Feng Shui Tipp – September 2016: Feng Shui und „Goldener Schnitt“

27. August 2016 Keine Kommentare

Die universellen Proportionen der „Heiligen Geometrie“ in der Raumgestaltung

Natur folgt klaren Regeln. Nichts ist dem Zufall überlassen. Die Muster der Natur zeigen sich in den immer gleichen Proportionen. Der Mensch, der sich von der Natur entfernt, verliert den Zugang zu diesen Gesetzmässigkeiten. Aufgrund der Vielfalt meint man, es herrsche keine Ordnung. Weit gefehlt! Hier erfahren Sie, worauf es bei der Bestimmung von Proportionen zu achen gilt.

Kennen Sie die Fibonacci-Zahlenreihe? Wenn nein, hier nur ganz kurz zur Erinnerung: Wenn man jede Zahl mit der nächsten addiert, ergibt sich eine neue Zahl, die man dann wieder addiert. Beispiel: 1+2=3 / 2+3=5 / 3+5=8 und so weiter. Es wird also immer die erste Zahl zur zweiten dazu gezählt. Diese Zahlenfolge nennt man Fibonacci-Reihe: 1 – 3 – 5 – 8 – 13 – 21 – und so weiter. Die Fibonacci-Zahlen bilden die Grundlage für den „Goldenen Schnitt.“ Wenn man eine Fibonacci-Zahl durch die vorhergehenden Zahl teilt, ergibt sich immer das Resultat 1,6 mit unendlicher Zahlenreihe nach dem Komma. Darum nennt man die Proportion von 1 zu 1.618 den „Goldene Schnitt.“ Am besten erkläre ich Euch das Prinzip mit diesem kurzen Video. (3 Minuten)

Harmonie mit den Mustern der Natur

Benannt ist die Fibonacci-Reihe nach dem Italiener Leonardo Fibonacci, der dieses Phänomen schon im Jahr 1202 entdeckt hat. Selbstverständlich wussten alle früheren Hochkulturen bereits darüber Bescheid. In Indien, China und auch bei den Griechen war diese mathematische Formel bereits früher bekannt. Nimmt man nun eine Linie und und trennt diese in 1 : 1,618 ergibt sich daraus die Formel, die man als „Goldenen Schnitt“ bezeichnet. Interessant ist, dass sich diese Formel in vielen Bereichen der Natur finden lässt. Die Anzahl der Blätter von Blüten, die Proportion der Grössen von Blättern und die Längenverhältnisse von Körpern. Auch der Mensch entspricht in seinem Körperbau diesen Regeln.

Baumeister verwenden den „Goldenen Schnitt“

Haben Sie sich auch schon gefragt, warum gewisse Häuser eine ganz besondere Wirkung haben und andere nicht? Wenn Sie eine alte gothische Kathedrale betreten, erfasst Sie ein ganz spezielles Fluidum, das sich auf Ihr Bewusstsein auswirkt. Sie kommen unweigerlich in eine andere Stimmung. Wenn Sie die Proportionen des Grundrisses und der Höhen und Breiten berechnen würden, finden Sie immer die gleichen Grössenverhältnisse. Der „Goldene Schnitt“.

Bewusstsein in Resonanz mit der Natur

Im alten China wusste man, dass Harmonie nur in Einheit mit der Natur möglich ist. Die Frequenzen des Standortes müssen adaptiert werden, damit ein Haus von der Energie des Ortes profitieren kann. Daraus ergibt sich eine Frequenz, die einen Effekt auf das Bewusstsein der Bewohner ausübt. Ob Frieden, Harmonie, Ausgeglichenheit, Zuversicht oder Liebe in einem Haus vorkommt, hängt stark von der Umgebungs-Frequenz ab. Dort wo sich Streit, Missgunst, Angst und fehlendes Vertrauen zeigt, wird auch die Harmonie des Ortes oder die Proportion des Gebäudes nicht im Einklang befinden. Schade, dass die Architekten dieses Wissen nicht mehr anwenden, um so für die Menschen Kraftplätze zu schaffen.

Produkte und Logos im „Goldenen Schnitt“

Die Wirkung dieser Proportionenlehre ist aber nicht nur für Gebäude anwendbar. Auch Produkte, ja sogar Firmen-Logos sind nur dann wirklich kraftvoll, wenn sie nach diesen Mustern gestaltet sind. Das beste Beispiel dafür ist das Logo von „Apple“. Steve Jobs hat den „Apfel“ perfekt nach diesen Kriterien gestalten lassen. Der „Abfallhai“, der innert 10 Jahren in der Schweiz einen Marktanteil von über 80% erobert hat, konnte den Marktführer „Ochsner“ vom Markt verdrängen. Auch dieses Produkt wurde ganz bewusst nach den Vorgaben des Goldenen Schnitts designt. Sicher braucht es auch noch sehr viel Herzblut, aber die Erfolge sprechen Bände. Es lohnt sich also, dieses Prinzip bei allen Entscheidungen mit einzubeziehen.

Mit dieser Feng Shui Elle gelingt es leicht, die günstigen Grössen zu definieren

Mit dieser Feng Shui Elle gelingt es leicht, die günstigen Grössen zu definieren

Günstige Masseinheiten der Chinesen

Die Taoistischen Meister haben dieses Ordnungsprinzip noch erweitert und die Feng Shui-Elle entwickelt. Eine Elle beträgt 42,96 cm. Diese Feng Shui Elle unterteilt sich in 4 günstige und 4 ungünstige Bereiche. Kein Wunder kannte man früher Einheiten wie „Fuss“ oder „Elle“ als Messgrössen, weil auch sie den Vorgaben der Natur entsprachen. Das heutige Dezimal-System bringt die Menschen weg von diesen harmonischen Vorgaben, mit den uns bekannten Problemen, die daraus entstehen. Darum ist es empfehlenswert, diese uralten Gesetze der Harmonie, die auch in der Musik ihre Anwendung finden, zu befolgen.

Wer mehr über den „Goldenen Schnitt“ erfahren, oder das praktische Messinstrument für die Anwendung haben möchte, findet hier einen leicht verständlichen Fachartikel als PDF zum herunterladen und die Bezugsquelle.

Gibt es Grössenverhältnisse, die auf einem harmonischen Gesetz basieren?

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 144 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom August 2016:

Neumondbrief Nr. 144, 08_2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Was wärst du lieber, – ein Ventilator oder ein Helikopter?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Bernd Hückstädt und Margret Baier.

Die Überschuldung der Staatshaushalte ist gigantisch. Das aktuelle Wirtschafts-System hat ausgedient. Es belastet die Umwelt und macht die Menschen krank. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer grösser. Die Frage ist nicht, „ob“ das System kollabiert, sondern „wann“? Aber was kommt danach und wie hart wird der Aufprall sein? Bernd Hückstädt und Margret Baier entwickelten „Gradido“ ein Wirtschafts-System zu weltweitem Wohlstand und Frieden.

Möchten Sie sicherstellen, dass Sie Ihren Brief Neumond für Neumond bei Ihnen im Maileingang finden? Hier bestellen Sie Ihr persönliches Gratis-Abo: Mein persönlicher Gratis-Neumondbrief

Feng Shui Tipp – August 2016: Existenz der Geistigen Welt nachgewiesen

1. August 2016 Keine Kommentare

Prof. Dr. Eckhart Kruse beweist mit wissenschaftlichen Methoden, dass es den Tod nicht gibt

Was ist nach dem Tod? Diese Frage beschäftigt nicht nur Religionen, sondern immer mehr Menschen. Immer weniger glauben daran, dass es nach dem Ablegen des Körpers vorbei ist. Mit dem Verfahren der Audiosignalverarbeitung öffnet die Wissenschaft die Türe zur Medialität.

Kann man der menschlichen Sinneswahrnehumg immer trauen? Nicht unbedingt! Es gibt viele Gründe, der eigenen Wahrnehmung zu misstrauen. Deshalb arbeiten Wissenschaftler mit Messmethoden, die nicht in Frage gestellt werden können. Wenn ein Medium behauptet, dass es möglich ist, durch seine Person Stimmen aus dem Jenseits erklingen zu lassen, ist kritisches Hinterfragen gerechtfertigt. Es könnte genau so gut ein Trick sein. Jemand der es genau wissen wollte, ist der Professor für Angewandte Informatik an der Dualen Hochschule Baden-Würtenberg, Prof. Dr. Eckhart Kruse.

Mit einer speziell progarmmierten Software macht Prof. Dr. Kruse die Standorte der Stimmen sichtbar. Die blauen tiefer gelegenen Punkte stammen übrigens von einem Kind.

Mit einer speziell progarmmierten Software macht Prof. Dr. Kruse die Standorte der Stimmen sichtbar. Die blauen tiefer gelegenen Punkte stammen übrigens von einem Kind.

Stimmen mit Farbpunkten lokalisiert

Es geschah auf Einladung von Lucius Werthmüller vom Psi-Verein Basel. Er lud eine Gruppe von Menschen ein, an einer spirituellen Sitzung mit dem Medium Warren Caylor teilzunehmen. Dr. Eckhart Kruse installierte eine aus vier Mikrofonen betehende Audioanlage, welche die Stimmen aus der Geistigen Welt aufnehmen sollte. Mit dem eigens dafür programmierten Software konnte Kruse die Laufzeitunterschiede des Schallsignals zu den verschiedenen Mikrofonen ermitteln und dabei die jeweilige Position der Klangquelle berechnen. Diese Daten wurden mittels 3D-Animationen punktgenau im Raum dargestellt. Im Bild dargestellt finden Sie die Standorte der Stimmen. Die Punkte zeigen, dass sich die Stimmen im Raum befanden, obwohl das Medium hinter dem Vorhang an den Stuhl gefesselt war. Zusätzlich war sein Mund zugeklebt. Er hatte also keine Möglichkeit, weder selber zu reden noch seinen Platz zu verlassen.

Kann man Stimmen vortäuschen?

Trotzdem dass das Medium keine Möglichkeit hatte, selber zu reden, wurden die Stimmen anhand forensischen Methoden untersucht. Es wäre möglich, dass die Stimmen einfach nachgestellt wurden, obwohl der Mund geknebelt war. In der Kriminalistik verwendet man Methoden, um Stimmen eindeutig einer Person zuordnen zu können. Auch hier zeigt sich, dass die Stimme des Mediums und die Stimmen der Geistwesen deutlich unterschiedliche Stimmprofile aufweisen und zwar in den Bereichen, die sich der willentlichen Steuerung entziehen. Prof. Kruse liess mit diesem System, Stimmen von einem professionellen Sprecher aufnehmen. Obwohl der Sprecher sehr gekonnt und gezielt mit seiner Stimme arbeitet, wurde klar erkennbar gemacht, dass es sich dabei um ein und die selbe Person handelt.

Wer mehr über Prof. Dr. Eckhart Kruse wissen möchte, findet hier einen Beitrag: Die Begegnung von Wissenschaft und Spiritualität

Wer den ganzen wissenschaftlichen Nachweis lesen möchte, findet hier das PDF: Psi_Info_audio_seance_eckhard_kruse

Was hat Medialität mit Feng Shui zu tun? Diese Frage wird uns immer wieder gestellt. Die einzig wirklich wichtige Aufgabe von Feng Shui ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich die beiden Welten verbinden können. Die materielle Welt in der wir leben braucht die geistige Welt und umgekehrt. Das Glück im Leben kann nur durch diese Verbindung erfahren werden. Deshalb ist es wichtiger denn je, dass die Existenz der geistigen Welt in unserer Gesellschaft als Tatsache etabliert wird. Herzlichen Dank an Prof. Dr. Eckhart Kruse für diesen Beitrag.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 143 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom August 2016:

Neumondbrief Nr. 143, 07:2016

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Bist du auch immer noch im alten Glaubensmuster gefangen, dass sich auf dieser Welt irgendetwas ereignet, das keinen Sinn macht?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Mélanie Laurent und dem Aktivist Cyril Dion.

Die beiden Franzosen haben in der Zeitschrift „Nature“ eine Studie gelesen, die den Zusammenbruch unserer Zivilisation in den nächsten 40 Jahren voraussagt. Geschockt von dieser Studie, wollten Sie sich mit diesem Horror-Szenario nicht abfinden. Sie besuchten weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Ihre Erkenntnisse haben Sie mit dem Film „Tomorrow“ einem Millionenpublikum näher gebracht. Hier der Link zum Trailer: Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen!

Möchten Sie sicherstellen, dass Sie Ihren Brief Neumond für Neumond bei Ihnen im Maileingang finden? Hier bestellen Sie Ihr persönliches Gratis-Abo: Mein persönlicher Gratis-Neumondbrief