Essen mit iPad

9. Mai 2013 7 Kommentare

Wie man den Zusammenhalt in der Familie stärken kann

Ich gebe es zu, der Titel ist etwas provokativ, wenn nicht sogar sarkastisch gewählt. Ganz bewusst, weil diese Situation buchstäblich auf den Magen schlagen kann. Wenn uns die digitale Welt diese Entwicklung beschert, dann müssen wir noch sehr viel lernen. 

Das Internet hat die Welt zusammen gebracht. Heute sind Dinge möglich, an die früher nicht zu denken gewesen wäre. Man ist vernetzt und hat jede erdenkliche Information jederzeit in der Hosentasche. Das ist verführerisch und lässt uns ziemlich verarmen, wenn wir nicht höllisch aufpassen. Meine Frau stellt beiläufig eine Frage, auf die ich nicht auf Anhieb eine Antwort parat habe und schon ist mein Griff zum iPhone und der Zugang zu den unerschöpflichen Daten zur Gewohnheit geworden.

Gesehen in einem Restaurant! Nennt man das gemütliches Beisammensein in der Familie?

Ich konnte es nicht lassen, von dieser schrägen Szene am Familientisch ein Bild zu machen. Ich gebe zu, dass auch ich immer wieder sehr achtsam sein muss, dass mein Leben nicht im Bildschirm stattfindet. Sieht man solche Bilder, dann wird einem richtig bewusst, wie tragisch es ist, wenn wir nicht lernen, mit den grenzenlosen Möglichkeiten umzugehen, die uns die neue digitale Welt zu bieten hat.

Wir Menschen brauchen die Kommunikation und das Zusammensein mit anderen Menschen. Nur so wird es uns auf die Länge gut gehen. Wir brauchen den Austausch mit der Natur und ihren Energien. Wir müssen spüren, fühlen und erfahren. Nur so bekommt unsere Seele die Nahrung, um mit den Anforderungen des Lebens fertig zu werden. Nehmen wir dieses kleine Schaubild als Einladung, die elektronischen Medien zwischendurch aus dem Leben zu verbannen und sich den Menschen und ihren Herzen zuzuwenden.

Feng Shui in der Geschäftswelt

9. Mai 2013 Keine Kommentare

Wie sich Millionenverluste vermeiden lassen

Schon beim ersten Betreten der Raststätte MyStop in Affoltern dachte ich mir: „Das wird mit Sicherheit schief gehen!“ Ich sollte leider recht behalten. Nun ist es offiziell. Lesen Sie hier, warum man bei der Planung eines Firmenstandortes einen Feng Shui Berater mit ins Boot holen sollte, um solche Schiffbrüche zu verhindern.

Immer mehr Unternehmer haben gemerkt, dass ein Feng Shui Berater sehr viel dazu beitragen kann, die Erfolgschancen eines Geschäfts zu erhöhen. Die Umgebung und die Innenraumgestaltung tragen sehr viel zum Erfolg eines Unternehmens bei. Ob sich Kunden und Mitarbeiter wohl fühlen hängt von den äusseren und inneren Gegebenheiten ab. Kunden werden angezogen oder sie bleiben weg.

Der Flop dieses Unternehmens hätte vermieden werden können, wenn ein Feng Shui Berater bei der Planung beigezogen worden wäre. Die Fehler waren offensichtlich und den Verantwortlichen anscheinend nicht bekannt. Ein teures Unterfangen, bei dem auch öffentliche Gelder verschwendet wurden.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen einer Lebensmittelvergiftung und dem Vorhandensein von Salmonellen im menschlichen Körper? Ja, klar! Das haben mikroskopische Tests schon lange bewiesen. Man kennt das Krankheitsbild und man weiss auch, wie man dieses Bakterium wieder los wird. Das ist, was wir Wissenschaft nennen und wir sind sehr dankbar für diese Erkenntnisse der modernen Medizin.

Gibt es vielleicht Zusammenhänge, die wir einfach noch nicht kennen?

Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem Geschäft, das in kurzer Zeit Millionen in den Sand setzt und dem Standort und der Innenraumgestaltung? Wie bitte? Es gibt Zusammenhänge zwischen dem Erfolg eines Geschäfts und der Nachfrage, dem Wechselkurs, der Wirtschaftslage, dem Management, der Marktdurchdringung und was es sonst noch so alles gibt, womit sich Manager beschäftigen. Aber es gibt sicher keinen Zusammenhang, zwischen der Architektur und dem Geschäftserfolg. Dieses Bewusstsein ist nicht vorhanden und darum existiert es auch nicht. Aber nur solange, bis man erkennt, dass eben doch ein Zusammenhang besteht. Im alten China hat man diesen Zusammenhang begriffen und mit Akribie darauf geachtet, dass hier keine Fehler gemacht wurden.

Bis man durch die moderne Wissenschaft herausgefunden hat, dass die Ursache für eine Lebensmittelvergiftung ein Bakterium sein kann, dauerte es lange. So lange, bis man mit den modernen Methoden, das Bakterium identifizieren konnte. Aber auch da gab es noch ganz viele, die sich vehement geweigert haben, diese neue Tatsache anzuerkennen. Die Überbringer der neuen Erkenntnis wurden sogar mit Schimpf und Schande übergossen. Irgendwann lies es sich nicht mehr unter dem Deckel halten und die neue Erkenntnis  wurde zum Allgemeingut ernannt. Die Methoden hat man fein säuberlich aufgeschrieben, um bei den entsprechenden Krankheitsbildern zu erkennen, woran es liegen könnte. Solange man diesen Zusammenhang aber nicht erkannt hatte, war man der Krankheit hilflos ausgeliefert.

Wird es nicht langsam Zeit, dass wir auch die Zusammenhänge zwischen dem Umfeld und Geschäftserfolg erkennen können? Ist es noch verantwortbar, dass Manager und Architekten sich stur weigern, diese eindeutige Interaktion zu erkennen? Wovor haben sie Angst? Ist es die Angst, dass man zugeben muss, bisher einen wichtigen Aspekt ausser Acht gelassen zu haben? Kratzt dies am Ego? Auch die Ärzte haben sich immer schon geweigert, neue Erkenntnisse anzuerkennen. Im Grund tun wir das alle. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, heisst die Devise, bis man eines Besseren belehrt wird und die neue Erkenntnis zum Allgemeingut ernannt wird. So lange werden wir zusehen müssen, wie Millionen in den Sand gesetzt werden, ohne dass jemand dafür die Verantwortung übernehmen wird.

Die Zusammenhänge zwischen dem Erfolg eines Geschäfts und des Standortes kann man heute ganz einfach lernen. Es gibt heute unzählige Ausbildungsstätten, die dieses Wissen vermitteln. Das war früher nicht so. Erst seit etwa 2 Jahrzehnten ist dieses Wissen in der westlichen Welt verfügbar. Umso wichtiger wäre es, dass sich alle, die hier eine gewisse Verantwortung tragen, sich dafür einsetzen, dass diese offensichtlichen Zusammenhänge endlich zum Allgemeingut erklärt werden. Lasst uns gemeinsam weiter daran arbeiten. Einverstanden?

Feng Shui Tipp – Mai 2013: „Fogging“ im Haus

9. Mai 2013 Keine Kommentare

„Fogging“ oder „Black Magic Dust“ – Die Ursachen der geheimnisvollen schwarzen Wände in Wohnungen

Das Phänomen kommt gar nicht so selten vor. Meist tritt es auf, wenn Sanierungen an den Häusern vorgenommen wurden. Es ist der Alptraum aller Mieter und Eigenheimbesitzer: Innert kurzer Zeit verfärbt ein klebriger Staubfilm die Wände, Decken und Möbel grau-schwarz. Lesen Sie hier, was die Ursachen sein könnten und was man dagegen tun kann.

Kaum sind die Fenster saniert und die Aussenmauern ökologisch gedämmt, bildet sich an den Wänden ein dunkler Belag. Es sieht aus, wie wenn Rauch aus billigem Kerzenwachs über Jahre Spuren hinterlassen hätte. Und dabei wurden Kerzen nur sehr selten verwendet. Zumindest nicht häufiger als vorher. Warum bildet sich jetzt plötzlich diese unappetitliche Schicht an den Wänden?

 

Dunkle Stellen an Wänden, Decken und Möbeln sind eine unangenehme Nebenerscheinung bei abgedichteten Wohnhäusern. Es ist bekannt unter den Namen „Fogging“ oder „Black Magic Dust“. Dieses Phänomen kommt fast immer nur nach Sanierungsarbeiten vor.

Experten stehen vor einem Rätsel. Niemand kann wirklich sagen, was die Ursache dieses grauen Schleiers ist. Man weiss zwar, dass er fast immer nur dann auftritt, wenn Sanierungen an Häusern vorgenommen wurden, eine Erklärung dafür gibt es aber nicht. Kaum wurden die schlecht isolierenden Fenster mit neuen Fenstern ersetzt, fängt das Problem an. Durch einen noch nicht bekannten chemikalischen Prozess verbinden sich Stoffe im Innenraum, die sich dann an den Wänden festsetzen.

Mangelnde Sauberkeit oder Lüftung ist nicht das Problem

Viele Bewohner solcher Wohnungen haben Mühe und schämen sich. Dabei hat der Effekt mit Hygiene gar nichts zu tun. Auf alle Fälle nicht mit der persönlichen Hygiene, die man beeinflussen kann. Schon eher mit der chemischen Hygiene, die zu wünschen übrig lässt. Auf alle Fälle weiss man, dass sich Feinstaub statisch bindet und an den den Oberflächen festsetzt. Der Effekt wird verstärkt durch die Temperaturunterschiede, die in Heizperioden auftreten. Durch den Sog, den Kälte an den Wänden erzeugt, wird der gebundene Staub dort abgelagert.

Gibt es dieses Phänomen auch bei natürlichen Materialien wie Holz?

Eine der Ursachen für das Problem sind die synthetischen Materialien, die immer noch in viel zu grosser Mengen in Wohnungen verarbeitet werden. Farben, Lacke und Kunststoffe, die nicht organischen Ursprungs sind, bilden den Nährboden für die statischen Aufladungen. Natürliche Materialien, wie Holz, Stein, Lehm oder Baumwolle verhindern, dass sich der ganz natürlich vorhandene Feinstaub in Wohnungen binden kann. Gerade heute, wo man aus ökologischen Gründen eine komplette Isolierung der Bauhülle zum Standart erklärt hat und auch von Staates wegen fördert, tritt dieses Phänomen immer häufiger auf.

Das Problem der „Schwarzen Ströme“

Es wäre aber zu kurzsichtig, diese unangenehme Erscheinung nur auf der materiellen Ebene abzuhandeln. Kaum jemand beachtet, was dieses Problem auf der analogen Ebene mit den Menschen zu tun hat, die sich in solchen Wohnungen aufhalten. Da sich die Schicht an den Innenwänden bildet, hat es mit dem Innenleben der Menschen zu tun. Seit vielen Jahren sind die Einflüsse der „Schwarzen Ströme“ auf die Häuser bekannt. „Black Streams“, wie sie auch genannt werden, sind unterirdische, organische Ablagerungen. In gewissen Gebieten gibt es diese Ströme im Untergrund. Diese bilden Gase, welche die Bausubstanz durchdringen. Je stärker die Gebäudehülle gedämmt ist, desto stärker kann sich dieses Gas in den Räumen verdichten. Der Wissenschaft und auch den Baubiologen ist dieses Phänomen nicht bekannt, weil es chemisch nicht nachgewiesen werden kann. Im Untergrund findet sich ein klebrig, schwarzer, feuchter Strom, der diese Ausdünstung erzeugt. Wird darüber eine Gebäudehülle gestellt und wird diese zu stark abgedichtet, tritt die Auswirkung in Erscheinung.

Die blockierten Gefühle ans Licht bringen

Auf der analogen Ebene hat dieses Phänomen damit zu tun, dass die betroffenen Menschen sich mit ihren tief im Unterbewusstsein verborgenen Blockaden befassen müssen. Die Innenwelt dieser Menschen braucht eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit den mitgebrachten karmischen Blockaden. Der im Untergrund modernde, unerlöste Schatten möchte an der Oberfläche kommen und geheilt werden. Die noch stärkere „Abgrenzung“ und „Abdichtung“ der „Hülle“, bringt das Problem erst recht in die Sichtbarkeit. Eine Lösung im innen ist die Aufarbeitung der verdrängten Themen.

Mit Erdakupunktur die „Black Streams“ im Aussen befreien

Feng Shui Berater, die sich damit auskennen, haben Werkzeuge, die auch im Aussen die Heilung unterstützen können. Mit entsprechenden Massnahmen im Gebäude selbst und durch geomantische Heilung der Landschaft, kann die Auswirkung auf die betroffenen Menschen reduziert werden. In der Regel wird mit der Methode der Erdakupunktur der Druck, der sich im Untergrund gebildet hat, abgebaut. So wird zumindest im Aussen, der Heilungsprozess unterstützt. Die Arbeit mit den verdrängten Themen geht dann leichter vonstatten. Schon nach kurzer Zeit wird das Leben der Menschen leichter. Der Lernschritt in der Entwicklung kann vollzogen werden. Man freut sich wieder darauf, Freunde und Bekannte in sein Leben einzuladen, was mit den dunklen Wänden oft aus Scham vernachlässigt wurde. Die Beziehungen werden gefestigt und das Leben gewinnt wieder die heitere, fröhliche Gelassenheit zurück, wie dies ganz natürlich sein sollte.

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 106 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der Aktuellen Ausgabe vom Mai 2013.

Neumondbrief Nr. 106, 05/2013

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Jeden Monat neu:
„Notizen zum Neumond!“