Warum Nathalie Rickli dem „Burn-Out“ zum Opfer gefallen ist

17. September 2012 Keine Kommentare

Ein Burn-Out ist immer die Folge einer fehlenden Balance im Leben

Sie wurde mit dem besten Resultat in den Nationalrat gewählt. Wie kommt eine Frau, welche im Alter der vollen Schaffenskraft ist, in eine solche Situation? Lesen Sie hier, warum die Diagnose „Burn-Out“, Ursachen hat, die viel weiter zurück liegen können. 

Ständig unter Strom, keine ruhige Minuten im Leben. Termine, Sitzungen, Facebook-Einträge, Twittern und immer auf Achse sind Verhaltensmuster, die man aus Taoistischer Weltanschauung dem „Yang-Prinzip“ zuordnet. Das Gesetz sagt, dass Energie nur dann entsteht, wenn sich die Phasen der Aktivität und der Passivität die Waage halten.

 

Natalie Rickli nimmt gerne radikale Positionen ein.

Wer eine extreme Position einnimmt, hat immer viele Gefolgsleute. Eine klare Positionierung wird von Menschen verstanden, die ähnliche Ansichten haben. Daraus entsteht der Erfolg. Der Erfolg führt zu Erwartungen, die von der Person erfüllt werden müssen. Schliesslich endet dieser Erwartungsdruck in einem Verhalten, das ein Ungleichgewicht im Leben zur Folge hat.

Medizinisch gesehen ist die Diagnose klar: Burn-Out aufgrund zu hoher Belastung. Die Schmerzgrenze wurde überschritten. Die Lösung: Kürzer treten ist angesagt. Ruhe statt Hektik! Aus ganzheitlicher Sicht betrachtet ist diese Diagnose zu kurz gegriffen. Es stellt sich die Frage, warum es überhaupt soweit kam, dass jemand eine derart radikale Position einnimmt, die dann zu diesen Erwartungshaltungen führte?

Betrachtet man die Biografie von Menschen, die radikale Ansichten vertreten, erkennt man immer wieder die gleichen Muster: Sie haben mit dem Familien-System zu tun. Radikales Verhalten entsteht immer aufgrund der fehlenden Vaterfigur in der Kindheit.

In einem grossen Interview der Zeitschrift „Schweizer Illustrierte“ war zu lesen, dass die junge Politikerin ohne Vater aufgewachsen ist. Sie erlebt die Scheidung der Eltern mit 16 und ihre Mutter erkrankt mit 50 an Parkinson.

Solche Ereignisse prägen einen Menschen. Gibt es eine spezifische Veranlagung, möchten solche Menschen dieses Ungleichgewicht in der Familie, mit äusserem Verhalten kompensieren. Man sucht sich in der Regel einen Ersatz für die fehlende Aufmerksamkeit, die man in diesen Familiensituationen erfahren hat. Nimmt man in der Folge radikale Positionen ein, bekommt man die Anerkennung auf sicher. Die guten Gefühle, die damit verbunden sind, lassen das Rad weiter drehen, bis es eben nicht mehr geht. Die Seele gibt die Antwort über den Weg des Körpers. Aufgrund der fehlenden Balance kann die Lebenskraft nicht mehr erneuert werden. Die Folge: „Burn Out!“

Jeder Mensch hat das Recht, eine eigene Meinung zu bilden und diese auch zum Ausdruck zu bringen. So auch der junge Politstar aus Winterthur. Es geht hier nicht darum, ob man ihre Ansichten gut findet oder nicht. Es geht darum, dass wir erkennen müssen, dass hinter jedem Verhalten eine Ursache steckt, die man erkennen kann, wenn man bereit ist, eine etwas andere Weltsicht in die Diagnose zu integrieren.

Schaut man sich im „Gesichter Lesen“, das Gesicht von Natalie Rickli an, dann ist sie dem Element Holz zugeordnet. Diese Menschen wollen etwas bewegen. Sie wollen für ihre Ansichten kämpfen. Das erkennt man an ihren starken Augenbrauen, die wie „Hacken“ von Innen nach Aussen aufwärts zeigen. Auch ihr ausgeprägter Kiefer deutet auf dieses Element hin. Die Seele bringt eine innere Kraft mit in das Leben, um entsprechende Erfahrungen machen zu können. Das ist weder gut noch schlecht, sondern einfach der Weg, den diese Seele gewählt hat.

Schaut man sich Natalie Ricklis Chinesisches Horoskop an, dann wird die Beurteilung bestätigt. Am Tag ihrer Geburt herrschte das Element Holz. Es ist jedoch ein Holz-Element, das der „Yin“-Polarität zugeordnet ist. „Yin-Holz-Menschen sind sanftmütig, freundlich und sie sehen in der Regel gut aus“, sagt das Chinesische Lehrbuch. „Diese Menschen bekommen Unterstützung von Freunden. Unterstützt werden diese Menschen in der Regel von Menschen des anderen Geschlechts und so werden sie ihre Ziele erreichen. Sie haben eine enorme Vitalität. Wenn sich eine Situation ändert, können sie hervorragend darauf eingehen.“ Jeder Mensch hat nun die Wahl, seiner Bestimmung zu folgen. Tut er dies nicht und hält sich nicht an seinen Seelenplan, macht sich der Körper bemerkbar und fordert eine Änderung des Verhaltensmusters. So kann das „Taoistische Gesichter Lesen“ kombiniert mit der „Chinesischen Astrologie“ eine klare Aussage darüber machen, welche Potentiale vorhanden sind und wie man sich diese zunutze macht.

Möchten auch Sie lernen, das wahre Wesen der Menschen aus dem Gesicht immer besser verstehen zu können?

Im „Taoistischen Gesichter Lesen“ lernen Sie diese Zusammenhänge kennen und in Ihrem Alltag anzuwenden.

http://www.feng-shui-schule.ch/Kurse/Feng-Shui-Spezialkurse/Gesichter-Lesen.html

Lust auf jede Menge Feng Shui Tipps zum Neumond?

17. September 2012 Keine Kommentare

Warum sich immer mehr Abonnenten vom Gratis-Internetbrief „Notizen zum Neumond“ begeistern lassen.

Zum Neumond vom 15. Oktober 2012 erscheint die 100. Ausgabe des monatlich zum Neumond erscheinenden Internetbriefes der Feng Shui Schule Schweiz. (FSS) Lesen Sie hier, warum Sie sich dieses Gratis-Abonnement jetzt gleich bestellen sollten:

Dieser Info-Brief hat sich zu einem Geheim-Tipp unter Menschen entwickelt, die ein ganzheitliches Bewusstsein haben und über die aktuellen Entwicklungen auf der Erde Bescheid wissen wollen. Der Neumondbrief enthält unter Anderem folgende Rubriken:

  • Aktueller „TOP-TIPP DES MONATS“ mit vielen nützlichen Feng Shui Tipps.
  • Das „BRAVO DES MONATS“ mit besonders positiven Entwicklungen und Ereignissen.
  • Ganzheitliche Hintergrundinformationen zu spannenden aktuellen Welt-Themen.
  • Besseres Verständnis der Zusammenhänge aus der Taoistischen Weltsicht.
  • Jede Menge Buchtipps, Links, Podcasts, Filme und Fachbeiträge
  • Viel Humor, Anekdoten, bissiges, pfiffiges und leicht verständliches für mehr Spass, Erfolg und Lebensfreude.

 

Immer zum Neumond bekommen Sie mit dem Neumondbrief wertvolle Inspirationen, die Ihnen helfen sollen, die Entwicklungen auf diesem Planeten besser verstehen zu können.

Hier ein Feedback von Stephan Meyer zum Neumondbrief Nr. 99 vom Oktober 2012

Stephan Meyer freut sich jeden Monat auf den aktuellen Neumondbrief.

Wendelin, ich bewundere Deine Gabe, mit den Neumondbriefen auf dem Weg eines Pioniers zu sein. Jedesmal schiebst Du wieder einen Vorhang zur Seite und wir erblicken in den weiteren Horizont. Ohne Deine Beiträge wären wir nie da wo wir heute sind – nämlich mit Freude auf dem Weg des neuen Bewusstsein’s! Wie lange der Weg sein wird, und wie anstrengend und gefährlich, wissen wir nicht – wir gehen ihn und entdecken immer neue Facetten über das Leben in dem Universum. Danke, dass wir auf dem Weg dabei sein dürfen!

 

Vor dem Jubiläum des 100. Neumondbriefes gibt es hier den Brief Nr. 99 zum ersten Mal gratis zum Download:

Nr 99, 10_2012_Neumondbrief

Wenn auch Sie sich für ein Gratis Abonnement eintragen möchten, gibt es hier den Zugang zur Bestellung: Neumondbrief bestellen

Möchten Sie ein „Best Of…“ der Neumondbriefe 2009 in einer Zusammenfassung lesen? Hier der Link: „Best of…“ Neumondbriefe 2009

Holen Sie sich immer wieder neue Tipps und Informationen auf dem Feng Shui Erfolgs Blog

Das Jahr 2012: – Was Sie konkret tun können?

14. September 2012 Keine Kommentare

„Tun Sie das, was Sie wirklich lieben?“ – Ein sehr persönlicher Bericht am Beispiel von Wendelin Niederberger

Es war im Jahr 1993, als ich mich mit meiner Familie nach Yucatan aufmachte, um auf den Spuren der Mayas zu forschen. Damals wusste noch kaum jemand etwas über das ominöse Datum 2012. Eine Begegnung mit dem Buch „Der Maya Faktor“ von José Argüelles veranlasst mich, diesen magischen Platz zu besuchen.

Auf den Spuren der Mayas. Wendelin Niederberger mit seiner damals gut einjährigen Tochter Julia 1993, auf der Pyramide des Kukulcán in Chichen Itza, Yucatan. Die hier erfahrene Einweihung, der ich mir damals nicht bewusst war, führte in der Folge zu einer kompletten Neuausrichtung meines Leben.

Mein damaliger Beruf war Hotelier. Ich liebte diesen Beruf. Nach den Erfahrungen in den Maya-Stätten fing ich an, meine Zukunft neu auszurichten und suchte nach neuen Aufgaben, die mich auch  in Zukunft noch erfüllen würden.

Ein paar Jahre zuvor arbeitete ich noch beim Mövenpick-Konzern und hatte dort die Gelegenheit mit spirituellen Themen in Kontakt zu kommen, was meine Weltsicht fundamental veränderte.

Es dauerte nach der Begegnung mit den Mayas noch zwei Jahre, bis ich meine heutige Tätigkeit gefunden und mit der Gründung der Feng Shui Schule Schweiz (FSS) vollzogen hatte.

Heute kann ich sagen, dass ich wirklich das mache, was ich liebe. Meine Arbeit gibt mir innere Erfüllung und ein hohes Mass an Freiheit. Ich bin mit Menschen zusammen, die ich liebe und ich nehme eine unglaubliche Kraft in mir wahr, die mich seitdem begleitet.

Seit vielen Jahren helfe ich Menschen, dass sie auch für sich finden, was sie wirklich lieben. In den Visions-Seminaren wird das Fundament geschaffen, um diesen Weg vertrauensvoll gehen zu können. Mit der Unterstützung durch die Umgebung, mittels den Kenntnissen im Bereich Feng Shui, erhalten die Menschen die Kraft, die Inspiration und den Mut, neue Wege für ihr Leben möglich zu machen.

Damals im Jahr 1993 hatte es noch praktisch keine Besucher an diesem Ort. Heute ist der Platz völlig überlaufen, wie man aus Berichten entnehmen kann.

Nun sind wir also in diesem Jahr 2012 eingetroffen. Meine Tochter hat inzwischen ihren 20. Geburtstag gefeiert und ist erwachsen geworden. Mein damaliger Schnauz hat auch das zeitliche gesegnet. Höchste Zeit also, dass sich jetzt immer mehr Menschen zu dieser neuen Anforderung an den Zeitgeist öffnen. Die Zeitqualität 2012 fordert, dass es immer weniger geht, einfach einen Job auszuüben. Es geht darum, voll und ganz seinem Herzen zu folgen.

Am 12. Treffpunkt Erfolg vom 2. November 2012 in Egerkingen, geben 5 spannende Referentinnen und Referenten Inspirationen, wie sie es geschafft haben, ihrem Herzen zu folgen. Sie haben Dinge getan, die ausserhalb der Norm und Grenzen liegen. Ganz wichtig ist aber zu wissen, dass es Menschen sind wie „Du“ und „ich“. Keine Superstars zu denen man beeindruckt hochschauen muss. – Es sind Menschen, die Unglaubliches gemacht oder erreicht haben. – Aber wir erkennen an ihrem Beispiel, dass wir alle das genau so könnten und dadurch den Mut bekommen, auch unserem Leben diese Qualität zu geben: „Das zu tun, was man wirklich liebt!“

Hier der Link zu einem Beitrag mit dem gleichen Thema:

Der sichere Weg zum Erfolg: „Lieben, was man tut!“

Hier der Beitrag von Gabriele Saputelli, der sich trotz seines Kleinbetriebes auf den Weg zu seinen Wurzeln gemacht hat und erst dadurch sein Team zu Höchstleistungen animieren konnte:

Gabriele Saputelli, Coiffeur-Unternehmer aus Stäfa auf dem Weg zu seinen Wurzeln

Möchten Sie auch wissen, wie Sie sich auf das neue Zeitalter einstellen können? Melden Sie sich jetzt gleich an zum diesjährigen

12. Treffpunkt Erfolg vom Freitag, 2. November 2012 in Egerkingen.

 

 

Der Dalai Lama über die Wirkung von kleinen Dingen

13. September 2012 Keine Kommentare

Was es braucht, um einen Bewusstseinswandel vollziehen zu können

Es gibt in der Physik eine Regel, die besagt, wenn die Wurzel von 1% der Bevölkerung ein neues Bewusstsein entwickelt, werden die restlichen Menschen dieses Bewusstsein übernehmen. Man nennt dies den Mitläufer-Effekt, der von Paul F. Lazersfeld im Rahmen einer Panelstudie, während dem Präsidentschaftswahlkampf 1940 erstellt wurde.

Die Weltbevölkerung umfasst heute in etwa 7 Milliarden Menschen. Nimmt man von diesen 7 Milliarden 1 % dann sind das ganze 70 Millionen. Berechnet man daraus die Wurzel ergibt dies die Summe von 188’000 Menschen, die eine Verschiebung des Bewusstseins bewerkstelligen können.

Jeder kann einen Beitrag leisten. Dieses weise und sehr einleuchtende Beispiel des Dalai Lama sollte uns helfen daran zu glauben.

Es gibt auch diese berühmte Geschichte mit dem 100sten Affen. Sie beruht auf einem im Jahr 1958 auf der japanischen Insel Kõjima beobachteten Verhalten einer Gruppe Affen. Die Forscher begannen den Affen Süsskartoffeln als Nahrung zu geben. Nach und nach verbreitete sich unter den Affen die Fähigkeit, die Kartoffeln vor dem Essen zu waschen. Nachdem sich eine gewisse Menge Affen, dieses Verhalten angeeignet hatten, beobachtete man dieses Phänomen bei der ganzen Herde.

Am meisten staunten die Forscher dann aber über ihre Entdeckung, dass sich auch auf den Nachbarinseln, wo kein Kontakt mit den anderen Affen von der besagten Insel stattgefunden hat, die Affen das gleiche Verhalten an den Tag legten. Der Wissenschaftler erklärte sich dies mit dem Effekt der kritischen Masse: „Wenn eine kritische Anzahl ein bestimmtes Bewusstsein erreicht, kann dieses neue Bewusstsein von Geist zu Geist kommuniziert werden.“

Eine Erklärung dieses Phänomens liefert der Biologe Rupert Sheldrake, der das Konzept der Morphogenetischen Felder entwickelt hat. Es besagt, dass Lebewesen mit einem unsichtbaren Feld miteinander verbunden sind und darüber miteinander kommunizieren können. Viele kennen dieses Phänomen durch die Beobachtung von Tieren, die freudig zu Türe laufen, weil sie spüren, dass Herrchen schon bald nach Hause kommt.

Der Neumondbrief für ein neues Bewusstsein.

Der Neumondbrief der Feng Shui Schule Schweiz soll dazu beitragen, dass die kritische Masse von läppischen 188’000 Menschen erreicht wird, die eine Verschiebung des Bewusstseins bewirken können. Der Autor dieses Briefes ist Wendelin Niederberger, der auch diesen Erfolgs-Blog betreibt. Der Brief ist gratis und erscheint monatlich zum Neumond.

Wer diesen Internetbrief gerne abonnieren möchte, kann dies hier gerne tun:

http://www.feng-shui-schule.ch/Newsletter.html

Feng Shui Tipp – Oktober 2012: Feng Shui im Schaufenster

11. September 2012 1 Kommentar

Business Feng Shui im Geschäft mit Laufkundschaft

Wenn es darum geht einen teuren Standort mit Laufkundschaft richtig zu nutzen, spielt der Eingang und das Schaufenster eine massgebliche Rolle. Wird der Kunde angezogen, dass die Türglocke klingelt oder entscheidet er sich schon vorher, dem Geschäft den Rücken zu kehren?

Passantenlagen sind teuer, – sehr teuer sogar! Der Kundenfluss ist an diese Lagen garantiert. Aber was nützt es, wenn die Kunden nicht ins Geschäft kommen? Damit sie das tun, braucht es ein einladendes Schaufenster. Man hat herausgefunden, dass die Entscheidung, ob man ein Geschäft betreten will oder nicht, zu mehr als 80% durch das Unterbewusstsein getroffen wird. Das geht in der Regel so schnell, dass der rationale Verstand meistens nicht einmal mitbekommt, was der Bauch schon längst entschieden hat. So gehen reihenweise potentielle Kunden verloren und der Umsatz sackt in den Keller, – trotz der vorteilhaften Lage.

Mit kinesiologischen Tests kann man nachweisen, dass ein Mensch auf diese Schaufensterpuppen mit Stress reagiert.

Bei der Gestaltung der Schaufenster läuft Feng Shui in seine Hochform auf. Gerade an diesen sensiblen Plätzen kann Feng Shui helfen, die Energie zu stärken. Stellt man in Schaufenster Puppen, mit abgeschnittenen Köpfen, dann ist das für den Betrachter immer negativ.

Natürlich ist man sich gewohnt geköpfte Puppen in den Schaufenstern anzuschauen. Man deswegen auch keinen Aufstand machen. Aber auf der unbewussten Ebene hat es eben doch eine Wirkung und zwar eine Negative.

Viel besser machen es diejenigen Ladenbesitzer, die sich bewusst sind, dass ein Mensch sein Ebenbild ohne Verstümmelungen anschauen möchte.

Jeder Mensch reagiert auf der unbewussten Ebene positiv, wenn die Schaufensterpuppen ohne verstümmelte Gliedmassen ausgestellt werden.

Klar ist es nicht entscheidend über Erfolg oder Misserfolg, ob die Puppen im Schaufenster Köpfe haben oder nicht. Aber erfolgreiche Unternehmer lassen keine Möglichkeit aus, um ihrem Geschäft mehr Kraft zu verleihen. So ist auch diese Massnahme ein weiteres Puzzleteil, das sich zu beachten lohnt.

Wenn Sie mehr über Business Feng Shui wissen möchten, dann lesen Sie auch das Interview mit einem Unternehmer, der schon vor mehr als 10 Jahren sein Geschäft nach Feng Shui Kriterien bauen lies. Ob es sich für ihn gelohnt hat und welche Erfahrungen der Inhaber des mit dem „Fitness-Studio des Jahres“ ausgezeichneten Kleinbetriebes gemacht hat, lesen Sie in diesem Beitrag.

http://www.feng-shui-schule.ch/pdf/fengshui_interview.pdf

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