Hundedame liebt Schlitteln

21. März 2018 Keine Kommentare

Rodeln auf vier Pfoten

Wenn der Frühling nicht kommen will, lässt man das Fahrrad besser in der Garage und nimmt den Schlitten. Das hat sich auch diese Hundedame gesagt. Sie zeigt uns damit, dass man Spass haben kann, egal wie die Umstände sind.

Feng Shui Tipp – April 2018: Feng Shui und Hausaltar

21. März 2018 Keine Kommentare

Warum jedes Haus und jedes Geschäft einen Hausaltar braucht

Im asiatischen Raum gibt es kaum ein Wohnhaus, kein Geschäft und auch keinen Garten, in dem nicht irgendwo ein Hausaltar platziert ist. Wer jetzt denkt, dass dies nur in Asien zutrifft, täuscht sich. Auch in unseren Breitengraden, findet man in den Häusern den „Hergottswinkel“, der eine ähnliche Funktion erfüllt hat. Lesen Sie hier, wozu ein Hausaltar nützlich sein kann und wie man diesen etabliert.

Haben Sie in Ihrem Haus einen Hausaltar? In den meisten modernen Häusern und Wohnungen gibt es keinen solchen Platz mehr. Früher, in alten Bauernhäusern zum Beispiel, befand sich der Herrgottswinkel genau im Eck gegenüber der Eingangstüre. Weil das Kruzifix mit dem gekreuzigten Jesus, eher ein negatives Symbol darstellt, ist es empfehlenswert, darauf zu verzichten. Aber deswegen sollte man auf keinen Fall gänzlich von der Platzierung eines heiligen Ortes im Haus absehen.

Ein Hausaltar gehört in jedes gehört in jedes Privathaus und in jedes Geschäft, weil es den Platz zur Verbindung mit der Geistigen Welt repräsentiert.

Verbindung zur Geistigen Welt

Muss man religiös sein, um einen Hausaltar in seinem Umfeld aufzustellen? Muss man an einen „Gott“ glauben, damit das Sinn macht? Kann man seine spirituelle Verbindung zur geistigen Ebene nicht auch leben, wenn man keinen solchen Ort im Haus etabliert hat?

Das sind viele Fragen, die absolut berechtigt sind und Sinn machen. Ein Hausaltar hat absolut nichts mit Religion zu tun. Es ist zwar so, dass die Religionen in dieser Welt, den Zugang zu höheren Ebenen oft für sich gepachtet haben. Diese Zeiten sind aber längst vorbei. Niemand braucht eine Organisation wie das Christentum, um Spiritualität zu leben. Genau so wenig wie man dem Buddhismus oder anderen Organisationen angehören muss, um „spirituell“ zu sein. Ein Hausaltar muss auch nicht mit einer heiligen Figur, wie Buddha oder Christus bestückt sein, wenn man damit nichts anfangen kann. Der Hausaltar hat den Zweck, uns an die Verbindung mit der Geistige Welt zu erinnern, weil diese im Alltag schnell vergessen geht.

Der Hausaltar – der Ort der Dankbarkeit

Schon lange bevor die Religionen in der Menschheitsgeschichte aufgetaucht sind, haben die Menschen von einer Verbindung mit der Geistigen Ebene der Realität gewusst. Da die Seele niemals stirbt und nur auf die andere Seite der Realität wechselt, besteht auch nach dem Ableben des Körpers eine Verbindung mit der materiellen Ebene. Die materielle Welt kann nur aufgrund des Vorhandenseins der geistigen Ebene existieren und umgekehrt. Diese beiden Welten bedingen sich. Würde es die materielle Welt nicht geben, gäbe es auch keine geistige Welt. In den alten Hochkulturen wusste man, dass diese Verbindungen mit den Ahnen, grossen Einfluss auf das Glück im Leben haben. Liebe und Danbarkeit für diese Verbindung, ist ein wesentlicher Pfeiler für ein erfülltes Leben. Da man in der Hektik des Alltags diese Tatsache oft nur zu schnell vergisst, hilft ein Hausaltar, sich daran zu erinnern. Das Glück kommt von der geistigen Ebene und wird nicht alleine durch uns etabliert.

Spirituelles Räuchern verbindet mit der geistigen Ebene

Es gibt Menschen, die verwenden Räucherstäbchen, um einen besseren Zugang zur geistigen Ebene zu bekommen. Sie lassen Räucherstäbchen am Hausaltar abbrennen. Das ist keine gute Idee und wir raten davon ab. Räucherstäbchen sollten nie in Häusern oder Geschäften verwendet werden. In offenen Tempeln oder in der freien Natur sind diese angebracht, aber nicht in Häusern, wo Menschen und Tiere wohnen. Räuchern ist tatsächlich eine wirkungsvolle Methode, um die Verbindung mit der geistigen Ebene zu stärken. Dafür sollten aber Weihrauch, getrocknete Kräuter oder Kombinationen davon verwendet werden. Die Klärung der Energie durch Räuchern hat in der Menschheitsgeschichte eine lange Tradition. Leider haben die Kirchen diese kraftvollen Rituale für sich gepachtet, was zur Folge hatte, dass die Menschen in ihrem Umfeld damit aufgehört haben. Zum Glück gibt es in ländlichen Gegenden noch immer Bauern, die ihre Ställe und Häuser regelmässig mit getrockneten Hölzern und Kräutern reinigen.

Der Hausaltar als Kraftplatz

Ein Hausaltar stellt in jedem Haus oder Geschäft einen Kraftort dar. Es ist der Ort der Verbindung mit dem „Göttlichen“, dem Geistigen Prinzip, welches dem Kronen-Chakra entspricht. Ist dieser Ort nicht definiert und etabliert, fehlt es den Menschen oft an innerer Verbundenheit. Die Sinnhaftigkeit im Leben kann sich nur entwickeln, wenn die Verbindung mit den geistigen Ebenen gesichert ist. Darum ist es wichtig, einen Ort zu definieren, damit diese Kraft seinen Platz im Leben finden kann.

Wer mehr darüber wissen möchte, besucht das Seminar „Wie Räume erwachen“ unter der Leitung von Wendelin Niederberger. In diesem 2-Tages-Workshop lenen Sie, wie Sie die Verbindung eines Kraftortes in Ihrer Umgebung mit Ihrem Haus herstellen. Sie lernen das spirituelle Räuchern nach der 5-Elemente-Methode und Sie lernen wie Sie einen Hausaltar richtig etablieren und aktivieren. Hier der Link zur Ausschreibung:

Wie Sie mit „Space Clearing“ Ihrem Haus heilende Energie einhauchen 

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 163 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom April 2018:

Neumondbrief Nr. 163, 3:2018

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete:

«Wie gut kommst du vorwärts, wenn dein Fahrrad keine Kettenzähne hat?»

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Werner Boote Der österreichische Filmemacher hat im Jahr 2009 mit Plastic Planet den Filmpreis „Romy“ gewonnen, weil er auf die Missstände mit dem Plastik hingewiesen hat. Jetzt ist ein weiterer Film des Regisseurs in die Kinos gekommen. „Die Grüne Lüge“ handelt vom „Greenwashing“ der Konzerne, die mittels Ökolabels die Umsätze und Gewinne steigern wollen, obwohl nichts dahinter steht. Mehr zum Träger des „Bravo des Monats“ finden Sie hier:

„Die Grüne Lüge“ (The Green Lie)  von Werner Boote

Möchten Sie sicherstellen, dass Sie Ihren Brief Neumond für Neumond bei Ihnen im Maileingang finden? Hier bestellen Sie Ihr persönliches Gratis-Abo: Mein persönlicher Gratis-Neumondbrief

Werner Bootes Dokumentarfilm „The Green Lie“ (Die Grüne Lüge)

21. März 2018 Keine Kommentare

Der Dokumentarfilm „Die Grüne Lüge“ (The Green Lie)

Der neue Dokumentarfilm von Werner Boote klärt auf, wie uns die Konzerne glauben machen wollen, wir könnten mit unserem Kaufverhalten die Welt retten. Hier ein Beitrag zum Film „Die Grüne Lüge“ von „Titel, Thesen, Temperamente“:

Können wir mit unserem Kaufverhalten dazu beitragen, dass die Konzerne nachhaltiger produzieren? Leider nur sehr beschränkt, weil diese längst bemerkt haben, dass sich mit „Greenwashing“ mehr Umsatz und Gewinn machen lässt. „Die Grüne Lüge“ klärt auf, wo uns grüne Labels „fairarschen“ wollen.

Lesen Sie dazu auch das Buch der Sozial-Unternehmerin Sina Trinkwalder aus Augsburg:

Wer mehr über Sina Trinkwalder wissen möchte, findet hier einen Beitrag:

„Wunder muss man selber machen!“

Möchten Sie jeden Monat neue Inspirationen erhalten? Abonnieren Sie den Gratis-Neumondbrief von Wendelin Niederberger unter diesem Link:

Hier bestellen: Neumondbrief