Luzerner KKL geht an Krücken!

20. Dezember 2012 Keine Kommentare

Warum immer mehr Häuser sanierungsbedürftig sind und wie Feng Shui Berater helfen könnten

Stellen Sie sich vor, man hätte damals dem Luzerner Volk gesagt, dass ein neues Kultur- und Kongresszentrum nicht wie vorgesehen 94 Millionen, sondern 190 Millionen kosten wird. Stellen Sie sich vor, man hätte dann gesagt, dass auch dies nicht reichen wird und man überzieht den Betrag nochmals um 32 Millionen und der Bau kommt am Schluss auf sage und schreibe 226 Millionen zu stehen. Es kommt aber noch schlimmer! Lesen Sie selbst… 

Jean Nouvel ist eine Kapazität in seiner Branche. Er ist ein sogenannter Star-Architekt. Der Franzose entwarf Häuser von Weltruf. Ehrfürchtig buhlen Politiker um Stars wie ihn und bitten auf Knien darum, ihrer Stadt ein Meisterwerk aus ihrer Hand zu schenken. Was dabei heraus kommt zahlt am Schluss der Steuerzahler und niemand redet mehr davon, ob man dieses Geld nicht besser hätte einsetzen können, als für solche Prestigebauten.

Schon als es vor ein paar Jahren gebaut wurde, konnte man es ahnen, dass dieses Dach nie halten wird. Jetzt geht das Haus an Krücken, wie eine alter Mensch – und das schon nach 10 (…!) Jahren.

Doch die Geschichte ist noch nicht zu Ende: Stellen Sie sich vor, die damals in Aussicht gestellten Kosten von 94 Millionen, die sich in der Zwischenzeit auf satte 226 Millionen erhöht haben, sind noch nicht das Ende der Fahnenstange.

Ganze 10 Jahre (…!) später steht dieser Prestigebau der Architekturkunst in Krücken da und muss bereits für weitere 20 Millionen saniert werden. Und das nach so kurzer Zeit. Wäre man damals ehrlich gewesen und hätte den Bürgern gesagt, was auf sie zukommen wird, hätte nie und nimmer jemand diesem Unfug zugestimmt.

Wie steht es um die fachliche Kompetenz der Baubranche?

Es stellt sich doch die Frage, was mit dieser Branche los ist? Warum können Architekten trotz ETH-Studium und Stargehabe kein Haus bauen, das nicht schon nach 10 Jahren wieder in sich zusammenfällt, wie das KKL in Luzern? Der teure Kultur-Tempel kostet also schon wieder eine stattliche Summe und der Betrieb ist nach wie vor notorisch defizitär. Feng Shui Berater haben schon bei der Planung darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Bau um eine nicht mehr zu stopfende Geldvernichtungsanlage handelt. Aber Feng Shui Berater haben eben keinen ETH Abschluss im Sack und sind deshalb nicht kompetent.

Viele Beispiele echter Inkompetenz der 

Dabei ist das KKL in Luzern bei weitem nicht das einzige Beispiel dieser Sorte. Auch das Einkaufszentrum Westside in Bern wurde von einem Star seiner Branche geplant. Schon kurz nach der Eröffnung fällt ein Teil der Decke in sich zusammen und das Zentrum klagt auch nach Jahren noch über mangelnde Frequenzen.

Vor einiger Zeit haben wir in diesem Blog darüber berichtet, dass in der Pädagogischen Hochschule in Zürich ziemlich „Dicke Luft“ herrscht. Ja, dass ein Schüler aufgrund der schlechten Belüftung dieses Minergie-Hauses in Ohnmacht gefallen sei. Natürlich findet sich niemand, der die Verantwortung für dieses Desaster übernehmen will. Die Experten der Minergie-Fachstelle, (im Klartext: Marketingorganisation der Baubranche) weisen den Schwarzen Schimmel-Peter von sich. Es sei bekannt, dass es mindestens 2 (…!) Jahre dauert, bis eine Komfort-Lüftung (im Klartext: Intensivstation) richtig eingestellt sei. Lassen Sie sich diese Aussage einmal auf der Zunge vergehen: „Es dauert 2 Jahre, bis eine Lüftung in einem Haus richtig eingestellt ist!“ Ist es wirklich so, dass es die Baubranche immer noch nicht schafft, ein Haus zu bauen, das sofort ein behagliches Wohlfühlklima bietet und den Menschen Freude macht?

Aber es kommt noch mehr Ungemach auf uns zu: Schon wieder ist ein Prestigebau ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. „Schlechtes Klima im Obergericht“, lautete die Schlagzeile. 82 Millionen teures Minergie-Haus in der Zürcher Altstadt beschert Juckreiz, Kopfweh und brennende Augen. Hätte man dieses L-förmige Gebäude von einem Feng Shui Experten analysieren lassen, wäre es erstens um viele Millionen günstiger geworden und zweitens würden sich die Mitarbeiter wohl fühlen darin.

Trotz Minergie-Prestigebau: „Schlechtes Klima im Obergericht“

Es sieht so aus, wie wenn die Zeit der Feng Shui Berater gekommen ist. Je mehr Probleme durch unsachgemässe Bauweise entstehen, desto gefragter werden die Experten sein, die sich darin auskennen. Darum sollte der Feng Shui Expterte Hand in Hand mit den Baufachleuten zusammen arbeiten, um so ein optimales Resultat für den Bauherrn zu sichern. Was im asiatischen Raum als alltäglich angeschaut wird, sollte auch hier im Westen langsam zur Routine werden: Kein Hausbau ohne Feng Shui Expertise! Man kann sich nicht darüber freuen, wenn heute so viele Menschen so grosse gesundheitliche Probleme bekommen, bloss weil sie der Baubranche und ihren Exponenten vertraut haben. Es ist an der Zeit, dass im grossen Stil ein Umdenken stattfindet, damit nicht noch mehr Geld für sinnlose Konstruktionen aus dem Fenster geworfen wird.

Feng Shui Tipp – Januar 2013: Space Clearing

20. Dezember 2012 Keine Kommentare

Schluss mit Plunder: „Zeit“ statt „Zeugs“ – wie eine neue Internetplattform allem, was zuviel ist, adieu sagt

Klar ist es schön, an den Festtagen Geschenke zu erhalten. Vor allem, wenn es Geschenke sind, auf die man sich schon lange gefreut hat und die von Herzen kommen. Aber was ist mit all den Dingen, die vor Jahren Freude machten und jetzt nur noch Platz versperren? Lesen Sie hier, wie Sie jetzt Ihr Bewusstsein ändern können und statt Zeugs einfach Zeit schenken.

Immer an Weihnachten stapelt sich neuer Plunder in den Häusern und Wohnungen. Die Zeit nach den Festtagen ist dann oft gefüllt damit, den Plunder wieder zu entsorgen. Vielleicht nicht das frische Geschenk, aber das von den letzten Jahren. Da es für viele Menschen immer mehr zum Problem wird, das Alte loszulassen, haben sich ein paar kreative Köpfe etwas einfallen lassen. Eine Internetplattform, bei der man Zeit statt Zeugs schenken kann.

Wäre es nicht besser die Zeit dafür zu verwenden, mit jemandem Zeit zu verbringen, anstatt viel Zeit damit zu verschwenden, den Plunder irgendwann wieder loszuwerden.

Die Tage zwischen Heiligabend und dem Tag der 3-Könige vom 6. Januar nennt man die Rauhnächte. Jeder dieser 12 Tage ist einem Monat des neuen Jahres gewidmet. So wie sich der Tag zeigt, so wird der entsprechende Monat des neuen Jahres. Der 6. Januar ist dann ein speziell günstiger Tag, um die Energie des Neubeginns, nach der dunklen Jahreszeit wieder im Haus zu etablieren. Darum wählen viele Leute diesen Tag zum Entsorgen, Reinigen und Räuchern.

Immer mehr Leute haben Mühe mit allem was Zuviel ist zurecht zu kommen. Sie fühlen sich eingeengt, überlastet und können kaum mehr atmen. Wenn dem so ist, dann ist „Schluss mit Plunder“ angesagt. Entsorgen heisst das Zauberwort, um frische vitale Energie ins Haus zu bringen. Dafür sollte man mehrere Tage im Jahr einplanen, um konsequent Schränke, Keller, Dachstock, Garage zu entrümpeln.

Wer nicht nur lernen möchte, wie man das Haus entrümpelt, sondern auch erfahren will, wie man sich von belastender, stagnierender Energie durch Räuchern befreit, kann sich dieses Wissen jetzt aneignen. Immer im Frühjahr gibt es das Seminar „Wie Räume Erwachen“, bei dem man lernt, das Haus, die Wohnung oder das Geschäft nach der 5-Elemente-Methode zu reinigen. Weiter wird da gezeigt, wie man von jedem beliebigen Kraftort eine Energielinie ins Haus zieht und mit dem Herzzentrum des Hauses verbindet.

Wer mehr darüber wissen möchte, findet hier die entsprechende Ausschreibung:

Wie Sie mit „Space Clearing“ dem Haus heilende Energie einhauchen

Mit dem Räuchern nach den 5 Elementen wird die Energie im Haus erneuert und schafft Platz für eine bessere Verbindung mit der Geistigen Welt.

Plunder vermeiden und Zeit schenken

Damit sich der Plunder gar nicht erst ansammeln kann, dafür wurde von ein paar findigen Köpfen eine pfiffige Internetseite gestaltet. Diese informiert darüber, wie viel Plunder sich in den Haushalten anhäuft. Haben Sie gewusst, dass pro Jahr 270 Mio Euro für Puppen ausgegeben wird und dabei hätten die Kinder mehr davon, wenn man mit ihnen Puppentheater spielen würde. Mit einem Kind Zeit zu verbringen hat eine viel bessere Qualität, als noch mehr Puppen zu schenken. Oder habt Ihr gewusst, dass von den Millionen, die jedes Jahr für Parfum ausgegeben wird, 50% ungenutzt bleibt?

Wer also in Zukunft mehr Wert darauf legen will, Zeit statt Zeugs zu schenken geht auf die Internetplattform und kann sich dort ein Geschenk auslesen. Dieses Geschenk kann dann an die entsprechende Person verschickt werden und der Termin für die Zeitqualität ist fixiert. So einfach geht das!

Wer sich dafür interessiert findet hier den entsprechenden Link:

 http://www.zeit-statt-zeug.de

Ich bin gespannt auf Eure Reaktionen und ich freue mich auf Kommentare, ob es geklappt hat oder nicht.

Kwasi Nynankson, der freundlichste Railbar-Stewart der Schweiz ist entlassen!

20. Dezember 2012 Keine Kommentare

Warum nicht jede Firma die besten Mitarbeiter verdient

Am „10. Treffpunkt Erfolg“ in Egerkingen hat er vor 200 begeisterten Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmern gezeigt, was eine Frohnatur aus Ghana im Verkauf bewirken kann. Jetzt ist er von seinem Arbeitgeber entlassen worden. Hat der Mann aufgrund seiner Beliebtheit seine Vorgesetzten eifersüchtig gemacht?

Wer weiss das Talent dieses Mannes besser zu nutzen, als es die Tochterfirma der SBB, Elvetino zu nutzen weiss? Hier im Bild Kwasi Nyankson nach seinem Referat mit dem Veranstalter Wendelin Niederberger am „10. Treffpunkt Erfolg“ im Jahr 2010 in Egerkingen.

Stellen Sie sich einmal vor, wie es Ihnen als Mitarbeiter ergehen muss, wenn Sie folgende Reihe von Firmen als Arbeitgeber über sich ergehen lassen müssten: Minibar AG, Buffet Suisse AG, Mitropa AG, Passagio AG, Elvetino AG. Diese endlose Liste zeigt auf, was von diesen Arbeitgebern zu halten ist: Gar nichts! Die Manager geben sich schon fast im Jahres-Rhythmus, die Türklinke in die Hand und versagen reihenweise. Kein Wunder bekommt man in den Zügen heutzutage kaum mehr etwas serviert. Dabei müssten sie nur das Potential ihrer Mitarbeiter besser nutzen. Einer dieser Mitarbeiter ist der ursprünglich aus Ghana stammende Kwasi Nyankson, der nun entlassen worden ist. Und dies obwohl ihn die sogenannten „Manager“ über allen Klee öffentlich gelobt haben. Was für eine ungeheuerliche und unverfrorene Falschheit, die hier vom Zaun gerissen wird. Kein Wunder haben die heutigen Manager ein derart schlechtes Image.

Seit 18 Jahren sorgt sich der Ghanese um das Wohl seiner Gäste in den SBB Zügen. Mit seiner lockeren Zunge zeigt er den tendenziell etwas gar trockenen Menschen in der Schweiz, was Lebensfreude sein könnte. Sogar ins Fernsehen hat er es geschafft. Auch ein Kurzfilm wurde über seine Arbeit gedreht. Der Film zeigt, was seine Idee und Philosophie ist. Jeder Chef würde sich die Haare ausreisen, um einen so engagierten und motivierten Mitarbeiter in seinem Team zu haben. Nicht so die SBB mit ihrer Tochterfirma Elvetino. Hier der Link zum Kurzfilm:

Always with a smile – Unterwegs mit einem Wohlfühlmanager

Elevetino, die Firma, die den Auftrag hat, die Zugsgäste zu betreuen, entlassen ihren besten Mitarbeiter. Wohlwissend, dass sie sich hinter dem Klausel der Verschwiegenheit retten können. Eigentlich wollte sich Kwasi Nyankson dazu gar nicht äussern. Die Zeitschrift „Schweizer Monat“ wollte im Sommer einen Bericht über den berühmten Railbar-Stewart veröffentlichen. Dieser teilte der Zeitschrift mit, dass dies nicht ginge, weil er bereits vor einigen Monaten fristlos entlassen wurde. Dann brachte die Zeitschrift ein Interview mit Kwasi, worauf die Geschichte publik wurde und in den Medien hohe Wellen warf.

Was führte zu seiner Entlassung? Wer nicht wie ein Roboter die Anweisungen der Vorgesetzten befolgt und mittelmässige Arbeit abliefert ist schon suspekt. Kwasi Nyankson steht zu seiner Persönlichkeit und beweist Rückgrat.

 

Wer möchte diese einzigartige Persönlichkeit im Team haben?

Im Facebook wurde darauf eine Seite aufgeschaltet die heisst: „Liebe SBB wir wollen Kwasi Nyankson zurück“
Die Seite hat bereits fast 3000 „Likes“ erhalten, was für die Popularität des Mannes spricht, der mit seiner Weisheit aus den Wurzeln seiner Heimat, die Menschen in seinen Bann ziehen kann.

Zu schade für eine Firma wie „Elvetino“

Im Grunde genommen muss Kwasi froh sein, dass er entlassen worden ist. Alleine die Umstände sind tragisch und ein Armutszeugnis für unsere heutige Gesellschaft. Die Manager hatten die Hosen voll und sind nicht hinter ihrem besten Mitarbeiter gestanden. Eine solche Firma hat einen so wertvollen Mitarbeiter nicht verdient. Wer kennt jemanden, der es verdient hat, einen so engagierten und fröhlichen Menschen in seinem Team zu wissen? Aber Achtung: Wer einen Roboter sucht, der liegt bei diesem Mann falsch. Kwasi macht es auf seine eigene Art und das braucht Chefs mit Rückgrat. Dafür bekommt man den besten Wohlfühlmananger, den die Schweiz im Moment kennt. Das ist die Chance, einen derart talentierten Menschen zu engagieren!

Auch der Tages-Anzeiger hat sich dem Thema angenommen und einen Beitrag veröffentlicht unter dem Titel: Zugspasagiere wollen „Strahlemann“ zurück

Jetzt sofort im Facebook einloggen und einen Kommentar dazu schreiben: Gesucht: Einen Arbeitgeber für Kwasi Nyankson

 

 

Radikale Transformation zur Heilung der Erde

19. Dezember 2012 Keine Kommentare

Warum der Präsident des mächtigsten Landes der Welt nicht umsonst weinen soll

Das Massaker in Newton war das schlimmste der Nachkriegszeit. Es ist bereits das 13. Mal das eine solche Tragödie passiert. „Es wird Zeit, dass wir uns fundamental verändern“, verkündet Präsident Obama unter Tränen seinen Landsleuten.

Es ist schwer Worte zu finden, die erklären, warum heute Nacht Eltern von 20 Kindern diese nicht mehr ins Bett bringen können. Aber es muss sich fundamental etwas ändern in unserer Gesellschaft, wollen wir solche Tragödien in Zukunft vermeiden.

Ist ein Präsident, der öffentlich seine Tränen zeigt ein „Weichei“ und damit eine Gefahr für die Nation oder ein starker Mann, der es schaffen wird, einen Wandel im Bewusstsein der Menschen umzusetzen? Präsident Obama hat mit seinen Worten die Herzen der Menschen berühren können. Was bleibt ist die offene Frage, wozu solche Ereignisse gut sein sollen?

Aus einer ganzheitlichen Sicht betrachtet ist es nichts anderes als die Projektion unseres inneren Zustandes. So schwer das für uns alle anzunehmen ist, so richtig ist es und bleibt eine Tatsache. Wir müssen uns bewusst werden, dass es im neuen Zeitalter nicht mehr um „Gut“ und „Böse“ und „Schuld“ und „Sühne“ geht, sondern um fundamentale Heilung.

Colin C. Tipping der Begründer des Quantum-Energie-Management-Systems (QEMS) hat ein Hilfsblatt erstellt, mit der man eine Radikale Transformation der Erde einleiten kann. Was liegt näher, als genau jetzt, am Tag des Ablaufs des Maya-Kalenders, an dem ein über 5000 Jahre dauernder Zyklus der Entwicklung der Menschheit zu Ende geht, mit dieser Transformation zu beginnen.

Wir haben dieses Arbeitsblatt: „Radikale Transformation der Erde“ hier ins Netz gestellt, wo es jeder, der das gerne möchte, herunterladen kann. Dieses Blatt kommt immer dann zum Einsatz, wenn wir ein Ereignis erleben, das uns emotional bewegt.

Radikale Transformation der Erde Colin Tipping

Laden Sie dieses Arbeitsblatt herunter und füllen Sie das Blatt gemäss den Vorgaben aus. Helfen Sie mit, die Transformation der Erde einzuleiten und wählen Sie den Frieden. Bitte diesen Link mit dem Hilfsblatt an möglichst viele Menschen weiterleiten.

Wenn Sie mehr dazu wissen möchten, finden Sie hier mehr Informationen zum „Quantum-Energie-Management-System“ und „Spiritualität im Business“ mit Colin C. Tipping.

Spiritualität im Business

Minergiehäuser schaden der Gesundheit

1. Dezember 2012 1 Kommentar

In der Pädagoschischen Hochschule Zürich herrscht „Dicke Luft“

Spätestens dann, wenn ein junger Student aufgrund der schlechten Luft im Hörsaal in Ohnmacht fällt, sollte es allen bewusst werden, dass diese Häuser ein gröberes Problem haben.

In der neuen Pädagogische Hochschule in Zürich stinkt es gewaltig. Im stickigen Raumklima, verursacht durch den unsäglichen Minergiestandard fällt ein Schüler in Ohnmacht und verletzt sich.

Sie sind voll des Lobes, die Politiker, allen voran die Bildungsdirektorin Regina Aeppli (SP) Zürich, wenn es darum geht die Vorteile der modernen Energiesparhäuser zu verkünden. Sie sprach bei der Einweihung der neuen Pädagogischen Hochschule sogar von einem „Glücksfall“. Auch der Direktor der Anstalt, Walter Bircher, posaunt ins gleiche Horn: „Ab sofort können sich die Studierenden auf Studieren konzentrieren!“ Stellt sich nur die Frage, wie man in diesen stickigen Räumen überhaupt eine Chance hat, sich konzentrieren zu können. Gut zu wissen, dass endlich auch die Presse kritische Berichte über den Minergiewahn veröffentlicht. So gelesen im Tages-Anzeiger vom 1. Dezember 2012. Hier der Link zum Beitrag:

Student fällt in der Gesangstunde in Ohnmacht

Warum lassen sich die Beamten immer wieder von der Marketing-Strategie der Minergie-Päpste übers Ohr hauen? Nach wie vor meint man, dass der Minergie-Standart ein offizielles Label ist, der für die Menschen gemacht wurde, um ihnen zu helfen Kosten zu sparen. Dabei ist es nichts weiteres als ein cleverer Schachzug der Baubranche, um grössere Margen zu ergattern auf dem Buckel der „Grünen Öko-Welle“. Mit „Sparen“ und „Öko“ hat man die Leute im Sack und keiner denkt mehr darüber nach, ob dieses System nicht auch andere Nachteile mit sich bringt. Und die Nachteile folgen auf dem Fuss: „Diese Häuser sind eine Katastrophe für die Gesundheit und sollte schlicht und einfach verboten werden!“

Beobachter berichtete schon vor Jahren über die Probleme mit dem Minergie-Standart

Es ist schon einige Jahre her, seit die Zeitschrift „Beobachter“ einen kritischen Beitrag zu diesen gesundheitsgefährdenden Häuser publik gemacht hat. Nun zeigt sich immer mehr, dass man mit dem luftdicht abgeschotteten Häuser auf dem Holzweg ist. Es bestätigt sich, was Feng Shui Experten schon seit Jahren fordern: „Die Häuser müssen so gebaut werden, dass sich die Menschen darin wohl fühlen und vitale, fliessende Energie die Räume durchdringen. Wie die Haut des Menschen atmen muss, so muss auch die Hülle des Hauses atmen können. Ist dies nicht gewährleistet, besteht „Erstickungsgefahr“. Nie wird eine Lüftung das Öffnen der Fenster ersetzen können. Auch hier sind die Leute äusserst clever vorgegangen und nennen den künstlichenLuftzufluss „Komfortlüftung“. – „Intensivstation“ wäre wohl der treffendere Begriff für diese Bauweise.

Wer den schon vor Jahren erschienenen Beitrag des Beobachters gerne lesen möchte, findet hier den entsprechenden Link:

http://www.feng-shui-schule.ch/pdf/fengshui_im_minergiehaus.pdf

Fazit: Es wird langsam Zeit, dass solche Häuser nicht mehr gebaut werden dürfen, ohne dass ein Feng Shui Experte dafür sorgt, dass der gesunden Bauweise Rechnung getragen wird. Mittlerweile gibt es Feng Shui Berater, die sich für die Beratungen von Schulen spezialisiert haben. Entsprechende Adressen können beim Sekretariat der Feng Shui Schule Schweiz (FSS) angefordert werden.

mailto: info@feng-shui-schule.ch