Leiden auch Ihre Augen unter einem Energiestau?

26. August 2009 11 Kommentare

Warum arbeiten eigentlich nicht mehr Optiker wie das Sehzentrum in Zürich?

Augentraining gibt es schon lange. – Funktional-Optiker aber erst seit kurzem. Eine davon ist Jeannette Bloch vom Sehzentrum in Zürich. Seit Jeannette Bloch am 8. Treffpunkt Erfolg Ihre Methode vorgestellt hat, haben sich schon ganz viele Leute begeistert mit dieser Therapie eine völlig neue Lebens-Qualität erschaffen.

Was der Naturarzt in der Gesundheitsbranche ist der Visuelle Optometrist in der Optikerbranche. Ganzheitliche Betrachtung des Sehens. HIer im Bild Wendelin Niederberger bei seinem letzten Test bei Jeannette Bloch.

Alle Leserinnen und Leser dieses Blogs, welche schon persönliche Erfahrungen machen konnten, bitte ich, hier einen Kommentar zu schreiben, damit so viele Leute wie möglich die Chance erhalten, diese ganzheitliche Methode auch in ihr Leben zu integrieren.

Im kurzen Fernsehbeitrag unter diesem Link, könnt Ihr mehr über die sensationelle Methode erfahren.

Schlechtes Sehen, müde Augen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Migräne, Schlechte Körper-Koordination, Schwindel, Gedächtnisschwäche, schlechte schulische Leistungen, sportliche Leistungsfähigkeit,

www.sehzentrum-zuerich.ch

„Augen sind wie zwei Hände und diese wollen ein Objekt packen“, so die Aussage von Jeannette Bloch und freut sich, dass immer mehr Leute mit den phantastischen Möglichkeiten der Funktional-Optometrie befassen.

Jetzt sind wir gespannt auf die vielen Kommentare derjenigen Leute, die ihre Erfahrungen beschreiben.

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Buntes Haus sorgt für rote Köpfe

9. August 2009 4 Kommentare

Ist ein buntes Haus eine Art von „optischer Lärmbelästigung?“

Ein Maler in Regensburg hat genug von grauen Betonklötzen und malt sein Haus in bunten Farben an. „Zu bunt“, meinen die Stadtväter und ein hochkarätiges Experten-Team von Architekten geben den Stadtoberen natürlich recht. Der Vorsitzende des Expertengremiums, der Zürcher Professor Carl Fingerhuth, machte klar, dass ein Präzedenzfall unbedingt vermieden werden sollte. „Optische Lärmbelästigung“, nennt er das bunte Objekt. Es sei dem Maler nur um Eigenwerbung gegangen, schimpft der hochrangige Architekt. „Weit gefehlt“, verteidigt sich der kleine Maler. Nicht einmal angeschrieben, habe er die Fassade. Darum handle es sich um ein Kunstwerk und nicht um eine Werbebeschriftung, wie es ihm die Stadtregierung zum Vorwurf macht.

Kein Gesetz schreibt vor, wie man die Fassade seines Hauses streichen muss. Der pfiffige Maler zeigt, zu was er fähig ist und bemalt sein Haus nach seinem Gusto. Sehr zum Ärger der Stadtväter.

Hätte der Maler „Hundertwasser“ geheissen, dann wäre dieses Haus wahrscheinlich zur kulturellen Pilgerstätte geworden. Aber da es sich nur um einen kleinen Maler handelt, werden die Gesetze plötzlich anders interpretiert.

Ob das Haus nun schön ist oder nicht, darüber wäre zu diskutieren. Dass aber Farbe eine Wirkung zeigt, darüber lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr streiten.

Doch was meint Ihr? Soll der pfiffige Maler dieses bunte Kunstwerk wieder in ein grau(s)es Vorstadthaus zurück verwandeln?

Wir bleiben dran und lassen Euch wissen, wie der Streit ausgeht.

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Massive Werbekampagne für die Schweinegrippe

5. August 2009 1 Kommentar

Kritiker warnen vor der Schweinegrippe-Massenimpfung

Kann uns jemand erklären, warum die Schweinegrippe eine so hohe Werbekampagne bekommt und die natürlichen Methoden gegen dieses Virus nie erwähnt werden?

Zum Glück gibt es Dr. Med. Hanspeter Seiler, der im Tages-Anzeiger vom 5. August 2009, für einmal klartext redet:

„Als ehemaliger Chefarzt der Bircher-Benner-Klinik und langjähriger homöopathischer Praktiker wundere ich mich sehr darüber, dass bei der fast täglichen Medienpräsenz der aktuellen H1N1-Influenza kaum etwas über das Potential der Homöopathie bei dieser Erkrankung zu vernehmen ist. Die Geschichte hat nämlich gezeigt, das die Homöopathie auch bei einer wesentlich gefährlicheren Empidemie wie der schweren H1N1-Grippe von 1918 ein wirksames Konzept bieten konnte, welches der damaligen Schulmedizin sogar deutlich überlegen war.

Auch die heute wesentlich verbessserten und durchaus vertretbaren schulmedizinischen Massnahmen wie Impfung und Tamiflu sind bekanntlich weder unfehlbar noch nebenwirkungsfrei. Nicht zuletzt auch im Hinblick auf die Tatsachen, dass ein Impfstoff möglicherweise gar nicht rechtzeitig für alle bereitstehen wird und eine überwiegende Mehrheit der Bevölkerung sich für eine Integration der Homöopathie in unser Gessundheitssystem ausgeprochen hat, sollten deren Möglichkeiten zumindest einmal offen diskutiert werden.

Beim bisherigen milden Verlauf der Erkrankung hierzulande genügt für Therapie und Prophylaxe sehr wahrscheinlich die übliche, individuell angepasste homöopathische Konstitutionsbehandlung, allenfalls ergänzt durch ein spezifisches Epidemiemittel.

Aber eben, damit würde ja der Werbespot des Komikers Beat Schlatter tatsächlich an Komik nicht mehr zu überbieten sein.

Schon fast unglaublich wie viel Geld das Bundesamt für Gesundheit für die "Werbekampagne" der Chemiefirmen ausgibt, und dies obwohl 3/4 der Schweizer für natürliche Behandlungsmethoden sind

Liest man diesen Beitrag von Dr. Med. Hanspeter Seiler, dann kommt einem der Werbespot des sympathischen Komikers tatsächlich wie ein Witz vor.

Vor allem wenn man in Betracht zieht, wenn tatsächlich die Mehrheit der Schweizer für den Einsatz von alternativen Heilmethoden gestimmt haben.

Da darf man sich wirklich die Frage stellen, ob unsere Bundesämter auch so handeln, wie die Mehrheit der Bevölkerung denkt.

Wenn die offiziellen Stellen schon Komiker einsetzen, dann dürfen wir sicher auch Witze darüber machen, findet Ihr nicht auch?

Hier ist einer:

Ein Löwe, ein Bär und ein Schwein stehen auf dem Weg.
Löwe: “Wenn ich brülle, hat der ganze Dschungel Angst!
Bär: “Das ist doch gar nichts! Wenn ich brülle, hat der ganze Wald Angst!”
Schwein: “Ist ja beides gut! Aber wenn ich huste, hat die ganze Welt Angst!

Hier gibt’s noch ein paar Bilder zur Schweinegrippe

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Wählt DJ Bobo zum Schweizer des Jahres!

3. August 2009 Keine Kommentare

DJ Bobo feiert die grösste 1. August Party der Schweiz

Peter Sauber hat ihn, und auch Roger Federer hat ihn schon, – zurecht natürlich. Den Titel „Schweizer des Jahres“. Diesen Titel bekommt, wer sich in besonderer Weise für die Schweiz verdient gemacht hat. Bundesrat Ueli Maurer weibelt vom Bauernhof zum Höhenfeuer, um seine sieben 1. August-Reden zu halten und DJ Bobo trommelt 10’000 Leute zusammen, um  in vergnüglicher Festlaune die grösste Schweizer Geburtstagsparty zu feiern. Wer zeigt mehr Herz für sein Heimatland und was bringt wohl mehr?

DJ Bobo schafft es, 10'000 Leute an die grösste 1. August-Party der Schweiz zu locken

Es gibt kaum einen Menschen, der die Schweiz so positiv und auch weltoffen repräsentiert wie DJ Bobo.

Seine neue Mega-Show wird in Deutschland zum Gross-Event und wirft schon heute seine Schatten voraus.

Es gibt genügend Gründe, warum DJ Bobo mit dem Titel „Schweizer des Jahres“ ausgezeichnet werden sollte. Dabei sollte die Musikrichtung und der Musikgeschmack absolut keine Rolle spielen. Ob jemand mit klassischer Musik, Jodel oder Discopop die Schweiz im Ausland positiv darstellt, muss egal sein.

Hier gehört er hin! Der Name von DJ Bobo, als Schweizer des Jahres. Eingemeisselt auf dem Stein im Zentrum der Schweiz.

Welche Gründe sprechen dafür, DJ Bobo zum Schweizer des Jahres zu wählen?

1. Er bringt 10’000 Schweizer in roten-weissen T-Shirts an die grösste 1. August-Feier der Schweiz

2. Jung und Alt, Familien mit Kindern, alle Rassen und Kulturen tanzen gemeinsam und freuen sich an der grandiosen Geburtstags-Stimmung.

3. DJ Bobo ist er erfolgreichste noch lebende Schweizer Musiker. Bis heute hat nur Vico Torriani mehr Tonträger verkauft als DJ Bobo.

4. DJ Bobo ist ein äusserst positiver Repräsentant der Schweiz. Keine Skandale, keine Eskapaden, keine Drogen, keine Alkohol und immer nett und freundlich.

Es gibt also mehr als genug Gründe, um DJ Bobo zum „Schweizer des Jahres“ zu wählen. Mit seinen äusserst erfolgreichen Shows öffnet er die Herzen der Menschen. Darum gehört dieser Mann definitiv auf die Liste der Anwärter.

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Feng Shui Tipp – August 2009

1. August 2009 Keine Kommentare

An alle, die an Wochenenden keine Kurse besuchen können
Jetzt gibt es einen Feng Shui Beratungs-Workshop I auch in Thun

Der Feng Shui Beratungs-Workshop I für Haus und Wohnen bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Haus von Wendelin Niederberger persönlich untersuchen zu lassen. Das ist aber noch nicht alles: Erst durch den damit verbundenen 2-Tages-Workshop bekommen Sie die wertvollen Hintergrund-Informationen, die Sie brauchen, um Ihr Umfeld auf die Unterstützung Ihrer persönlichen Ziele abzustimmen. Da Sie in nur ganz kleinen Gruppen an Ihrem eigenen Hausplan arbeiten, erkennen Sie anhand Ihrer Umgebungs-Situation, die Schwachpunkte, die sich nun wie von selbst beheben lassen.

Da die Nachfrage aus der Region Thun immer grösser wird und es Leute gibt, die lieber während der Woche diesen spannenden Kurs besuchen möchten, gibt es nun diese seltene Möglichkeit.

Wer mehr darüber wissen möchte, hier der Link zur Ausschreibung:

http://www.feng-shui-schule.ch/kurse_ws1_privat.html