Feng Shui Tipp – April 2017: Feng Shui und Nahrung aus der Mikrowelle

17. März 2017 Keine Kommentare

Würdest du deinem Baby Muttermilch aus der Mikrowelle geben?

Die Frage im Titel ist provokativ! Aber manchmal muss man Klartext reden, um eine Botschaft an den Mann oder an die Frau zu bringen. Lesen Sie hier, warum der Einsatz von Mikrowellen-Nahrung nicht zu empfehlen ist.

Es gibt immer mehr Menschen, die der Mikrowelle als Gerät zum Erwärmen der Speisen nicht trauen. Obwohl aus wissenschaftlicher Sicht keine Bedenken bekannt sind, sollte man darauf verzichten

Kaum ein Gerät ist in den modernen Küchen beliebter als der praktische Mikrowellenofen. In kürzerster Zeit erwärmt dieses Gerät Speisen und Getränke. Darum stehen viele dieser Küchenhelfer nicht nur in den Privathaushalten, sondern auch in Kantinen und an Arbeitsplätzen.

Mit Magnetronen erzeugte Radarwellen

Erfunden wurde die Wirkung der Mikrowellen mehr durch Zufall. Der amerikanische Ingenieur Percy Spencer arbeitete an der Entwicklung eines Radargeräts, als er feststellte, dass ein Schokoriegel in seiner Tasche zu schmelzen begann. 1947 baute Spencer den ersten Radarherd. Nachdem die Preise für diese Geräte massiv gesunken waren, besassen 1997 bereits 95% der Haushalte ein solches Mikrowellengerät.

Aus offizieller Sicht unbedenklich

Es ist erwiesen, dass Mikrowellen Wasserstoffbrücken in Wasser und in Biomolekülen stören und dadurch die Denaturierung von Biomolekülen auslösen. Trotzdem ist die Wissenschaft nach wie vor der Meinung, dass dieses Veränderungen der Zellmembranen und der Moleküle unbedenklich seien. Das wundert nicht, wenn man in Betracht zieht, dass die Wissenschaft nach wie vor die Nahrung aus der materiellen Sichtweise beurteilt. Stellt sich die Frage, warum die Mikrowellenöfen aufgrund von Studien, die in der Sowjetunion gemacht wurden, dort verboten worden sind und erst mit der Öffnung wieder zugelassen wurden.

Kirlian-Photografie zeigt Lebenskraft

Verlässt man den rein materiellen Ansatz der Nahrung, wird uns bewusst, wie wichtig die Lebensenergie in unserer Nahrung ist. Der Mensch bezieht seine Lebenskraft also nicht aus den materiellen Stoffen, sondern aus dem Lebensenergie, die in Nahrungsmitteln vorhanden ist. Es gibt unzählige Untersuchungen mit verschiedensten Methoden, die belegen, dass die Lebenskraft in den Nahrungsmitteln stark varieren kann. So sind zum Beispiel biologisch, dynamisch angebaute Lebensmittel mit viel mehr Lebenskraft (Chi) ausgestattet, als Lebensmittel, welche in denaturierten Böden in monokulturen erzeugt wurden. Das zeigen Untersuchungen von Christopher Wodtke, Präsident des Kirlian Networks in Indiana. Er hat in seinen Studien belegen können, dass die lebensspendende Energie und Heilkraft der Nahrungsmittel durch Mikrowellen zerstört wird.

Blutveränderung dank Mikrowellenstrahlung

Eine weitere Methode, um die Lebenskraft im Blut, als Träger der Lebensenergie zu messen, ist die Dunkelfeldmikroskopie. Es ist erwiesen, dass sich die Mikrowellenstrahlung negativ auf die Fliesseigenschaften des Blutes auswirken. Vor allem sind die roten Blutkörperchen betroffen, die sich in gesundem Zustand gegenseitig abstossen. Ihre elektrische Polung reagiert aufeinander wie Magnete, die der gleichen Polarisierung angehören.  Aufgrund der Aufhebung der ihnen innewohnenden „Ladung“ verklumpen sie und stellen dadurch eine latente Gefahr der Verstopfung der Blutgefässe dar. Bis heute ist weder die Kirlianphotografie weder die Dunkelfeldmikroskopie von der Schulwissenschaft anerkannt. Das ist auch der Grund, warum die Wirkung der Mikrowellenöfen nach wie vor als bedenkenlos eingestuft wird.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 151 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom April 2017:

Neumondbrief Nr. 151, 03-2017

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Wie viel „Scheinheiligkeit“ gibt es in deinem Leben?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Manuel Menrath für seine Dissertation über die Schandtaten des Benediktiner-Abtes Martin Marty vom Kloster Einsiedeln. Der Historiker arbeitete die Geschichte der Missionierung der Sioux Indianer aus neutraler Sicht auf. Hier ein Interview im Zentralplus unter dem Titel: „Die Sioux-Indianer und das Unheil aus der Innerschweiz.“

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