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200 Kleinunternehmer treffen sich am 13. Treffpunkt Erfolg

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Neues Bewusstsein im Unternehmertum, Kreativität und eine neue Basis in der Gesellschaft

Für viele steht im November der „Treffpunkt Erfolg“ fix in der Agenda. Die Anmeldungen treffen scharenweise ein. -Und dies obwohl das Programm noch gar nicht bekannt ist. Egal! – Es wird so oder so immer etwas geboten. Lesen Sie hier, warum diese Input-Tagung bei den Teilnehmenden eine so hohe Akzeptanz gefunden hat.  

Es ist die einzige Tagung für ganzheitlich denkende Kleinunternehmer. Der „Treffpunkt Erfolg“ möchte diesen Menschen eine Plattform und Inspirationsquelle bieten. Dem Initiant dieses Anlasses, Wendelin Niederberger, gelingt es auch im Jahr 2013 viele spannende Referate zu präsentieren.

Der rote Faden, der sich durch die Veranstaltung in diesem Jahr zog, galt der Erneuerung der Schule. Anlass dazu gab der neue Film des Österreichischen Filmemachers Erwin Wagenhofer. Mit dem Film „Alphabet“ will er eine fundamentale Erneuerung der Gesellschaft einleiten. Wie stark wir selber von den eingrenzenden Erfahrungen beeinflusst sind, zeigte Frauke Nees.

Frauke Nees zeigt eindrücklich, wie sehr wir unser kreatives Potential beschränken.

Caroline Märki-van Zeerleder plädiert für ein neues Erziehungs-System. Die Gründerin des Familylab.ch setzt sich für eine neue Erziehungskultur ein. Sie unterstreicht in ihrem Referat, dass wir alle in unserem Alltag von den Modellen der Schule und der Kindheit beeinflusst sind. Diese einschränkenden Strukturen zu erkennen, öffnet neue Ansätze für den Erfolg. Sie sagt: Wer sich selber so annimmt und liebt, egal, welchen Status er hat, ist schon mal gut gerüstet fürs Leben.“.

Caroline Märki-van Zeerleder gründete „familylab.ch“, zum Zweck, eine neue Erziehungskultur einzuleiten.

André Stern: „Ich bin nie zur Schule gegangen.“

Eindrücklich erzählt der in Paris aufgewachsene André Stern über sein Leben in der Kindheit. Da er nie zur Schule ging und auch von seinen Eltern nie eine klassische Schulbildung erhalten hat, konnte er zeigen, dass es andere Modelle gibt. Er kann schreiben und lesen und spricht unter anderem 5 Sprachen. Er sagt: „Lernen ist für den jungen Menschen so natürlich wie das Gefühl von Hunger. Es ist einfach da und wird ganz automatisch befriedigt, insofern man das Kind machen lässt. Sobald es etwas lernen muss, wozu es den Sinn nicht einsieht oder wozu es keine Lust hat, stirbt dieser innere Drang sehr schnell und lernen wird als Qual erlebt.“ Mit seiner gewohnt bescheidenen aber äusserst farbenfrohen Erzählweise berichtet Stern von seinen Kindheits-Erlebnissen. Er erzählt aber auch, wie er jetzt selber mit seinem eignen Sohn umgeht. In Wagenhofers Film „Alphabet“ spielt der gelernte Gitarrenbauer eine tragende Rolle, weil er der seltene Beweis dafür ist, dass eine andere Schule möglich wäre. Das heutige Schulssystem, das in seinen Grobzügen aus Preussen stammt und 1809 eingeführt wurde, hat ausgedient.

André Stern ging nie zur Schule und Wendelin Niederberger leitet eine Schule, an der mit der „Super-Learning-Methode“ ausgebildet wird.

Das Ende der „Wissens-Bulimie“

In einem Klima der Angst kann nichts nachhaltiges entstehen. Das Schulsystem mit seinen Noten hilft nur denen, die sich an diesen Regeln orientieren können. Der deutsche Philosoph Richard David Precht bringt es in seinem neustem Buch auf den Punkt: „Wir fressen Wissen in uns hinein, um es dann für die Noten wieder auszukotzen, um es anschliessend zu vergessen.“ Wahres Lernen ist Erfahrung. Alles was bleibt ist das, was man mit eigenem Erleben kombinieren kann. In Wagenhofers Film wird gezeigt, dass die Pisa-Studie eine der schlimmsten Erfindungen für die Menschheit ist. Es werden Hochleistungs-Schüler gezüchtet, die nie in der Lage sein werden, die Probleme der Menschheit zu lösen.

Familiäre Verstrickungen zeigen sich in der Netzhaut

Ursula Büchler beleuchtet unsere Wahrnehmung von einer ganz anderen Seite. Die Gründerin der integrativen Sehtherapie, zeigt in eindrücklichen Bildern die Netzhaut von Menschen und der darin angezeigten gesundheitlichen Probleme und Systemischen Blockaden.

Ursula Büchler zeigt in eindrücklichen Bildern, wie man systemische Familien-Verstrickungen in der Netzhaut erkennen kann.

Als Grundlage für die von Ursula Büchler entwickelte integrative Sehtherapie, dient die Selbstwiederholung des Körpers. Dies bedeutet, dass jeder Teil des Körpers in jedem anderen Teil angezeigt wird und dort seine Entsprechung hat. Man kennt dies aus der Fussreflexzonen-Massage. Die ausgebildete Optiker-Meisterin und Heilpraktikerin für Psychotherapie fand in der Netzhaut Eindrücke, welche die Blockaden zeigen, welche die Menschen mit sich tragen.

Modernste medizinische Apparate kombiniert mit ganzheitlichen Ansätzen

Ursula Büchler erläutert anhand konkreter Fälle, wie man die gesundheitlichen Probleme, Schicksals-Schläge von Menschen, wie Unfälle oder einschneidende Erfahrungen in den Augen erkennen kann. Dabei bedient sich die Fachfrau für Optometrie modernster Messgeräte. Diese sichtbar gemachten Eindrücke in den Augen der Menschen helfen mit, die Blockaden zu erkennen und mit sanften Methoden zu beheben.

Bei Michel Péclard steht die Frage „wieso“ am Anfang jeder neuen Idee 

Er kann nicht kochen und er versteht nichts von Wein. Er ist Lehrer für Buchhaltung an der Hotelfachschule in Luzern und verstösst gegen sämtliche Branchengesetze. Und doch führt er ein erfolgreiches Gastro-Unternehmen mit 7 Betrieben und 140 Mitarbeitern.

Michel Péclard weiss, wie man seine Leute begeistert. Er stellt alles in Frage, was es in Frage zu stellen gibt. Der Erfolg gibt ihm Recht.

Der krönende Abschluss der Tagung zelebrierte der Gastro-Unternehmer mit einem Feuerwerk an „Querdenken“. Aus dem Stegreif und mit innerem Feuer vermochte das „enfant terrible“ der Züricher Gastro-Szene, die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Er ist der lebendige Beweis dafür, was man erreichen kann, wenn man sich nicht von konventionellen Vorgaben einengen lässt. „Poulet-Flügeli“ statt „Chateaubriand“ und „Zuckerwatte“ zum Dessert statt „Schoggimousse“. Mit echt „durchgeknallten“ Ideen zum Gross-Erfolg und die Gäste strömen in Scharen in seine Betriebe. Sie wollen „Rüebli im Chörbli“ knabbern und sie lassen sich dafür gerne das Geld aus der Tasche ziehen. Mit seinen unkonventionellen Ideen schafft er es locker, die Aufmerksamkeit der Presse auf sich zu ziehen und kann schon mal mit einem ganzseitigen Bericht im Tages-Anzeiger aufwarten.

Wer den Bericht des umtriebigen Unternehmers gerne lesen möchte, findet hier das PDF zum herunterladen: Michel Péclard – Ich streite oft mit meinen Köchen

Neuer Termin jetzt sofort anmelden!

Wer sich am 14. Treffpunkt Erfolg einen Platz sichern möchte, sollte sich so schnell wie möglich anmelden. Hier der Link:

14. Treffpunkt Erfolg, Freitag, 14. November 2014, Mövenpick Hotel, Egerkingen

Energie, die sich ausbreitet! Hier ein paar Bilder als Erinnerung an einen kraftvollen Kleinunternehmer-Tag

Impressionen Treffpunkt Erfolg 2013

 

 

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  1. Josef Rüdisüli
    15. November 2013, 10:04 | #1

    Dieser grossartige Tag war so inspirierend und sehr intensiv für mich.
    Als Vater von bald vier Kindern 🙂 haben mich die Erfahrungen von André Stern, der nie eine Schule besucht hat, so richtig wachgerüttelt und die Probleme unseres Schulsystems gnadenlos aufgezeigt. Er und alle anderen Referenten haben uns die Lösung für unser grosses Gesellschaftsproblem präsentiert, das Heute fast nur noch aus Druck und immer mehr Leistung besteht. Es braucht dringend mutige Entscheidungen um unsere Kinder wieder spielen zu lassen. Nur so kann unser Nachwuchs die natürliche Kreativität und ein grenzenloses Denken entwickeln. Zudem dürfen wir das Selbstvertrauen dieser wundervollen Kinder nicht mehr länger mit unserem Mangel- und Angstdenken belasten.
    Ich, als Unternehmer habe wieder mal erfahren, welch grosses Potential ich mit einer grossen und freien Kreativität nutzen kann.

    Ein riesengrosses Dankeschön an Rita und Wendelin mit all den tollen Referenten!

  2. 15. November 2013, 20:41 | #2

    Dank diesem tollen Tag, weiss ich nun endlich wieso ich ein Engagement als Schulleiter angenommen habe. Ich habe da noch einiges Umzusetzen. Danke Wendelin auch für den Hinweis auf die Idee QEMS-Unternehmer :-).
    Ich freue mich schon aufs nächste Jahr.

  3. 22. November 2013, 15:12 | #3

    Erfolgsmeldung reiht sich an Erfolgsmeldung: Lesen Sie hier die Geschichte einer Teilnehmerin am 13. Treffpunkt Erfolg. Die Wirkung war so rührend, dass wir diese gleich im Blog gepostet haben, um auch andere zu motivieren einen neuen Weg zu gehen: Hier der Link:
    http://www.feng-shui-schule.ch/blog/2013/11/22/gesichter-lesen-fur-kinder/

  1. 10. Februar 2014, 17:29 | #1
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