Feng Shui-Tipp – Juni 2014: Feng Shui in der Küche

29. Mai 2014 1 Kommentar

Wie man sich trotz dem begrenztem Raum in der Küche einen tollen Essplatz schaffen kann

Warum die Küche spezielle Anforderungen an die Einrichtung stellt und wie man das Wohlgefühl verbessern kann.

Es gibt Küchen, die sind sehr klein. Es gibt aber auch Küchen, in denen hat es noch genug Platz,um dort auch essen zu können. Früher war es üblich, im Alltag in der Küche zu essen. Bei Einladungen und Familienfesten ging es in die Stube. Erinnert Ihr Euch? Heute hat sich das in den modernen Wohnungen geändert. Die Küche ist offen und der Essplatz ist immer „sonntäglich“ oder eben „alltäglich“.

Viele Küchen haben einen kleinen Esstisch für den schnellen Kaffee zwischendurch. Das Wohlgefühl bleibt auf der Strecke. Was ist das Problem?

Viele Küchen haben einen kleinen Esstisch für den schnellen Kaffee zwischendurch. Das Wohlgefühl bleibt auf der Strecke. Was ist das Problem?

So wie sich das hier zeigt, so sieht es in vielen Küchen aus. Vor allem die modernen Single-Haushalte sind bestückt mit einem kleinen Esstisch für den Kaffee am Morgen oder den kleinen Diätsnack am Abend. Aber wer möchte an so einem Platz seinen Kaffee schlürfen oder den Fallaffel futtern? Was hier nicht wirklich einladend und harmonisch wirkt hat eine simple Ursache, die man ganz leicht korrigieren kann. Das erste Problem ist die Raum-Proportion. Da die Küche in der Regel eher klein ist, wirkt die Höhe in Bezug zur Raumgrösse disharmonisch. Die Folge davon ist, dass man sich klein fühlt und hier lieber nicht sitzen würde. Durch die fehlende Dekoration in Form von Farbe oder Bildern, wird dieser Eindruck noch verstärkt. Meistens kommen die Menschen nicht selber auf die Lösung, belassen es so, weil man hier ja „nur“ schnell die Suppe löffelt. – Schade!

Das Problem liegt in der Raum-Proportion – Der gleiche Raum „nachher“

Sieht der Esstisch er FenShui Beratung aus. Mit einem Hochtisch lässt sich das Problem mit der disharmonischen Raum-Proportion leicht lösen. Das Raumgefühl ist viel harmonischer.

Sieht der Esstisch nach der Feng Shui Beratung aus. Mit einem Hochtisch lässt sich das Problem mit der disharmonischen Raum-Proportion leicht lösen. Das Raumgefühl ist viel harmonischer.

Ist ein Raum hoch in Proportion zur Grösse, fühlt man sich in diesem Raum klein und unwohl. Das kann man mit zwei einfachen Tricks optimieren:

1. Man erhöht den Tisch
2. Man holt die „Decke“ herunter

Wie das geht sieht man in diesem Bild ganz deutlich. Durch den Hochtisch fühlt man sich näher an der Decke und durch die Farben und das Bild wird das Raumgefühl wieder harmonisch. Warum das so ist, lässt sich leicht erklären: Es geht um die Harmonie mit der Proportion der Grösse des Menschen. Ist diese nicht gewährleistet, fühlt man sich in einem Raum nicht wohl und meistens weiss man nicht, warum. Hier kann ein Feng Shui Berater helfen.

Möchten auch Sie Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Geschäft einer kompetenten Analyse unterziehen? Am besten lassen Sie den Experten gleich zu sich nach Hause kommen. Hier erfahren Sie mehr:

Mehr Harmonie und Wohlstand mit Feng Shui

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 119 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der Aktuellen Ausgabe vom Juni 2014

Neumondbrief Nr 119, 06:2014

Neumondbrief Nr 119, 06:2014

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete:
Wann hatten Sie zum letzen Mal ein richtiges Telefonbuch aus Papier in der Hand?

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an:
Dave Caroll, Musiker aus Halifax, Kanada
Weil der Musiker, mit einem Video auf Youtube, seine Enttäuschung über das Verhalten von United Airline sympathisch und kreativ in aller Welt verbreitet hat. Hier den Video ansehen und schmunzeln oder schallend lachen:

United Breaks Guitars

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Gadolinium als Kontrastmittel vergiftet Leitungswasser

7. Mai 2014 Keine Kommentare

Coca-Cola von Mc Donalds und Burger King mit Abfallstoffen der Spitaler verseucht

Der Vergleichstest der beiden Fastfood-Giganten im ZDF bringt Überraschendes zutage: Das Wasser, das zum mixen von Süssgetränken verwendet wird enthält zu hohe Dosen des giftigen Elements Gadolinium

Mc Donalds hat vor ein paar Tagen angekündigt, mit Gen-Tech gefüttertes Pouletfleisch in ihren Restaurants zu verkaufen. Grund genug, diese Futterstelle der modernen Gesellschaft zu meiden. Jetzt bringt der ZDF-Beitrag eine neue Baustelle ans Tageslicht, bei der die Burgerbrater nicht einmal eine Schuld trifft. In den Süssgetränken wurde eine erhöhte Dosis des Chemischen Elements Gadolinium gefunden, das hochgiftig ist.

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte", weiss der Volksmund. Nach Gentech-Hühnern findet man nun auch noch gefährliche Stoffe in den Getränken. Diese sind aber nicht das Problem der Fast-Food-Ketten, sondern von uns allen.

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“, weiss der Volksmund. Nach Gentech-Hühnern findet man nun auch noch gefährliche Stoffe in den Getränken. Diese sind aber nicht das Problem der Fast-Food-Ketten, sondern von uns allen.

Die Chemiker waren geschockt, im Cola der Restaurants dieses Element zu finden und wussten sich das nicht zu erklären. Weitere Nachforschungen brachten an den Tag, dass dieses Element im Hauswasser zugemischt wurde. Das heisst, dass jeder Haushalt diese giftige Substanz enthält. Die Proben bestätigten die Vermutung.

Kontrastmittel für Computer-Tomographen

Die Rückverfolgung der toxischen Elements wurde sofort gefunden. Die Spitäler, welche dieses Element in der Computer-Tomographie einsetzen, lassen die Giftstoffe in den Wasserkreislauf entweichen. In den Kläranlagen wird das Element nicht herausgefiltert und kommt auf diesem Weg wieder in das Hauswasser, wo es von uns allen getrunken wird.

Die Toxizität von Gadolinium ist als hoch einzustufen

Laut Aussagen von Experten lagert sich Gadolinium in der Leber und im Knochensystem ab und kann dort über Jahre verbleiben. Betroffen sind auch die Funktion der Mitochondrien (Kraftwerkzellen im Blut) und die Blutgerinnung. Es kann auch zu Strukturschädigungen im Gehirn führen.

Diese Erkenntnisse, welche der Vergleichstest von den Fernsehmachern aufgedeckt hat, wurde in den meisten Medien schlicht ignoriert. Warum das so ist, darüber lässt sich nur spekulieren. Es stellt sich auch die Frage, ob sich die Forschung bewusst ist, dass dieses Kontrastmittel in den Haushalten aus dem Wasserhahn fliesst und wir alle davon betroffen sind.

Wer sich die Sendung gerne ansehen möchte, findet hier den Link zum Beitrag:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst#/beitrag/video/2144212/McDonald’s-gegen-Burger-King