Feng Shui Tipp – November 2015: Nachhaltige Wärmedämmung

29. September 2015 Keine Kommentare

Was Bauherren und Hausbesitzer über optimale Gebäude-Dämmung wissen müssen

Verdämmt noch mal! Wer soll sich da noch auskennen? Wie soll man sein Haus dämmen, um Wärmeverlust vorzubeugen und gleichzeitig der Gesundheit Rechnung tragen?

Im Herbst ist es wieder soweit. Tausende lassen ihr Haus sanieren, um Heizkosten zu sparen. Viele wissen nicht, dass die Dämmung des Hauses mit Tücken behaftet ist. Wer seine Priorität einzig auf den Dämmwert legt, könnte in den nächsten Jahren einige Überraschungen erleben. Wie würden Sie sich fühlen, in einem Raum zu leben, der so stark isoliert ist wie ein alter Kühlschrank?

Wer bei der Dämmung des Hauses die Einflüsse auf die Gesundheit nicht beachtet, droht ein böses Erwachen.

Wer bei der Dämmung des Hauses die Einflüsse auf die Gesundheit nicht beachtet, dem droht ein böses Erwachen.

Kuschelige Wärme und ein gutes Gewissen

Kuschelige Wärme gibt es nicht umsonst. Die Dämmung der Aussenwände in Häusern trägt viel zum Wohnklima bei. In den letzten Jahren hat der Verein „Minergie“ sehr viel dazu beigetragen, dass die Häuser besser isoliert werden. Unter dem grünen Label „Öko“ hat der private Verein alle Register des Marketings gezogen, um den Menschen die Wärmedämmung schmackhaft zu machen. Mit grossem Erfolg. Diese Marketingorganisation hat sich ein „Mäntelchen“ des guten Gewissens umgehängt und damit auch die Parlamentarier geködert. Das Ergebnis: Millionen an Subventionen für die Sanierung und Dämmung von Häusern. Wahrlich eine erfolgsversprechende Strategie, die zumindest für die Anbieter voll und ganz aufgegangen ist. Verlierer in diesem Konzept sind all jene, die aus „isolierten“ Spargründen auf diesen Zug aufgesprungen sind und sich von den Versprechungen haben ködern lassen. Was lernen wir daraus? Nur weil etwas nach „Öko“ klingt und von staatlicher Seite subventioniert wird, muss es noch lange nicht gut sein.

Isolierplatten sind Sondermüll

Immer mehr zeigt sich die Auswirkung dieser Dämm-Manie. Die Häuser sind so stark gedämmt, man könnte meinen, ein Kühlschrank brauche weniger Isolation. Kommt dazu, dass die dafür verarbeiteten Materialien teilweise mehr als fragwürdig sind. Wissen Sie was Polystrol ist? Noch nie gehört? Kaum jemand kennt diesen Werkstoff unter seinem eigenen Namen. Bekannter sind die Markennamen Sagex oder Styropor. In Deutschland werden in drei von vier Fällen die Häuser mit diesem Material gedämmt. In der Schweiz und in Österreich wird es ähnlich sein. Das Produkt ist günstig zu kaufen und hat gute Dämmwerte. Wenn es aber um die Umweltfreundlichkeit geht, sieht es anders aus. Hergestellt wird das aufgeblasene Chemiegranulat aus Rohöl. Somit kleben wir ein Erdölprodukt an unsere Häuser. Um ein Kilo dieser weissen Platten herzustellen, braucht es fünf Kilogramm wertvolles Erdöl. Trotzdem, oder gerade deswegen ist es nach wie vor das günstigste Dämmmaterial. Würde man die Rechnung jedoch bis zum Schluss, inklusive allen versteckten Kosten kalkulieren, würde das Ergebnis anders aussehen.

Nicht brennbar wegen giftigen Flammenschutzmittel

Da Styropor brennbar ist und das natürlich bei der Dämmung von Häusern nicht erlaubt sein darf, werden die Platten mit dem Flammschutzmittel HBCD behandelt. Dieser Stoff baut sich in der Natur nicht mehr ab und schädigt die Fische und andere Lebewesen. Was Dämmplatten im Wasser zu suchen? Diese hängen doch an den Wänden? Warten Sie ab, das kommt noch. Zudem steht HBCD im Verdacht, die Fruchtbarkeit der Menschen zu schädigen. Der Stoff greift die Nerven und die Leber an und kann über die Muttermilch Säuglinge beeinträchtigen. Darum wurde mit einer Übergangsfrist bis zum Jahr 2015 beschlossen, dieses Material in Zukunft als Sondermüll zu entsorgen. Um sich ein Bild der Grössenordnung zu machen, hier ein paar Zahlen: Man nimmt an, dass alleine in der Schweiz pro Jahr 34’000 Tonnen dieses Materials auf der Basis von Polystrol verbaut wurden. Diese enthalten rund 400 Tonnen giftiges HBCD. Denken Sie daran: Alles immer im Sinne des Umweltgedankens. (…!)

Schimmelbildung vorprogrammiert

Damit ist das ganze Dilemma aber noch nicht vom Tisch. In Deutschland alleine sollten bis zum Jahr 2015, 90% der Häuser klimafreundlich saniert sein. Das sind 19 Millionen Büro- und Wohngebäude. Die millionenschwere Förderung dieser Industrie durch den Staat orientiert sich ausschliesslich an der erzielten Heizkostenersparnis. Welcher Baustoff dazu verwendet wird, spielt keine Rolle. Das günstigste Produkt obsiegt und diese heissen Styropor und Sagex. Dabei beobachten Experten weitere Nachteile. Weil Wärme nach aussen gelangt, kühlt sich die Oberfläche der Gebäude in der Nacht rapide ab. Feuchtigkeit kondensiert und bildet Tauwasser. Das ist ein geradezu idealer Nährboden für Algen, Bakterien und Schimmelpilze. Ein grüner Pelz aus Algen ziert oft schon nach kurzer Zeit die Fassaden der Häuser. Um den Algen und Bakterien den Garaus zu machen, mischen die Hersteller Algizide in die Kunstharzputze und Dispersionsfarben. Sollte es jedoch länger an die Fassade regnen, werden diese Giftsfoffe mit der Zeit auch wieder ausgewaschen. Auch diese Chemiekeulen landen schlussendlich wieder in den Gewässern. Darum ist es wichtig, für den Verputz der Aussenwände Mineralfarben und mineralische Putze zu verwenden. Silikon und Kunstharzputze wirken wie Plastik und sind ein idealer Nährboden für Schimmelbildung. Da in der modernen Architektur die Häuser ohne Dachüberstand nackt im Regen stehen, verstärkt dies das Problem zusätzlich. Fazit: Minergie ist ein „Öko-Label mit Umweltgift!

Schafwolle als Dämmstoff

Was ist die Alternative? Als erstes gilt es zu beachten, dass Häuser niemals so stark gedämmt werden dürfen, dass ein Luftaustausch komplett unterbrochen wird. Die gängigen Lüftungs-Systeme sind keine alternative Lösung für dieses Problem. Auch hier ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Luft mit Keimen verseucht ist und die Menschen darunter leiden werden. Heizkosten sparen schön und gut – aber nicht auf Kosten der Gesundheit. Nur weil etwas staatlich unterstützt und mit  motivierenden Labels gefördert wird, heisst es noch lange nicht, dass es auch gut sein muss. Das subventionierte Schulterklopfen kann zu einem bösen Erwachen führen. Jeder Dämmstoff hat natürlich seine Vor- und Nachteile. Besonders bewährt hat sich bis heute die natürliche Dämmung mit Schafwolle. Einen Fachbeitrag mit den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Materialien für die Wärmedämmung finden Sie unter diesem Link:

Was würde sich auf Ihrer Haut besser anfühlen? – Schafwolle oder Steinwolle? 

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 134 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom November 2015:

Neumondbrief Nr 134, 09_2015

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Wie schwer fällt es dir, eine vorgefasste Meinung über Bord zu werfen?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an:
David Wilson, der Protagonist im Film „Der Bauer und sein Prinz“. Weil er schon vor 30 Jahren aufgrund der Initiative von Prinz Charles, die Duchy Home Farm des Prinzen, auf biologischen Landbau umgestellt hat. Er ist somit ein wichtige Säule, wenn es darum geht, auch andere Bauern für diese Form der Landwirtschaft zu motivieren. Mehr dazu in diesem Beitrag: David Wilson ist „Der Bauer und sein Prinz“ 

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Feng Shui Tipp – Oktober 2015: Sehen ohne Augen (DIW)

4. September 2015 Keine Kommentare

Direkte Informative Wahrnehmung nach Mark Komissarov

Kann man ohne Augen sehen? Natürlich nicht. Ohne Augen ist man blind. Das weiss jedes Kind. Und doch sind es die Kinder, die am wenigsten Mühe haben, auch ohne Augen Gegenstände erkennen zu können. Wie das gehen soll, erklärt Dr. oec. Katharina Friedrich eindrücklich am 15. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen.

Melanie, 12 Jahre alt, steht vor einer Gruppe von Menschen und trägt eine lichtundurchlässige Augenmaske. Sie kann also nichts sehen – eigentlich. Einer der Umstehenden hält ein Buch in der Hand, schlägt es auf einer beliebigen Seite auf und hält es Melanie vors Gesicht. Sie hält den Kopf leicht schief und beginnt zu lesen, Wort für Wort, Zeile für Zeile. Ungläubiges Staunen um sie herum. Diese Demonstration fand am Rande eines Norbekows-Seminars statt. Teilgenommen hat dabei die Chefredakteurin der Zeitschrift AugenBlick. Bernadette Epp-Wöhrl hat ihre Erlebnisse, in der Ausgabe Nr. 18, vom Jahr 2015 veröffentlicht.

Mark Komisarov. geb, 1949 in Russlang gilt als Entwickler der "Direkten Informativen Wahrnehmung" DIW und "Sehen ohne Augen."

Mark Komisarov. geb, 1949 in Russlang, entwickelte „Direkte Informative Wahrnehmung“ (DIW) und „Sehen ohne Augen“ für Blinde und Kinder.

Warum sehen Schlafwandler trotz geschlossenen Augen?

„Sehen ohne Augen“ heisst, dass man Dinge erkennen kann, ohne die physischen Augen zur Verfügung zu haben. Erstmals wurde dieses Thema von dem Franzosen Louis Farigoule, Professor für Philosophie erwähnt. Er veröffentlichte bereits im Jahr 1919 eine Abhandlung in dem er von diesem Phänomen berichtete. Der 1972 verstorbene Schriftsteller stellte seine Forschungen an einem Augenkogress in Edinbourgh vor und erhielt dafür einen Preis. Seine Arbeit geriet wieder in Vergessenheit, da die Wissenschaft kein Interesse an diesem Thema hatte. In Russland wurde jedoch intensiv an diesem Thema weiter gearbeitet.

Beethoven: Komponieren trotz Taubheit!

Wie hat es ein Genie wie Beethoven geschafft, trotz zunehmender Gehörlosigkeit seine Werke zu komponieren? Bis heute galt, wer sein Augenlicht verloren hat, kann nicht sehen. Versagt das Ohr seinen Dienst ist man taub. Das könnte sich jetzt ändern. Der Russische Maschinenbautechniker begann vor 15 Jahren die Hellsichtigkeit der Menschen zu studieren. Er ist zum Schluss gekommen, dass der Mensch fähig ist, die Umgebung direkt wahrzunehmen und zwar ohne die Nutzung der physischen Sinnesorgane. Hätte der Physiker Newton die Möglichkeit in unsere Epoche zu kommen und würde ein für uns simples System wie einen Fernseher entdecken, er würde dieses Gerät für ein Wunder halten. Genau so halten wir es mit der Fähigkeit, ohne Sinnesorgane wahrzunehmen. Dabei sind laut Komisarov die Naturwissenschaftlichen Fakten bereits geklärt, warum es möglich ist, ohne Augen zu sehen. Die Informationen werden aus dem gesamten morphogenetischen Feld abgerufen und in unseren nicht physischen Wahrnehmungsorganen verarbeitet. Dies erklärt auch das Phänomen, warum Menschen, die im Koma liegen, genau wahrnehmen, was um sie herum geschieht.

Dr. oec. Katharina Friedrich zeigt „Sehen ohne Augen“ am 15. Treffpunkt Erfolg

Die vom russischen Entwickler Komisarov lizenzierte Dr. Friedrich, erläutert und zeigt diese Methode in Egerkingen. Für die Präventologin ist es wichtig, dass die Teilnehmer eigene persönliche Erfahrungen mit der Direkten Informativen Wahrnehmung machen können. Um das Sehen ohne Augen zu lernen, wird das Unterbewusstsein gestärkt, die Kanäle freigemacht, und das Denken ausgeschaltet. Das ist auch der Grund, warum Kinder diese Methode schon in kürzester Zeit beherrschen und verblüffende Fähigkeiten an den Tag legen. Sie sind noch nicht so stark in ihrem kritischen Denken verhaftet. Darum können Kinder mit komplett verdunkelten Augenmasken Fussball spielen, Fahrrad fahren, Puzzle zusammensetzen und ganze Bücher lesen.

Dr. oec. Katharina Friedrich zeigt die "Direkte Informative Wahrnehmung" DIW am 15. Treffpunkt Erfolg.

Dr. oec. Katharina Friedrich zeigt die „Direkte Informative Wahrnehmung“ DIW am 15. Treffpunkt Erfolg.

Stärkung der Intuition und des Selbstvertrauens

Was würde sich in Ihrem Leben ändern, wenn Sie Zugang zu den Informationen hätten, die Ihnen ein erfolgreiches Leben ermöglichen würde? Die Direkte Invormative Wahrnehmung hilft in vielen Bereichen des Lebens. Der wichtigste Punkt ist die Stärkung der Wahrnehmungsfähigkeit und der Intuition. Im Geschäftsumfeld gilt es immer häufiger Entscheide „aus dem Bauch“ heraus zu treffen. Darum wird es immer wichtiger, sich auf sein Bauchgefühl verlassen zu können. Sie lernen mit diesen Fähigkeiten immer die richtigen Entscheide zu treffen und haben dadurch mehr Erfolg im Privat-, wie auch im Geschäftsleben.

Wer Frau Dr. Katharina Friedrich einmal live erleben möchte, hat die Möglichkeit, sich jetzt für den 15. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen anzmelden. Der Anlass findet am Freitag, 13. November 2015 statt. Die Kosten für diese Tagung betragen Fr. 280.- inklusive Begrüssungskaffee, Kaffeepause am Vormittag, Mittagessen und Kaffeepause mit Fingerfood am Nachmittag. Der Abschluss bildet ein grosszügiger Schlemmer-Apéro um17.30 Uhr. Hier der Link zum Programm und zur Anmeldung:

15. Treffpunkt Erfolg – Input Tagung für ein erfolgreiches Leben und Arbeiten im 21. Jahrhundert

Frau Dr. Katharina Friedrich wird vom 16. – 22. November 2015 diese Methode für Kinder und Erwachsene erstmals in der Schweiz ausbilden. Die Seminare finden in Luzern statt. Mehr dazu erfahren Sie hier

Wer mehr dazu wissen möchte, findet hier einen Link zu einem Fernsehbeitrag, der die Methode anschaulich erklärt:

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 133 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Oktober 2015:

Neumondbrief Nr 133, 08_2015

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete: „Welche Bedeutung hat das Karmagesetz in deinem Alltag?“

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an:
Daniel und Markus Freitag, die Gründer der Firma Freitag, welche aus gebrauchten Lastwagenplanen erfolgreich Taschen produziert. Heute lanciert das innovative Unternehmen kompostierbare Kleider nach dem „Cradle to Cradle“ Prinzip.

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