Tina Turner holt Platin

30. Mai 2010 Keine Kommentare

Beyond: Christliche und Buddhistische Gebete werden zum Verkaufshit

Wer hätte das gedacht? Tina Turner, die tibetanische Mantra Sängerin Dechen Shak Dagsay und Regula Curti, die Ehefrau des ehemaligen Besitzers der „Weltwoche“ ergattern „Platin-Status“.

Schweizer scheinen spirituelle Musik zu lieben. Nur so lässt sich der Erfolg der CD "Beyond" erklären.

Kaum jemand hätte darauf gewettet und für möglich gehalten, dass diese drei Frauen mit Buddhistischen und Christlichen Gesängen einen so grossen Erfolg feiern könnten.

Mit diesem Erfolg stösst diese Musikform, die früher nur von einem kleinen Insiderkreis goutiert wurde, in Popdimensionen vor. Meditative Klänge, Mantras und Religiös unterlegte Gesänge erobern immer mehr einen Platz in den CD-Regalen der „Normalos“.

Aufgrund des grossen Erfolges, können wir davon ausgehen, dass wahrscheinlich bereits ein weiteres Projekt in der Pipeline steckt. Gut zu wissen, dass immer mehr berühmte Künstler statt „Koksen“, „Beten“. Statt „abstürzen“, „meditieren“. Wer weiss, vielleicht sehen wir schon bald einen „Spiritual World Song Contest“ (SWSC) in Anlehnung an den „Eurovision Song Contest“. Zumindest in dieser Sparte hätten wir Schweizer eine Chance auf den Titel, insofern die drei Frauen nicht vorher durch eine Allianz aus dem Titelrennen geworfen werden. Ansonsten könnte es wieder heissen: „Switzerland Zero Points!“

Freuen wir uns, dass ein solches Projekt überhaupt möglich ist. Bestellt und verschenkt diese CD, so oft wie nur möglich. Hier noch der Link auf die Webseite: http://www.beyondsinging.com

Feng Shui Tipp – Juni 2010

30. Mai 2010 Keine Kommentare

Hauswand mit Cellulite: Welche „Fassade“ zeigen Sie der Welt? Warum das „Gesicht“ des Hauses das „Gesicht“ der Bewohner repräsentiert

Jeder Bereich des Hauses repräsentiert im analogen Denken einen Bereich des menschlichen Körpers. Die Türe ist der Mund, – das Dach ist der Kopf, – der Keller ist das Unterbewusstsein und die Fassade zeigt das Gesicht, genau so wie die Mitte das Herz darstellt. Alles steht mit allem nach dem Gesetz der Analogie in Verbindung.

Wer möchte in diesem Haus mit der "schrumpfligen" Fassade leben? Erstens sollte eine Fassade aus organischen Materialien bestehen und zweitens sollte diese wenn möglich eine "attraktive" Oberfläche aufweisen.

Zeigt sich uns eine Haus-Fassade, welche komplett verschimmelt ist, dann wirkt das sehr unattraktiv. „Logisch“, könnte man denken. „Doch was hat das für einen Einfluss auf das Leben der Menschen?“ Einen grösseren als man denkt! Wer eine eindeutig unattraktive „Haus-Fassade“ hat, und das nicht als störend empfindet, zeigt damit, dass es ihm auch nichts ausmacht, wenn auch die eigene „Fassade“ als ästhetisch mangelhaft taxiert wird. In der Praxis zeigt sich, dass diese Menschen oft selber eine unattraktive Gesichtshaut haben. Auf der geistigen Ebene stellen sie ihr „unschönes“ Gesicht zur Schau, was sich mit Sicherheit negativ auf ihren Erfolg auswirkt.

In diesem zugegebenermassen sehr negativen Beispiel kommt noch dazu, dass diese Hausfassade aus Chromstahl weitere Probleme für die Bewohner verursachen kann. Der Mensch fühlt sich umgeben von natürlichen Materialien am wohlsten. Das sind Pflanzen, Holz, Stein, Wasser oder alles, was in der Natur auch vorkommt. Nimmt man für ein Haus Stahl als Fassadenmaterial, mag dies vielleicht dem Kriterium der „Coolness“ genüge tun, dem Wohlgefühl und der Gesundheit ist es aber garantiert abträglich. Dies umso mehr, da wir in der heutigen Zeit ständig von Strahlungsfeldern umgeben sind, welche durch diese Materialien noch verstärkt werden können.