Feng Shui Tipp – Juni 2011

29. Mai 2011 Keine Kommentare

Zu vermieten: Wohnung in „ruhiger“ Nachbarschaft mit Aussicht auf den Friedhof

Bei der Wahl eines Standortes für ein Haus oder eine Wohnung gibt es Kriterien, auf die man achten sollte. Dabei schaut der Feng Shui Berater auf die Topographie und auch die Energie im Umfeld. Bei einer Skala von 1 – 100% sollte die vitale Lebenspendende Energie des Standortes mindestens 80% betragen.

Nicht jeder Standort eignet sich, um dort Wohnraum zu bauen. Schon bei den Bauarbeiten dieses Mehrfamilienhauses geschahen 4 Unfälle.

Es gibt viele Gründe, warum die Energie nicht auf diese Mindestanforderung kommt. Zum Beispiel durch unterirdische Wasserläufe oder durch Erdverwerfungen. Ein weiterer Faktor könnte auch die Geschichte des Standorts sein. Wir stellen immer wieder fest, dass Kriegsschauplätze oder alte Richtstätten nach wie vor die Vital-Energie der Umgebung schwächen.

Diese neue Mehrfamilienhaus-Siedlung wurde schon beim Bau von 4 Unfällen überschattet. Wenn man weiss, dass solche Plätze in sich gewisse Risiken bergen, gilt es durch einen erfahrenen Feng Shui Berater folgende Massnahmen zu treffen:

1. Es braucht eine Grundstücks-Zeremonie
2. Es muss unbedingt ein günstiger Zeitpunkt für den Baubeginn gewählt werden.
3. Es muss darauf geachtet werden, dass die Türe in eine unterstützende Richtung ausgerichtet ist.

Fehlen alle diese Massnahmen, weil man dies für Aberglauben hält, braucht man sich nicht zu wundern, wenn es in der Folge zu Ereignissen kommt, auf die man lieber verzichtet hätte. Wünschen wir den Bewohnern, dass Sie sich einen Feng Shui Berater beiziehen, der helfen kann, wenigstens die Energie in der Wohnung zu harmonisieren.

 

Geniales Marketing im Internet?

8. Mai 2011 1 Kommentar

Ist das Verbot von Heilpflanzen ein dreister Trick, um eine Million perfekter Internetadressen zu generieren?

Im Neumondbrief Nr. 83 vom 3. Mai 2011 haben wir Kritik an der Lauterkeit des Massenmails zum Verbot von Naturheilpflanzen geübt. Dafür haben wir einmal mehr massiv Prügel und eine Menge von Abmeldungen des Gratis-Informationsbriefs erhalten. Manchmal scheint es so, als wolle man unbedingt alles glauben, was im Internet veröffentlicht wird.

Eine sehr verärgerte Leserin hat uns gebeten, unsere Äusserungen zu widerrufen. Hier ihre Begründung: „Wenn es das jetzt auf EU-Ebene im grossen Stil gibt, dann denke ich, ist ein Aufschrei sehr wohl gerechtfertigt! Schade haben Sie hier die Chance vertan, einem Wandel mehr hin zur Natürlichkeit und weniger Chemie eine Tür zu öffnen.“

Damit sind wir sehr wohl einverstanden. Was aber in Tat und Wahrheit abgelaufen ist, lässt einem die Haare zu Berge stehen und sollte einmal aus einem etwas kritischeren Betrachtungswinkel angeschaut werden. Was ist der grösste Wert in einem Unternehmen? Eine Adressdatei, die genau das Zielpublikum enthält, welches für die angebotenen Produkte und Dienstleistungen empfänglich ist. Wer also perfekte Mailadressen von Menschen mit ganzheitlichem Interesse generieren möchte, startet im Internet eine Kampagge gegen die bösen Pharmalobbys oder gegen Verordnungen, die ganzheitliche Medizin in Frage stellen und schon läuft der Motor. Plötzlich sind alle gerne bereit, ihre normalerweise streng gehüteten Adressen, zur Verfügung zu stellen. Unvorstellbar, welcher Wert eine Million solcher Adressen hat, die man mit einer relativ einfachen Kampagne in wenigen Wochen sammeln kann.

Bedenklich ist die Tatsache, dass kaum jemand diese Kampagnen kritisch zu hinterfragen scheint. Sofort kursieren die schlimmsten Verschwörungstheorien. Eine andere Leserin des Neumondbriefes hat von ihrem Granderwasser-Verkäufer den Hinweis erhalten, dass jetzt sogar ein so weit verbreitetes Gewürz wie Kardamon in der EU verboten worden sei.

Laut eigenen Recherchen ist das Küchengewürz Kardamon, wie das Bild hier beweist, im EU-Raum nach wie vor erhältlich.

Unsere sofortige Recherche in Deutschland hat ergeben, dass die von uns damit beauftragte Hausfrau im nächsten Lebensmittelgeschäft Kardamon „ganz legal“ kaufen konnte. Wer gerne den Beweis möchte, dem können wir auch noch den Kassenzettel und den Strichcode zustellen.

Kommen wir zum Punkt. Wir sind auch der Meinung, dass man sich gegen jede Eingrenzung persönlicher Freiheit wehren sollte. Wir sind auch der Meinung, dass es nicht angeht, dass Organisationen mit viel Geld, Macht oder Einfluss über die Freiheit der Menschen bestimmen sollen. Wir sind aber der Meinung, dass jede Aktion, die lanciert wird, kritisch angeschaut werden darf.

Selbstverständlich kann jeder tun und lassen, was er will, solange alle fühlenden Wesen respektiert werden. Aber es ist auch ein Recht, darauf hinzuweisen, wenn eine an sich „gute Sache“ für einen wahrscheinlich eher weniger guten Zweck missbraucht wird. Einmal mehr scheint hier das Thema der „Projektion“ in den Mittelpunkt zu treten. Zeigt es uns doch immer wieder, was wir in uns selber noch zu bearbeiten haben.

Damit alle Leserinnen und Leser des Neumondbriefes wieder in Ruhe schlafen können, hier ein Beitrag, der erklärt, um was es bei dieser Kampagne tatsächlich geht:

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/die-neuste-ente-verbot-natuerlicher-heilmittel.html

Selbstverständlich kann man auch diesen Artikel in Frage stellen. Wenn aber unser Leben nur noch geprägt wird von solchen angstmachenden Theorien, dann ist das Leben nicht mehr das, was es eigentlich sein sollte, nämlich ein Freudenfest von hoffentlich vielen spannenden Erfahrungen.

Sogar die Deutsche Apothekerlandeskammer hat aufgrund der Hysterie einen Beitrag aufgeschaltet:

http://www.lak-bw.de/artikel/irritationen-angesichts-i.html?no_cache=1&tx_tt

Wer den aktuellen Neumondbrief gerne erhalten möchte, findet hier die entsprechenden Zugangsdaten:

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Wer gerne das Originaldokument der EU-Verordnung lesen möchte, findet hier noch den entsprechenden Link:

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32004L0024:DE:HTML

Wer übrigens Marketing auf eine ganzheitliche Art und Weise lernen möchte, kann sich gerne für den folgenden Kurs anmelden:

Magnetisches Marketing im Kleinbetrieb vom Dienstag, Mittwoch, 1. / 2. November 2011.
Garantiert mit viel Spass und Freude lernen Sie, wie Sie jede Menge Adressen auf völlig legale Weise sammeln können und damit Ihren Umsatz und Gewinn steigern. 😉