Feng Shui Tipp – November 2016: Feng Shui und Architektur

28. Oktober 2016 Keine Kommentare

Feng Shui und Architektur – eine Beziehung mit Konfliktpotential

Immer mehr Architekten finden den Zugang zu Feng Shui und integrieren dieses Wissen bei der Planung der Häuser. Das war nicht immer so. Lesen Sie hier, warum es wichtig ist, dass Architekten den natürlichen Gesetzmässigkeiten immer mehr Beachtung schenken.

„Dein Haus ist dein grösserer Körper“, sagt der Feng Shui Experte und ordnet seine Konzepte diesem Gesetz unter. „Architektur ist Fachwissen gepaart mit Kreativität“, lernt der Architekt in den Hochschulen. Man könnte meinen, diese beiden Herangehensweisen widersprechen sich. Das tun sie nicht. Leider kennen viele Architekten die universellen Gesetze nicht mehr, die es für den Hausbau zu beachten gilt. Ein Gebäude ist dazu da, seine Zielsetzung zu erfüllen. Bauen wir eine Kirche, eine Schule, ein Altersheim oder ein Wohnhaus? Ein Wohnhaus sollte für die Bewohner Gesundheit, Zusammenhalt, Sicherheit, Perspektiven, Wohlstand und Harmonie fördern. Damit diese Ziele erreicht werden können, braucht es eine entsprechende Formgebung. Über Ästhetik lässt sich diskutieren, über Gesetzmässigkeiten nicht.

Feng Shui verbindet den Menschen mit seinem grösseren Körper, dem Haus. Leider wurde auch bei diesem Haus diese Gesetzmössigkeit vernachlässigt.

Feng Shui verbindet den Menschen mit seinem grösseren Körper, dem Haus. Leider wurde auch bei diesem Haus diese Gesetzmössigkeit vernachlässigt.

Harmonie erschafft Wohlgefühl

Was nützt die kreativste Form, wenn man sich am Schluss in diesem Umfeld nicht wohl fühlt? In der Natur gibt es Muster, die immer den gleichen Gesetzmässigkeiten folgen. Ein solches Muster wurde schon im 12. Jahrhundert beschrieben. Es ist der sogenannte „Goldene Schnitt“, der aufzeigt, dass alle Proportionen zueinander in einem immer gleichen Verhältnis stehen.

Missachtet man diese Vorgaben empfinden wir es als disharmonisch. Der „Goldene Schnitt“ leitet sich aus der Fibonacci Zahlenfolge ab. Dieser Zahlenschlüssel gibt Einblick in ein natürliches Symmetriegesetz der Natur. Erst wenn unser Umfeld nach diesen Modellen aufgebaut ist, fühlen wir uns wohl und empfinden Harmonie. Ob man sich an einem Ort wohl fühlt oder nicht, hängt davon ab, ob diese Gesetzmässigkeiten bei der Gestaltung der Umgebung angewendet wurden. Will man sich ein Umfeld schaffen, wo Erfolg, Harmonie und Frieden erlebt werden können, braucht es entsprechende Rahmenbedingungen. Sind diese nicht gegeben, erfährt man Widerstände im Leben, die man hätte vermeiden können.

Feng Shui beschreibt Naturgesetze

Immer mehr Architekten, Planer und Handwerker lassen sich in diesem Wissen ausbilden. Feng Shui hat nichts mit Esoterik oder mit einem asiatischen Wohnstil zu tun. Feng Shui liefert die Grundlagen, welche die natürlichen Einflüsse der Natur beschreiben. Angewendet werden die Gesetze der Polarität, die harmonische Anordnung der 5 Elemente und der Fluss der Lebens-Energie. Auch die Einflüsse der Zeitqualität werden integriert: „Wann ist ein günstiger Zeitpunkt, um mit dem Spatenstich den Hausbau zu beginnen?“ Hier kommt das universelle Gesetz des Anfangs zur Anwendung. Selbstverständlich integriert man heute auch Themen wie Baubiologie und Radiästhesie, bei denen es darum geht, gesundheitsschädliche Einflüsse abzuwenden. Es gibt nach wie vor viele Menschen, die (noch) nicht an diese Einflüsse glauben. Aber was ist, wenn sich diese Erkenntnisse einmal bestätigen und in der breiten Masse durchsetzen?

„Kreative Bauten sind spannend – sie dürfen aber die Gesetze der Harmonie nicht verletzten!“

Trotz dieser Gesetzmässigkeiten bleibt genügend Platz für Kreativität. Die Herausforderung für Architekten und Planer besteht in der Zusammenführung all dieser Elemente im Entwurfs- und Planungsprozess. Feng Shui und Architektur ergibt eine Kombination, die den Menschen ein Umfeld bereitstellt, in dem sie in Harmonie leben können. Die Gesundheit wird gestärkt. Die Ziele, die man sich im Leben steckt, werden mit Leichtigkeit erreicht. Dabei spielen Formen, Farben, Materialien und auch Ausrichtungen eine wichtige Rolle. Diese Einflüsse auf das Umfeld und auf die Bewohner abzustimmen, liegt in der Verantwortung der Planer und Architekten. Darum ist es wichtig, dass sich Bauprofis auch mit diesen Gesetzmässigkeiten auskennen. Wenn Sie jemanden aus diesen Branchen suchen, die an der Feng Shui Schule Schweiz FSS ausgebildet wurden, senden Sie uns ein Mail: info@fengshui.ch. , Wir vermitteln Ihnen gerne Hochbauzeichner, Architekten und Baufachleute, die dieses wertvolle Wissen in ihre Arbeit integriert haben.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 146 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom November 2016:

neumondbrief-nr-146-10_2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Hast du einen Organspende-Ausweis?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Hans Stolp, Theologe aus Holland
Einer der sich endlich wagt, über das Thema Organspende Klartext zu reden. In seinem aufrüttelnden und sehr gewagten Buch „Organspene“ – „Übertragen Organe Bewusstsein?“ thematisiert er eines der umstrittensten Themen der Medizin. Wisst Ihr, was mit dem Organspender alles geschieht, bevor die Organe entnommen werden können? Hier ein erschütternder Bericht: Wenn Ihr diesen Beitrag gesehen habt, könnt Ihr selber entscheiden, was für Euch richtig ist:

„Hirntod und Organspende“

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Feng Shui Tipp – Oktober 2016: Feng Shui im Esszimmer

3. Oktober 2016 Keine Kommentare

Wie viel Raum gönnen Sie sich für den Famlientisch?

Das Esszimmer ist der Ort, an dem die Familie zusammen kommt. Hier findet ein grosser Teil des Lebens innerhalb eines Hauses statt. Darum hat dieser Platz eine besonders wichtige Bedeutung und sagt viel über das Bewusstsein in der Familie aus. Lesen Sie hier, warum Sie diesem Ort eine ganz besondere Aufmerksamkeit schenken sollten.

Bei Feng Shui Beratungen finden sich immer wieder Häuser und Wohnungen, in denen die Familie in der Küche das Essen einnimmt. In der heutigen Zeit sind die Bereiche Küche und Essen offen und grosszügig gestaltet. Noch vor Jahren gab es abgetrennte Küchen. Das sieht man in modernen Wohnungen kaum noch. „Zum Glück“, kann man dazu nur sagen. Eine offene Küche, möglichst mit einer freistehenden Kochinsel, ist aus Feng Shui Sicht ideal.

Früher war es üblich, das Essen in der abgetrennten Küche einzunehmen. Das war sehr praktisch, sagt aber auch viel über das Bewusstsein der Bewohner aus.

Früher war es üblich, das Essen in der abgetrennten Küche einzunehmen. Das war sehr praktisch, sagt aber auch viel über das Bewusstsein der Bewohner aus.

Die Eckbank in der Küche hat ausgedient

Noch immer sieht man Familien, die sich in der Küche in eine Eckbank zwängen und dort ihr Essen einnehmen. Nichts gegen Eckbänke, – auch nichts dagegen, in der Küche das gemeinsame Mahl einzunehmen. Hier geht es um etwas anderes: Es geht darum, wie viel Raum man sich und der Familie gönnt. Meistens sind diese Wohnungen so konzipiert, dass gleich ausserhalb der Küche der Esstisch steht, den man für Gäste und bei besonderen Familienanlässen nutzt. Da frage ich mich jeweils, warum man diesen, meistens offen und grosszügig angelegten Esstisch nicht auch für den Alltag nutzt? Die Begründung ist immer ähnlich und auch verständlich: „Es ist sehr praktisch, weil man das Essen in der Küche nicht so weit tragen muss.“

Wie viel Platz gönnt sich die Familie

Was lernen die Kinder mit dieser Erfahrung? Die Antwort ist klar: „Wir sind es nicht Wert, den Alltag zu feiern.“ Man hat in der Stube einen schönen Esstisch und braucht diesen nur für „besondere“ Anlässe. Niemals würde man Gäste im engen Eckbank in der Küche verpflegen: „Für uns reicht das völlig aus. Wir sind eben nichts Besonderes“, ist das Bewusstsein, das sich hinter diesem Verhalten versteckt. Die Empfehlung lautet: „Gönnt Euch den schönsten und grosszügigsten Raum, um das gemeinsame Essen einzunehmen. Ihr seid es Euch Wert, Euch den Platz zu gönnen.“

Wer sich einen grosszügigen Essbereich gönnt, sagt damit aus, wie viel Wert man sich selber gibt.

Wer sich einen grosszügigen Essbereich gönnt, sagt damit aus, wie viel Wert man sich selber gibt.

Grosszügige Räume – Grosszügiges Bewusstsein!

Wer im Sommer auf der Terrasse oder im Gartensitzplatz essen will, muss zuerst alles aus der Küche da hin tragen. Hier fragt auch keiner, wie weit weg sich die Küche befindet. Man möchte draussen essen und nimmt diesen Mehraufwand in Kauf. Genau so sollte man den Mehraufwand in Kauf nehmen, um sich ein grosszügiges Umfeld für die Familie zu schaffen. Damit zeigt man den eigenen Wert, den man sich gibt. Wer sich selber grosszügig behandelt wird auch zulassen können, grosszügig belohnt zu werden. Seien Sie also für Ihre Kinder ein Vorbild und gönnen Sie sich einen geräumigen, schönen Essbereich auch für den Alltag. Menschen, die sich selber das Beste gönnen, gönnen auch Anderen das Beste und bekommen genau dies wieder zurück. Sie sind es sich Wert, an einem schönen Platz das Zusammensein mit Ihren Liebsten zu feiern.

Lesen Sie weitere Beiträge zu diesem Thema: Feng Shui in der Küche

Wie man mit einfachen Mitteln den Esstisch zu einem Kraftplatz für die ganze Familie macht

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 145 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Oktober 2016:

neumondbrief-nr-145-092016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Hast du bis heute wirklich alles getan, was du in deinem Leben bisher tun wolltest?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Sebastian Purps-Pardigol

Was ist die treibende Kraft in Eurem Tun? Ist es die Aussicht auf eine angemessene Entlöhnung? Was ist es, was Euch antreibt eine Leistung zu erbringen? Im Buch „Führen mit Hirn“ hat Sebastian Purps-Pardigol die Erkenntnisse aus über 150 Interviews zusammengefasst. Er versuchte herauszufinden, welche Unternehmenskultur bessere wirtschaftliche Zahlen erzeugt. Er konnte dabei sieben immer wiederkehrende Erfolgsmuster beobachten. Eines davon ist die Sinnhaftigkeit. Sebastian Purps-Pardigol ist einer der Referenten am 16. Treffpunkt Erfolg vom Freitag, 11. November in Egerkingen.

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