Feng Shui Tipp – August 2018: Business Feng Shui und Beleuchtung

12. Juli 2018 Keine Kommentare
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Die düstere Seite des Zürcher Shop-Ville

Eine der grössten Schwachpunkte aus der Sicht von Business Feng Shui ist die Beleuchtung. Hier ein besonders krasses Beispiel aus dem noblen Shop-Ville im Zürcher Hauptbahnhof. Lesen Sie hier, wie der Beizug eines Feng Shui Beraters, dieses Fiasko hätte vermeiden können.

Die Verkaufsflächen im Zürcher Bahnhof sind ideal. Fast eine halbe Million Menschen frequentieren diesen zentralen Ort der pulsierenden City an der Limmat. Firmen, die es sich leisten können, mieten eines der über 190 Geschäfte an bester Lage. Doch aufgepasst: Die bevorzugte Lage kann auch zum Bumerang werden, weil die Architekten einen kleinen aber wesentlichen Aspekt nicht beachtet haben.

Die beste Lage kann teuer werden, wenn sich die Kunden nicht wohlfühlen. Diese düstere Einkaufsmeile im Shop-Ville Zürich schreckt Kunden ab.

Dunkle, düstere Einkaufsmeile

Schon bei der Eröffnung wurde dieses Bild vom neuen Teil des neuen S-Bahnhofs in Zürich aufgenommen. Bereits damals haben Feng Shui Experten prophezeit, dass die Geschäfte an dieser Lage keinen Erfolg haben werden. Der Grund liegt auf der Hand und wäre von jedem Feng Shui Experten sofort beanstandet worden: „Zu düster, zu dunkel, zu schummrig!“ Das sind aus der Sicht von Feng Shui keine guten Voraussetzungen, um die Kunden in den Läden zu holen. Spätestens in ein paar Jahren werden diese Geschäfte aufgrund mangelnder Frequenzen und ungenügender Umätze die Türen schliessen. Feng Shui Experten hätten auch den Betreibern dieser Geschäfte davon abgeraten, einen solchen Standort zu wählen.

Warum lieben Architekten Schwarz?

Obwohl die Besucher-Frequenzen täglich zunehmen, beklagen sich die Inhaber dieser Geschäfte über mangelnde Umsätze. Jetzt hat sich sogar der renommierte „Tages-Anzeiger“ dieser Thematik angenommen. In einem Artikel mit dem Titel: „Die düstere Seite des Zürcher Shop-Ville“, erleutert der Autor, dass die Lichtverhältnisse zwar schlecht seien, aber dass aufgrund der Architekten, nichts verändert werden dürfe. Gestaltet haben dieses Werk die renommierten Architekten Robert und Trix Hausmann, welche es nicht dulden, dass ihr „Kunstwerk“ zerstört würde. (…!) Sie sagen: „Die starken Hell-Dunkel-Kontraste am Boden und Wänden vermitteln den Eindruck von Sauberkeit.“ Es stellt sich wirklich die Frage, warum Architekten gerne schwarze Flächen wählen, obwohl bekannt ist, dass diese von den Menschen als muffelig und düster wahrgenommen werden.

Vitale fliessende Energie in Geschäftsräumen

Aus Feng Shui Sicht führt eine düstere Umgebung zu einem stagnierten Energiefluss. Die Chinesen beschreiben das „Chi“, also die Lebensenergie als zu „Yin“. Dieses Umfeld wird von Menschen gemieden, weil sie keine unterstützende Kraft erzeugt. Eine düstere Umgebung erschafft das Gefühl von Ängsten und Unsicherheiten. Darum möchte sich niemand in einer Umgebung aufhalten, die durch dunkle Decken, dunkle Wände oder dunklen Böden verunstaltet ist. Wir Menschen sind Lichtwesen und suchen das Licht. Fehlt das Licht, meiden wir diese Plätze, was sich jetzt auch im „Kunstwerk“ Shop-Ville des Zürcher Hauptbahnhofs, als teuer Kunst heraus gestellt hat. Immer wieder stellen wir fest, dass der Beizug eines Feng Shui Beraters enorme Kosten gespart hätte. Wie lange wollen Sie noch das Risiko eingehen, Geld zu verlieren, nur weil Sie nicht an Feng Shui glauben?

In diesem Monat lohnt es sich übrigens ganz besonders den Bahnhof Zürich zu besuchen. Noch bis zum 29. Juli stellt dort der Künstler Ernesto Neto einen „GaiaMotherTree“ aus. – Also einen Erdenbaum für Mutter Erde. Ernesto Neto hat die 20 Meter hohe Skulpur aus Baumwolle geknüpft und erinnert an einen heiligen Baum. Der Künstler hat die Skulptur anhand der Weltanschauung des indigenen Volkes der Huni Kuin gestaltet, die im Amazonasgebiet leben. Mehr dazu in diesem Videio:

Wenn Sie wissen möchten, ob es solche Schwachpunkte auch in Ihrem Umfeld gibt, lassen Sie den Experten vor Ort kommen und nehmen Sie am Feng Shui Beratungs-Workshop teil. Hier der Link zur Ausscheibung: Mehr Harmonie und Wohlstand mit Feng Shui

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 167 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom August 2018:

Neumondbrief Nr.167, 7:2018

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete:

«Wie gut kennst du dich mit dem Orgasmus aus?»

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an Paula Lambert, der mit ihrer offenen und kompetenten Sprache die schönste Hauptsache der Welt unter der Bettdecke des Tabus hervorholt und mit ihrem Buch: „Finde dich gut, sonst findet dich keiner“, eine wunderbare Annleitung dazu gibt, wie man lernt sich selbst zu lieben.

 

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Feng Shui Tipp – Juli 2018: Feng Shui und Spiegel

13. Juni 2018 Keine Kommentare
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Warum hat es in diesem Geschäft seit Jahren keine Kunden?

Welche Bedeutung haben Spiegel im Feng Shui? Vor allem in Eingangsbereichen können diese extrem negativ wirken. Lesen Sie hier, wo Spiegel einen grossen Nutzen bieten und wo diese unter allen Umständen vermieden werden sollten.

Spiegel im Feng Shui sind ein Segen – aber auch ein Fluch! Je nachdem wo diese angebracht werden. Eins gleich vorneweg: Steht man im Eingang eines Gebäudes und sieht sich direkt im Spiegel, hat man ein gröberes Problem. Das Taoistische Weltbild geht davon aus, dass es eine Lebenskraft gibt. Diese Lebenskraft wird in der Natur durch Polaritäten erzeugt. Der Wechsel von Tag und Nacht – von Sommer und Winter erschaffen diese Energie. Den Namen, den die Chinesen dieses Fluidum geben, ist „Chi“, bei den Japanern „Ki“, bei den Indern „Prana“ und bei den Hunas in Hawaii heisst es „Mana“. Alle Kulturen kennen einen Begriff dafür. In der westlichen Kultur kennen wir den Begriff „Odem“, der in etwa diese Kraft beschreibt. In der Bibel steht: „Gott hauchte Adam das Odem ein.“ Leider ist es bei uns im Westen ein leerer Begriff, ohne Inhalt. Einfach erklärt unterscheidet die Anwesenheit von Chi etwas Belebtes von etwas Unbelebtem.

Spiegel haben direkt gegenüber dem Eingangsbereich eine sehr negative Wirkung. Dieses Geschäft läuft seit Jahren nicht und keiner merkt, dass es auch am Spiegel gegenüber dem Eingang liegt.

Spiegel reflektiren die Lebensenergie „Chi“

Wie man in diesem Bild leicht erkennen kann, wurde gegenüber der Eingangstüre dieses Geschäfts ein grosser Spiegel angebracht. Wir kennen diesen Betrieb schon seit Jahren. Noch nie ist der Laden gelaufen. Ein Wechsel in der Führung folgt dem Nächsten. Geld wird keines verdient und auch bei diesem Besuch waren wir die einzigen Kunden im ganzen Haus. Wir werden erleben, dass schon bald die „Luft“ draussen sein wird und der Betrieb seine Tore für immer schliessen wird. Schuld wird dann, wie immer der Eurokurs oder die Wirtschaftslage sein. Dass es schlicht und einfach an der vitalen Energie gefehlt hat, darauf wird natürlich niemand kommen. Wie auch? Wenn man diese Zusammenhänge nicht kennt, wird man auch keine Lösung finden. Natürlich gibt es noch andere Faktoren, die zum Erfolg beitragen. Aber wenn der Eingangsbereich eines Geschäfts bereits belastet ist, kann man die weiteren Schwachpunkte in diesem Unternehmen gleich Reihenweise finden. Was kann man dagegen tun? Ganz einfach: Die Spiegel entfernen!

Spiegel weg – Problem gelöst?

Natürlich ist der Spiegel nicht das einzige Problem in diesem Geschäft, wo die Kunden die grösste Mangelware sind. Der Spiegel zeigt nur an, wie wenig vitale Kraft in der Führung des Betriebes steckt. Unternehmer mit hoher Intutition und Gespür hätten diesen Schwachpunkt schon längst behoben. Dieser Spiegel am falschen Ort zeigt die fehlende Vitalität, die sich in eingeschlafener Dienstleistung ausdrückt.

Positive Aspekte von Spiegeln

Kennen Sie das Gefühl, in einem Restaurant am Tisch zu sitzen, an dem man nur die Wand vor der Nase hat? Die Begleitung sitzt auf der Bank, hat den Überblick und (meistens) der Mann schaut an die Wand. Wie einfach es doch wäre, mit einem Spiegel an der Wand, den Blick ins Restaurant zu öffnen. Weitere tolle Möglichkeiten ergeben sich mit Spiegeln, wenn man einen Raum optisch vergrössern möchte. Enge Durchgänge oder kleine Eingänge werden sofort doppelt so gross, wenn man einen Spiegel am richtigen Ort platziert. Wenn Sie wissen möchten, ob es solche Schwachpunkte auch in Ihrem Umfeld gibt, lassen Sie den Experten vor Ort kommen und nehmen Sie am Feng Shui Beratungs-Workshop teil. Hier der Link zur Ausscheibung:
Mehr Harmonie und Wohlstand mit Feng Shui 

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 166 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Juli 2018:

Neumondbrief Nr.166, 6:2018

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete:

«Kann ein gekringelter Wasserschlauch den Wasserdurchfluss selber lösen?»

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an den Gründer der Plaattform Human Connection: Dennis Hack, der mit diesem sozialen Netzwerk der neuen Generation den positiven lokalen und globalen Wandel der Gesellschaft anstrebt. Human Connection wurde geschaffen, um den offenen und kooperativen öffentlichen Austausch von Wissen, Ideen und Projekten zu fördern.

Wer Human Connection beitreten möchte, findet hier die entsprechende Internetseite: Human Connection

Mehr über Dennis Hack und Human Connection im Interview bei KenFM

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Karolin Kebekus über den Vor-Sommer-Stress

20. April 2018 Keine Kommentare
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Witzige Parodie über das Selbstbewusstsein der Frauen

Man sollte es mit viel Humor nehmen. Was ist wirklich wichtig im Leben? Zwei Dinge können wir daras lernen: Erstens: Den Körper, den wir bekommen haben, werden wir irgendwann wieder ablegen. Zweitens: Wenn das Leben nur daraus besteht, seinen Körper einer Norm anzupassen, wird es aufwändig! Geniesst die freche Schnauze der deutschen Komikerin, die wie immer, mit viel Ironie alles auf den Punkt bringt. Viel Spass!

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Feng Shui Tipp – Juni 2018: Feng Shui auf der Sommer-Terrasse

20. April 2018 Keine Kommentare
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Worauf es bei der Gestaltung von Sommer-Terrassen zu achten gilt

Jetzt ist wieder die Zeit, wo man am liebsten seine Pizza oder sonst ein Essen im Freien einnimmt. Die Wirte stellen die Stühle nach draussen und hoffen so, das Geschäft machen zu können, wenn sonst niemand im Lokal Platz nehmen will. Lesen Sie hier, worauf es bei der Einrichtung einer Garten-Terrasse zu achten gilt.

Es gibt in der warmen Jahreszeit nichts schöneres, als im Freien zu verweilen. Die Tische und Stühle werden bei den ersten warmen Sonnestrahlen nach draussen gestellt. Das Angebot wird in der Regel sehr gerne angenommen. Es sei denn, das Ambiente stimmt nicht. Ohne Feng Shui Kenntnisse ist es oft schwierig, die Ursache für das Problem zu finden.

Wer möchte hier Platz nehmen? Kein Mensch, - wie sich im Bild zeigt. Der Grund liegt auf der Hand und wäre mit einfachen Mitteln zu lösen

Wer möchte hier Platz nehmen? Kein Mensch, – wie sich im Bild zeigt. Der Grund liegt auf der Hand und wäre mit einfachen Mitteln zu lösen

Fehlender Rückhalt ist das Problem

In den meisten Fällen, in denen ein Strassen-Café eingerichtet wird, befinden sich die Stühle an der Aussenwand des Gebäudes. So hat man einen freien Blich auf das Geschehen. Wie in Paris, wo die Bistros an jeder Strassenecke ihren Pastis servieren. Hat man mehr Platz zur Verfügung und stellt die Tische und Stühle auf einen Platz, muss man auf alle Fälle beachten, wo der Rückhalt bleibt. Menschen fühlen sich nur an Orten wohl, wo sie auch einen geschützten Halt finden. Fehlt dieser Halt, bleiben die Gäste weg. „Etwas stimmt nicht“ und laufen daran vorbei. Es gibt nichts langweiligres als leere Terrassen.

Das „Chi“, die Lebens-Energie muss sich verdichten können

Aus Feng Shui Sicht redet man davon, wie sich die Energie des Ortes verdichten kann. Dies ist nur möglich, wenn auf mindestens einer Seite des Platzes eine stabile Struktur vorhanden ist. Diese Aufgabe übernimmt in der Regel die Hauswand, wie in den Beispielen von Paris und an anderen Orten. Fehlt diese Hauswand, braucht es Wände, Pflanzen oder andere Materialien, die diese Aufgabe übernehmen. Erst durch das Anbringen dieser Strukturen, entsteht das, was die Feng Shui Experten „Polarität“ nennen. Das Chi kann sich verdichten und der Platz hat eine anziehende Kraft.

Die Natur im Kleinformat

Eine der wichtigsten Regeln bei der Gestaltung einer Terrasse ist auch, die Natur im Kleinformat abzubilden. Dazu gehören Pflanzen, Blumen, Holz und natürlich auch Wasser. Liegt eine Sommer-Terrasse nicht direkt am See, sollte man sich überlegen, wie man das Wasser in den Garten bringt. Dazu ein wunderbares Beispiel vom wohl schönsten Sommergarten in idyllischer Umgebung. Das Restaurant Bürgisweyerbad in Madiswil im Oberaargau, hat diese Gesetzmässigkeit perfekt umgesetzt. An schönen Tagen stehen die Gäste schlange, um sich einen Platz zu ergattern – und dies obwohl der Ort sehr abgelegen ist.

„Es ist wie ein Tag Ferien!“ So beschreiben die Gäste des Bürgisweyerbads den Aufenthalt im wunderschönen Gastgarten am Weiher.

Nehmen Sie im Kraftort Platz!

Auf der Sonnenterrasse des Restaurants Bürgisweyerbad findet man viele spannende Aspekt, welche die Kraft verstärken. Direkt am Waldrand gelegen, hat es einen wunderbaren Naturteich mit Enten. Auf dem Grundstück gibt es auch ein keltisches Labyrinth und eine mit Steinen angelegt Venusblume verstärkt die Energie des Ortes. Das in der Nähe vom Melchnau gelegene Restaurant wurde in diesem Jahr mit dem ersten Platz bei „Mini Beiz Dini Beiz“ prämiert.

Brunnen auf der Terrasse

Wer keinen  Weiher, wie das Restaurant Bürgisweyerbad zur Verfügung hat, muss trotzdem nicht auf die Kraft dieses Elements verzichten. Michael Walthert, Dipl. Feng Shui Berater FSS, Inhaber der Firma „Holz in Harmonie“, hat sich dazu etwas einfallen lassen. Sein Energiebrunnen 8, findet auch auf der kleinsten Terrasse einen Platz und versorgt die Umgebung mit kraftvollem Chi. Hier ein kurzer Beitrag, wo dieser Kraftbrunnen zum Einsatz kommen kann und was er bewirkt:

Dies ist ein Auszug aus dem neusten Neumondbrief Nr. 165 von Wendelin Niederberger, Leiter der Feng Shui Schule Schweiz FSS. (Ganzheitliches Institut für persönliche Weiterentwicklung auf der Basis Taoistischer Weisheitslehren) Wenn Sie den ganzen Brief gerne lesen möchten, finden Sie hier das PDF der aktuellen Ausgabe vom Juni 2018:

Neumondbrief Nr. 165, 5:2018

Die Einstiegsfrage zu diesem Neumondbrief lautete:

«Was nützt eine Glühbirne, die nicht eingeschraubt und am Stromnetz angeschlossen ist?»

Das „Bravo des Monats“ in diesem Brief wurde verliehen an den Gehirnforscher: Prof. Dr. Gerald Hüther, der immer wieder neue Wege für unsere Gesellschaft aufzeigt. Seine Vorschläge basieren auf den neusten Erkenntnissen der Hirnforschung. Hüther steht für einen Kulturwandel in den Schulen ein, in denen das Potenzial der Kinder gefördert wird. Er steht auch für einen Wandel in der Arbeitswelt ein, worüber er kürzlich einen Beitrag verfasst hat:

Schoene neue ArbeitsWelt_Huether

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Das letzte Lied des Wals von Irin Zschokke

15. April 2018 Keine Kommentare
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Irin Zschokke – Autorin des Buches „Das letzte Lied des Wals“ im Interview

Das Desaster an Sri Lankas Stränden führte zur Unterstützung des Mobirec-Projektes und zum Verlegen des Kinderbuches „Das letzte Lied des Wals“. Ein Märchen mit Tiefgang, das die kommende Generation darauf aufmerksam machen soll, dass wir Sorge zu unseren Mitbewohnern und hier im besonderen zu den Fischen im Meer tragen sollen.

Das Märchen handelt von einem Mädchen, namens Sofie, das mit Walen sehr verbunden ist und mit ihnen in Kommunikation steht. Sie fühlt das Leid der Meerestiere, welche Plastik fressen am eigenen Leib und träumt in der Schule von Walen oder hört ihre Gesänge. Nach einigen „Abklärungen“ die dann schlussendlich zu einer Reise ans Meer führen, steht das Mädchen vor den Tatsachen: Plastikmüll am Strand, im Wasser und in den Mägen der Meerestiere. Da sie dem Ruf des Wals gefolgt ist, gerät Sofie nun mitten in die Aktivitäten, die dort zum Schutze der Weltmeere und darin lebenden Wesen im Gange sind und wird dort als Mitarbeiterin herzlich willkommen geheissen. Es wird eine wundersame Zusammenarbeit zwischen Technikern, Greenpeaceaktivisten, Fischern, Meeresbiologen und den Tieren dargestellt, in welcher das Mädchen Sofie nun eine wichtige vermittelnde Rolle spielt. Zum Schluss wird sie mit dem Friedensnobelpreis geehrt und hat die Gelegenheit, die Geschichte des Letzten Liedes des Wals weltweit mittels Medien zu verbreiten.

Die Geschichte soll Fragen aufwerfen und informieren, ermutigen und vor allem auch zu Taten anregen.

Am Schluss hat es zwei Seiten mit Fragen zum Thema Plastik, die ein Kind an Erwachsene richten kann.

Das Buch ist wunderbar illustriert und kann für Fr. 25.- unter folgendem Link bestellt werden:

Das letzte Lied des Wals

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