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Feng Shui Tipp – August 2013: Leben nach dem Tod

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Ist das Leben vorbei, wenn das Leben vorbei ist?

Zum Tod von Carsten Schloter, CEO der Swisscom ist es an der Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, was jemand erlebt, wenn er aus dem Leben scheidet. Eine Abrechnung über ein überholtes Dogma, das endlich zu Grabe getragen werden sollte.

Die Schweiz hat eine der höchsten Suizidraten weltweit. Warum ist das so? Im Land wo Milch und Honig fliesst, sollten die Menschen glücklich sein. Diese Frage ist berechtigt, würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Es muss hier aber einmal gesagt sein, dass mit dem Tod die Probleme keineswegs aus dem Weg geräumt sein werden.

Carsten Schloter, 1963 – 2013, CEO der Swisscom, nimmt am 23. Juli 2013 Abschied vom Leben auf dieser Seite der Polarität.

Was hat Feng Shui mit dem Tod zu tun? Bei Feng Shui geht es doch darum, sich ein schönes Wohnumfeld zu schaffen? Diese Meinung hat sich hier im Westen leider viel zu lange gehalten und auch die meisten Feng Shui Praktizierenden gefangen gehalten und von der wahren Aufgabe abgelenkt.

Feng Shui hat den Zweck, die Geistige Welt mit der Materiellen Welt der Polarität zu verbinden. Die meisten Religionen zeichnen ein diffuses Licht über das Leben nach dem körperlichen Tod. Diese Dogmen sind falsch. Nach dem Ablegen des Körpers geht das Leben weiter. – Einfach in einer abgeänderter Form, nämlich ohne die Beschränkung des Körperlichen.

Wer sich also vom Leben frühzeitig verabschiedet, weil das Leben nicht mehr ertragbar erscheint, wird mit grossem Erstaunen feststellen, dass sich dadurch nicht sehr viel ändern wird. Darum ist es nicht ratsam, der allgemeinen Lehrmeinung hier im Westen zu folgen, indem man dem Leben einfach ein Ende setzt. Würden wir hier im Westen endlich mehr über das Leben nach dem Tod erfahren, würde die Suizidrate drastisch sinken. Weil Suizid nur dann Sinn macht, wenn man auch sicher sein kann, dass dann alles aus und vorbei ist. Dem ist aber nicht so!

So schwer die Situation für die Betroffenen auch ist, das Problem wird dadurch nicht gelöst werden. Das ist keine Frage des Glaubens, sondern der Gesetzmässigkeiten, die schon in vielen alten Traditionen und auch durch die spirituellen Erfahrungen der Neuzeit bewiesen worden sind.

Von Motivations-Gurus gibt es doch diese bekannte Frage nach dem Leben nach dem Tod. Hier die Antwort dazu: „Ob es ein Leben nach dem Tod gibt, weiss ich nicht. – Was ich aber weiss ist, dass es ein Leben vor dem Tod gibt!“ Diese Antwort ist falsch! Wir sagen: „Wenn man den universellen Gesetzen vertraut, dann ist es gesichert, dass mit dem Tod das Leben nicht zu Ende ist!“

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 109 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der Aktuellen Ausgabe vom Juli 2013.

Neumondbrief Nr 109, 08:2013

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