Feng Shui Tipp – Februar 2012

22. Januar 2012 Keine Kommentare

Herzlichen Glückwunsch zum chinesischen Neujahr! – Viel Glück, Gesundheit und Erfolg im Jahr des Drachen

Wir schreiben das Jahr 4710 nach dem östlichen Kalendersystem. Der Jupiter, der ungefähr 12 Jahre braucht um einmal die Sonne zu umrunden, ist in diesem Jahr im Südosten. Der Südosten wird repräsentiert durch den Drachen.

Anders als in der westlichen Astrologie wird das Jahrestier anhand der Position des Jupiters  bestimmt. Wer also in diesem Jahr geboren wird, kann sich als Drachenmensch bezeichnen. Da der Drache für die Chinesen ein sehr positives Symbol ist, nimmt die Geburtenrate im Drachenjahr in der Regel zu.

Das Jahr 2012, das am Montag, 23. Januar beginnt, ist dem Wasserelement zugeordnet. Da der Drache selber Erdelement ist, ergibt sich daraus ein Konflikt, den wir im nächsten Jahr mit grösster Wahrscheinlichkeit spüren werden. Da das Wasser durch die Erde unter Kontrolle gehalten werden muss, kann es sein, dass wir mit starken Erdbeben und auch mit weiteren Überschwemmungen zu rechnen haben.

Das letzte mal, als diese Konstellation 1952 herrschte, bebte die Erde in Russland mit einer Stärke von 8.2 und auch in Kalifornien mit 7.5 auf der Richterskala. Klar gibt es auch Erdbeben, wenn andere Konstellationen herrschen, aber es ist der Konflikt dieser beiden Elemente, der besonders auf solche Ereignisse hinweist.

Trotz allem ist es natürlich auch so, dass die Medaille immer zwei Seiten hat. Was auf den ersten Blick als negativ angeschaut wird, bekommt auf den zweiten Blick auch positive Aspekte. Darum sollte man solche Ereignisse nicht nur aus der Angstperspektive betrachten. Diese Emotion wird im Wasserdrachenjahr ganz besonders stark zum Ausdruck kommen, da das Wasserelement für Ängste steht.

Wer mehr über das Jahr des Wasserdrachen wissen möchte, abonniert den monatlichen Neumondbrief der Feng Shui Schule Schweiz und erfährt, was das Jahr für sein Zeichen bereit hält. Hier der Link zur Anmeldung:

http://www.feng-shui-schule.ch/Newsletter.html

 

Mehr Harmonie und Lebensqualität im 2012

30. Dezember 2011 Keine Kommentare

20 Minuten bringt es auf den Punkt – Schweizer setzen im neuen Jahr auf Harmonie!

Es ist eine Umfrage, die uns hoffen lässt: Laut einer zum dritten Mal durchgeführten Studie “Hoffnung 2012″ zeigt sich, dass das private Umfeld gegenüber dem letzten Jahr an Bedeutung zugelegt hat. “Die Schweizer setzen ihre grössten Hoffnungen in eine intakte Beziehung und eine stabile Familie.

Das gibt zur Hoffnung Anlass, dass Feng Shui in den nächsten Jahren den Stellenwert bekommt, den es auch verdient. Immer mehr Menschen werden sich bewusst, wie gross die Bedeutung eines harmonischen Umfeldes für die Lebensqualität ist.

“Zum ersten Mal ist ein harmonisches Umfeld sogar wichtiger als die persönliche Gesundheit”, sagt Studienleiter Andreas Walker. Weiter gewichten die Schweizer trotz Wirtschaftskrise zudem eine sinnvolle Arbeit höher ein, als eine erfolgreiche und sichere Tätigkeit. Mehr dazu in folgendem Beitrag, der im “20 Minuten” erschienen ist:

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/10533064

Wie wir alle wissen, trägt Feng Shui sehr viel dazu bei, die Harmonie im persönlichen Umfeld zu stärken. In den letzten Jahren stellen wir auch eine stetige Steigerung der Nachfrage nach entsprechenden Angeboten fest.

Wer sich im neuen Jahr auch eine Analyse des eigenen Umfeldes gönnen möchte, um von dieser Kraft zu profitieren, kann sich schon jetzt für die nächsten Beratungs-Workshops mit einer Expertise vor Ort anmelden. Hier der Link zum Angebot:

http://www.feng-shui-schule.ch/Kurse/Feng-Shui-Grundkurse/Feng-Shui-Beratungs-Workshop-I-fuer-Haus-und-Wohnung.html

Mit diesem frohen Aussichten wünschen wir allen Leserinnen und Lesern des Feng Shui Erfolgs-Blogs der Feng Shui Schule Schweiz FSS einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns darauf, im neuen Jahr wieder zu mehr Harmonie und Wohlstand beitragen zu dürfen.

Feng Shui im Facebook

8. Dezember 2011 Keine Kommentare

Feng Shui interessiert Facebook-Gemeinde mehr als Fukushima

Das ist ja echt eine Sensation und man kann kaum glauben, was man da liest:  Feng Shui schlägt Fukushima! Nein, nicht dass man mit Feng Shui das Problem mit der Atom-Tragödie lösen könnte. Das ist damit nicht gemeint. Es geht hier darum, welche Themen im Facebook am meisten interessiert haben. Lesen Sie selbst…

Wie es scheint, ist in Italien Feng Shui ein viel grösseres Thema, als bisher angenommen. Zumindest wenn man diesem Beitrag glauben schenken darf. Der in der Zeitung “Die Südostschweiz” erschienene Artikel bestätigt, dass in Italien unter den Facebook Nutzern Feng Shui zu den ganz grossen Inhalten gehört. Dabei erscheint der “Facebook-Feng-Shui-Reporter” nur in Deutsch. Ihr kennt den “Facebook-Feng-Shui-Reporter” noch nicht? Das soll sich hiermit ändern. Wer immer wieder die neusten Tipps des virtuellen Feng Shui Reporters auf Facebook lesen möchte, kann hier den auf diesen Link klicken:  http://www.facebook.com/Fengshuischule

Feng Shui Tipp – Dezember 2011

3. Dezember 2011 Keine Kommentare

Warum immer mehr Hochspannungsleitungen in den Boden verlegt werden

Zu einer seriösen Feng Shui Beratung gehört auch, die Messung der elektromagnetischen Belastung in den Wohnräumen. Das wird immer wichtiger, weil man sich als Bewohner nicht mehr darauf verlassen kann, dass die Strahlenquelle jederzeit sichtbar ist.

Unter einer Starkstromleitung können Leuchtstoffröhren ohne Anschluss an eine Kabel zum Leuchten gebracht werden.

So einfach wie hier im Bild ist es heutzutage nicht mehr. Viele Kabel werden in den Boden verlegt. Das ist an sich sehr begrüssenswert, hat aber auch seine Tücken. Wer ein Grundstück oder eine Wohnung kauft kann nicht mehr aufgrund der optischen Wahrnehmung sicher sein, dass sein Lebensraum nicht doch verstrahlt ist.

Da in der breiten Bevölkerung das Bewusstsein immer mehr wächst, diesen Strahlungsquellen auszuweichen, werden immer mehr sichtbare Quellen unsichtbar gemacht. So zum Beispiel die sehr stark strahlenden Stromumsetzer werden mit einer attraktiven Hülle versehen, so dass niemand mehr auf die Idee kommt, hier einen Strahlungsherd zu vermuten.

Immer wieder finden sich bei den Feng Shui Untersuchungen unsichtbare Strahlungsherde, deren Wurzeln auf Anhieb nicht zu erkennen sind. Darum der Tipp: Lassen Sie sich ihr Umfeld untersuchen, bevor Sie eine Wohnung kaufen, mieten oder ein Grundstück erwerben. Gerade im letzteren Fall ist es eine grosse Hypothek, da wieder heraus zu kommen.

Nur weil man keine solchen Strahlungsquelle sieht, heisst dies noch lange nicht, dass es keine gibt. Darüber, ob die Einflüsse dieser Strahlung tatsächlich gesundheitsschädlich ist, streiten sich die Experten nach wie vor. Aus ganzheitlicher Sicht betrachtet, sollte man darauf aber wenn immer möglich verzichten. Vor allem Menschen, die elektrosensibel reagieren werden unter dem Elektrosmog sehr leiden. Auch wenn diese Strahlung körperlich keine negative Wirkung zeigt oder erkennen lässt, sorgt diese Strahlung auf einer anderen Ebene sehr wohl für Störungen. Das Problem ist, dass wir den Zusammenhang nicht direkt erkennen können. Diese Strahlungen sorgen dafür, dass unsere Gefühlswelt davon betroffen ist. Die Fähigkeit Gefühle zu empfinden und Gefühle zum Ausdruck zu bringen ist der schwerste Schaden, den diese Strahlungen anrichten. Ist diese Fähigkeit gestört, führt das unweigerlich zu körperlichen Symptomen. Es ist nur eine Frage der Zeit und der Intensität. Das sind sich die meisten Menschen einfach viel zu wenig bewusst. Darum lohnt es sich, diesen Einflüssen kritisch gegenüber zu stehen und wenn immer möglich zu meiden.

 

 

 

Feng Shui Tipp – November 2011

26. Oktober 2011 Keine Kommentare

Ausstellung des grössten Kristalls der Alpen stösst auf Begeisterung

Es wird wohl kein Zufall sein, dass gerade in dieser Epoche der Menschheitsgeschichte ein tonnenschwerer Kristall in den Urner Bergen am Planggenstock gefunden wird. Noch weniger wird es ein Zufall sein, war für ein Mensch von diesem “Glück” begünstigt wurde. Franz von Arx ist Strahler aus Leidenschaft. Schon vor Jahren hat er sein Hobby zum Beruf gemacht. Sommer für Sommer schlägt er sein Zelt in den Göschener Alpen auf und sucht gemeinsam mit seinem Göttibuben Elio Müller nach diesen Schätzen in den Alpen.

Es ist der grösste Kristall, der je in den Alpen aus dem Stein gehauen wurde. Jetzt hat er einen neuen Platz im Naturhistorischen Museum in Bern gefunden und begeistert durch seine unglaubliche Kraft und Ausstrahlung.

Kristalle haben die Menschen schon seit Urzeiten fasziniert. Man spricht auch von der Heilwirkung der Kristalle. Das sagenumwobene Atlantis soll auch einen starken Bezug zu den Kristallen gehabt haben. So sei es den Atlantern möglich gewesen, Energie aus den Kristallen zu gewinnen. Weiter sagt man, dass Kristalle Informationen speichern können. So wie Wasser Informationen aufnimmt und speichert, so speichern auch Kristalle sämtliche Informationen aus der Umgebung.

In der Computerindustrie zieht man sich diese Fähigkeit zu Nutze, um in den Computer Chips die Informationen auf Silizium, auch einem Kristall, zu programmieren. In diesem Sinne kommen wir dem “neuen” “alten” Zeitalter des Kristalls wieder näher. Doch welche Botschaft will uns der wertvolle Kristall näher bringen? Am besten fragen wir den Menschen, der vom Kristall “gerufen” wurde. So beschreibt es Franz von Arx, wenn man ihn auf sein Glück anspricht.

Was der Strahler, so heisst der Beruf der Leute, welche nach Kristallen in den Bergen suchen, darauf zu sagen hat, sollte uns aufhorchen lassen. Gibt es eine Botschaft, die für uns in der heutigen Zeit von Bedeutung sein könnte? Am besten ist es, wenn man sich einmal Zeit nimmt und die Energie des Riesenkristalls, von mehr als einem Meter Höhe, vor Ort auf sich wirken lässt. Der Kristall ist im Naturhistorischen Museum in Bern in einer eindrücklichen Dauerausstellung zu bewundern. Mehr zum Fund des Kristalls und zur Ausstellung findet Ihr hier in diesem Beitrag: Ein Quarzfund für die Geschichte

 

Dieser Kristall ist in einer beeindruckenden Dauerausstellung im Naturhistorischen Museum Bern zu finden. Franz von Arx, der Finder des Kristalls verrät seine Erkenntnisse dazu am 11. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen.

Vielleicht haben Sie Lust, den Menschen, der von diesem Riesenkristall gerufen wurde, persönlich kennenzulernen. Sie werden staunen, was er zu erzählen weiss und wahrscheinlich hat er auch eine Information parat, die uns helfen wird, uns auf das neue Zeitalter einzustimmen.

Am 11. Treffpunkt Erfolg, vom 11. November 2011 im Mövenpick Hotel Egerkingen, wird Franz von Arx zeigen, wie man sich seine Arbeit vorstellen muss und warum er denkt, dass noch ein grösserer Kristall nach wie vor auf ihn wartet.

Darum jetzt gleich anmelden und den Tag in vollen Zügen geniessen. Hier der Link zum Tagungsprogramm.