Feng Shui Tipp – August 2011

30. Juli 2011 Keine Kommentare

Welche Bewohner werden welcher Himmelsrichtung zugeordnet?

Feng Shui basiert auf dem Weltbild, dass alles miteinander in Analogie steht. Ganz einfach ausgedrückt steht zum Beispiel das Herz in Analogie mit der Freude. Obwohl es keinen direkten Zusammenhang gibt, ist diese Aussage für die meisten Menschen sehr stimmig. In der Chinesischen Medizin wird jedem Organ eine Emotion zugeordnet. So steht zum Beispiel die Niere mit der Angst in Verbindung.

Jedes Familienmitglied steht in Analogie zu einer Himmelsrichtung im Haus. Der Feng Shui Berater schaut sich die entsprechenden Bereiche an und kann daraus ableiten, wie stark jeder einzelne in der Wohnung Unterstützung findet.

Bekannt ist auch der Spruch: „Ist dir eine Laus über die Leber gelaufen?“ Gemeint ist damit, dass sich der Ärger auf die Leber auswirkt. Solche Analogien gibt es Zuhauf.

Zu den 8 Himmelsrichtungen gibt es auch viele Analogien, aus denen er Feng Shui Berater wertvolle Informationen ableiten kann. Eine davon ist die Analogie der Richtung zu den einzelnen Familien-Mitgliedern:

Norden: Mittlerer Sohn
Nordwesten: Vater
Nordosten: Jüngster Sohn
Süden: Mittlere Tochter
Südwesten: Mutter
Südosten: Älteste Tochter
Osten: Ältester Sohn
Westen: Jüngste Tochter

Wozu soll das nun gut sein? Ganz einfach: Ist einer dieser Bereiche belastet oder angegriffen, so wirkt sich dies auf das entsprechende Familienmitglied negativ aus. Zum Beispiel: Fehlt aufgrund eines disharmonischen Grundrisses der Bereich Nordwesten in einer Wohnung, sagt dies einiges aus über die Unterstützung und den Halt, den der Vater im Haus hat. Nicht selten ist es dann so, dass in einem solchen Haus tatsächlich kein Vater anwesend ist. Auch Probleme mit Kindern können auf dieser analogen Betrachtungsweise eruiert werden. Osten ist die Richtung, die mit dem erstgeborenen Sohn in Analogie steht. Befinden sich dort starke Belastungen durch Störfelder oder ist dieser Bereich vermüllt, dunkel und unaufgeräumt, muss man sich nicht wundern, wenn es mit diesem Kind mehr Probleme geben kann. Am besten ist es, den Grundrissplan zur Hand zu nehmen und die genauen Himmelsrichtungen einzutragen. So bekommen Sie einen Eindruck, wie gut jeder in der Familie Unterstützung findet. Das ist auch mit ein Grund warum ein Grundriss immer eine harmonische Form, ohne Fehlbereiche haben sollte.

Weitere Artikel ergänzend zu diesem Thema:

Worauf es bei der Auswahl einer Wohnung zu achten gilt.

Interview mit Wendelin Niederberger:
Um was geht es im Feng Shui wirklich?

Vortrag von Wendelin Niederberger:
Gesundheit im Raum erkennen.
Die Wirkung der Umgebungsenergie auf das Meridiansystem des Menschen

Manifest gegen Powerpoint

30. Juli 2011 1 Kommentar

Warum mit der Super-Learning-Methode die doppelte Menge Information in der halben Zeit für immer haften bleibt.

Menschen haben das Bedürfnis zu lernen ganz natürlich in sich angelegt. Etwas lernen zu wollen entsteht ähnlich wie der Hunger – ganz von alleine. Man muss nichts tun, es ist einfach da. Leider verbinden viele Menschen lernen mit Schmerz, weil das Lernen in der Schule für viele ein Alptraum war.

Durch gezielte Übungen, welche die rechte und linke Hirnhälfte verbindet und mit vielen selbst gezeichneten Bildern lernt es sich leichter als mit einschläfernden Powerpoint-Folien. Hier macht lernen richtig Spass!

Diese Erfahrung müsste nicht sein, wenn sich unser Schulsystem endlich damit befassen würde, wie Menschen in Tat und Wahrheit lernen. Um das zu verstehen, braucht man nur Kinder zu beobachten, wie sie in den ersten Lebensjahren so viel Informationen aufnehmen und integrieren, wie man es in späteren Jahren nie mehr schafft. Es geht dabei um die Verknüpfung von Erlebnis, Vorbild und Erfahrung.

Die Art und Weise wie in der Schule der Stoff vermittelt wird, zieht sich dann durch alle Ebenen der Gesellschaft durch. Die neuen technischen Errungenschaften wie etwa „PowerPoint“ zementieren und untermauern dieses lerntötende System noch weiter. Tiefschlaf und Langeweile statt Erfahrung und Erlebnis.

Der Rethoriktrainer Matthias Pöhm, Herausgeber des Buches „Der Irrtum Powerpoint“, sagt der Powerpoint-Manie den Kampf an. „Zurecht!“, können wir das nur bestätigen. Hier die Geschichte, warum auch wir die Feng Shui Schule Schweiz zur „Garantiert Powerpoint-freien Zone“ erklärt haben. Es war Ende der 90er Jahre, als auch wir uns entschieden, unsere Ausbildungsunterlagen auf PowerPoint umzustellen. Schon nach kurzer Zeit haben wir gemerkt, dass dies ein krasser Fehlentscheid war. Da schläft den Leuten schon nach kurzer Zeit das Gesicht und dann alles andere auch noch ein.

Komplexe Zusammenhänge auf Flip Chart mit Bildern und Farben vor den Augen der Zuhörer gezeichnet bringt für alle den besten und schnellsten Lern-Erfolg. So speichert sich doppelt soviel Wissen in der halben Zeit im Langzeitgedächtnis und kann von da immer und jederzeit wieder abgerufen werden.

Die fünf magischen Lernebenen:

  • Informationen durch die richtige Hirnfrequenz im Unterbewusstsein speichern.
  • Unterhaltung durch Erlebnis
  • Überzeugung durch persönliche Erfahrung
  • Lernen durch soziale Kontakte
  • Festigung durch Wiederholung

Lernende müssen unter allen Umständen ihre Hirnfrequenz in den Alpha-Frequenz-Bereich bringen. Das ist eine messbare Hirnfrequenz von 7 – 14 Hertz. In diesem Zustand verbindet sich die linke und die rechte Hirnhälfte. Dadurch wird die Verknüpfung mit dem Langzeitgedächtnis erst möglich. Erreicht wird dies durch die spezielle Umgebungsgestaltung und durch eine extra dafür konzipierte Audio-Beschallungs-Anlage, welche diese Frequenz während dem Unterricht vorgibt. Das ist sehr entspannend. Das Zeitgefühl geht vollkommen verloren. Dies ermöglicht die Ausbildungseinheiten in die Länge zu ziehen. So braucht es viel weniger Tage, um den gleichen Stoff zu verarbeiten, was sich natürlich günstig auf das Portemonnaie auswirkt durch viel kürzere Abwesenheit am Arbeitsplatz.

Wissenschaftler haben bewiesen, dass in der Gruppe lernen viel tiefgründiger geschehen kann. Aber nicht nur in Form von Gruppenarbeiten, sondern viel mehr über das Zusammensein unter Menschen auch ausserhalb der eigentlichen Lernphase. Gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen, ja sogar gegenseitige Gefühlsempfindungen festigen den Lernerfolg. Und weil jeder Mensch in einem anderen Tempo lernt, ist es unabdingbar, dass diese Ausbildungen immer und jederzeit gratis wiederholt werden können. Ein weiterer wichtiger Punkt in der Umsetzung des „Super-Learning-Konzepts“ der Feng Shui Schule Schweiz (FSS)

Tun auch Sie etwas gegen langweilige Präsentationen und Ausbildungen. Treten auch Sie der „Anti PowerPoint Partei“ bei? Hier finden Sie den Link für die Einschreibung.

http://anti-powerpoint-party.com/de

Das Mysterium Mensch bietet viele Geheimnisse

27. Juli 2011 3 Kommentare

Anders Behring Breivik – Das Monster von Norwegen

Lange haben wir gezögert, das Bild des eiskalten Massenmörders auf diesen Blog zu stellen. Dieser Mensch hat unsägliches Leid über die betroffenen Menschen gebracht. Unser herzlichstes Beileid soll die Herzen dieser Menschen trösten. Auch wenn es kaum möglich sein wird, den Schmerz auch nur ansatzweise zu lindern. Wir erhalten immer wieder Anfragen, ob die Zeichen im Gesicht dieses Menschen einen Hinweis darauf geben, ob er zu einer solchen Tat fähig ist. Unsere eindeutige Antwort ist ganz klar: „Nein!“

Es gibt einige Gründe, warum wir uns trotzdem entschieden haben, hier einmal etwas genauer hinzuschauen. Wie kann es zu einer solchen Tat kommen? Was sind die Hintergründe aus ganzheitlicher Sicht? Sieht man diesem Menschen im Gesicht an, dass er ein Massenmörder ist? Doch trotz all dieser Emotionen, alles schön der Reihe nach.

Am Freitag, 22. Juli 2011, Punkt 15:26 Uhr detoniert in Oslos Innenstadt die tödliche Bombe. Etwa tausend Kilometer davon entfernt, führten wir anlässlich einer Geomantie-Ausbildung genau zu diesem Zeitpunkt auf dem Grundstück des Arthur Findlay College in Stansted/GB, eine Herzpunkt-Aktivierung durch. Diese hatte zum Zweck, das Herzzentrums der Erde zu etablieren und zu stärken. An dieser Zeremonie waren etwa 80 – 100 Personen beteiligt. Alle Teilnehmer konnten genau zu diesem Zeitpunkt eine berührende Erfahrung mit der Öffnung des Herzens machen.

Sieht so ein Monster aus? Nein! Einzig seine Augen zeigen, dass er in seinem Leben viele Gefühle unterdrücken musste. Das liefert den Beweis, dass man einem Gesicht nie ansehen kann, ob ein Mensch zu solchen Taten fähig ist. Die Entscheidung, liegt bei jedem Einzelnen selber. Und das ist auch gut so.

Die traumatischen Ereignisse in Norwegen haben den Menschen die Herzen genau so geöffnet. Aus einer ganzheitlichen Sicht betrachtet hat diese verwerfliche Tat bewirkt, dass die Menschen im Herzen zusammenstehen. Sie zeigen Mitgefühl und erfahren, was es heisst, das Leben dankbar anzunehmen.

Ein Despot wie Diktator Gaddafi hat in den letzten Wochen und Monaten viel mehr Menschen auf dem Gewissen als der Norweger. In Afrika sterben täglich tausende Kinder. Was hat es in uns bewirkt? Kaum eine wirklich nennenswerte Reaktion.

Kann es sein, dass es solche Katastrophen wie Fukushima oder Anschläge wie in Oslo braucht, damit wir Menschen endlich unsere Herzen wieder öffnen können und Mitgefühl empfinden? Was ist los in unserer Gesellschaft, dass uns das verwerfliche Töten eines Diktators kaum berührt. Dreht aber ein junger Mann aus unserem Kulturkreis durch, rührt und diese Schandtat zu Tränen. Aus einer höheren, seelischen Ebene betrachtet, steht da ein Sinn hinter dieser anscheinend sinnlosen Tat? Bleibt man konsequent auf dieser Ebene müssen wir nach dem Sinn dieser Erfahrung suchen, auch wenn wir ihn zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht noch nicht erkennen können.

Radikales Verhalten hat seine Ursache in den Familienstrukturen. Das weiss man aus der systemischen Arbeit. Die Abwesenheit der Väter führt zu radikalem Verhalten. Schauen wir unsere westlichen Familienstrukturen an, müssen wir uns nicht wundern, wenn solche Dinge passieren. Auch wenn wir damit vielleicht einen Aufschrei der Entrüstung provozieren, der Täter ist zu dem geworden, was er ist. Im innersten seines Wesens ist er alles andere als der Teufel, zu dem man ihn nun zurecht brandmarkt. Müssen wir uns nicht die Frage stellen, was in unserer Gesellschaft los ist, dass Mitglieder dieser Menschengemeinschaft derart extrem reagieren müssen? Wäre es nicht endlich an der Zeit, dass wir die Liebe wieder ins Zentrum all unserer Entscheidungen und unseres Verhaltens stellen, anstatt die Sicherheitsvorkehrungen nochmals drastisch zu erhöhen und noch mehr Misstrauen in die Welt zu setzen? Am Ende wird uns doch nichts anderes übrig bleiben, als unsere Gesellschaft von Grund auf vollkommen zu erneuern.

Um dies zu schaffen, müssen wir loslassen können. Loslassen von allem, was uns bis heute lieb und heilig war. So wie die betroffenen Familien von ihren Liebsten loslassen müssen. Das ist immer mit Schmerz verbunden. Vor allem, wenn man nicht auf Anhieb sieht, was die Erneuerung bringen wird. Die Taoistische Weltsicht sagt, dass alles in Kreisläufen geschieht. Nichts ist für immer und ewig. So müssen auch wir uns damit abfinden, dass wir in eine neue Zeit kommen, wo sich die Herzen der Menschen wieder verbinden werden. Bis wir aber soweit sind, wird es noch einige Turbulenzen geben. Je mehr wir am Alten festhalten, desto stärker wird es uns durchrütteln. Die kommende Generation wird uns zeigen, wie es zu schaffen ist. Freuen wir uns darauf. Wenn dem so ist, so finden wir in dieser dunklen Stunde der Menschen in Norwegen doch noch ein kleines Licht am Ende des Tunnels.

Feng Shui Tipp – Juli 2011

5. Juli 2011 Keine Kommentare

Das innere Energiezentrum: So spaziert die Lebenskraft „Chi“ fast schon alleine in die Wohnung

Der Anordnung des Eingangs entscheidet darüber, ob genügend Energie in die Wohnung, das Haus oder das Geschäft gebracht wird. Ist der Eingang eng oder verstellt, führt dies zu Stockungen. Das Haus wird nicht genügend versorgt. Es fühlt sich an, wie wenn man eine starke Erkältung hat und dadurch nicht genügend Luft bekommt. Dies führt zu einem ständigen Mangeldenken der Bewohner.

Der Eingang eines Hauses entscheidet darüber, ob genügend Lebenskraft ins Haus fliessen kann. Hier ein perfektes Beispiel bei dem sogar die "Blume des Lebens" als Kraftpunkt in den Teppich eingewoben wurde.

Oft ist der Eingangsbereich auch zu düster, weil nicht genügend Licht angebracht wurde. Auch das ist schlecht, weil es negative Gefühle erzeugt. Der Eingangsbereich sollte immer hell und strahlend sein, damit die Bewohner positive, aktive Energie in das Haus bringen können.

Vor allem bei Geschäften mit Laufkundschaft ist der helle, offene und einladende Eingang entscheidend darüber, ob die Kunden in das Geschäft gezogen werden.

Der Eingang ist der „Mund“ des Hauses und hat darum eine sehr grosse Bedeutung. Es entsteht der erste Eindruck – und wie man weiss, gibt es keine zweite Chance einen ersten Eindruck zu machen.

Wer es besonders kraftvoll haben möchte, kann dem Eingang noch weiter verbessern, indem man in den Boden oder in den Teppich ein zentrierendes Kraftzeichen einbettet. Zum Beispiel das Symbol der Lebensblume, das schon von den Ägyptern als kraftvolles Heilzeichen verwendet wurde.

Wer wissen möchte, wo man einen solchen Teppich machen lassen kann, findet den Link gleich hier: http://www.kramis-teppich.ch/

Wer übrigens die Lebensblume, links im Bild, vor Ort anschauen möchte, kann dies sehr gerne tun. Der Teppich ziert den Eingang des Restaurants Bürgisweyerbad in Madiswil. Ein Ausflug lohnt sich auf alle Fälle. Aber Achtung: Obwohl das Restaurant mit dem schönsten Garten im Oberaargau eher abgelegen erscheint, ist es von Vorteil vorher zu reservieren. Hier der Link: http://www.buergisweyerbad.ch