Feng Shui Tipp – Januar 2016: Feng Shui und Medialität

11. Dezember 2015 Keine Kommentare

Was hat Medialität mit Feng Shui zu tun?

In der Feng Shui Schule Schweiz FSS lehrt seit vielen Jahren der wohl bekannteste und wahrscheinlich auch beste Lehrer des berühmten Arthur Findlay College in Stansted, England. Eamonn Downey wurde noch persönlich vom Gründer des weltweit renommiertesten Medialitäts-College, Gordon Higginson, ausgebildet. Seit 2008 ist Eamonn Downey Leiter der Medialitätsausbildung an der Feng Shui Schule Schweiz und hat in dieser Funktion schon viele Menschen in Kontakt mit der Geistigen Welt gebracht.

Der Kontakt mit der Welt des Geistigen ist die Grundlage von Feng Shui. Leider ist dieser Umstand, aufgrund von Unkenntnis dieser Tatsache, in der westlichen Welt in den Hintergrund gerückt. Das Grundgesetz, auf dem Feng Shui basiert ist das Polaritätsgesetz. Da es die „Materielle“ Welt gibt, in der wir leben, ist es absolut zwingend, dass es eine „Geistige“ Welt geben muss, die wir betreten, sobald wir diese materielle Welt verlassen. Deshalb haben alle Religionen das Konzept der Reinkarnation in ihren Schriften festgehalten.

Eamonn Downey freut sich, die Menschen wieder in Kontakt mit ihrem wahren "Spirit" zu bringen, um so das Glück zu erfahren.

Eamonn Downey freut sich, die Menschen wieder in Kontakt mit ihrem wahren „Spirit“ zu bringen, um so das Glück zu erfahren.

Glück entsteht durch die Interaktion der zwei Welten

Vor vielen tausend Jahren haben die Weisen der Vorzeit danach geforscht, wie man mit der Welt der Ahnen in Verbindung treten kann. Da man wusste, dass jeder Mensch mit seinem Ableben auf dieser Welt in die Welt des Geistigen übertritt, suchten sie nach Möglichkeiten der besseren Interaktion der beiden Welten. Alle Formeln und Regeln die erarbeitet wurden, dienten diesem Zweck, weil man wusste, dass sich das Glück im Leben der Menschen nur dann einstellt, wenn diese Verbindungen funktionieren.

Unterstützung durch die Geistige Welt

Sobald die Feng Shui Massnahmen umgesetzt sind, gelingt es viel besser, die Liebe und die Unterstützung durch die Vorfahren zu empfangen. Diese liebevolle Interaktion stärkt das Selbstvertrauen und öffnet Türen, die der Entwicklung der Seele gut tun. Eines Tages wird jeder von uns seine Augen schliessen und mit grosser Liebe von der Geistigen Welt in Empfang genommen werden. Dieser Kontakt wird durch Feng Shui schon zu Lebzeiten gestärkt. Das war die ursprüngliche Absicht von Feng Shui und die Basiszielsetzung der Ausbildung in der Feng Shui Schule Schweiz. Da in der westlichen Welt diese Weltsicht in Vergessenheit geraten ist, wurde dieser Umstand bei der Umsetzung der Feng Shui Regeln nicht erkannt. Dadurch hat sich Feng Shui als profane Einrichtungslehre verbreitet, die ausser in ästhetischer Sicht, kaum weiteren Nutzen bietet. Um die wahren Wirkungen von Feng Shui in seiner Tiefe zu verstehen, braucht es das Wissen um die Verbindung mit der Geistigen Welt. Immer mehr Menschen haben in der Zwischenzeit diesen Umstand erkannt und führen Feng Shui zurück an die wahren Wurzeln seines Ursprungs. Damit wird der Nutzen für die Menschen, die sich beraten lassen gestärkt und gefördert.

Neues Buch: „Sie senden ihre Liebe“

So heisst der Titel des soeben erschienenen Buches von Eamonn Downey. Im Untertitel steht: „Erinnerungen und Botschaften eines modernen Mediums“. Eamonn Downey erzählt darin von seinen Erfahrungen in der Kindheit und wie er trotz wiedriger Umstände seine Hellsichtigkeit finden und entwickeln konnte. Er erzählt auch, wie sein Lehrer, der schon damals berühmte Gordon Higginson, auf ihn aufmerksam geworden ist und alles daran setzte, Downeys Medialität zu entwickeln. Eamonn Downey legt grossen Wert darauf, dass sich die Medialität ohne „Brimboriumum“ in seiner ganz natürlichen Form ausbreiten kann. Es ist die natürlichste Sache der Welt, die Kontakte zur Geistigen Welt zu pflegen, um so die Eingebundenheit in den allumfassenden „Spirit“ im Leben geniessen zu können.

Das neue Buch von Eamonn Downey in Englisch ist im Shop der Feng Shui Schule Schweiz erhältlich.

Das neue Buch von Eamonn Downey in Englisch ist im Shop der Feng Shui Schule Schweiz erhältlich.

Wissenschaftlich untermauerte Studien im Arthur Findlay College

Eamonn Downey wurde im Jahr 2014 ins Arthur Findlay College eingeladen, um an einer wissenschaftlichen Studie teilzunehmen. Es ging darum, unter der Leitung von Professor Chris Roe, von der Universität in Southampton, die Gehirnströme von Medien zu messen. Die Ergebnisse waren verblüffend. Die Daten zeigten, dass Eamonn Downey im medialen Zustand Gehirnströme aktivieren konnte, die aus wissenschaftlicher Sicht gar nicht möglich waren. Die Daten dieser Studie werden im neuen Buch erklärt. Eamonn Downey zählt zu den Pionieren des modernen Spiritismus. Er gibt seine Wahrnehmungen perfekt strukturiert an seine Schüler weiter. Seine Ausbildungen sind gewürzt mit feinem englischen Humor, viel Sachverstand und der spürbaren Liebe zu den Menschen und zur Geistigen Welt.

Das Buch mit Anleitung, wie man selber den Kontakt zum eigenen „Spirit“ aufnehmen kann, ist nur in Englisch erhältlich. Es kostet Fr. 20.- und ist per Mail bestellbar.

Von Eamonn Downey gibt es bereits ein Buch: Die Farbenbibel, welche die Symbolik der Farben in Zusammenhang mit den Chakras aus Geistiger Sicht erklärt. „Die Farbenbibel“ von Eamonn Downey ist in deutscher Übersetzung für Fr. 15.- erhältlich.

Wer einen Einstieg in die Medialität machen und in die Verbindung mit der Geistigen Welt treten möchte, findet hier die Ausbildungsangebote mit dem englischen Medium. Achtung: Die Seminare werden alle kompetent in Deutsch übersetzt. Es sind keine Englischkenntnisse erforderlich: Schulung der Medialität

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 136 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Januar 2016:

Neumondbrief Nr 136, 11_2015

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Wie stark ist deine Verbindung zu deinen Vorfahren?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an: Priscilla Chan und Mark Zuckerberg, dem Gründer von Facebook. In einem Brief an ihre frisch geborene Tochter spenden sie 99% Ihres Vermögens für wohltätige Zwecke. Die Stiftung unterstützt schwerpunktmässig in den Bereichen „Bildung“, „Bekämpfung von Krankheiten“, sowie das „Zusammenbringen von Menschen“ und dem „Aufbau starker Gemeinschaften“. Der Multimilliardär und seine Frau haben die Absicht, „das Potential der Menschen voranzubringen und Gleichberechtigung zu fördern“

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