkung zeigte und die Gallensteine, auch unter Einsatz der Paranormalen Chirurgie, nach wie vor genau so da waren, wie schon vorher.

Gibt es nun Leute, die aus der Hand eines Menschen etwas über dessen Persönlichkeit aussagen können? Gibt es Heiler, die mit unsichtbaren Kräften den Menschen tatsächlich helfen können? Wir alle wissen, dass es diese Fähigkeiten gibt. Wir wissen auch, dass hinter dem Handlesen, Kartenlesen, ja sogar hinter dem Hellsehen oder anderen Fähigkeiten, die ständig in diese Schmuddelecke gedrängt wird, seriöse Gaben oder sogar echtes Wissen stecken kann.

Immer wieder stellt sich die Frage, ob Menschen, die tatsächlich mit diesen Fähigkeiten ausgestattet sind, an solchen Messen auftreten würden? Wir denken nicht. Und warum nicht? Weil sie schlicht und einfach dafür keine Zeit hätten. Die Nachfrage nach ihren Fähigkeiten ist in der Regel so gross, dass sie selbst kaum nachkommen, die lange Reihe der Hilfesuchenden zu bearbeiten.

Sind nun also alle, die sich mit solchen Themen beschäftigen Scharlatane? Sind Heiler, Astrologen, Gesichter-Leser und zu guter letzt auch Feng Shui Berater alles Gauner, die mit einer cleveren Masche den Menschen mit Nonsens das Geld aus der Tasche ziehen? Nutzen diese einfach die Leichtgläubigkeit oder die Not von Hilfesuchenden aus? Das Problem solcher Sendungen ist immer wieder das Gleiche. Auch wenn der etwas skurile und schrullige Humor der betreffenden Journalistin fast schon etwas erheiterndes in sich hatte, so machen die Journalisten immer wieder die gleichen drei Fehler:

1. Sie befassen sich mit einem Thema, dass sie nicht im geringsten interessiert und von dem sie auch keine Ahnung haben.

2. Sie gehen immer dort hin, wo sich genau die Leute tummeln, die tatsächlich diese Fähigkeiten nicht haben.

3. Sie gehen immer mit einer bereits vorgefassten Meinung an das Thema heran und bekommen dann logischerweise bestätigt, dass sie recht haben.

Es gibt Menschen, die haben Fähigkeiten, die übersinnlich sind. Zum Beispiel “Heiler”. Es gibt Menschen, die haben wahres Wissen. Zum Beispiel “Astrologen”, “Handleser” oder “Gesichterleser”, ja sogar “Fussleser”, wenn Ihr wollt. Würden diese an eine solche Massenveranstaltung gehen, wenn sie tatsächlich mit diesen Fähigkeiten oder echtem Wissen ausgestattet wären? Würden sich diese einer “seriösen” Prüfung unterziehen lassen, bei der bereits die Prüfungsanlage auf einem falschen Weltbild aufgebaut ist? Das beste Beispiel dafür ist die sich schon gebetsmühlenartig ständig wiederholende Diskussion darüber, ob Homöopathie wirkt oder nicht? Die Diskussion erübrigt sich spätestens dann, wenn jemand nicht bereit ist, ein ganzheitliches Weltbild zum Fundament seiner Betrachtungsweise zu machen. Wer dieses Weltbild aber verstanden hat, wird sich weder auf eine Diskussion einlassen, noch an einer Esoterikmesse einen Verkaufs- oder Präsentationsstand aufstellen. Er wird sicher Gescheiteres zu tun haben. Zum Beispiel den vielen Menschen helfen, die froh sind auf seine Hilfe zählen zu können.

Hier der Link zum Interview mit Wendelin Niederberger bei dem das Weltbild erklärt wird, welches die Wirkung von Feng Shui erläutert:
http://www.feng-shui-schule.ch/blog/2011/04/03/interview-mit-wendelin-niederberger-um-was-geht-es-im-feng-shui-wirklich/

Hier der Link zur Sendung des Schweizer Fernsehens vom 6. April 2011:
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=284ce7f7-ba43-4ca0-8c7f-3a933790e7ee&referrer=http%253A%252F%252Fwww.sf.tv&WT.zugang=front_vid

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Welches Licht braucht der Mensch?

6. September 2010 4 Kommentare

Warum dem Sonnenlicht eine immer grössere Bedeutung beigemessen wird

Der klassischen Glühbirne wurde der Garaus gemacht. Politiker haben in Schnellschuss-Beschlüssen und zur Beruhigung des Gewissens auf Wissenschaftler gehört, die keine ganzheitlichen Zusammenhänge kennen. Die Neuseeländische Regierung ist vorgeprescht und hat als erste Nation die “normalen” Wolframlampen” verboten. Doch schon im Jahr 2008 wurde dieses Verbot wieder rückgängig gemacht, weil die potentiellen Risiken der sogenannt “energieeffizienten” Lampen erkannt wurden.

"Was der Mensch braucht ist das Lichtspektrum der Sonne", betont Wendelin Niederberger und zeigt dies eindrücklich an diesem Bild mit dem Regenbogen

Der moderne Mensch verbringt in der heutigen Zeit etwa 3000 Stunden im sogenannten “Quecksilberlicht”. Nun konnte nachgewiesen werden, dass es für die Augen, die Zellen und für das Hormonsystem schädlich ist, diesem kurzwelligem Licht ausgesetzt zu sein. Wir kommen immer mehr zu Einsicht, dass für ein gesundes Umfeld das langwellige Lichtspektrum des Sonnenlichts wichtig ist.

Messen wir mit unseren Spektrometern, die Farbanteile im Licht, dann sehen wir, dass die Sparlampen einen zu grossen Blauanteil aufweisen. Was fehlt ist Rot- und Nahinfrarotanteile, die für unser Immunsystem und vor allem für die Augen und die Netzhaut sehr wichtig sind. Mittlerweile sind praktisch alle Arbeitsstätten, Altersheime, Schulen, Spitäler und öffentliche Gebäude mit diesem eindeutig schädlichen Quecksilberlicht ausgestattet.

Dabei wäre es schon heute einfach, sogar Arbeitsplätze, zu Licht-Therapie-Plätzen zu machen. Dafür braucht es Spezialisten, welche die Lichtgestaltung aus ganzheitlicher Sicht angehen. Wer sich damit auskennt ist Martin Spörri. Als Ingenieur hat er sich professionell mit der Thematik befasst und berät heute Firmen und Privatleute bei der Gestaltung ihres Arbeits-, und Lebensumfeldes. Wer mehr darüber wissen möchte, findet viele spannende Informationen und fundierte Beiträge auf dieser Homepage: http://www.gesundeslicht.ch/

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So sieht das Gesicht eines Champions aus!

12. März 2010 Keine Kommentare

Wie man die sportliche Leistungsfähigkeit von Carlo Janka im Gesicht lesen kann

Zuerst einmal herzliche Gratulation zum Sieg des Gesamtweltcups. Carlo Janka hat es mit 23 Jahren bereits bis zuoberst auf das Sieger-Treppchen geschafft. Das ist eine unglaubliche Leistung. Vor allem in so jungen Jahren. Könnten die Verantwortlichen des Schweizer Skiverbandes anhand der Gesichter erkennen, welche Talente es schaffen könnten?

Ein richtiger Sport-Champion lässt sein Potential schon im Gesicht erkennen. Hier gilt es in erster Linie auf die Gesichtsform und die Augenbrauen zu achten.

Leute, die ein Potential für sportliche Erfolg haben, erkennt man an der ausgeprägten Augenpartie. Vor allem die Augenbrauen verraten grosse körperliche Dynamik. Dieser Bereich des Gesichts ist dem Element Holz zugeordnet. Die längliche, etwas kantige Gesichtsform ist ein deutlicher Hinweis darauf.

Ganz ähnlich zeigte sich auch das Gesicht  von Carl Hirschmann, dessen Züge hier in diesem Blog auch schon beschrieben wurden. Darum stellt sich bei einem Menschen immer die Frage, was man aus seinen angeborenen Fähigkeiten macht. Würden die Erzieher das Potential der Kinder besser verstehen, könnte man dies sehr gut in positive Bahnen lenken. Gibt es einen Energie-Stau, weil die innere Kraft nicht in positive Aktivität umgewandelt werden kann, dann sind die Probleme über kurz oder lang vorprogrammiert.

Carlo Janka hat auch hochsitzende Ohren. Was heisst das? Würde man bei seinen Augen eine Linie ziehen, erkennt man, dass seine Ohrenspitzen über dieser Linie zu stehen kommen. Das ist ein Hinweis darauf, dass der Erfolg bereits sehr früh im Leben realisiert werden kann. Doch genug der Analyse. Viel wichtiger ist die Freude über den ersten Gesamt-Weltcupssieg seit so vielen Jahren. Nebenbei sei noch erwähnt, dass Carlo Janka im Jahr des Tigers geboren ist. Wir haben im 2010 wieder ein Jahr des Tigers. Da soll einer noch sagen, dass Carlo nicht der “Tiger von Obersaxen” ist.