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Feng Shui Tipp – Mai 2013: „Fogging“ im Haus

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„Fogging“ oder „Black Magic Dust“ – Die Ursachen der geheimnisvollen schwarzen Wände in Wohnungen

Das Phänomen kommt gar nicht so selten vor. Meist tritt es auf, wenn Sanierungen an den Häusern vorgenommen wurden. Es ist der Alptraum aller Mieter und Eigenheimbesitzer: Innert kurzer Zeit verfärbt ein klebriger Staubfilm die Wände, Decken und Möbel grau-schwarz. Lesen Sie hier, was die Ursachen sein könnten und was man dagegen tun kann.

Kaum sind die Fenster saniert und die Aussenmauern ökologisch gedämmt, bildet sich an den Wänden ein dunkler Belag. Es sieht aus, wie wenn Rauch aus billigem Kerzenwachs über Jahre Spuren hinterlassen hätte. Und dabei wurden Kerzen nur sehr selten verwendet. Zumindest nicht häufiger als vorher. Warum bildet sich jetzt plötzlich diese unappetitliche Schicht an den Wänden?

 

Dunkle Stellen an Wänden, Decken und Möbeln sind eine unangenehme Nebenerscheinung bei abgedichteten Wohnhäusern. Es ist bekannt unter den Namen „Fogging“ oder „Black Magic Dust“. Dieses Phänomen kommt fast immer nur nach Sanierungsarbeiten vor.

Experten stehen vor einem Rätsel. Niemand kann wirklich sagen, was die Ursache dieses grauen Schleiers ist. Man weiss zwar, dass er fast immer nur dann auftritt, wenn Sanierungen an Häusern vorgenommen wurden, eine Erklärung dafür gibt es aber nicht. Kaum wurden die schlecht isolierenden Fenster mit neuen Fenstern ersetzt, fängt das Problem an. Durch einen noch nicht bekannten chemikalischen Prozess verbinden sich Stoffe im Innenraum, die sich dann an den Wänden festsetzen.

Mangelnde Sauberkeit oder Lüftung ist nicht das Problem

Viele Bewohner solcher Wohnungen haben Mühe und schämen sich. Dabei hat der Effekt mit Hygiene gar nichts zu tun. Auf alle Fälle nicht mit der persönlichen Hygiene, die man beeinflussen kann. Schon eher mit der chemischen Hygiene, die zu wünschen übrig lässt. Auf alle Fälle weiss man, dass sich Feinstaub statisch bindet und an den den Oberflächen festsetzt. Der Effekt wird verstärkt durch die Temperaturunterschiede, die in Heizperioden auftreten. Durch den Sog, den Kälte an den Wänden erzeugt, wird der gebundene Staub dort abgelagert.

Gibt es dieses Phänomen auch bei natürlichen Materialien wie Holz?

Eine der Ursachen für das Problem sind die synthetischen Materialien, die immer noch in viel zu grosser Mengen in Wohnungen verarbeitet werden. Farben, Lacke und Kunststoffe, die nicht organischen Ursprungs sind, bilden den Nährboden für die statischen Aufladungen. Natürliche Materialien, wie Holz, Stein, Lehm oder Baumwolle verhindern, dass sich der ganz natürlich vorhandene Feinstaub in Wohnungen binden kann. Gerade heute, wo man aus ökologischen Gründen eine komplette Isolierung der Bauhülle zum Standart erklärt hat und auch von Staates wegen fördert, tritt dieses Phänomen immer häufiger auf.

Das Problem der „Schwarzen Ströme“

Es wäre aber zu kurzsichtig, diese unangenehme Erscheinung nur auf der materiellen Ebene abzuhandeln. Kaum jemand beachtet, was dieses Problem auf der analogen Ebene mit den Menschen zu tun hat, die sich in solchen Wohnungen aufhalten. Da sich die Schicht an den Innenwänden bildet, hat es mit dem Innenleben der Menschen zu tun. Seit vielen Jahren sind die Einflüsse der „Schwarzen Ströme“ auf die Häuser bekannt. „Black Streams“, wie sie auch genannt werden, sind unterirdische, organische Ablagerungen. In gewissen Gebieten gibt es diese Ströme im Untergrund. Diese bilden Gase, welche die Bausubstanz durchdringen. Je stärker die Gebäudehülle gedämmt ist, desto stärker kann sich dieses Gas in den Räumen verdichten. Der Wissenschaft und auch den Baubiologen ist dieses Phänomen nicht bekannt, weil es chemisch nicht nachgewiesen werden kann. Im Untergrund findet sich ein klebrig, schwarzer, feuchter Strom, der diese Ausdünstung erzeugt. Wird darüber eine Gebäudehülle gestellt und wird diese zu stark abgedichtet, tritt die Auswirkung in Erscheinung.

Die blockierten Gefühle ans Licht bringen

Auf der analogen Ebene hat dieses Phänomen damit zu tun, dass die betroffenen Menschen sich mit ihren tief im Unterbewusstsein verborgenen Blockaden befassen müssen. Die Innenwelt dieser Menschen braucht eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit den mitgebrachten karmischen Blockaden. Der im Untergrund modernde, unerlöste Schatten möchte an der Oberfläche kommen und geheilt werden. Die noch stärkere „Abgrenzung“ und „Abdichtung“ der „Hülle“, bringt das Problem erst recht in die Sichtbarkeit. Eine Lösung im innen ist die Aufarbeitung der verdrängten Themen.

Mit Erdakupunktur die „Black Streams“ im Aussen befreien

Feng Shui Berater, die sich damit auskennen, haben Werkzeuge, die auch im Aussen die Heilung unterstützen können. Mit entsprechenden Massnahmen im Gebäude selbst und durch geomantische Heilung der Landschaft, kann die Auswirkung auf die betroffenen Menschen reduziert werden. In der Regel wird mit der Methode der Erdakupunktur der Druck, der sich im Untergrund gebildet hat, abgebaut. So wird zumindest im Aussen, der Heilungsprozess unterstützt. Die Arbeit mit den verdrängten Themen geht dann leichter vonstatten. Schon nach kurzer Zeit wird das Leben der Menschen leichter. Der Lernschritt in der Entwicklung kann vollzogen werden. Man freut sich wieder darauf, Freunde und Bekannte in sein Leben einzuladen, was mit den dunklen Wänden oft aus Scham vernachlässigt wurde. Die Beziehungen werden gefestigt und das Leben gewinnt wieder die heitere, fröhliche Gelassenheit zurück, wie dies ganz natürlich sein sollte.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 106 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der Aktuellen Ausgabe vom Mai 2013.

Neumondbrief Nr. 106, 05/2013

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