Home > Feng Shui Tipps > Feng Shui Tipp – Dezember 2010

Feng Shui Tipp – Dezember 2010

Facebook0
Facebook
Google+0
Google+
http://www.feng-shui-schule.ch/blog/2010/12/07/feng-shui-tipp-dezember-2010/
LinkedIn0
Instagram0
Xing

Feng Shui in der  Küche: Kann ein Spiegel hinter dem Herd den Wohlstand tatsächlich verdoppeln?

Immer wieder liest man in den Feng Shui Büchern, dass diese oder jene Massnahme im Haus den Wohlstand steigern kann. Ist das tatsächlich so oder einfach nur Bauernfängerei? Was steckt hinter diesen versprechen und wie muss man dies interpretieren? Lesen Sie hier, warum es bei diesen Aussagen weniger um den Wohlstand an sich geht, als um die Einhaltung des Polaritätsgesetzes.

Feng Shui in der Küche stärkt den Wohlstand. Wie wirkt diese schwarze Wand auf den Menschen, der am Herd steht und das Essen zubereitet? Hier würde das Anbringen eines Spiegels helfen, diesen negativen Umstand zu verbessern.

Wer eine Wand vor sich hat, dem fehlt die Perspektive. Der Mensch fühlt sich wohl, wenn er auf seiner Vorderseite in die Weite sieht. Genau so wie im Rücken eine stabile Wand Rückhalt gibt, so zeigt der freie Blick Möglichkeiten im Leben. Genau genommen geht es also nicht darum den Wohlstand zu verdoppeln, weil man seine Kochtöpfe mit dem Essen doppelt sieht, wie es die Feng Shui Experten aus China gerne in blumigen Worten versprechen. Hier geht es mehr darum, dass der Mensch mit der Wand vor dem Kopf das Polaritätsgesetz verletzt. Wer seinen Arbeitsplatz so ausgerichtet hat, dass man vor sich eine Wand hat, dem gehen über kurz oder lang die Perspektiven aus. Die Konsequenz daraus führt zu Mangeldenken. Lösen kann man dieses Problem ganz einfach durch das anbringen eines Spiegels, der den Blick frei gibt und neue Perspektiven zulässt. Darum, und nur darum geht es, wenn man vom doppelten Wohlstand redet.

Facebook0
Facebook
Google+0
Google+
http://www.feng-shui-schule.ch/blog/2010/12/07/feng-shui-tipp-dezember-2010/
LinkedIn0
Instagram0
Xing
  1. 7. Dezember 2010, 10:26 | #1

    Genau vor dieser Frage stehen wir im Moment: Sollen wir in unserer Neubau-Küche einen Spiegel hinter dem Herd anbringen?
    Gerne bringe ich mich zu diesem Thema ein, weshalb wir hinter dem Herd KEINEN Spiegel haben möchten:

    Das Foto in diesem Artikel wurde nicht aus Augenhöhe aufgenommen. Was passiert, wenn ich aufrecht vor dem Herd stehe und geradeaus schaue? Ich sehe an die oberen Schränke. Das heisst, ich habe SO ODER SO ein Brett vor dem Kopf.
    Wenn ich nicht koche, dann zieht der Spiegel, der die Bewegung spiegelt (Bewegung zieht Aufmerksamkeit auf sich), den Blick NACH UNTEN, da der Spiegel recht unterhalb der Augenhöhe befestigt ist. Und nach unten gezogene Energie ist nach dem Analgoie-Prinzip nicht förderlich (eine traurige / depressive Person blickt häufig nach unten).

    Ein Spiegel würde meiner Meinung nach nur Sinn machen, wenn der Blick auf Augenhöhe sowieso nicht von Schränken bzw. vom Dampfabzug versperrt wäre, also wenn es vorne eine gewöhnliche Wand gäbe. Aber wer möchte sich schon beim Kochen die ganze Zeit selbst in die Augen schauen?… Das fände ich auch seltsam…
    Also, für mich ist diese „Regel“ nach reiflicher Überlegung für unsere Küche unbrauchbar.

    Wobei ich die Philosophie dahinter, die ich „gelernt“ habe, sehr schön finde: Die Küche ist der Ort des kreativen Handelns, dort wird (auch geistige) Nahrung transformiert. Eine Verdoppelung der Herdplatten (durch einen Spiegel) käme also einer Verdoppelung des kreativen Handelns gleich, d.h. der Effekt, den ich durch meine Handlungen am Herd auslöse, verdoppelt sich.
    Als Alternative hätte ich die Idee, den Herd während des Kochens besonders schön / intensiv zu beleuchten, durch verschiedene Lichtquellen.

    Übrigens verstehe ich nicht, inwiefern das Polaritätsgesetz durch eine Wand vor dem Kopf verletzt wird.

    Über einen Austausch würde ich mich sehr freuen!

    Alles Liebe, Luzia Hämmig

  1. Bisher keine Trackbacks

*