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Feng Shui Tipp – Januar 2020: Feng Shui im Geschäftseingang

25. Dezember 2019
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Worauf es bei der Gestaltung und Anordnung von Geschäftseingängen zu achten gilt

Wenn Sie ein Geschäft mit Laufkundschaft haben, sollten Sie unbedingt auf eine einladende Gestaltung achten. Viele Geschäfte laufen nicht so gut, wie sie könnten, weil sie nicht gesehen werden, oder weil der Eingang nicht einladend wirkt. Hier erfahren Sie, worauf Sie achten müssen, um aus Ihrem Geschäft einen Kunden-Magnet zu erzeugen.

Das erste und allerwichtigste bei der Gestaltung eines Geschäftseingangs ist die Sichtbarkeit. Wenn der Eingang des Geschäfts nicht aus allen anderen Geschäften hervor sticht, wird der Eingang nicht gesehen und die Menschen laufen daran vorbei. Geschäftsinhaber tun also gut daran, den Eingang ihres Ladens so zu gestalten, dass dieser den Passanten ins Auge fällt. Man sollte vor allem in Passantenlagen ganz besonders darauf achten, dass man frühzeitig erkennt, welches Geschäft auf die Passanten wartet.

So sollte sich ein Geschäfts-Eingang präsentieren. Kein Wunder achtet dieses Uhrengeschäft darauf, schliesslich sind seine Kunden mehrheitlich Asiaten, die wissen, dass man Uhren und Schmuck nur in einem Geschäft mit gutem Feng Shui kauft.

Das äussere Energie-Zentrum stärken

Was ist ein äusseres Energie-Zentrum? Im Feng Shui gibt es zwei elementar wichtige Punkte in jedem Gebäude. Die chinesischen Feng Shui Meister nennen es der äussere und der innere „Ming Tang“. „Ming Tang“ heisst etwa so viel wie „Heller Platz“. Damit gemeint sind die Bereiche gleich ausserhalb jeder Türe und der Bereich gleich innerhalb der Türe. Wir nennen es das äussere beziehungsweise das innere Energie-Zentrum. Das sind die Punkte, auf die man besonders achten sollte, weil sie entscheidend sind, wie die Energie, das „Chi“, in ein Gebäude gebracht werden kann. Hier in diesem Beispiel wirkt der rote Teppich gleich am Eingang als äusseres Energie-Zentrum. Dort kann sich die Energie verdichten, die dann von den Menschen in das Geschäft gebracht wird.

„Den roten Teppich auslegen“

Nicht ohne Grund spricht man ja auch davon, „den roten Teppich“ auszulegen, wenn man jemanden ehren möchte. Über „den roten Teppich“ gehen ist ein Ausdruck dafür, bedeutend zu sein. So sollte für jeden Inhaber eines Geschäfts der Kunde bedeutend sein. Dieses Symbol ist sehr gut dafür geeignet, dem Kunden zu zeigen, wie bedeutend er oder sie ist. Im Feng Shui gilt es auch darauf zu achten, dass die Farben, die gewählt werden, mit dem Geschäft in Harmonie sind. In einem Geschäft für Uhren und Schmuck passen natürlich die Farben Rot und Gold besonders gut. Laut der Harmonie der Elemente, bringt „Rot“ dem Element Feuer zugeordent das „Gold“ dem Metall-Element zugehörig, das Gold zum Fliessen, was ein Zeichen für Wohlstand ist. Bei einem Lebensmittel-Geschäft wären es die Farben rot und alle Erdtöne. Je nachdem zu welcher Branche man zählt, gibt es entsprechende Farbtöne, die geeignet sind, die Kraft zu stärken. Die Grundlage dafür liefern die Gesetzmässigkeiten der 5-Elemente-Lehre.

Hier ein sehr schlechtes Beispiel eines Geschäfts-Eingangs, der kaum gesehen wird und dadurch auch keine Energie aufweist.

Angreifende Energie meiden

Einer der wichtigsten Punkte bei der Auswahl eines Geschäfts-Standortes ist die „angreifende Energie“ auf den Eingang des Geschäfts. Darunter versteht man im Feng Shui alle Objekte, die den Eingang verdecken. Das können Bäume sein, spitze Ecken oder auch eine „T-Kreuzung“, bei der die Autos direkt auf die Türe des Geschäfts zu fahren. Diese Anordnungen stören die Energie, die ins Geschäft kommen sollte. Die Harmonie wird durch solche Objekte gestört. Dadurch fühlen sich die potenziellen Kunden auf der unbewussten Ebene gestört und bleiben fern. Meist ohne bewusst zu wissen, woran es liegt.

Ein günstiger Standort kann teuer werden

Darum gilt es immer abzuwägen, ob es nicht besser wäre, einen etwas teureren Standort zu wählen, als den erstbesten, günstigen Standort auszusuchen. Wenn der Standort nicht optimal ist, kommen weniger Kunden und der Umsatz sackt in den Keller. Im Vergleich dazu kann ein besserer Standort mit mehr Energie Kunden förmlich anlocken. Ein erfolgreiches Geschäft braucht eine günstige Konstellation. Dafür gibt es eine einfache Regel: „Wo Energie ist, da sind Menschen, wo Menschen sind, das sind Bedürfnisse, da wo Bedürfnisse sind, da wird gekauft.“ In diesem Sinne gilt es also immer zuerst auf die Energie zu achten. Ein erfahrener Feng Shui Berater weiss, wie man diese Energie messen kann. Darum kann es auch extrem teuer werden, auf einen Feng Shui Berater bei der Auswahl eines Geschäfts-Standortes zu verzichten. Auch wenn viele Menschen meinen, dass dies nicht notwendig sei und man sich auf „sein Gefühl“ schliesslich verlassen kann, weiss ein Feng Shui Berater, welche Faktoren beachtet werden müssen, um genügend Energie an einem Standort zu erzeugen. Im Business Feng Shui zählen andere Gesetzmässigkeiten. Diese sollten angewendet werden. Ansonsten kann der Traum eines erfolgreichen Geschäfts schnell im finanzielle Desaster enden, was sehr schade wäre.

Wer sein eigenes Umfeld einer Feng Shui Analyse unterziehen möchte, kann dies in diesem Frühjahr gerne tun. Hier der Link zum Workshop „Harmonie und Wohlstand mit Feng Shui“ inklusive Expertise vor Ort durch Wendelin Niederberger am Wochenende vom 7. / 8. März 2020

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 185 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Januar 2020:

Neumondbrief Nr.185, 1_2020

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete:

«Weisst du schon, wie dein Leben im nächsten Jahrzehnt aussehen soll?»

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Monika Schmiderer.  Die Autorin des Buches „SwitchOff!“ – und hol dir dein Leben zurück, hat am 19. Treffpunkt Erfolg von ihren persönlichen Erfahrungen mit dem Online-Verhalten beeindruckt. Wir verbringen jede Woche 37 Stunden unserer privaten Freizeit mit Social Media, Online-Shoppen, Internet-Surfen, Zappen und Co. Sie nennt dies den „unbezahlten Zweit-job als Medienkomsument“, der unsere inneren Akus aussaugt, unseren Selbstwert killt und unseren Tatendrang lähmt. Monika Schmiderer betreibt einen sehr beliebten Blog, wo sie auf ein bewusstes Leben hinweist.

Mehr dazu unter diesem Link: Monika Schmiederer, Initiantin der „Digital-Detox-Bewegung“

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