Goba Cola ist für Coca Cola kein „Zuckerschlecken“

21. September 2010 Keine Kommentare

Kleine Mineralquelle Gontenbad bringt ein Cola Getränk gesüsst mit Stevia

Noch in diesem Jahr wird im ganzen EU Raum der Einsatz von Stevia als Süssstoff für Getränke offiziell zugelassen werden. In der Schweiz ist dies bereits der Fall. Zu verdanken ist das dem „Stevia-Pionier“ Umberto Leonetti, der als erster vom Bundesamt für Gesundheit eine Bewilligung erhalten hat. Nun bringt die kleine Appenzeller Mineralquelle als erste Firma auch ein Cola Getränk auf den Markt. Unter der Leitung der innovativen Kleinunternehmerin Gabriela Manser schlägt einmal mehr ein Kleinbetrieb die Weltmarke aus Atlanta.

Kleine Firmen sind im Vormarsch. Nicht die "Grossen" fressen die "Kleinen" sonder die "Schnellen" schlagen die "Langsamen". Gabriela Manser von der Mineralquelle Gontenbad bei der Präsentation ihrer neusten Innovation Goba Cola gesüsst mit dem gesunden Stevia

Kleine Firmen sind im Vormarsch. Nicht die "Grossen" fressen die "Kleinen" sondern die "Schnellen" schlagen die "Langsamen". Gabriela Manser von der Mineralquelle Gontenbad bei der Präsentation ihrer neusten Innovation Goba Cola gesüsst mit dem gesunden Stevia

Gabriela Manser hat an der Input-Tagung für Kleinbetriebe „Treffpunkt Erfolg“, im Jahr 2008, ihre Firma und ihre einzigartige Philosophie vorgestellt. Mit Goba Cola hat die Appenzeller Firma, dem stetig wachsenden Trend zu gesunder Ernährung ein weiteres Kapitel hinzu gefügt.

Wer wissen möchte, wie es Umberto Leonetti geschafft hat, eine Bewilligung zum Einsatz des Süssstoff Stevia vom Bundesamt für Gesundheit zu ergattern, sollte sich zur 10. Input-Tagung „Treffpunkt Erfolg“ am Freitag, 12. November in Egerkingen anmelden. Dort wird nach Gabriela Manser, im Jahr 2008 auch der Gründer der Firma Storms von seiner Philosophie erzählen, die für viele Zuhörerinnen und Zuhörer eine wertvolle Inspiration sein könnte.

Wer sich dazu anmelden möchte, hier der Link zum Tagunsprogramm und zur Anmeldung:
10. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen vom 12. November 2010

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Welches Licht braucht der Mensch?

6. September 2010 4 Kommentare

Warum dem Sonnenlicht eine immer grössere Bedeutung beigemessen wird

Der klassischen Glühbirne wurde der Garaus gemacht. Politiker haben in Schnellschuss-Beschlüssen und zur Beruhigung des Gewissens auf Wissenschaftler gehört, die keine ganzheitlichen Zusammenhänge kennen. Die Neuseeländische Regierung ist vorgeprescht und hat als erste Nation die „normalen“ Wolframlampen“ verboten. Doch schon im Jahr 2008 wurde dieses Verbot wieder rückgängig gemacht, weil die potentiellen Risiken der sogenannt „energieeffizienten“ Lampen erkannt wurden.

"Was der Mensch braucht ist das Lichtspektrum der Sonne", betont Wendelin Niederberger und zeigt dies eindrücklich an diesem Bild mit dem Regenbogen

Der moderne Mensch verbringt in der heutigen Zeit etwa 3000 Stunden im sogenannten „Quecksilberlicht“. Nun konnte nachgewiesen werden, dass es für die Augen, die Zellen und für das Hormonsystem schädlich ist, diesem kurzwelligem Licht ausgesetzt zu sein. Wir kommen immer mehr zu Einsicht, dass für ein gesundes Umfeld das langwellige Lichtspektrum des Sonnenlichts wichtig ist.

Messen wir mit unseren Spektrometern, die Farbanteile im Licht, dann sehen wir, dass die Sparlampen einen zu grossen Blauanteil aufweisen. Was fehlt ist Rot- und Nahinfrarotanteile, die für unser Immunsystem und vor allem für die Augen und die Netzhaut sehr wichtig sind. Mittlerweile sind praktisch alle Arbeitsstätten, Altersheime, Schulen, Spitäler und öffentliche Gebäude mit diesem eindeutig schädlichen Quecksilberlicht ausgestattet.

Dabei wäre es schon heute einfach, sogar Arbeitsplätze, zu Licht-Therapie-Plätzen zu machen. Dafür braucht es Spezialisten, welche die Lichtgestaltung aus ganzheitlicher Sicht angehen. Wer sich damit auskennt ist Martin Spörri. Als Ingenieur hat er sich professionell mit der Thematik befasst und berät heute Firmen und Privatleute bei der Gestaltung ihres Arbeits-, und Lebensumfeldes. Wer mehr darüber wissen möchte, findet viele spannende Informationen und fundierte Beiträge auf dieser Homepage: http://www.gesundeslicht.ch/

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