Feng Shui Tipp – September 2018: Feng Shui im Kinderzimmer

10. August 2018 Keine Kommentare

Worauf es bei der Einrichtung eines guten Lernplatzes für Kinder zu achten gilt

Die Ferien sind vorbei und der Schulalltag bringt den gewohnten Rhythmus ins Leben. Nach der frei verfügbaren Zeit, nerven die Hausaufgaben nicht nur die Eltern, aber vor allem die Kinder. Haben Sie gewusst, dass die meisten Lernplätze der Kinder komplett falsch eingerichtet sind und keine Lust auf Lernen vermitteln?

Die Kinderzimmer in den meisten Häusern und Wohnungen sind eher klein konzipiert. Es braucht Platz für ein Bett zum Schlafen, ein Schrank und natürlich auch einen Arbeitsplatz für die Hausaufgaben. Das sind gleich mehrere Bedürfnisse auf kleinstem Raum. Es ist gar nicht so einfach, alles unter einen Hut zu bringen, ohne Kompromisse zu machen.

So sehen die meisten Lernplätze in Kinderzimmern aus. Der Blick nach draussen mindert die Konzentrationsfähigkeit.

Macht das Lust auf Lernen?

Lernen zählt zu den Tätigkeiten, die eine hohe Konzentration erfordern. Ist der Lernplatz nicht optimal gestaltet, dauert es ewig, bis der Lernerfolg nachhaltig ist. Die meisten Kinder erledigen die lästigen Hausaufgaben im Kinderzimmer. Tun sie es nicht und bevorzugen den Küchentisch oder das Wohnzimmer, liegt es oft daran, dass der Arbeitsplatz im Zimmer ungenügend ist. Ist dies der Fall, sollten sich die Eltern den Arbeitsplatz der Kinder einmal aus der Sicht von Feng Shui Kriterien untersuchen lassen. Um einen guten Arbeitsplatz zu erhalten sollten folgende Kriterien die höchste Priorität erhalten und hinterfragt werden:

Die drei wichtigsten Kriterien zur optimalen Lernplatz-Gestaltung

1. Wie steht der Schreibtisch im Raum
2. Was befindet sich im Blickfeld des Pultes
3. Wie gut ist die Beleuchtung und der Lichteinfall

Im Bild erkennt man, dass der Blick durch das Fenster nicht optimal ist. Auch der Schreibtisch ist im Raum so angeordnet, dass der Rückhalt im Rücken fehlt. Ein weiterer negativer Aspekt zeigt sich in diesem Beispiel: Das Kind sitzt zwischen der Türe und dem Fenster. Das ist nachweislich keine gute Wahl. Weiter ist die Beleuchtung bei der Dämmerung nicht mehr gewährleistet, was zum Konzentrationsabfall beiträgt. Die meisten Kinder haben eine Tischlampe auf dem Pult. Würden Sie mit so einer Pfunzel arbeiten wollen? Da gehört richtiges Licht an den Arbeitsplatz. Am besten bewährt haben sich die Vollspektrumlampen, die aktives Sonnenlicht verbreiten. Die meisten Tischlampen sind Niedervoltlampen, die erstens durch das grelle Licht die Netzhaut schädigen und zweitens eine grosse elektromagnetische Strahlung aufweisen.

Keine Wand im Blickfeld!

Die meisten Lernplätze der Kinder sind so angeordnet wie im zweiten Bild. Das Pult steht an der Wand. Damit fehlt dem Kind die Perspektive. Würde man einem Mitarbeiter in einer Firma das Pult so stellen, würden alle sofort reklamieren. Aufgrund der knappen Grösse der Zimmer bleibt oft keine andere Wahl. Da muss man sich nicht wundern, wenn die Kinder lieber an einem anderen Ort lernen, als am vorgesehenen Platz. Ist es aufgrund des Grundrisses nicht möglich das Pult so zu stellen, dass die Wand im Rücken ist, sollte an der Wand im Blickfeld ein Bild angebracht werden, das Weite repräsentiert. Zum Beispiel der Blick in eine Naturlandschaft.

Dieser Lernplatz ist nicht optimal, weil die Wand vor dem Kopf den Weitblick verhindert.

Konzentrationsmangel durch zuviele Ablenkungen

Ein weiteres Problem, das immer wieder gesehen wird, ist die Dekoration. Zuviele Bilder, Souvenirs und Krimskrams schwächen die Lernfähigkeit genau so. Es gibt Kinder, die haben den Drang sich mit vielen Lieblings-Objekten zu umgeben. Das ist grundsätzlich kein Problem, so lange es in Massen geschieht. Die Eltern dürfen ruhig zwischendurch mit dem Kind das Zimmer unter die Lupe nehmen und jedes einzelne Objekt nach seinem Wert erfragen. Oft bleiben die Gegenstände und Bilder im Raum, obwohl sie keine Bedeutung mehr haben.

Die optimale Anordnung im Raum

Hier ein Grundrissplan, wie ein Kinderzimmer optimal eingerichtet sein sollte. Das Pult befindet sich ausserhalb der Energielinie zwischen Türe und Fenster. Der Blick geht in den Raum und der Rückhalt ist durch die Wand im Rücken gewährleistet.

Der Schreibtisch sollte so angeordnet werden, dass der Blick in den Raum fällt und hinten durch die Wand der Rückhalt gewährleistet ist.

Schreibtisch in Nierenform

Die meisten Schreibtische sind rechteckig und haben spitze Kanten. Das ist auf so engem Raum nicht optimal. Lassen Sie sich von einem Schreiner einen Tisch aus Nierenform fertigen. Diese wirken wie eine Umarmung für das Kind. Es wäre auch wünschenswert, wenn das Pult eine Hubsäule hätte, so dass man auch stehend lernen kann. Für Kinder ist sitzen die Schlimmste aller Körperhaltungen und völlig unnatürlich. Wenn Sie wissen möchten, wer ein solches Pult in ihrer Region herstellen kann, senden Sie mir ein Mail: mailto:info@wendelin-niederberger.ch

Wie sieht es mit den Farben aus?

Feng Shui und Farben – ein grosses Thema! Immer wieder werden wir gefragt, welche Farbe das Kind am besten unterstützt? Unsere Antwort dazu: „Das Kind weiss am besten, welche Farbe es jetzt gerade braucht!“ Die Intuition der Kinder und ihre Verbundenheit mit ihren Engeln und Geistwesen, lassen sie die momentan benötigte Farbe wählen. Das kann sich selbstverständlich wieder ändern und man sollte dem unbedingt Rechnung tragen. Die Entwicklung der Kinderseele geschieht in Wellenform. Darum kann eine Farbe von Zeit zu Zeit wechseln. Es gibt dazu jedoch eine Ausnahme: Die Farbwahl des Kindes ist nur dann richtig, wenn es dem Kind gut geht. Wenn nicht, sollte ein kompetenter Taoistischer Astrologe die unterstützende Farbe ausrechnen und bestimmen.

Welches ist der beste Lernplatz für Kinder?

Kinder lernen am besten, wenn sie nicht sitzen müssen.

Eltern machen sich oft Sorgen, wenn die Kinder nicht schön brav am Pult lernen wollen. Keine Angst! Kinder können sich viel besser konzentrieren, wenn sie sich auf den Boden legen können. Übrigens auch Ablenkung durch Musik stärkt die Aufnahmefähigkeit, entgegen der Meinung der Eltern. Darum liebe Eltern: „Chill down und take it easy!“ Kinder wissen schon, was sie brauchen und was ihnen gut tut. Es sind oft nicht die Erfahrungen der Erwachsenen, die richtig sind.

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Mehr Harmonie und Wohlstand mit Feng Shui

 

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 168 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom September 2018:

Neumondbrief Nr.168, 8_2018

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete:

Wie oft hast du dich in letzter Zeit gefragt: „Was mache ich hier eigentlich?»

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an die Gründerin des Vereins Happy Children e.V., Gabriella Laszinger, die aus eigener Kraft und mit eigener Initiative zwei Kinderheime in Nepal aufgebaut hat. Damit hat die Trägerin des deutschen Verdienstkreuzes bewiesen, dass es möglich ist, seinen Seelen-Vertrag zu leben und dadurch Glücksseligkeit zu erlangen. Heute stellt Gabi Laszinger ihre Erfahrungen als Leiterin der medialen Ausbildung zum Intuitiven Persönlichkeits-Coach VIP, der Visionären Erfolgs-Akademie zur Verfügung.

Hier der Link zur Ausbildung mit Gabrielle Laszinger. Mein Weg zum Traumberuf

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Die Genialität der Kinder: Rubik’s Cube im Jonglieren eingestellt

10. August 2018 Keine Kommentare

Weltrekord! Wie man in 5 Minuten drei Rubik’s Würfel jonglierend einstellt

Que Jianyu, so der Name des 12 jährigen Jungen, der etwas geschafft hat, das aufhorchen lässt. An seinem Beispiel kann man erkennen, welche fantastischen Fähigkeiten Kinder in sich tragen, wenn man sie diese zum Ausdruck bringen lässt. Wenn man das sieht, glaubt man es zuerst nicht und dann fällt einem einfach nur die Kinnlade herunter vor Bewunderung!

Ein normaler Mensch schafft es nicht, diesen in den 80er Jahren, beliebte Würfel zuercht zu drehen. Noch weniger Menschen schaffen es, mit drei Bällen zu jonglieren. Que Jianyu aus China nimmt sich gleich 3 Würfel vor und dreht diese während er sie jongliert innert 5 Minuten in die richtige Position. Fazit: Unglaublich!

Dies ist ein Auszug aus dem Original Neumondbrief Nr. 168, 8/2018. Wenn Sie auch ein Gratis-Abonnement des Neumondbriefes erhalten möchten, hier der Link für die Bestellung: Jeden Monat wertvolle Tipps und Inspirationen