Jubiläums-Ausgabe Neumondbrief Nr. 88

26. September 2011 Keine Kommentare

Warum sich immer mehr Leute ein Gratis-Abonnement des beliebten Neumondbriefes bestellen

Es ist schon einige Jahre her, seit wir angefangen haben, alle Kundinnen und Kunden sowie alle an Feng Shui und ganzheitlichen Themen interessierte, mit einem monatlichen Newsletter zu beliefern.

Dieser Newsletter erfreut sich immer stärkerer Beliebtheit, weil darin immer viele Tipps und Tricks enthalten sind. Aber auch Kommentare zum aktuellen Zeitgeschehen. Der Neumondbrief richtet sich an Leute, die sich für geschäftliche und private Themen und Gesellschaftsfragen interessieren, die aber aus einem ganzheitlichen Blickwinkel kommentiert werden.

Herzliche Gratulation zum 88. Neumondbrief von Wendelin Niederberger, Ausbildungsleiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS.

Der Neumondbrief ist gratis und kann jederzeit über folgende Internetseite abonniert werden:

http://www.feng-shui-schule.ch/Newsletter.html

Die Adressen werden zu keiner Zeit für andere Zwecke verwendet und auch nicht weitergegeben.

Ohne Abonnement ist es ist nicht möglich, die aktuellen Neumondbriefe zu erhalten. Bei der Jubiläums-Ausgabe Nr. 88 machen wir eine Ausnahme. Dieser Brief wird hier zum ersten Mal als Download veröffentlicht.

https://files.me.com/wendelin/n0d7ng

(Wenn der Link nicht aktiv ist, URL kopieren und in Browser einsetzen)

 

Der aktuelle Neumondbrief Nr. 88 vom Oktober 2011 handelt von folgenden Themen:

+ + + Bravo des Monats + + +

Det Müller, ein stiller Kämpfer für eine bessere Welt:
Warum jeder von uns den LOHA’s Blog abonnieren sollte.

+ + + 1. Top Tipp des Monats + + +

Die Zahl 8 und deren Bedeutung:
Wie Ihr mit kraftvollen Zahlen positive Energie erzeugt.

+ + + 2. Feng Shui Tipp + + +

Das Jahr 2012 beginnt am 11. November 2011:
Einladung zum 11. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen.

+ + + 3. Feng Shui Tipp + + +

Trommeln, was das Zeug hält!
Warum Ihr Euch für das einmalige TrommelPower-Wochenende mit Jens Zygar unbedingt einschreiben müsst

Wer gerne mehr von vielen weiteren spannenden Beiträgen lesen möchte, hier der Link zu den „Best of…Neumondbriefe:

Best of…Neumondbriefe 2007:
Mehr als 60 Seiten kompakter Informationen und Feng Shui Tipps. Beinhaltet die Jahresserie „Die Kraft der Farben“
http://www.feng-shui-schule.ch/pdf/BestofNeumondbrief2007.pdf

Best of…Neumondbriefe 2008:
Mehr als 80 Seiten kompakter Informationen und Feng Shui Tipps. Beinhaltet Themen wie, „Räuchern“, „Sex im Schlafzimmer“, „Bravo des Monats“, „Wohlfühlplatz im Garten“ und viele Themen, die im Jahr 2008 aktuell waren.
http://www.feng-shui-schule.ch/pdf/BestofNeumondbrief2008.pdf

Möchten Sie dabei sein, wenn Wendelin Niederberger seine Feng Shui Beratungen durchführt? Er betreibt die Facebookseite der Feng Shui Schule Schweiz und lädt dort unter dem Pseudonym Der „Facebook-Feng-Shui-Reporter“ unterwegs: laufend neue Beiträge aus dem Beratungsalltag. Auf den Link drücken und mit dem „Gefällt mir“ Knopf die Beiträge abonnieren.

http://www.facebook.com/Fengshuischule

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Feng Shui Tipp – Oktober 2011: Feng Shui und Zahlen

26. September 2011 Keine Kommentare

Was die Zahl 8 in der chinesischen Weltsicht zu bedeuten hat

Glaubt Ihr an die Kraft der Zahlen? Gibt es einen Unterschied, ob man die Hausnummer 4, 13 oder 8 hat? Bei uns wird die Zahl 13 als Unglückszahl bezeichnet. Im asiatischen Raum ist die Zahl 4 nicht sehr glücksverheissend. Was soll an der Zahl 4 falsch sein? Ganz einfach: Schreibt man die Zahl 4, sieht diese aus wie ein Mensch, der in einem Sarg liegt. Und spricht man die Zahl 4 aus tönt sie in kantonesisch ähnlich wie Tod. Kein Wunder, mag diese Zahl niemand wirklich.

Sogar der Gründer der Republik of China, Chiang Kai-shek, hat es sich nicht nehmen lassen, sein offizielles Staatsgefährt mit der besten aller Nummern auszustatten.

Doch was hat es mit der Zahl 8 auf sich? Die Zahl 8 ist genau das Gegenteil von der Zahl 4. Sie stellt symbolisch die Unendlichkeit dar. Keine Begrenzungen und keine Einschränkungen. Es geht immer weiter. Darum lieben die Chinesen diese Zahl und habe sie zu ihrer Lieblingszahl erhoben. Ausgesprochen tönt die Zahl ähnlich wie das Wort Reichtum und Gutes Glück. Kein Wunder, sucht man in einem Hotel in Asien einen 4. Stock vergebens, genau so wie man in Amerika keinen 13. Stock findet.

So gesehen macht es Sinn, dass die dreifache 8 somit auch dreifaches Glück bedeutet. Hier im Bild seht Ihr das Auto von Chiang Kai-shek mit der Autonummer 0888, die ich im Museum in Taipej photographiert habe.

Wer schon einmal im asiatischen Raum war, wird erstaunt feststellen, dass praktisch alle Edelkarossen Nummernschilder mit der Zahl 8 tragen. Damit könnte man annehmen, dass es tatsächlich so ist, dass die Zahl das Glück ins Haus bringt. Natürlich kann es auch daran liegen, dass diejenigen Menschen, die sich ganz bewusst mit Dingen umgeben, die sie unterstützen, im Leben einfach mehr Glück erfahren. Es ist also schlussendlich auch eine Frage des Bewusstseins. Auch wenn mein Geschäft die Zahl 8 an der Haustüre trägt, muss ich am Morgen immer noch die Türe öffnen, damit Kunden im Laden einkaufen können. Es ist also immer eine Kombination von vielen Aspekten, die schlussendlich zum Erfolg führt. Diese Kombination erzeugt sich durch ein entsprechendes Bewusstsein.

Es geht also darum, ganz bewusst zu wählen, was gut für mich ist und was nicht. Nehme ich, was am günstigsten ist, oder wähle ich, was am meisten Erfolg verspricht? Auf der unbewussten Ebene reagieren wir alle auf diese Symbole. Ein bewusster Mensch wählt eine glücksbringende Zahl und ist wegen diesem Bewusstsein erfolgreicher und nicht unbedingt wegen der Zahl. Ein unbewusster Mensch nimmt, was im vorgesetzt wird und hat darum weniger Chancen auf Erfolg. So einfach ist das. Darum wählt die Telefonnummer mit so vielen 8 wie möglich und achtet darauf, dass die Quersumme auch eine 8 ist. Das Gleiche mit der Autonummer und so weiter.

Wie gross die Bedeutung der Zahl 8 in der asiatischen Welt ist erkennt man auch daran, dass die Eröffnung der Olympiade in Peking an einem 8.8.2008 stattgefunden hat. Es war aber nicht nur ein Tag mit dieser besonderen Zahl, auch die Qualität des Tages wurde von chinesischen Astrologen ganz bewusst errechnet. Es war einer der wenigen wirklich perfekten Tage im Jahr, um grosse Unterstützung für Eröffnungsfeiern zu bekommen. Fällt so ein Tag auch noch auf diese magische Datumszahl, dann kann nichts mehr schief gehen, was der Erfolg der Olympiade ja auch bestätigt hat.

Übrigens… Der 11. Treffpunkt Erfolg findet auch an einem magischen Datum statt. Der Termin ist auf den 11.11.2011 festgelegt. Die Quersumme dieses Datums ergibt auch eine 8. Wer sich zur Input-Tagung anmeldet, kann also etwas von dieser magischen Kraft mit nach Hause nehmen. Darum jetzt gleich anmelden:

http://www.wendelin-niederberger.ch/treffpunkt/treffpunkt_erfolg.html

Feng Shui auf kleinstem Gartenraum

23. September 2011 1 Kommentar

Grosser Wettbewerb: Wer baut den schönsten Mikrogarten?

Wir alle kennen und erfreuen uns an den fantastischen Zen-Gärten, die man in Japan, vor allem in Kyoto, bei jedem Tempel bewundern kann. Auch in vielen Privathäusern und Geschäften findet sich ein Platz, um die Kraft der Natur in der Nähe zu haben. Manchmal sind es nur gerade ein paar wenige Quadratmeter, die das Auge mit einer unglaublichen Vielfalt erfreuen.

Das Ziel eines Gartens ist es, das Universum im Kleinformat abzubilden. Hier ein Prachtsgarten auf ganz wenigen Quadratmetern, den wir in Japan im Hinterhof eines Modegeschäfts in Kyoto entdeckt haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber was ist das Geheimniss dieser Gärten? Welche Gesetzmässigkeit verbirgt sich hinter diesen paradiesischen Kraftpunkten im Bonsai-Format? Sind diese Mikro-Kraftpunkte nur in der asiatischen Welt regelkonform? Schauen wir uns in unseren Breitengraden auf den Balkonen, Terassen und Sitzplätzen um, weht dem leidgeprüften Auge oft nur der Charme von kalten Zementplatten oder moosbewachsenen Balkonwänden entgegen. Um dem Ganzen die passende Abrundung zu geben, wird der öde Platz an der frischen Luft mit einem entsprechend geschmacklosen weissen Plastikstuhl dekoriert. Fertig ist das, was man hierzulande „Balkonien-Oase“ nennt. Da man kaum jemals etwas anderes sieht, kommt niemand auf die Idee, Abhilfe zu schaffen und den, zumindest während den Sommermonaten, wertvollsten Platz in der Wohnung, mit einer etwas geschmackvollerer Gestaltung aufzupeppen.

So oder ähnlich sieht die mehr oder weniger standartisierte Einheitsgestaltung der meisten Schweizer Terrassen und Balkone aus.

Dagegen müssen wir etwas unternehmen. Es grenzt schon fast an Verletzung der Menschenrechte, dass so viele Menschen in einem so unwürdigen Umfeld ihren Sommer verbringen müssen.

Darauf gilt es bei der Gestaltung einer kraftvollen Terrassengestaltung zu achten:

1. Der Boden
Dieser sollte lebendig gestaltet werden. Mit Holz oder Steinen lassen sich wunderbare Kombinationen herstellen.

2. Die Dekoration
Hier sollte darauf geachtet werden, dass kein Sammelsurium entsteht. Diese sollten im Stil aufeinander abgestimmt sein.

 

3. Das Wasser
Wasser gehört auf jeden Balkon und jede Terrasse in irgend einer Form.

4. Die Möbel
Es gibt nichts hässlicheres als die Plastikmöbel, die in Milliardenauflage die ganze Erde verschandeln. Wenn Möbel, dann aus natürlichen Materialien wie Holz oder Metall. Wenn Kunststoff, dann die unverwüstlichen und doch edlen Dedon-Produkte.

5. Die Beleuchtung
Die Beleuchtung des Gartens sollte nicht an der Hauswand angebracht sein. Der beste Platz für Licht ist am äusseren Ende. So wird der Blickpunkt zum Erlebnis für die Betrachter.

6. Die Ausrichtung
Steht ein Esstisch auf der Terrasse, sollte dieser so ausgerichtet sein, dass niemand an die Hauswand schauen muss. Am besten ist es also den Tisch um 90 Grad zu drehen.

Wer baut den schönsten Kraftpunkt auf dem Balkon oder auf der Terrasse?

Es ist Zeit, etwas gegen langweilige und geschmacklose Terrassengestaltung zu unternehmen. Darum startet die Feng Shui Schule Schweiz FSS einen Wettbewerb, um aus den Schweizer Balkonen und Terrassen wieder richtige Kraftpunkte zu machen. Mitmachen kann jeder, der eine Terrasse oder einen Balkon hat. Der Gewinner oder die Gewinnerin bekommt eine Einladung zur Teilnahme an einem 2-Tages-Seminar mit Wendelin Niederberger nach freier Wahl. Der Einsendeschluss ist am 1. September 2012. Ihr habt also genügend Zeit, in die Hände zu spucken und aus Euren Terrasse einen Kraftpunkt zu schaffen.

Hier ein ganz besonders gelungenes Exemplar einer Terrassengestaltung, wie man sie nur selten sieht. Design und Planung: Nany Zimmermann, Technische Umsetzung: Thomas Uebelhart. Herzliche Gratulation zu diesem Meisterwerk.

Damit Ihr alle motiviert werdet, für Euch selber einen tollen Kraftplatz zu schaffen, hier dieses wunderbare Beispiel, wie eine einfache Terrasse zu einer Oase der Sinnlichkeit wird. In diesem Garten wurde alles richtig gemacht. Sogar das Zentrum ist mit Wasser markiert und die Wege motivieren zu einem Rundgang, obwohl der Platz beschränkt ist. Da werden alle Nachbarn neidisch sein.

Wer mehr über die Gestaltung von Garten wissen möchte, findet hier einen ähnlichen Beitrag im Blog:

http://www.feng-shui-schule.ch/blog/2008/08/01/gartengestaltung-nach-feng-shui/

Wer lernen möchte, wie man aus seinem Garten einen Kraftplatz macht, besucht das Seminar „Mein kraftvoller Feng Shui Garten“ bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt am Kurs ihr eigenes Gartenkonzept unter Anleitung erstellen und fixfertig mit nach Hause nehmen. Mehr dazu unter:

http://www.feng-shui-schule.ch/Kurse/Feng-Shui-Aufbaukurse/Feng-Shui-Workshop-Mein-kraftvoller-Feng-Shui-Garten.html

 

 

Einblick in das Chinesische Weltbild: Hungry Ghost Festival

3. September 2011 Keine Kommentare

Wie die Chinesen ihre Ahnen in ihr Leben integrieren

Das Chinesische Jahr beginnt jeweils am 4. Februar. Das ist der erste Monat des Jahres. Im 7. Monat des Jahres, also im August, ist traditionell das „Hungry Ghost Festival“. Lesen Sie hier, um was es bei diesem Ritual geht.

Wendelin Niederberger im chinesischen Tempel, wo zu ehren der Toten riesige Mengen Opfergaben am traditionellen Hungry-Ghost-Festival überreicht werden.

Das Fest der „Hungrigen Geister“ gilt den Seelen jener Toten, die auf Erden keine Angehörigen mehr haben. Wie alle Seelen, kehren auch diese zu bestimmten Zeiten auf die Erde zurück. Da ihnen niemand Opfer darbringt, können sie unter den Lebenden Unheil anrichten. Man stimmt sie günstig, indem man ihnen Opfer darbringt und sie beschenkt.

Das Fest beginnt jeweils am 15. Tag des 7. Monats nach chinesischem Kalender und endet am 30. Tag. Damit bleibt genügend Zeit, die Gräber zu besuchen und auch der eigenen Toten zu gedenken. Nebst Opfergaben wie Früchte, Blumen und Eistee, wie hier im Bild gezeigt, wird auch jede Menge Papiergeld verbrannt und dem Feuer übergeben. Über den Rauch gelangen diese Dinge in den Besitz der Toten.

In Tat und Wahrheit ist diese Zeit eine Übergangsphase, wo sich die beiden Welten besonders gut treffen können, da die Polarität vom Yang zum Yin wechselt. Ähnlich wie bei uns, wo Mitternacht als „Geisterstunde“ bezeichnet wird, weil es der Wechsel von einem Tag zum nächsten repräsentiert. Immer in diesen Phasen kommen sich die Frequenzen von materieller und geistiger Welt besonders nahe. Man sagt auch, dass sich die Tore der Geisterwelt in diesen Zeiten öffnen.

Feng Shui Tipp – September 2011

3. September 2011 Keine Kommentare

Haben Sie genügend Licht in Ihrem Eingangsbereich

Schon bald ist sie wieder da, – die dunkle Jahreszeit. Die Tage werden kürzer und es wird bereits dunkel, wenn man von der Arbeit nach Hause kommt.

Als Grundlage der Gesetzmässigkeiten von Feng Shui dient das Polaritätsgesetz. Aufgrund dieser universellen Regel wird der Zugang zur Wohnung oder zum Haus dem aktiven Yang Pol zugeordnet. Dieser Pol wird repräsentiert durch Helligkeit, Offenheit, Aktivität und Bewegung.

Der Eingang zu einer Wohnung oder zum Haus sollte immer sehr hell, offen und aufgeräumt sein.

In der Feng Shui Beratung zeigen sich in den Eingangsbereichen meist folgende Mängel am häufigsten:

1. Zu eng
2. Zu dunkel

Zu eng und zu dunkel werden dem Yin-Pol zugeordnet und sind deshalb beim Eingang nicht erwünscht.

Ist ein Eingangsbereich zu eng, kann durch das Anbringen eines Spiegels die Breite optisch verdoppelt werden. Aber Achtung, der Spiegel darf nie so angebracht werden, dass man beim Betreten des Raumes direkt den Spiegel vor Augen hat.

Oft wird im Eingangsbereich auch mit Farbe gearbeitet. Das ist sehr empfehlenswert. Wenn der Eingang jedoch schon relativ eng und eher dunkel ist, dann wirkt sich die Farbe negativ aus. In diesem Fall ist es besser den Eingang hell zu belassen oder zumindest auf kräftige Farben zu verzichten.

Ist der Eingangsbereich zu dunkel, muss der Bereich mit zusätzlichen Leuchtkörpern aufgehellt werden. Das ist nicht immer sehr einfach, weil diesem Umstand oft zu wenig Beachtung geschenkt wird.

Früher hat man in jedem Haus eine „Empfangshalle“ vorgesehen. Das wäre auch heute noch das richtige Vorgehen. Je mehr Raum im Eingangsbereich zur Verfügung steht, desto mehr Lebens-Energie fliesst ins Haus hinein. Das hat einen Einfluss auf den Erfolg, den die Bewohner erzielen können. Ist der Eingang schmal und dunkel führt dies auf der unbewussten Ebene zu Unsicherheiten. Man traut sich weniger zu und entscheidet eher zu vorsichtig als vertrauensvoll.

Nehmen Sie gerade jetzt, wo die dunkle Jahreszeit schon bald wieder vor der Türe steht, Ihren Eingangsbereich etwas genauer unter die Lupe. Alles, was dort nicht hingehört, sollte verräumt werden. Es ist nicht notwendig, dass alle Kleidungstücke unbedingt ihren Lagerort am Eingang haben müssen. Der Eingang ist die erste Umarmung, die uns unser Heim geben kann. Machen Sie daraus ein positives Erlebnis und nicht ein Ort ständiger Qualen, weil alles nur hingeworfen wird und überstellt ist.

Wie sagt der Volksmund so schön: „Es ist der erste Eindruck der zählt und es gibt keine zweite Chance, um einen ersten Eindruck zu hinterlassen“. So verhält es sich auch mit dem Eingangsbereich.