Gibt es Feng Shui Eingangstüren?

9. September 2013 1 Kommentar

Wie man den „Mund“ des Hauses zu einem kraftvollen Anziehungspunkt macht

Eingangstüren sind ein grosser Markt. Jedes Haus braucht viele Türen. Der Eingangstüre wird dabei eine besondere Bedeutung beigemessen. Leider gibt es kaum Anbieter, die dieser Anforderung gerecht werden. Lesen Sie hier, worauf es bei Gestaltung einer Eingangstüre zu achten gilt. 

Die Lebens-Energie „Chi“ wird zum grössten Teil über die Eingangstüre ins Haus gebracht. Die Türe ist der berühmte erste Eindruck, für den es keine zweite Chance gibt. Erstaunlich, dass sich dieser exklusive Markt noch niemand richtig unter den Nagel gerissen hat. Für Schreiner würden sich hier grosse Marktchancen auftun, die bis heute nicht wirklich gepackt wurden.

Der „Mund“ des Hauses bestimmt, welche Energie ins Haus fliesst. So sagen es die Feng Shui Experten. Aber wirklich gute Türen findet man kaum auf dem Markt.

In der Regel werden die Eingangstüren zu den neu gebauten Häusern aus dem Katalog der verschiedenen Hersteller nach dem ästhetischen Gefühl der Bewohner ausgesucht. Dabei gibt es klare Regeln, die bei der Abstimmung zur Wahl der Türen entscheidend sind.

Zwar hat sich ein grosser deutscher Hersteller von Feng Shui Beratern ein Konzept machen lassen, dabei aber nur die Anordnung der 5-Elemente mit einbezogen. Ein guter Anfang ist das zwar, aber natürlich nur ein kleiner Teil dessen, worauf es zu achten gilt.

In der Regel schafft man es nicht, die Bauherren davon zu überzeugen, der Auswahl der Eingangstüre  besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Darum gibt es auch nur ganz wenige Beispiele einer wirklich kraftvollen Eingangstüre. Diese müssen nämlich individuell auf die Bewohner und auf das Haus und die Ausrichtung abgestimmt werden. Das bietet viel Raum für Individualität in der Umsetzung.

Folgende Punkte werden bei der Bestimmung einer Feng Shui Türe berücksichtigt:

  • Die Harmonie mit der Himmelsrichtung in der sich die Türe befindet
  • Die Harmonie mit den Elementen der Bewohner
  • Die Türgrösse in Proportion zur Grösse des Hauses
  • Die optimalen Feng Shui Masse
  • Die Auswahl des Materials
  • Die Kraftsymbole zur energetischen Unterstützung
  • Die Art der Öffnung
  • Die Qualität des Einbaus

Alle Schreiner und Handwerker sind aufgefordert, diese Marktchance zu nutzen und sich das entsprechende Know How anzueignen, um individuell abgestimmte Krafttüren gestalten zu können. Diese lösen mit Sicherheit einen „Wow-Effekt“ bei den Kunden aus und die Energie, die durch diese Türen strömt wird die Bewohner tagtäglich begeistern. Wer packt die Chance, die bis heute noch nicht wirklich erkannt worden ist?

Dokumentarfilm „Impf-Zwang“

9. September 2013 1 Kommentar

Was man über das Impfen wissen muss!

Ob man seine Kinder impfen lassen will oder nicht, muss jeder Mensch selber entscheiden können. Das ist ein Akt der persönlichen Freiheit, die es über alles andere zu stellen gibt. Mit dem neuen Epidemiegesetz, welches am 22. September 2013 zur Abstimmung kommt, wird diese Freiheit eingedämmt. 

Dieses Epidemiegesetz wurde vom Schweizer Parlament durchgewinkt. Dagegen wurde dank der direkten Demokratie in der Schweiz das Referendum ergriffen. Federführend ist der Naturheilpraktiker Daniel Trappitsch, der praktisch in Alleingang gegen alle Widerstände angetreten ist. Auf das „Bravo des Monats“ im Neumondbrief der Feng Shui Schule Schweiz schreibt er: „Ich selbst spüre, dass ich stark energetisch unterstützt werde, meist unbekannterweise. Das gibt mir dann auch die Kraft, dieses David gegen Golitah-Spiel durch zustehen, besser noch, mit Freude zu spielen.“

Wer wissen möchte, was Daniel Trappitsch über die Auswirkungen des Impfens zu sagen weiss, findet hier einen Vortrag über das Thema:

Vortrag: Was man über das Impfen wissen muss!

Wer wissen möchte, was uns über das Impfen verschwiegen wird, findet hier einen Dokumentarfilm, der hilft, seine eigene Meinung zu bilden:

Feng Shui Tipp – September 2013: Haus des Jahres

9. September 2013 2 Kommentare

Das „Haus des Jahres“ 2013 ist gewählt

Die Experten haben entschieden. Die siegreichen Architekten dürfen die Korken knallen lassen. Aber nach welchen Kriterien wird ein „Haus des Jahres“ bestimmt? – Nach Feng Shui Kriterien bestimmt nicht, sonst hätte dieses Objekt kaum eine Chance gehabt.

Wenn die „Häuser des Jahres“ in aufwendigen Büchern vorgestellt werden, dreht es jedem seriösen Feng Shui Berater den Magen um. Die meisten dieser prämierten „Kunstwerke“ der modernen Architektur entsprechen genau dem Gegenteil dessen, wie ein harmonisches Wohnumfeld sein sollte. Solange Architekten ihre Kreativität als einzige Doktrin für den Hausbau verwenden, wird sich daran wohl nichts ändern.

Das „Haus des Jahres“ 2013. Hier wird Kreativität gross geschrieben. Dieses Haus fällt in sich zusammen und gibt den Bewohnern keine Stabilität.

Stabile Häuser geben den Menschen Halt und Sicherheit

Es ist immer gefährlich, wenn sich eine Berufs-Gilde selber auf die Schultern klopft. „Zeige mir dein Haus und ich zeige dir wer du bist“, sagen Feng Shui Berater, die dafür zuständig sind, den Menschen ein Umfeld zu schaffen, welches ein harmonisches, gesundes und stabiles Leben sichern soll. Aber auch Ästhetik basiert auf Gesetzen. Dazu eine Aussage, die von Pythagoras stammt:

„Schönheit ist die Übereinstimmung aller Teile zu einem wohlgefälligen Ganzen.
Wenn sich das Ganze zum grösseren Teil so verhält, wie der kleinere Teil zum grösseren Teil. Das ist die goldene Proportion, die der Harmonie zugrunde liegt.“

Ob man nun dieses Haus ästhetisch schön findet oder nicht, tut nichts zur Sache. Tatsache ist, dass dieses Haus in der Luft schwebt und keine Stabilität aufweist. Der fehlende Halt wird sich auf die Bewohner mit einer unbewussten Angst auswirken. Das wird einen Einfluss auf das Schicksal der Menschen haben, die in diesem Haus leben. Der Architekt hat dies zu verantworten, weil er seinem Anspruch auf Ästhetik mehr Priorität geschenkt hat, als dem Anspruch auf ein kraftvolles Umfeld. Doch auch der von Pythagoras geforderte  Anspruch an „Schönheit“ wird hier mit Füssen getreten. Nach welchen Kriterien entscheiden also die Architekten über das „Haus des Jahres“? Der von Feng Shui geforderte Anspruch ist nicht gegeben und der Anspruch nach Ästhetik genau so wenig. Nur der Künstler hat die Freiheit zu tun und zu lassen, was er will. Sobald Architekten sich selber aufgrund dessen als „Künstler“ titulieren möchten, verfehlen sie ihr Ziel und ihren Auftrag. Die Verantwortung liegt dann bei den Bauherren, die selber entscheiden müssen, ob sie in einem „Kunstwerk“ wohnen wollen oder nicht. Das wird dann laut dem Gesetz der Resonanz zu ihrem Schicksal.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 110 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der Aktuellen Ausgabe vom September 2013.

Neumondbrief Nr. 110, 09/2013

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