Was haben die „Nullerjahre“ der Welt gebracht?

31. Dezember 2009 Keine Kommentare

Woher kommt eigentlich der Ausdruck „…einen guten Rutsch ins neue Jahr“?

Diese Nacht „rutschen“ wir nicht nur in ein neues Jahr, wir „rutschen“ auch aus den „Nullerjahren“. Schön, wie sich dieser Begriff in den letzten Tagen gebildet hat. Und schon fängt man an, Rückschau zu halten. Nach der dramatischen Sonnenfinsternis im 1999 und dem Jahrtausendwechsel mit „Lothar“ als Einstimmung, erlebten wir in diesem Jahrzehnt die dramatischsten Veränderungen der Menschheit, innerhalb so kurzer Zeit. Ja, die „Nullerjahre“ haben es in sich: 9/11, Grounding der Swissair, Platzen der Dot-Com-Blase, bis zum Finanzcrash in den letzten Jahren. Von der Schweinegrippe mag schon niemand mehr reden. Aber auch die technische Errungenschaften waren gigantisch. So haben uns die „Nullerjahre“ auch den massiven Durchbruch des Internets gebracht und das iPhone. Ob das nun positiv zu bewerten ist, mag jeder selber entscheiden. Auf alle Fälle werden die Jahre in die Geschichte eingehen.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern des Feng Shui Community Blogs einen guten "Rutsch" ins neue Jahr

Daran erkennen wir, dass die Zeit nicht nur eine messbare Grösse ist, sondern immer auch eine qualitative Komponente in sich trägt. Dem ewigen Gesetz der Polarität folgend. Es war einer der grössten Fehler der Kirche, bei der Bestimmung des Kalenders, der Zeit den Qualitäts-Inhalt zu nehmen. Dass dieses Kalendersystem komplett falsch ist, erkennen wir alleine schon daran, dass sich die Christen nicht einmal auf ein gemeinsames Kalendersystem einigen konnten.

Der Chinesische Kalender, kennt diese Polarität noch. So wird jedes Jahr, jeder Monat, jeder Tag und jede Stunde einer Zeitqualität zugeordnet, die miteinander in Interaktion stehen. Dieser Zyklus dauert 60 Jahre. Der Zeitpunkt des Neujahrs richtet sich einerseits nach dem Mond und andererseits nach der Sonne. Wir haben als wieder zwei Qualitäten. Auch hier kommt das ewige Gesetz der Polarität zum Tragen. So wird in der Chinesischen Astrologie der Zeitpunkt der Geburt mit der aktuellen Zeitqualität verglichen und daraus abgelesen, welche Herausforderungen anstehen und wie man ihnen am besten begegnen kann. Dieses System gibt dem Menschen die Möglichkeit, ein sicheres und angstfreies Leben zu führen. Der mittlerweile bekannt gewordene Kalender der Maya hat eine ähnliche Grundlage und lässt sich perfekt über den Kalender der Chinesen legen.

Dass dieses System perfekt ist, zeigen die „Nullerjahre“, welche genau die Qualitäten des Chinesischen Kalendersystems zum Ausdruck brachten. Das von uns angewendete und mittlerweile weltweit akzeptierte Kalendersystem ist nicht anderes als ein Konstrukt der Kirche, die damit genau das Gegenteil dessen bewirkt haben, was ein Kalender eigentlich sollte. Ein Kalender sollte den Menschen Sicherheit geben, dass Sie sich in den natürlichen Kreisläufen des Universums geborgen und sicher fühlen können. Es würde sich also lohnen, auch der Zeitqualität wieder vermehrt Aufmerksamkeit zu schenken.

Zum Glück nimmt dieser Trend nun wieder etwas zu. Das erkennen wir am Erfolg der so genannten „Mondkalender“, die wir in bäuerlichen Gegenden nie wirklich aufgegeben haben. Die „Brattig“, wie wir sie nennen, hatte das ganze Jahr einen fixen Platz am Esstisch und das Familienoberhaupt hat täglich den Mondstand geprüft, um die Arbeiten auf dem Feld auf diese Zeitqualität abzustimmen.

Doch woher kommt nun der Begriff des „ins neue Jahr Rutschens“? Schliesslich wünscht man sich einen „Guten Rutsch“ auch wenn es nicht Stein und Bein gefroren ist. Auch dies ist ein Begriff, der sich dem kirchlichen Einfluss entziehen konnte. Der Ausdruck hat nämlich gar nichts mit „Rutschen“ zu tun. Das Wort stammt aus dem hebräischen Wort „Rosh“, das „Kopf“ oder „Anfang“ bedeutet, und hat also nichts mit einer Schlitterpartie zu tun.

In diesem Sinn, herzlichen Dank für die tollen Kommentare in diesem Blog. Wir hoffen, dass Ihr auch im neuen Jahr so aktiv Eure Meinung zu den verschiedenen Themen äussert und mithelft, auf diese Weise den Menschen ein Weltbild zurück zu bringen, das auf klaren Gesetzmässigkeiten aufgebaut ist. So dass immer mehr Menschen wieder das Gefühl von Liebe, Geborgenheit und Wärme erfahren können. Laut Zeitqualität des Chinesischen Kalenders werden wir dies in den kommenden „10er Jahren“ sehr gut brauchen können.

Immer besser aus den Gesichtern lesen lernen

23. Dezember 2009 Keine Kommentare

Was das riesige Kinn über den Schweizer Post-Chef Claude Béglé aussagt

„Bei vielen Kadern und Angestellten kommt Béglé mit seinem Machttrieb schlecht an“, schreibt Andreas Windlinger in einem Beitrag in der Sonntags Zeitung vom 20. Dezember 2009.
– Und tatsächlich! Wer in das Gesicht des mittlerweile uneingeschränkten Herrschers über sämtliche Postangestellten schaut, erkennt, dass der Journalist gar nicht so unrecht hat.

Ist Claude Béglé tatsächlich ein Machtmensch?

Wer eine Top-Position inne hat, braucht einen natürlichen Ausdruck im Gesicht, der dies gerechtfertigt. Sonst kann eine Führungs-Funktion nicht erfolgreich erfüllt werden. Wenn in einem Gesicht keine solche Anzeichen vorhanden sind, wird der Führungsanspruch von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf der unbewussten Ebene in Frage gestellt. Dies führt zum legendären „Napoleon-Syndrom“. Das heisst, „Führen durch Härte“, statt Konsens mit natürlicher Autorität.

Zeigen sich zu viele solcher Macht-Attribute in einem Gesicht, wird der Machtanspruch zum Problem. Was gibt es also in Bezug zur Machtfülle und zum Dominanzanspruch aus dem Gesicht von Claude Béglé zu lesen?

Die ausgeprägten Kieferknochen und das extrem breite Kinn kombiniert mit dem engen Augenstand zeigt, dass der Anspruch an uneingeschränkte Dominanz von Herrn Béglé tatsächlich sehr ausgeprägt vorhanden ist.

In diesem Bild wird dieser innere Anspruch durch die Körpersprache noch verstärkt. Die Körpersprache sagt deswegen so viel aus, weil diese nicht über den bewussten Verstand gesteuert werden kann. Manipulation ist also ausgeschlossen. In diesem Sinne wäre es sicher klug, wenn sich der Chef eines so grossen und wichtigen Unternehmens mit Menschen umgeben würde, die sofort einschreiten, wenn die Machtgelüste wieder ‚mal unkontrolliert ausbrechen. Wie es aber scheint, ist mittlerweile auch der letzte Kontrahent von Deck gegangen. Es stellt sich die Frage, ob sonst noch jemand da ist, der diesen Machtanspruch unter Kontrolle halten kann.

Wer immer Menschen in eine Funktion hebt, sollte die wahre Persönlichkeit aus dem Gesicht lesen können. Das Gesicht erzählt, was in keinem Zeugnis steht. Darum sollten sich alle Führungskräfte dieses Wissen aneignen, um sicher zu gehen, dass die Fähigkeiten der Menschen auch wirklich richtig eingesetzt sind.

Mehr zum Thema „Gesichter Lesen“ finden Sie unter folgender Webseite:  Knacke den Code, den dein Gesicht verrät

Würden Sie dieser Firma Ihr Geld anvertrauen?

17. Dezember 2009 Keine Kommentare

Warum die Pleite der „Hypo Alpe Adria“ im schlechten Feng Shui zu suchen ist

Der Staat Oesterreich greift einer Bank unter die Arme, die sonst noch mehr Schaden angerichtet hätte. Kein Wunder, untersucht man den Hauptsitz nach Feng Shui Kriterien, dann wird schnell klar, warum diese Bank keine Chance hatte. Eine Bank sollte Stabilität und Sicherheit vermitteln. Mit dieser Architektur bleibt aber genau dieser Aspekt auf der Strecke.

Nicht gerade den Inbegriff von Stabilität und Sicherheit vermittelt der Hauptsitz der Hypo Alpe Adria.

Keine Harmonie in der Form und vor allem keine Stabilität. Das vermittelt der Bau der Hypo Alpe Adria. Ist es der Bau, der am Milliardenschaden schuld ist? Nein, es ist das Bewusstsein der Leute, die zum Bau eines solchen Gebäudes „Ja“ gesagt haben. Durch Ihre Zustimmung haben Sie das Schicksal des Unternehmens zum Ausdruck gebracht.

Wer sich in die Energie dieses Gebäudes einfühlt, merkt sicher sehr schnell, dass es hier an ganz vielen wichtigen Aspekten eines erfolgreichen Unternehmens in der Finanzbranche mangelt.

Es stellt sich irgendwann die Frage, ob solche architektonischen Meisterwerke nicht doch besser von einem kompetenten Feng Shui Experten geprüft werden sollten. Die Bürger und Steuerzahler sind sicher froh, wenn ihre Milliarden an Steuergeldern sinnvoller eingesetzt werden können.

Feng Shui Tipp – Dezember 2009

1. Dezember 2009 Keine Kommentare

Die Bedeutung der „Rauhnächte“ vom 24. Dezember bis 5. Januar
Wie man mit altem Wissen neue Energien erschaffen kann

Mitternacht vom 24. Dezember ist der Beginn der 12 Rauhnächte, die bis zum 5. Januar dauern. Diese 12 Nächte repräsentieren die 12 Monate des kommenden Jahres. Jeder der 12 Tage und Nächte sollte in Liebe und Harmonie gefeiert werden. So wie der Tag wird, so wird der Monat des kommenden Jahres werden. Darum sollte man darauf achten, dass diese Zeit in Frieden und Freude erlebt werden. Dass gefeiert und gelacht wird und grosszügig Geschenke verteilt werden. Nicht nur materielle, auch emotionale Geschenke bringen Kraft ins Leben. Vielleicht sogar noch wesentlich mehr. Achtet also darauf, dass Ihr bildhaft gesagt „Homöpathisch“ jedem Monat eine gute Energie mitgebt.
Nach den 12 Rauhnächten kommt der 6. Januar. Dieser Tag ist seit Urzeiten der Tag, an dem die alte Energie des vorigen Jahres und des Winters wieder aus dem Haus gebracht werden muss. Mit einer Räucherzeremonie gelingt es, die gute Energie ins Haus zu holen. Durch die Erschaffung eines kraftvollen Feldes, zieht man das Glück, die Harmonie und den Wohlstand für den nächsten Jahreszyklus in sein Heim.

Wer mehr über Räucherzeremonien wissen möchte, findet ein entsprechendes Angebot im Ausbildungsplan der Feng Shui Schule Schweiz FSS.