Feng Shui Tipp – Mai 2011

30. April 2011 Keine Kommentare

Schimmelpilz – die leise Gefahr für die Gesundheit in Wohn- und Arbeitsräumen

Zugegeben, es sieht nicht gut aus. Vor allem dann, wenn sich der Schimmel dort zeigt, wo man sich über längere Zeit aufhält. – Zum Beispiel im Schlafzimmer. Oft bleibt der Schimmel komplett unentdeckt. Hinter einem Schrank oder einem anderen Möbelstück, das die Sicht auf den leisen Krankmacher verdecken kann.

Keiner will ihn haben! - Zurecht: Der Schimmelpilz ist ein Mitbewohner, der für die Gesundheit sehr gefährlich werden kann. Darum gilt es darauf zu achten, den leisen Krankmacher sofort loszuwerden. Das ist manchmal schneller gesagt als getan.

Worin liegt die Ursache für Schimmelpilz und was lässt sich dagegen tun? Vermieter von Wohnungen wissen immer, woher der Schimmelpilz kommt und behaupten daher, dass die Wohnung zuwenig frische Luft bekam. Das stimmt nicht immer, aber tatsächlich ist eine der Ursachen für den unschönen Mitbewohner mangelndes Lüften der Wohnung. Aber nicht nur, künstliche Materialien tragen genau so dazu bei, wie mangelhafte oder unsachgemässe Isolation.

Holz, Lehm oder andere natürliche Materialien helfen mit, den Feuchtigkeitsgehalt einer Wohnung zu regulieren. Stahl, Glas, Kunststoff und Beton können diesen natürlichen Feuchtigkeitsausgleich nicht sichern. Oft ist die Ursache aber bei der mangelhaften und unsachgemässen Isolation zu suchen.

Schimmelpilze bilden Sporen, die in der Raumluft verteilt werden. Atmet man diese ein, kommt der Pilz in den menschlichen Körper und schwächt von dort das Immunsystem. Fatal ist, dass der Pilz praktisch unerkannt bleibt und die Beschwerden oft nicht auf die Ursache im Wohnraum zurückzuführen ist.

Es gibt eine einfache Regel: Ist der Schimmelpilz bereits sichtbar, gilt Alarmstufe „Rot“. Der Pilz muss sofort mit den entsprechenden baulichen Massnahmen fachgerecht saniert werden. Ist der Vermieter nicht bereit den Schaden nachhaltig zu beheben, gibt es nur noch den Umzug in eine neue, hoffentlich bessere Wohnung.

Viele Menschen denken, dass mit den heutigen Isolationstechniken  im Minergiestandart das Problem der Schimmelbildung gelöst ist. Keineswegs, wie Studien zeigen. Minergie hat mit „Gesundem Wohnen“ absolut nichts zu tun. „Minergie“ ist nichts anderes als eine zweifelhafte Marketingorganisation, der Baubranche, die vorgaukelt nachhaltiges Bauen sicherzustellen. Energie sparen in Ehren, wenn es aber auf Kosten der Gesundheit geht, dann sieht die Bilanz wieder ganz anders aus. Immer mehr häufen sich die Klagen, dass der übertriebene Isolationswahn auch seine Schattenseiten hat. Beweise dafür gibt es mittlerweile mehr als genug. Nur weil der Bund, diesen Baustandart subventioniert, heisst dies noch lange nicht, dass dies für die Menschen gut sein muss.

Hier ein Beitrag, der verdeutlicht, wie fragwürdig diese einseitige Betrachtung sein kann:

Sind Sie sicher, dass ein Minergiehaus gut für Sie ist?

Welche Bedeutung hat der Spatenstich?

18. April 2011 Keine Kommentare

Warum es wichtig ist, für den Beginn eines Neubaus ein gutes Datum zu wählen

„Die Gunst der Stunde“, war ein wichtiger Begleiter und Ratgeber in früheren Kulturen. Der Zeitpunkt musste reif sein, um wichtige Tätigkeiten in Angriff zu nehmen. Um sicherzustellen, dass ein Vorhaben gelingt, konsultierte man Experten die über diese Zusammenhänge Bescheid wussten. Zum Beispiel Astrologen oder Feng Shui Berater.

Der Bagger ist aufgefahren. Mit dem Spatenstich beginnt die Ausführung dieser grossen Überbauung gleich bei der Kirche in Wilen am Sarnersee.

 

 

Heute Montag, 18. April 2011, um 09.00 Uhr war der Spatenstich der neuen Überbauung „SunWilen“ in Wilen am Sarnersee. Aber ist der Zeitpunkt auch günstig? Steht der Bau unter einem „guten Stern“? Ist der Termin unterstützend um die Bautätigkeit unfallfrei und termingerecht vollenden zu können? Bringt das Haus den Bewohnern Glück und Lebensfreude? „Alles bloss Aberglaube!“, behaupten die Einen. Andere wissen, dass die Wahl eines günstigen Zeitpunkts sehr wohl einen positiven und unterstützenden Einfluss haben kann.
Wir werden sehen. – Auf alle Fälle ist der heutige Tag aufgrund der astrologischen Konstellationen völlig ungeeignet, um ein so grosses Projekt anzupacken. Wer gerne wissen möchte, welches die guten Daten in diesem Monat sind, findet diese in der entsprechenden Rubrik auf der Internetseite der Feng Shui Schule Schweiz:
http://www.feng-shui-schule.ch/feng-shui-gute-daten.html
Wir werden die Bautätigkeit aus nächster Nähe beobachten und immer wieder darüber berichten, wie sich der Bau in den nächsten Jahren enwickelt. Bleibt also dran.

Möchten Sie mehr über Business Feng Shui und seine konkrete Umsetzung im Geschäfts-Alltag wissen?
Workshop Business Feng Shui- Erfolgstechniken für die Geschäftswelt des 21. Jahrhunderts.
Wie man mit neuen Ideen Kunden magisch anziehen kann
Samstag, 30. April bis Sonntag, 1. Mai 2011

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Feng Shui in der Hotellerie:
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Braucht es beim Neubau einen Spatenstich?
Wie man mit einem „Grundstücksübernahme-Ritual“ Glück und Harmonie in jeden Neubau bringt

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Business Feng Shui: Hat diese Firma eine Chance?

18. April 2011 Keine Kommentare

Was das Gebäude über die Zukunftsperspektiven einer Firma aussagt

Investoren aufgepasst! Wer in eine Firma Geld investiert, sollte sicher sein, dass es sich dort anständig vermehrt. Die Firma muss aufgrund ihrer guten Leistung Gewinne erwirtschaften. Tut sie das nicht, löst sich die Investition schnell in Luft auf.

Wie gut können sich Mitarbeiter auf ihre Arbeit konzentrieren, wenn das Umfeld keine Unterstützung bietet?

Die Fähigkeit Gewinne zu erwirtschaften hängt von zwei wichtigen Grundfaktoren ab:

1. Innovationskraft
2. Umsetzungkraft

In der westlichen Welt hat sich das Bewusstsein noch nicht durchgesetzt, dass diese beiden Fähigkeiten davon abhängen, wie gut das Umfeld der Firma diese beiden Basisfähigkeiten unterstützt. Das Firmengebäude dieser Unternehmung zeigt alleine schon vom äusseren Erscheinungsbild, dass es an Innovationskraft fehlt. Meistens wird in einer Werkstatt oder in der typischen „Garage“ eine Idee entwickelt, die sich dann zum Renner entwickelt. Apple und Microsoft sind legendäre Vertreter dieser Geschichten. Kommt der Erfolg und das grosse Geld, baut man sich einen „Ego-Palast“ und damit kommt der Abstieg. Asiatischen Investorten sind diese eindeutigen Zusammenhänge bekannt. Hier im Westen achtet niemand darauf. Manch Depotverwalter reibt sich die Augen, wenn er sieht, dass seine Gelder dahinschmelzen wie die Eisdecke in Grönland. Der Absturz ins finanzielle Jammertal ist nicht mehr aufzuhalten.

Das Firmengebäude in diesem Beispiel hat gleich mehrere Probleme. Es fehlt nicht nur die Energie, neue Produkte entwickeln zu können, es fehlt auch an der Umsetzungskraft. Es wird viel geredet und protokolliert – aber tatsächlich in messbare Resultate umgesetzt wird nur ganz wenig. Das erkennt man daran, dass dieses Gebäude förmlich in der Luft hängt. Die Erdung fehlt komplett. Wo die „Erdung“ fehlt, wird nichts materialisiert und in echte messbare Resultate umgesetzt. Es gibt keine neuen Produkte oder Dienstleistungen, die auf den Markt gebracht werden. Im Vergleich dazu ist die Firma „Apple“ ein Paradebeispiel. Am laufenden Band werden neue Ideen entwickelt und auch in den Verkauf gebracht. Mit jeder Garantie hat diese Firma ein Umfeld, wo diese Fähigkeiten unterstützt werden.

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Samstag, 30. April bis Sonntag, 1. Mai 2011

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Wird die Zahl 11 zu unserem Schicksal?

13. April 2011 Keine Kommentare

Tragen Zahlen eine Information in sich und was hat die eigenartige 11er Reihe zu bedeuten?

Alle von uns erinnern sich an ein Datum: Der 11. September 2001 als das Symbol der 11, die beiden Türme des World Trade Centers in New York, in sich zusammenkrachten. Dahinter steckt eine tiefe Symbolik, die nur jemand verstehen kann, der offen ist für Informationen, die über das normale Mass hinaus gehen. Wie dem auch sei, in diesem Jahr (2011) zeichnet sich eine weitere interessante 11er Reihe ab, die zwar reiner Zufall sein kann, aber nur, wenn man an dieses Konzept glaubt.

Die aktuellste 11er Konstellation hat wieder mit der Sonne zu tun. Am 11. April 2011 hat die Sonne einen grossen geomagnetischen Sturm verursacht. Bevor der Sturm ausgelöst wurde fotografierten Astronomen dieses Bild auf der Sonne. Ein Fisch!

Doch alles schön der Reihe nach: Alles begann am 11. Januar 2011. Von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen ist in Grönland die Sonne aus der Polarnacht erschienen. Das ist zwar nichts, worüber es sich zu schreiben lohnt. Doch wenn man das Datum untersucht, dann ist in der drittgrössten Stadt Grönlands die Polarnacht noch nie am 11. Januar zu Ende gegangen. Seit ewigen Zeiten zeigt sich die Sonne jeweils am 13. Januar über dem Horizont. Was ist geschehen? Kein Mensch weiss es. Ausser die Experten, die krampfhaft nach einer Ursache suchen. Alles, was ihnen einfällt ist die lapidare Erklärung, dass sich aufgrund der Eisschmelze der Horizont verändert habe. Diese Erklärung entspricht zwar nicht der Wahrheit, aber zumindest hört sie sich beruhigend an.

Hier der Link zum Bericht über die verfrühte Rückkehr der Sonne nach der Polarnacht: „Grönländer Sonne kommt zu früh.“

Jetzt geht es weiter in der 11er Reihe:

Der 11. Februar 2011 ist ein wichtiges Datum laut dem Maya Kalender. Gut, davon hält die Wissenschaft natürlich nichts und deshalb ist dieses Ereignis rein zufällig. Aber an diesem Tag ist der Eintritt in die letzte Ebene der Entwicklung der Menschheit. Und was passierte an diesem Tag? Der langjährige Machthaber in Ägypten, Präsident Mubarak, hat seinen Rücktritt erklärt. Das hat den ganzen arabischen Raum aufgeweckt und gezeigt, dass die Zeit der Unterdrückung durch Diktatoren nicht mehr in die neue Zeitqualität passen. Ein absolut historisches Ereignis. Und dieser Prozess entwickelt sich ständig weiter.

Dann kommt der 11. März 2011. Dieses Datum wird uns Menschen genau so in Erinnerung bleiben, wie das Datum vom 11. September 2001. Das horrende Erdbeben in Japan mit dem Tsunami und dem daraus folgenden Super-GAU im Atromkraftwerk Fukushima. Atomkraft ausser Kontrolle! Der Reaktor konnte nicht mehr gekühlt werden und das direkt am Meer gelegene Kraftwerk verseucht die Umgebung und das Meer. Spätestens jetzt wird jedem noch so kühlen Skeptiker klar, dass sich hier etwas entwickelt, das historische Dimensionen hat. Warum Japan? Darüber kann man nur spekulieren. Aus ganzheitlicher Sicht gibt es schon Erklärungen, aber das wird wohl im Anbetracht der Katastrophe eher als zynisch ausgelegt werden. Erinnern möchte ich trotzdem an die Horrorbilder, die um die Welt gingen, wie die Japaner mit den Delphinen umgehen, die den Menschen ja sehr ähnlich sind. Die Erwähnung dieser Tatsache soll aber nicht so aufgefasst werden, als ob man mit dem Finger auf jemanden zeigen wolle. Die Verantwortung dafür tragen wir alle, – und zwar ausnahmslos. Zur Erinnerung hier ein Link zu diesen schrecklichen Bildern in den Medien:

http://www.focus.de/panorama/welt/umwelt-japan-wieder-abschlachtung-von-delfinen-begonnen_aid_548013.html

Aus Sicht der Chinesischen Astrologie lässt sich die Katastrophe in Japan auch sehr gut erklären. In diesem Jahr kumuliert sich die katastrophale Energie im Osten. Da Japan, als Land der aufgehenden Sonne, für den Osten auf diesem Planeten steht, verwundert es nicht, dass es dieses Land getroffen hat. Eine Katastrophe solchen Ausmasses lässt sich nicht vorhersagen, das wäre Spekulation. Aber spannend ist es immer wieder, wie akkurat auf dieser astrologischen Ebene die Ereignisse und Entwicklungen interpretiert werden können.

Jetzt haben wir bereits den 11. April 2011 erreicht. Und was ist passiert? Hat sich die Reihe fortgesetzt?  Gibt es auch an diesem 11. des Jahres eine Besonderheit?

Ausser dass ein weiteres schweres Beben in Japan war und der Ghanesische Präsident (Ich glaube das würde korrekt ivorisch heissen) endlich aus seinem Bunker hervorkroch und den Hut nahm und eine Bombe in der U-Bahn in Minsk los ging und die Sicherheitszone in Japan ausgeweitet wurde, ist nichts wirklich bedeutendes passiert. Wir haben uns schon so an diese täglich einströmenden Meldungen gewöhnt, dass es kaum mehr wahrgenommen wird. Also richten wir unseren Blick einmal mehr zum Himmel. Hier bahnt sich ja der 24. Sonnenzyklus an, der eigentlich schon seit 2 Jahren erwartet wird. Je länger sich die Sonne ruhig verhält, desto stärker werden wohl die Ausbrüche sein. Die elektromagnetischen Stürme, die dann die Erde treffen, können einen verheerenden Einfluss auf die elektrische Versorgung haben. Und tatsächlich: Es gab einen gewaltigen Ausbruch. Aber das ist noch nicht das spannende dabei. Das gibt es ja hin und wieder. Viel beeindruckender ist das Bild, das Astronomen kurz vor dem Ausbruch fotografiert haben. Eindeutig zu erkennen, ein Delphin. Dieser Blick zur Sonne bringt wieder den Beitrag von Dr. Dieter Broers in Erinnerung mit dem Titel: Ist die Sonne unser Schicksal? Wer diesen schon vor ein paar Jahren erschienenen Artikel gerne lesen möchte, findet hier das PDF: http://www.feng-shui-schule.ch/pdf/fachartikel_dieterboers.pdf
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir in einer extrem spannenden Zeit leben. Halten wir die Augen und Ohren offen, können wir auch erkennen, dass sich vieles auf eine ganz neue Ebene entwickelt. Was das für jeden von uns bedeutet, muss schlussendlich auch jeder für sich beantworten können.

Möchten Sie über die weitere Entwicklung der sich abzeichnenden 11er Reihe informiert werden? Abonnieren Sie den spannenden Feng Shui Internetbrief: „Notizen zum Neumond“ unter diesem Link: http://www.feng-shui-schule.ch/Newsletter.html

 

Warum Alternative Energien keine Alternativen sind

7. April 2011 Keine Kommentare

Reicht die Katastrophe von Fukushima schon, um ein echtes Umdenken einzuleiten? 

Der Feng Shui Neumondbrief Nr 82, vom 3. April 2011 hatte zum Thema, dass die Alternativen Energien eben tatsächlich nichts weiter als „Alternativen“ seien. Der Internetbrief erwähnte dabei die Arbeiten von Prof. Dr. Claus Turtur von der Hochschule für angewandte Wissenschaft in Braunschweig. Der promovierte Physiker konnte in seinen Studien die Raumenergie als unerschöpfliche Energie nicht nur experimentell  sondern auch mathematisch nachweisen. Aufgrund des grossen Interesses und der grossen Nachfrage für dieses Thema erfährt Ihr hier, warum es zuerst ein neues Bewusstsein braucht, bevor die Menschheit ihre Energieprobleme lösen kann.

 

 

"Hinterher ist man immer klüger", meint Prof. Dr. Claus W. Turtur und man fragt sich, warum man nicht schon früher darauf gekommen ist?

Autor: Wendelin Niederberger, Ausbildungsleiter Feng Shui Schule Schule Schweiz
Eins mal gleich vorneweg: Ich bin weder Techniker noch Ingenieur noch sonst irgendwie mechanisch begabt. Ich muss mich also darauf beschränken, zu glauben, was man mir erzählt. Was Prof. Dr. Claus Turtur hier aber erzählt macht sehr viel Sinn. Ich möchte damit aber nicht sagen, dass seine Theorie mit Sicherheit die Lösung der Probleme ist. Ich will damit nur sagen, dass sich hier das immer wieder gleiche leidige Thema manifestiert: Niemand kümmert sich darum seinen Erkenntnissen zu folgen, weiter zu forschen, um endlich eine Lösung zu finden, die für die Zukunft nachhaltig funktionieren könnte. Lieber verharrt die ganze Wissenschaftsgemeinde in ihren alten Theorien und verweigert jede Aktivität in diese Richtung. Schaut Euch zuerst mal seinen Vortrag an, dann habt Ihr eine Vorstellung:
Folgende Problemstellung dient hier als Fundament: Stellen wir uns einmal vor, wir müssten in Zukunft alle Autos mit Strom antreiben. (Die Industrie arbeitet schliesslich mit Nachdruck an dieser Entwicklung und alle jubeln über die Fortschritte). Wieviel Energie würden wir benötigen, um alle Autos elektrisch zu betreiben? Und was ist mit allen anderen Maschinen, die heute auch noch mit Benzin, Gas, oder weiteren fossilen Brennstoffen betrieben werden? Wie ist das mit all den Lastwagen, den Hochseeschiffen, den unzähligen Baumaschinen und was es sonst noch alles gibt? Woher bitte schön sollen wir diesen Strom nehmen, wenn nicht von AKW’s?
Darum folgende Grundsatzüberlegung:
1. Wir können mit den bis jetzt vorhandenen Möglichkeiten den Energiebedarf nicht decken. (Sonnen-, Windkraft oder Biokraftstoffe)
2. Wir können es uns schlicht nicht leisten, die gefährliche AKW-Technik länger zu nutzen.
Mit diesen Thesen will ich aber trotzdem folgendes klarstellen:
  • Wir werden immer auf irgend eine Art und Weise Energie brauchen
  • Es ist nicht falsch, wo immer möglich Energie zu sparen
  • Es ist nicht falsch, die Alternativen Energien zu nutzen
Aus meiner Sicht ist und bleibt die Alternative Energie aber, wie der Name schon sagt, „nur“ eine „Alternative“. Weiter ist es völlig verantwortungslos Fläche, die für die Nahrungsmittelproduktion verwendet werden könnte, für den Anbau von Biokraftstoffen zu verschwenden. Jeden Tag verhungern tausende und abertausende Menschen, weil sie zuwenig zu essen haben und wir verschwenden Nutzfläche, um den Verbrauch von fossilen Brennstoffen zu kompensieren. Es gibt noch viele solcher Entwicklungen, die aufgrund der offensichtlichen Dummheit, einfach nur Kopfschütteln auslösen kann. Wer die spannenden Experimente des Professors noch zusammengefasst auf Papier nachlesen möchte, findet hier ein Beitrag aus dem NETjournal:

Bei den Studien um die Energie der Zukunft kommt man um das Tesla Museum in Belgrad nicht herum. Hier bei einem Besuch des spannenden Museums im Jahr 2006.

Es braucht ein neues Denken!
Am Beispiel des Erfolgsfilms „Am Anfang war das Licht“ wird deutlich, wie unsere Wissenschaft hartnäckig an ihrem veralteten Weltbild festhält und nicht bereit ist, die von Ihnen geschaffene „Blackbox“ zu verlassen. Auch wenn zweifelsfrei bewiesen wurde, dass es möglich ist, ohne Nahrung überleben zu können, schert sich kein Wissenschaftler darum, diesem Phänomen seriös nachzugehen. Und dies obwohl hieb- und stichfest bewiesen wurde, dass es funktioniert. Aufgrund dieser neuen Faktenlage und aufgrund dieser neuen Erkenntnisse müsste man doch jetzt weiter forschen. Geschieht das? Nein, das Gegenteil ist der Fall: „Man ignoriert die Beweise einfach, macht weiter bisher und erzählt die gleichen Unwahrheiten wie immer.“ Mit dem grossen Unterschied, dass man in Tat und Wahrheit genau weiss, dass die bisherige Theorie widerlegt wurde. Ein absolut verantwortungsloses Verhalten, das Konsequenzen haben wird. So war es schon bei Galileo Galilei. Die Kirchväter haben sich schlicht geweigert durch sein Fernrohr zu schauen, was ihnen sofort bestätigt hätte, dass die Erde sich um die Sonne dreht und nicht umgekehrt. Da fragt man sich, wann wir endlich klüger werden?
Noch einmal: Die alternativen Energien sind keine Alternative! Viele Politiker, Grüne Parteien und Weltverbesserer schreien jetzt nach alternativen Energien, weil man das Gefühl erzeugen möchte, man übernehme Verantwortung und stehe für eine bessere Welt ein. Daran gibt es nichts auszusetzen. Aber es lenkt von der wahren Lösung ab. Es ist schlicht eine Illusion, mit der alten mechanischen Weltsicht auch nur die geringste Chance zu haben, neue Lösungen zu finden, welche eine reale Lösung ist und nicht nur eine „Alternative“! Ich frage mich, warum das niemand merkt und laut aufschreit? Alle blasen ins gleich Horn und jeder plappert dem Anderen nach. Vielleicht kommt dieses Verhalten daher, weil man sich so weniger in die Nesseln setzen muss.
Wir werden die nachhaltigen Lösungen nie  finden, solange noch immer dieses alte Denken als Fundament für das wissenschaftliche Weltbild dient. Wir müssen also zuerst das Bewusstsein in unserer Gesellschaft ändern. Mit einem ganzheitlichen Bewussstsein finden wir garantiert auf Anhieb einen Weg, wie man unerschöpfliche Energiequellen erschliesst, die sich weder verbrauchen noch limitiert sind. Alleine, der Umstand dass man sich nicht vorstellen kann, dass man Energie aus sich heraus erzeugen kann, ist ein Beweis dafür, dass ein solcher Geist nachhaltige Lösungen niemals finden wird. Darum plädiere ich dafür, dass wir so schnell wie möglich das Bewusstsein der Menschen ändern müssen, um dann mit jeder Garantie den Zugang zu diesen Energiequellen wie von selbst entdecken.

Nicola Tesla sah schon vor 100 Jahren, dass die Raumenergie, die Energiequelle der Zukunft sei.

Dieses Bewusstsein zu ändern ist nicht die Aufgabe der Wissenschaft. Diese Aufgabe haben wir alle. Alle, denen diese Erde lieb ist und die auch den Kindern und Enkeln ein gesundes Umfeld hinterlassen möchten. Darum müssen wir bei uns selber beginnen und wir müssen durch unser Beispiel unser Umfeld beeinflussen. Wo immer wir in unserem Leben stehen, ist es möglich, die Leute über diese Wahrheit zu informieren.
Die Grundlagen dazu hat ein ursprünglich aus Kroatien stammender Mann geschaffen, der als Genie in die Geschichte eingegangen ist:  Nicoa Tesla. Eine Zusammenfassung seines genialen Schaffens findet Ihr hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nikola_Tesla 

Auf einer Facebookseite habe ich kürzlich ein Statement gelesen, das punktgenau beschreibt, woran dieses alte Weltbild krankt: „Hardcore-Linkshirner“ und militante „Wissenschafts-Anbeter“ halten die moderne Wissenschaft für das Maß aller Dinge. Wenn dem so ist, warum wird dann noch weiter geforscht? Was hofft man herauszufinden, wenn schon alles bewiesen ist? Die meisten Skeptiker leben von der Wissenschaft und merken nicht einmal, dass sie sich mit ihrem Dogmensystem selbst abschaffen.“