Kein Mensch glaubt wirklich an einen Weltuntergang am 21. Dezember 2012

23. November 2012 Keine Kommentare

Warum vor allem Geschäftemacher mit Angst den Weltuntergang beschwören

Es ist immer die gleiche Geschichte. Die Medien überschlagen sich mit düsteren Vorhersagen zum 21. Dezember 2012. Im Nachsatz machen sie dann sofort die Esoteriker und Sekten für den Weltuntergang verantwortlich. Hier soll einmal gesagt sein, dass nur die Medien und und mit ihnen etliche Geschäftemacher den Weltuntergang prophezeien, um selber davon profitieren zu können.

Wer sich mit einem ganzheitlichen Weltbild auskennt, der weiss, dass der 21. Dezember 2012 nur ein Hinweis auf die „Not-Wendige“ Transformation ist. Diese Transformation ist ja, wie wir das tagtäglich erleben, schon längst im Gange. Zeitungen, Zeitschriften, Radiostationen und auch das Fernsehen werden nicht müde, diese Geschichten schon fast gebetsmühlenartig immer und immer wieder zur Steigerung der Absatzzahlen zu wiederholen. Dies würde jedoch nicht funktionieren, wenn man nicht auch eine geeignete Projektionsfläche dafür hätte. Einmal mehr sind es die sogenannten „Esoteriker“ und „Sekten“, die dafür herhalten müssen.

Es sind vor allem die Medien, die mit den immer gleichen
Horrorgeschichten Auflage machen wollen und den Hype,
den Esoterikern und Sekten in die Schuhe schieben wollen.

 

In den Medien wird gerne das Wort „Esoteriker“ als Schimpfwort für Leute gebraucht, die nicht alle Tassen im Schrank haben. Leute, die an Dinge glauben, denen jede wissenschaftliche Grundlage fehlt. Gerne werden dann deren Protagonisten zitiert, die sich zum Beispiel Uriella nennen und in Kristallkugeln die Antworten für unwichtige Lebensfragen finden.

Nur weil es Menschen zu geben scheint, denen wirklich jede Objektivität und Erdverbundenheit fehlt, heisst dies noch lange nicht, dass alle, die am bestehenden System ihre Zweifel haben, als weltfremd, oder sogar als Spinner bezeichnet werden sollten.

In Millionenauflage wird von ein paar Geschäftemachern Angst geschürt, die dann prompt wieder den „Esoterikern“ zugeordnet wird.

Es wird langsam Zeit, darauf hinzuweisen, dass es sehr wohl Menschen gibt, die im Leben stehen, ihr Leben meistern und gleichzeitig eine ganzheitliche Weltsicht haben. Nur weil man nicht alles, was aus Universitäten an Wissen ausfliesst, gleich zum Lebensinhalt machen will, bedeutet dies noch lange nicht, dass man deswegen auch gleich auf der Seite der  Spinner und Träumer zugeordnet werden muss.

Es gibt immer mehr Menschen, die begriffen haben, dass es so nicht weitergehen kann. Es braucht ein neues Bewusstsein, damit wir Menschen die anstehenden Probleme lösen können. Dieses Bewusstsein hat nichts mit Religion zu tun. Es hat damit zu tun, dass man die Welt nicht mit der herrschenden kausal-analytischen Weltsicht erklären kann. Das tut die moderne Wissenschaft aber und erhebt einen totalitären Anspruch auf Unfehlbarkeit. Dabei werden ganz wesentliche Zusammenhänge schlicht und einfach ausgeblendet.

Wir stehen heute da und wundern uns, warum es der Welt so schlecht geht. Dabei ist die Antwort ganz einfach: Weil wir eine falsche Weltsicht haben? Was es braucht ist eine ganzheitliche Weltsicht, die viel mehr Zusammenhänge mit einbezieht. Die unglaublichen Kenntnisse der Mayas über Kosmologie sind eine bewundernswerte Leistung. Da müssten wir uns doch demütig fragen, warum wir mit unseren hochtechnisierten Möglichkeiten nicht weiter sind. Es ist ein Armutszeugnis an unsere Wissenschaft. Das kommt alleine daher, weil sie die wichtigsten Aspekte, die das Leben ausmachen einfach ausgegrenzt. Es geht hier in erster Linie um den Einfluss von Information, Schwingung, Zeitqualität und analoge Zusammenhänge, die rein Wissenschaftlich keine Bedeutung haben.

Am „10. Treffpunkt Erfolg“ in Egerkingen hat Monica Camuglia im Jahr 2010 über die Veränderungen ein spannendes und sehr informatives Referat gehalten. Hier der damalige Beitrag im Erfolgs-Blog der Feng Shui Schule Schweiz:

Monica Camuglia über das ominöse Datum 2012 

Dort findet Ihr auch eine spannende Präsentation, die auf den bekannten Mayaforscher Karl Johan Calleman basiert. Wer diese Informationen in kompakter Form nachlesen möchte, findet hier das PDF mit dem Titel: Die Theorie der alten Maya und das ominöse Datum 2012

Monica Camuglia war kürzlich auch im Radio zu hören. Roman Kilchsberger, der Moderator, wollte wieder einmal mit seiner saloppen Art von ihr hören, dass die Welt untergeht, was die Autorin des Buches „Irrtum 2012“ natürlich nicht bieten konnte. Hier der Link zum Interview:

http://www.camuglia.ch/2012/11/monica-camuglia-bei-roman-kilchsperger-auf-radio-energy/

Wer gerne wissen möchte, was man tun kann, um die neue Zeit erfolgreich anzupacken, der findet hier einen sehr persönlichen Beitrag:

http://www.feng-shui-schule.ch/blog/2012/09/14/das-jahr-2012-was-sie-konkret-tun-konnen/

Tierseuchengesetz: Wollen Sie auch in Zukunft gesunde Nahrungsmittel?

19. November 2012 2 Kommentare

Die Biobäuerin und Heilpraktikerin Esther Mottier-Gerber erklärt, warum aus ihrer Sicht, das Tierseuchengesetz mit einem „NEIN“ abgelehnt werden sollte

Mit der nächsten Abstimmung über das Tierseuchengesetz, vom Sonntag, 25. November 2012, möchte der Bund erreichen, dass in Zukunft nicht mehr der Bauer entscheiden kann, ob er seine Tiere gegen die jeweils aktuellen Erreger impfen will, sondern der Bund. Wird das neue Gesetz angenommen, so kann jeweils der Bund entscheiden, welche Impfungen er als wichtig ansieht, und den Bauer zwingen alle seine Tiere zu impfen.

Esther Mottier-Gerber gilt als Pionierin in der modernen, ganzheitlichen Landwirtschaft. Mit diesem Beitrag möchte sie darüber informieren, welche Folgen die Annahme des Tierseuchengesetzes haben wird.

Beitrag von Esther Mottier-Gerber:
In anbetracht der Verteilung von Personen welche in der Regierung sind und einen direkten Bezug zur Pharmaindustrie haben, denke ich, dass der Bund sehr oft dafür entscheiden wird, eine Zwangsimpfung anzuorden.
Nun denke ich dass es wichtig ist, dass jeder sich ein paar Gedanken macht, was dies für eine Bedeutung  haben würde.
Für uns Bauern welche sich für eine nachhaltige Landwirtschaft einsetzen, hätte dies gravierende Folgen. Nun denken sie vielleicht warum?
1. Impfungen sind chemische Medikamente. welche als Hilfsstoffe oft fragwürdige Konservierungsstoffe wie zum Beispiel Quecksilber enthalten. Für den Organismus des Tieres sind dies hochgiftige Substanzen, welche das Tier schwächen. Oft wird es mit diesen Substanzen nur fertig wenn es sie so schnell als möglich aus der Blutbahn in den Zwischenzellraum ablagern kann. Dort werden sie jahrelang gelagert. Der Zwischenzellraum ist der Raum, welcher wie der Namen schon sagt, sich zwischen den Zellen befindet. Jede Substanz welche in die Zelle gelangen will, um diese zu ernähren, muss durch den Zwischenzellraum. Sie können sich diesen Raum wie der Eingangsbereich eines Hauses vorstellen. Wie mehr Dinge in diesem Bereich herumliegen, in unserem Fall Schwermetalle, desto länger braucht eine Substanz wie Sauerstoff oder Glucose, bis er diesen Raum durchquert hat und in die Zelle gelangt. Der Stoffwechsel des Körpers wird somit also extrem verlangsamt und geschwächt. Die Regeneration der Zellen wird mühsamer und das Immunsystem langsamer.
2. Wird ein Tier krank, ist es aufgrund dieser Belastungen weniger effizient in der Bekämpfung des jeweiligen Erregers. Dies ist vor allem in der biologischen Landwirtschaft, wo sehr auf eine gute Gesundheit des Tieres geachtet wird und natürliche Heilmittel eingesetzt werden, ein grosses Problem.
3. Ich bin überzeugt, dass aufgrund dieser Schwächung in der Landwirtschaft noch mehr Antibiotika eingesetzt werden und dies sollte aufgrund der Resistenzen von Bakterien auf Antibiotika unbedingt vermieden werden. (Vor kurzem wurde in der Sendung „Rundschau“ darüber berichtet)
4. Für alle, die gerne Fleisch essen, stellt sich die Frage was passiert im Körper, wenn wir Fleisch mit Schwermetallbelastungen essen?
5. Viele Impfstoffe in der Landwirtschaft werden entwickelt, sobald ein Erreger ein Seuchenpotential hat. Aufgrund von Zeitmangel wird dieser bei den Tieren sofort eingesetzt, ohne zu wissen, was dies für Konsequenzen haben wird. Bedenken Sie, dass die meisten Kühe jährlich ein Kalb bekommen: Das heisst, die Mutterkühe sind 9 Monate pro Jahr schwanger und somit ist die Chance gross, dass sie, wird das Gesetz angenommen, regelmässig in ihrer Schwangerschaft geimpft werden. Frühere Erfahrungen zeigen, dass dies oft zu Aborten und manchmal sogar zu Missbildungen führt.
Es stimmt mich traurig, was in der Landwirtschaft zur Zeit alles geschieht und das Tiere so wenig respektiert werden.  Ich bin mir sicher, dass ein Impfobligatorium keine Vorteile für die Gesundheit von Nutztieren und schon gar nicht für die Gesundheit von Fleischkonsumenten bringen wird,  – im Gegenteil. Dieses Gesetz betrifft nicht nur uns Bauern, sondern auch alle Menschen, die Tiere respektieren. Ich glaube fest daran, dass wir nur glücklich werden, wenn wir in Harmonie mit der Natur leben und lernen, ihr voll und ganz zu Vertrauen. Krankheiten hat es schon immer gegeben und wird es auch immer geben. Nehmen wir sie an, so können wir viel von ihnen lernen und dank ihnen wachsen.
Esther Mottier-Gerber, Biobäuerin und Naturheilpraktikerin, Chateâu-d’Oex.
Zur Abstimmung über das Tierseuchengesetz vom Sonntag, 25. November 2012
Mehr Informationen unter der Webseite: Ihr-Lebenskreis.ch

Feng Shui Tipp – Dezember 2012: Feng Shui Terrasse

19. November 2012 Keine Kommentare

Gewinner des Wettbewerbs: Wer baut den schönsten Mikrogarten?

„Manifest gegen langweilige und öde Terrassen und Balkone“, so der Aufruf der Feng Shui Schule Schweiz, im September 2011. Lesen Sie hier, wer diesem Aufruf gefolgt ist und ein 2-Tages-Seminar nach Wahl gewonnen hat. 

Feng Shui auf kleinstem Gartenraum, hiess der Titel des Blogbeitrages, wo Wendelin Niederberger, alle Leserinnen und Leser aufgerufen hat, mehr Wert auf die Qualität von kleinen Gärten zu legen. Ob Terrasse oder Sitzplatz, – jeder noch so kleine Platz hat es verdient, ein Kraftplatz zu werden. Hier die Gewinnerin des Wettbewerbs, Andrea Wobmann aus Horw, die mit ihrem eindrücklichen Terrassenkonzept, den Preis als bestes Projekt gewonnen hat.

Diese Planskizze der Terrasse wurde am Seminar „Mein kraftvoller Feng Shui Garten“ der Feng Shui Schule Schweiz durch die Gewinnerin Andrea Wobmann gezeichnet.

Anlässlich des Workshops „Mein kraftvoller Feng Shui Garten“ zeichnen die Teilnehmenden jeweils die Gärten anhand der Feng Shui Vorgaben auf ihren eigenen Grundstücksplänen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehen dann mit einem fixfertigen Gartenkonzept nach Hause. Dieses Konzept dient als Grundlage, damit die Gartenbaubetriebe daraus eine Offerte für die Umsetzung des Projektes erstellen können.

„Jeder noch so kleine Raum hat ein Bewusstsein“, betont Wendelin Niederberger und darum hat jeder noch so kleine Raum Anspruch auf einen Herzpunkt. Selbstverständlich darf auch das Wasser nicht fehlen. Hier im Bild der geplante Brunnen, der für die Belebung und die Dynamik sorgt

 

Hier finden Sie einige Impressionen des neu zu erstellenden Sitzplatzes, wie er von der Gewinnerin während des Seminars gezeichnet wurde. Es braucht keine besonderen Fähigkeiten, um für sich selber einen kraftvollen Garten oder eine einladende Terrasse zu planen und zu erstellen. Wer am Workshop dabei ist, geht immer mit einem fixfertigen Gartenkonzept nach Hause.

 

So sieht der Herzpunkt nach der Fertigstellung aus. Ein runder Kraftstein sorgt dafür, dass die Energie in der Mitte gehalten wird.

 

Sogar ein kleines Herzzentrum hat dieser Platz erhalten. So wie jeder Körper ein Zentrum braucht, so braucht auch jeder Garten eine „Heilige Mitte“. Diese Punkt hat die Aufgabe, die Kraft im Schwerpunkt zu zentrieren, um dann die neue Energie in der Peripherie zu senden.

 

Am Workshop „Mein kraftvoller Feng Shui Garten lernen Sie Schritt für Schritt, worauf es bei der Gestaltung eines kraftvollen Gartens zu achten gilt. Die ganze Palette der Feng Shui Gesetzmässigkeiten wird Schritt für Schritt gelernt und dann direkt auf den eigenen Grundstücksplan gezeichnet.

 

Die Voraussetzung, um hier ein umsetzbares Projekt in so kurzer Zeit machen zu können ist der Besuch des Beratungs-Workshop I für Haus und Wohnen. Wendelin Niederberger, der Ausbildungsleiter der Feng Shui Schule Schweiz (FSS), nimmt dann persönlich vor Ort eine Expertise vor und kann darum genau sagen, wie man die Energie im Haus und auf dem Grundstück optimieren kann.

Hier das fertige Projekt nach der Umsetzung. So kreativ und kraftvoll kann auch ein kleiner Sitzplatz werden. Ein einladender Kraftort, wo sich Menschen begegnen können.

Wenn auch Sie im nächsten Sommer von der Kraft und der Energie in Ihrem Garten profitieren möchten, reservieren Sie sich jetzt den Termin für den einzigen Workshop „Mein kraftvoller Feng Shui Garten im Jahr 2013. Samstag, Sonntag, 9. / 10. März 2013. Der Workshop kostet Fr. 1450.- Lebenspartner, die gleichzeitig teilnehmen bezahlen nur 50% des Seminarpreises. Sie haben die Garantie, dass Sie mit Ihrem fixfertigen Feng Shui Gartenkonzept nach Hause gehen. Achtung: Die Platzzahl ist limitiert, damit auf jedes einzelne Projekt eingegangen werden kann. Hier der Link zur Ausschreibung:

„Mein kraftvoller Feng Shui Garten“