Feng Shui, Lebens-Vision und Magnetisches Marketing

18. Juli 2013 Keine Kommentare

Interview mit dem Autor des Erfolgs-Bestsellers „Gross-Erfolg im Kleinbetrieb“ Hans-Peter Zimmermann

Hier erfahren Sie nicht nur viel persönliches über Wendelin Niederberger, dem Gründer der Feng Shui Schule Schweiz, sondern auch viel darüber wie man aus seinem Leben ein Traumleben machen kann. Jede Menge Motivation für alle, die ihr Leben auch selber in die Hand nehmen wollen. 

Möchten Sie mithelfen, das Bewusstsein der Menschen anzuheben?

5. Juli 2013 3 Kommentare

Werben Sie aktiv Abonnenten für den Gratis Internetbrief „Notizen zum Neumond“ Bestellen Sie hier die attraktiven Bestellkarten!

Sind Sie bereits Abonnent des Neumondbriefes? Freut es Sie, diesen Brief Neumond für Neumond zu lesen. Gehören auch Sie zu den Menschen, die den Brief meistens sofort lesen?

Haben Sie eine Praxis, ein Verkaufsgeschäft oder einen Betrieb bei dem Menschen verkehren? Möchten Sie, dass Ihre Kundinnen und Kunden von den vielen praktischen Tipps profitieren können?

Bestellen Sie jetzt Gratis diesen Flyer zum Auflegen, damit auch die Menschen in Ihrem Umfeld Zugang zu den monatlichen Informationen bekommen:

Mailto:info@erfolgs-akademie.ch

Vermerk: Anzahl Abokarten für den Neumondbrief 

Feng Shui im Kinderzimmer

5. Juli 2013 Keine Kommentare

Worauf es bei der Einrichtung von Kinderzimmern nach Feng Shui Kriterien zu achten gilt

Schläft Ihr Kind schlecht? Ist es launisch, unausgeglichen und unfähig sich zu konzentrieren? Dann könnte es sein, dass man das Kinderzimmer einmal etwas genauer unter die Lupe nehmen sollte.

Kinderzimmer sind aus der Sicht von Feng Shui keine einfachen Räume, wenn es darum geht diese einzurichten. Der Grund liegt auf der Hand: Die Zimmer sind meist schlicht zu klein. Ein Kinderzimmer muss in der Regel drei Hauptaufgaben erfüllen.

1. Schlafzimmer
2. Lernzimmer
3. Wohnzimmer

Aufgrund dieser unterschiedlichen Bedürfnisse, die ein einziger Raum erfüllen muss, ist es fast unmöglich eine perfekte Anordnung zu erreichen. Zu viele Interessen treffen aufeinander. Das Schlafzimmer braucht Ruhe (Yin) das Lernzimmer braucht Aktivität (Yang) und das Wohnzimmer braucht etwas von beidem.

Vor allem Teenager haben es schwer, die Räume in Ordnung zu halten. Sehr zum Ärger der meisten Eltern.

Da die meisten Kinderzimmer nicht gross genug sind, kann man nicht alle drei Bedürfnisse perfekt unterstützen. Darum ist es wichtig Prioritäten zu setzen. Am wichtigsten ist es, dem Schlafplatz höchste Aufmerksamkeit zu schenken. Das Bett sollte wenn möglich in einem geschützten, ruhigen Eck aufgestellt werden. Nicht zu nahe an der Türe und nicht zu nahe am Fenster.

Schreibtisch mit Blick zur Wand

Meistens bleibt keine andere Wahl, als den Schreibtisch der Kinder an eine Wand zu stellen. Damit hat das Kind keinen Rückhalt und auch keine Weitsicht. Da kommt natürlich keine grosse Lust auf, die Aufgaben an diesem Platz zu erledigen. Kein Wunder wählen viele Kinder den Küchentisch für die Erledigung ihrer Hausaufgaben. Verbessern kann man die Situation, indem man an die Wand ein Bild anbringt, das „Weite“ repräsentiert. Zum Beispiel eine Landschaft, in die man weit schauen kann. Flüchtet ein Kind an den Küchentisch, um seine Hausaufgaben zu erledigen, sollte man es zulassen.

Kinder brauchen ihren Freiraum

Kinder lieben Farben. Darum darf im Kinderzimmer die Farbe nicht fehlen. Es muss ja nicht gleich so extrem sein, wie hier auf diesem Bild.

Wachsen die Kinder zu Teenagern heran, stellen diese für die meisten Eltern eine grosser Herausforderung dar in Bezug auf die Ordnung. Auch die Farben tendieren in Richtung Schwarz zu wechseln, was den Eltern oft Sorgen bereitet. Schwarz ist die Farbe der Transformation. Da sich Teenager im Übergang zum Erwachsen werden befinden, kann Schwarz diesen Prozess unterstützen. Damit haben die Jugendlichen meist keine Probleme, ganz im Gegensatz zu den Eltern. Mit der Einrichtung, die sie dann auch selber bestimmen wollen, lernen sie, sich gegen ihre Eltern durchzusetzen. Wer sich über zuviel Unordnung aufregt, provoziert das Kind förmlich dazu, sich genau so zu verhalten. Was natürlich für die Eltern immer eine Gratwanderung darstellt. In Tat und Wahrheit helfen die Kinder den Eltern, Gelassenheit zu erlangen, was ja auch nicht falsch sein kann.

Übergänge bewusst zelebrieren

Sehr bewährt hat sich, wenn man den Kindern in den Phasen des Übergangs, das Zimmer völlig neu einrichtet. Vom Babyzimmer zum Kinderzimmer, vom Kinderzimmer zum Jugendlichen. Vom Jugendlichen zum Teenager und dann wieder, wenn das Kind erwachsen wird und ausfliegen sollte. Auch ein Wechsel des Zimmers kann Wunder bewirken, weil sich damit die Energie ändert und das Kind mit neuen Kräften versorgt werden kann.

Eltern müssen sich bewusst sein, dass Kinder sehr feinfühlig auf die Energie im Umfeld reagieren. Deshalb sollte man sofort etwas unternehmen, wenn das Kind Probleme hat. Manchmal wäre es besser einen kompetenten Feng Shui Berater kommen zu lassen, anstatt den Schulpsychologen. Kinder drücken in ihrem Zimmer immer sehr deutlich aus, was sie den Eltern zeigen möchten. Diese Hinweise zu lesen und die entsprechenden Massnahmen einzuleiten ist oft der Schlüssel für ein harmonisches Familienleben.

Dies ist ein weiterer Beitrag zur Jahres-Serie „Feng Shui im Schlafzimmer“ der Feng Shui Schule Schweiz (FSS). Wenn Sie die ganze Serie lesen möchten, abonnieren Sie den spannenden Feng Shui Internetbrief „Notizen zum Neumond“ unter folgendem Link:

http://www.feng-shui-schule.ch/Newsletter.html 

Hier finden Sie einen weiteren Beitrag aus „Bettenhausen“ oder besser gesagt „Feng Shui im Schlafzimmer“

Hier finden Sie heraus, welches Ihre günstigen Richtungen sind, in die Sie ein Bett stellen sollten: Ihre günstige Schlafrichtungen

 

Ist die Idee der „Findhorn-Gemeinschaft“ ein mögliches Lebensmodell der Zukunft?

5. Juli 2013 Keine Kommentare

Wie Eileen Caddy durch „göttliche Führung“ zur Initiantin einer neuen Idee des Zusammenlebens gekommen ist

Die Entwicklungen auf diesem Planeten nehmen ihren Lauf. Die Veränderungen sind deutlich wahrnehmbar, insofern man bereit ist die Augen offen zu halten. Das Bewusstsein der Menschen wird sich dramatisch ändern. Gut zu wissen, dass es Leute wie Eileen Caddy gibt, die schon vor mehr als 50 Jahren eine Vorstellung prägten, wie das Zusammenleben der Menschen vonstatten gehen könnte.

Kurz etwas zur Geschichte: Die Lebensgemeinschaft wurde im Norden Schottlands vom Ehepaar Eileen und Peter Caddy gegründet. Sie wurden arbeitslos und wussten nicht, wie es mit ihnen weitergehen soll. Sie hatten nur noch ihren Wohnwagen, den sie auf einem Campingplatz in Findhorn abstellten. In den Nächten wurde Eileen, wie sie selber erzählt, von Gott aufgefordert eine Gemeinschaft zu gründen.

Hier der Original-Wohnwagen von Eileen Caddy, wie er heute noch auf dem Gelände der Findhorn-Community steht. Im sandigen Vorgarten wuchsen Riesenkohl mit mehr als 20 Kg Gewicht.

Viele dieser Botschaften hat Eileen Caddy später in Buchform veröffentlicht. Die Gemeinschaft, die nach wie vor stetig wächst hat in ihren Grundwerten drei Kernthemen:

1. Gemeinschaftsleben

2. Nachhaltigkeit

3. Spiritualität

Wobei zu sagen ist, dass sich hier Menschen vieler Religionen zusammen gefunden haben. Die Religions-Zugehörigkeit spielt also überhaupt keine Rolle. Die Gruppe pflegt die Gemeinsamkeit in all ihren Aktivitäten. Jeder hat zwar seine Rückzugsmöglichkeit, aber man kann genau so an den gemeinsamen Essen und den Veranstaltungen teilnehmen.

Die Gemeinschaft achtet sehr auf eine ökologische Lebensweise. Energie sparen und selber erzeugen, zum Beispiel mit eigenen Windkraftanlagen, sind wichtige Elemente in ihrer Philosophie. Überhaupt dreht sich alles, um die Einbettung in die Gesetzmässigkeiten und der Intelligenz der Natur. Auch der spirituelle Ansatz basiert auf diesen Ansichten.

Dorothy Mclean, die Co-Gründerin der „Findhorn Foundation“, die eine neue Form des Zusammenlebens auf der Erde begründet hat.

Neue Lebensformen finden

Es versteht sich wie von selbst, dass eine solche Idee jede Menge Träumer und Aussteiger im klassischen Sinn anzieht. Bei unserem Besuch der Gemeinschaft, im Norden Schottlands, im Jahr 2012, merkte man, dass sich hier der Pioniergeist etwas verflüchtigt hat.

Ist die Findhorn-Bewegung eine neue Erfindung?

In vielen alten, noch bestehenden Kulturen, wird diese Lebensform ganz natürlich gelebt. Sei es in Afrika oder auf anderen Kontinenten, wo der westliche Einfluss noch nicht alles zerstören konnte. Menschen in den Urwäldern des Amazonas oder oder in Burkina Faso leben genau so, wie man es in Findhorn wieder zu etablieren versucht. Im Grunde sind die Ideen der Gruppe nichts anderes als das, was viele Naturvölker schon seit Jahrtausenden vorgelebt haben. Lange bevor der wissenschaftliche und vor allem auch der christliche Dogmatismus des Westens, den Völkern dieser Welt das „Heil“ gebracht hat. Dadurch ist die Findhorn-Gemeinschaft eine Lebensform, die wieder zurück geht zu den Wurzeln, bevor wir die ganze Welt „Vermissioniert“ haben und meinten, wir müssten unser „Glück“ mit allen Menschen auf dieser Welt teilen. Trotzdem, ein Besuch in Findhorn lohnt sich auf alle Fälle. Hier finden wir eine der historischen Wurzeln der „New Age“ Bewegung, die sich, nicht zuletzt aufgrund der Arbeit von Eileen Caddy, mit rasendem Tempo auf der ganzen Welt ausgebreitet hat.

Wer mehr über die Findhorn-Gemeinschaft wissen möchte, findet hier den Link: http://www.findhorn.org/

 

Feng Shui Tipp – Juli 2013: Raum-Akustik

4. Juli 2013 Keine Kommentare

Schlechte Raum-Akustik: Wenn das Hören zu anstrengend wird

Sehnen Sie sich zurück zu der Zeit, als in den Wohnungen noch dicke Teppiche und schwere Gardinen das Mass aller Dinge war? Möchten Sie einen Raum der vollbeladen ist mit schweren Möbeln? Haben Sie Lust auf jede Menge Schnickschnack und Jumboleuchten aus Stoff? Nein? Wir auch nicht! – Und genau darum muss heute der Raumakustik wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Wer seine Wohnung heute gemütlich einrichten will, lässt den Raum offen und luftig. Die Materialien sind Glas, Stein und Beton. Vielleicht darf das Sofa mit einem weichen Leder oder Stoff bezogen sein. Vorhänge sind uncool und völlig aus der Mode geraten. Die Decke ist glatt verputzt und der harte Holzboden braucht keinen schweren Perserteppich mehr. Das hat Folgen, lesen Sie selbst…

Immer mehr wird die Akustik in modernen Räumen zum Problem. Moderne Materialien sorgen für zu lange Nachhallzeiten. Darauf gilt es zu achten, wenn man eine harmonische Atmosphäre sicherstellen will.

Im öffentlichen Geschäftsbereich kommt dieses Problem noch stärker zum Tragen. Ein Seminarraum, bei dem die Akustik schlecht ist, wird genau so gemieden, wie ein Hotelzimmer, das mit seiner modernen Architektur glänzen will. Man fühlt sich nicht wohl oder man versteht nur sehr schlecht, was die Menschen zu sagen haben. Das erzeugt Stress, den sich die meisten Menschen in der Regel nicht einmal wirklich bewusst sind.

Akustik-Sanierung mit Spezialisten

Räume sollte schon bei der Planung darauf geprüft werden, wie sich die Akustik entwickeln wird. Wer schon beim Bau einen Spezialisten mit einbezieht, hat den Vorteil, dass man schon zu Beginn die notwendigen Massnahmen einplanen kann. Dadurch verhindert man eine nachträgliche Sanierung, die meist eh nicht mehr gemacht wird, weil der Aufwand zu gross ist und die Ästhetik massiv gestört werden kann.

Wohnungen mit zeitgemässer Architektur haben oft eine schlechte Akustik. So hell, offen und modern diese auch erscheinen, so unwohl fühlt man sich aufgrund der Belästigung durch den Nachhall.

Sanierung mit Dekorationswänden

Es gibt Spezialisten, die in den Räumen die Akustik messen können. Diese schlagen dann mögliche Sanierungen vor, die nachträglich noch gemacht werden können. Dies ist aber meist nicht mehr sehr angenehm, weil die ursprüngliche Ästhetik darunter leiden kann. Eine Möglichkeit ist das Anbringen von Akustik-Wänden im Bildformat. Diese können mit den eigenen Lieblingssujets versehen werden. Der Trick liegt darin, dass diese mit natürlicher Schafwolle gefüllt werden und so den Nachhall dämmen, ohne dass dies der Betrachter sehen kann.

Akustikwand mit Feng Shui Farbakzent und Kraftpunkt

Einer der sich auf die Sanierung von hallenden Räumen spezialisiert hat, ist Daniel Kormann. Der Diplomierte Feng Shui Berater FSS und Raumtechnik-Berater aus Muri bei Bern hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Kundinnen und Kunden Lösungen für ein besseres Akustik-Wohlgefühl zu finden.

Hier finden Sie den Link zu den Angeboten:

http://www.dakor.ch/produkte_3.html

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 108 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der Aktuellen Ausgabe vom Juli 2013.

Neumondbrief Nr. 108, 07/2013

Möchten Sie sicherstellen, dass Sie Ihren Brief Neumond für Neumond bei Ihnen im Maileingang finden? Hier bestellen Sie Ihr persönliches Gratis-Abo: Mein persönlicher Gratis-Neumondbrief

Jeden Monat neu:
„Notizen zum Neumond“
Ihr Gratis-Abo jetzt bestellen…