Mit Feng Shui gegen den Schulhausmief

30. April 2010 Keine Kommentare

Schulhaus Hagen in Wattenwil macht’s vor: – Mit Feng Shui besser lernen.

Wenn uns die Kinder wirklich am Herzen liegen, dann müssen wir alles tun, damit die Schüler und Lehrer in den Schulhäusern gut lernen und lehren können. Früher hat man noch gewusst, worauf es da zu achten gilt. Heute jedoch, gilt nur noch „so billig wie möglich!“ oder „So kreativ wie’s nur geht!“

Ein Beispiel dafür ist das Schulhaus in Eschenbach im Kanton Luzern. Hier zeigt sich, was geschieht, wenn Architekten ein Schulhaus planen, die nicht im geringsten eine Ahnung davon haben, was es braucht, damit die Schüler gut lernen und die Lehrerinnen und Lehrer ihre so wichtige Arbeit mit Kraft und Freude verrichten können.

Schlechter kann man es nicht machen. Schulhaus Eschenbach: Wände und Böden sind in einem abstossenden giftgrün bemalt.

Die Wände und Böden im Schulhaus Eschenbach sind in einem giftigen Grün gehalten. Die fehlende Polarität und die intensive eintönige Farbe lässt die Menschen in diesen Räumen schwindlig werden. Schon nach kurzer Zeit ist die Konzentrationsfähigkeit weg und man fühlt sich nur noch schlecht.

Besser macht es die Gemeinde Wattenwil in der Nähe von Thun. Sie haben für den Umbau ihres Schuhlhauses Hagen, eine Feng Shui Expertin in das Planungsteam integriert.

Untersuchungen haben gezeigt, dass 90% der Schulhäuser komplett falsch eingerichtet sind. Mit entsprechenden Konsequenzen: Die Schüler können sich kaum konzentrieren und die Lehrer leiden an „Burnout“. Kein Wunder! Kaum eine Gemeindebehörde kümmert es, ob das Umfeld für die Schüler und Lehrer auch wirklich unterstützend wirkt. Und dies obwohl man heute aufgrund der modernen Hirnforschung jederzeit nachweisen kann, dass ein entsprechendes Umfeld die Lernfähigkeit drastisch erhöht.

Wer gerne mehr über die Sanierung des Schulhauses in der Region Thun wissen möchte, findet unter diesem Link den Beitrag im Thuner Tagblatt: Feng Shui statt Schulhausmief

Feng Shui Tipp – Mai 2010

30. April 2010 Keine Kommentare

So werden Sie Ihr Geld ganz sicher los!
Was Schwimmbadbesitzer über die Fliessrichtung des Wassers wissen sollten

Klar, nicht alle haben ein Schwimmbad. Gilt es doch nach wie vor als Status-Symbol. Aber was für ein Schwimmbad gilt, hat auch für alle Anderen eine Bedeutung. Jetzt wo die warmen Frühlingstage die Leute in den Garten locken, wird sichtbar, ob das wichtigste Element, das Wasser richtig eingesetzt ist. Darum gleich vorneweg die Regel: Wasser darf nie vom Haus wegfliessen. Weder in einem Schwimmbad noch in jedem anderen Gewässer, das hoffentlich in jedem Garten zu finden ist.

Schwimmbadbesitzer aufgepasst! Es sieht zwar extrem beeindruckend aus, doch für den Wohlstand wirkt sich der beliebte Panorama-Rand des Schwimmbades sehr negativ aus.

Vor allem diejenigen Schwimmbäder, die mit dem beliebten Panorama-Rand ausgestattet sind, stellen für die Hausbesitzer ein grosses Problem dar. Während 24 Stunden fliesst das erfrischende Element vom Haus weg. Wasser repräsentiert Wohlstand und somit fliesst der Wohlstand über den Rand des Panoramapools vom Haus weg, anstatt zum Haus hin, was sicher besser wäre. Die kosmische Lebens-Energie Qi, wird durch die Flussrichtung des Wassers vom Haus weg gezogen, anstatt das Haus mit seiner unsichtbaren Kraft zu versorgen. Wer das nicht glaubt, sollte bedenken, dass alle Städte, wie Zürich, Luzern, Genf, die in der Fliessrichtung des See gelegen sind, Wohlstand erlangt haben. Andere Orte aber, von denen das Wasser wegläuft, zwar auch am See liegen, aber keine grosse Bedeutung haben.

Braucht es einen Spatenstich beim Hausbau?

15. April 2010 3 Kommentare

Wie Sie mit einem „Grundstücksübernahme-Ritual“ Glück und Harmonie in jeden Neubau bringen

Jetzt im Frühjahr wird wieder ein Haus nach dem Anderen gebaut. Grundstücke werden ausgehoben und schon bald wachsen diese in den Himmel. Bauleute haben früher mit dem so genannten „Spatenstich“, den Bau offiziell begonnen. Möchten Sie, dass Ihr Hausbau gelingt und keine Schwierigkeiten während dem Bau auftauchen? Nutzen Sie das alte Ritual der Grundstücksübernahme, damit auch Ihr Hausbau zu einem positiven Erlebnis wird. Keine Streitereien, keine Terminprobleme und keine Kostenüberraschungen. Harmonie von Beginn weg, während der gesamten Bautätigkeit, bis zum Einzug.

Mit ausgewählten Opfergaben werden die "guten Geister" auf dem Grundstück um Verzeihung für die anstehende Störung gebeten.

Wer heute ein Haus baut, kann sich mit einem kraftvollen Grundstücksritual die Kraft aufbauen, damit der Bau ohne Komplikationen abläuft. Wer schon einmal ein Haus gebaut hat, kann ein Lied davon singen, wie viel dabei schief laufen kann. Dies kann mit einem rituell durchgeführten Spatenstich vermieden werden. Dieses kleine aber wichtige Ritual ist ganz einfach in der Ausführung.

Wählen Sie als erstes ein gutes Datum für den Spatenstich aus. Dann gehen Sie auf das Grundstück und bitten Sie alle Wesen, auf allen Bewusstseinsstufen um Verzeihung für die anstehende Störung. Bitten Sie diese auch um ihre Unterstützung. Wählen Sie auf dem Grundstück einen Platz aus, wo Sie mit Opfergaben, die Geister des Ortes besänftigen. Etwas Reis, Früchte, Blumen, Kerzen, Räucherstäbchen und Weihwasser. Diese Opfergaben repräsentieren die 5 Elemente und besänftigen alle Elementarwesen am Ort. Zum Schluss schenken Sie dem Platz auch noch einen Kristall, den Sie in der Erde vergraben. Tönt das für Sie zu abgehoben? – Ist es aber nicht! Springen Sie über Ihren Schatten und führen Sie dieses Ritual voller Hingabe und Liebe mit der ganzen Familie durch. Sie werden staunen, wie sehr Sie von dieser kleinen Zeremonie berührt werden. Dann merken Sie sehr schnell, dass dies nicht einfach eine rein äussere Tätigkeit ist, sondern Sie in Ihrem Herzen emotional berührt. Wenn Sie sich das nicht zutrauen, lassen Sie sich bei dieser Zeremonie durch Ihren Feng Shui Berater anleiten. Sie werden sehen, dass durch dieses bewusst durchgeführte Ritual die Handwerker viel besser zusammenarbeiten und gleich von Beginn weg mit mehr Hingabe den Bau zu einem erfolgreichen Abschluss bringen werden.

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