Gibt es ein Gesetz für den Überfluss?

29. September 2008 Keine Kommentare

Wie uns die Natur zeigt, dass es so etwas wie Mangel nicht geben kann.

Immer wieder weise ich darauf hin, dass jeder Mangel kein natürlicher Zustand sein kann. Und warum nicht? Ganz einfach: Weil in der Natur dieser Zustand nicht sichtbar ist. Hier ein Bild von meinem Apfelbaum hinter unserem Haus, der wieder mal so viele pralle, rote Äpfel trägt, dass ich sie gar nicht alle selber essen kann. Es hat noch genug für die Ameisen, Vögel und Schnecken und wer immer sich sonst noch an den duftenden, rotbackigen Geschenken der Natur erfreuen möchte. Es hat für alle mehr als genug.

Wenn Ihr trotzdem Mangel empfindet, dann muss er als Konstrukt aus dem eigenen Bewusstsein entspringen. Wenn ich in meinem Leben „Mangel“ erlebe, dann nur deswegen, weil ich mein Bewusstsein darauf gerichtet habe und den Überfluss nicht erkenne, oder vielleicht nicht erkennen kann.

Sollte man die Fülle nicht erkennen können, dann ist es hilfreich, sein Umfeld einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Dieses Mangeldenken zeigt sich in der Art und Weise, wie das Haus oder die Wohnung eingerichtet ist. Ein klares Indiz dafür ist der Plunder, der sich überall breit macht. Wer viele Lehrflächen und Lehrräume hat, kann sich in der Regel über ein angemessenes Überfluss-Bewusstsein erfreuen.

Wer alle Flächen vollgestopft hat, tut dies meist aus einem Mangel-Bewusstsein heraus. Es fehlt an Vertrauen, dass alles genau dann ins Leben kommt, wenn es gebraucht wird. Ein Mensch, der gelernt hat, sich selber und seinen Fähigkeiten zu vertrauen, braucht all diesen Müll nicht zu sammeln. „Für schlechte Zeiten“, sagt das Unterbewusstsein. „Wann kommt es nun endlich?“, solltet Ihr Euch fragen.

Wer lernen möchte, den Mangel in seinem Bewusstsein zu erkennen, sollte sich für das Seminar „Wie Räume erwachen“ eintragen. Hier lernt man nicht nur seine Blockaden am Umfeld zu erkennen, sondern auch gleich, wie man materiellen und geistigen Ballast los werden kann.

http://www.feng-shui-schule.ch/kurse_raeume.html

Feng Shui Tipp – September 2008

1. September 2008 Keine Kommentare

„Medialität“ die Schlüsselfähigkeit im 21. Jahrhundert
Warum immer mehr Menschen ihre Natürliche Sensitivität wieder entdecken wollen

Eamonn Doweney, bekannt durch seine präzisen Durchsagen aus der geistigen Welt, tritt am Donnerstag, 2. Oktober in Steinhausen auf. Er freut sich, nach vielen Jahren endlich wieder einmal in der Schweiz seine ausserordentlichen Fähigkeiten an eine Gruppe von Menschen weitergeben zu können.

Am Wochenende vom 3. – 5. Oktober 2008 findet an der Wirkungsstätte von Bruder Klaus in Flüeli Ranft, der erste Zyklus einer medialen Ausbildungsreihe statt.

Medialität und die Schulung dieser Fähigkeiten hat in den letzten Jahren eine enorme Bedeutung bekommen. Immer mehr Menschen spüren, wie wichtig für sie die Fähigkeit ist, die eigene Wahrnehmung zu entwickeln. Doch wozu soll das gut sein?

Erstens, lernt man wieder besser auf seine innere Stimme zu hören. Das gibt Selbstvertrauen und innere Stärke. Durch das intensive Gefühl der Verbindung mit den Vorfahren steigert sich die Wahrnehmung des Eingebundenseins in ein grösseres System, aus dem man unermessliche Kraft schöpfen kann.

Diese Fähigkeiten erlauben bessere Entscheidungen im Geschäfts-Alltag und auch im Privaten Bereich. Das gibt innere Sicherheit und Vertrauen. Dadurch macht das Leben mehr Spass und gibt Sinn und Inhalt. Genau das, was der Mensch des neuen Zeitalters immer mehr anstreben möchte.

Lassen Sie sich diesen Anlass nicht entgehen. An allen Anlässen wird Wendelin Niederberger als Co-Moderator anwesend sein. Die Kurse werden von einer Uebersetzerin, welche sich mit der Thematik auskennt, kompetent ins Deutscheubersetzt.

Hier gehts zum Kurs

Hier gehts zm Vortrag